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Eine Weihnachtsgeschichte - alle Teile

Alle Teile

Eine Weihnachtsgeschichte (inklusive großem Gewinnspiel)

In der Adventszeit möchten wir gemeinsam mit euch eine Geschichte schreiben. Eine winterliche Reise zum kleinen Buchladen der Stadt, in dem sich kurz vor Weihnachten – möglicherweise – wundersame Begebenheiten zutragen, überraschende Dinge zu Tage kommen oder zarte Liebesschwüre ausgetauscht werden.

Und so geht’s: Ab sofort und bis Heiligabend habt ihr täglich 24 Stunden Zeit, unsere Geschichte weiterzuschreiben. Wichtig ist, dass eure Fortsetzungen unter diesem Artikel als Kommentar eingestellt werden, in etwa einen Umfang von zwei bis vier Sätzen aufweisen und sich grammatikalisch sowie sinngemäß am aktuellen "Ende" der Geschichte (im Übersichtsbild nachzulesen) orientierten

Nach Ablauf der ersten 24 Stunden wird aus allen Beiträgen, welche diesen Anforderungen entsprechen, eine Fortsetzung ausgelost und in unserer Geschichte ergänzt. Sobald der aktuelle literarische Stand im Übersichtsbild zu sehen ist, habt ihr abermals 24 Stunden Zeit, um an den neuen Schluss anzuknüpfen und die Weihnachtsgeschichte weiterzuschreiben (usw.). An Heiligabend wird ein tragisches, glückliches oder offenes Ende unsere gemeinsame Erzählung beschließen.

Jeden Tag habt ihr zudem die Möglichkeit, tolle Preise zu gewinnen! Mit freundlicher Unterstützung des Lesefestivals lit.love verlosen wir bis einschließlich 24.12. unter allen Teilnehmern täglich (!)  zwei signierte Liebesromane (u.a. von Kate Morton, Sophie Kinsella und Rosie Walsh) sowie einen aktuellen Bestseller aus dem Verlagshaus Random House.

Täglich werden demnach drei Gewinner sowie der Fortgang der Geschichte im Losverfahren ermittelt. Zum Ende der Aktion werden unter allen Autorinnen und Autoren der Geschichte zusätzlich zwei große Buchpakete als Hauptgewinne verlost.

Die Namen der Tagesgewinner werden hier bekanntgegeben. Eine Mehrfachteilnahme ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier

Wir freuen uns auf fantasievolle Einfälle, poetische Bilder und überraschende Entwicklungen und wünschen euch viel Spaß beim gemeinsamen Fabulieren, Schreiben und Mitlesen!

Eine Geschichte von LySch, Bücherträumerin, Jules92, lex, schwadronius, Michael H., AurelyAzur, lizlemon, Fornika, Diamondgirl, Sursulapitschi, kuhtipp, wandagreen, Büchi, KerstinT, Buchgespenst - unter Mitwirkung von vielen mehr. 

Kommentare

Seiten

Susi kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:34

Weihnachten steht auf dem Spiel ? Wie soll denn das gehen ? Ist Jesus nicht geboren worden ? Ist er nicht Gottes Sohn und Retter der Menschen ? Versteh ich nicht.

Sommerzauber02 kommentierte am 10. Dezember 2018 um 17:02

Liebe Marlene!

Weit weg von dir, denke ich jede Minute, jede Sekunde an dich. Ich vermisse dich. Wären wir bloß nicht in die Charlston Avenue gegangen, dann dann ... wären wir noch zusammen. Das kleine Mädchen bekam glasige Augen. Mr. Smith las weiter vor: Ich hoffe, das die Unruhen bald vorüber sind, und wir...

CookiesBooksAndPizza kommentierte am 10. Dezember 2018 um 17:14

„Statt dem Weißen wird das Schwarze vom Himmel fallen. Schönheit, der Zerstörung weichen. Diamanten, wie Glas zerspringen.

Macht euch bereit, denn das ist euer Schicksal.

Die Engel des Todes erwarten euch.“

Mit weit aufgerissenen Augen starrte das Mädchen Mr. Smith an.

„Soll das heißen, dass das Ende der Welt bald kommt?“, fragte sie mit brüchiger Stimme. 

Mr. Smith seufzte. „Ja...Es sei denn...“

Er brach ab und blätterte hektisch in dem Buch. Leise fluchend klappte er es zu und legte es unachtsam in das Regal, während er bereits nach einem anderen griff.

„Es ist nicht alles verloren. Noch nicht. Doch das, was uns bevorsteht, wird bald da sein und nicht zögern, die Welt wie wir sie kennen, zu vernichten.“

 

Bücherfee kommentierte am 10. Dezember 2018 um 17:32

,Mein liebster James, es tut mir so fürchterlich Leid, dass ich ohne ein Wort gegangen bin. Ich weiß, dass du Eleonore versprochen bist und was wir taten war falsch, auch wenn es sich richtig anfühlte. Ich hüte ein kleines, zauberhaftes Geheimnis, ein Geschenk Gottes. Leider kann ich dir nicht mehr sagen, nur so viel: Du wirst immer meine große Liebe sein.“

marsupij kommentierte am 10. Dezember 2018 um 18:13

.... und las? Ja, das wollte sie gerne, doch das konnte sie nicht, denn das Buch war in einer Geheimschrift verfasst. Aber der Code ließ sich nun knacken, denn jetzt waren die beiden Gegenstücke ja "vereint". Also machte sie sich gemeinsam mit dem netten Buchhändler daran, den Code zu entziffern, Buchstabe für Buchstabe entstanden die Worte: "Absolute Geheimhaltung vonnöten, denn die Welt der Buchleser befindet sich in großer Gefahr...."

lizlemon kommentierte am 10. Dezember 2018 um 18:40

"Die Liebe ist die größte Kraft auf der Erde. Doch sie blieb mir mein Leben lang verwehrt. Mein Herz verschließe ich vor all den Versuchungen, die für mich immer nur zu Enttäuschungen führen. Sind diese beiden Briefe vereint, entfessel ich einen Zauber, so stark und mächtig, wie ihn keiner bisher erlebt hat. Ich sauge alle Liebe aus der Welt, sodass jeder ab sofort genauso trostlos leben muss wie ich. Du, die du diese Zeilen vereint hast, bist die Einzige, die die Liebe zurückbringen kann. Dazu musst du in diesem Buchladen das Buch finden, was von der reinen Liebe spricht."

Das Mädchen starrte verwirrt auf den Zettel, der plötzlich schwarz zu glühen schien.

Diana Pegasus kommentierte am 10. Dezember 2018 um 19:29

"Liebes Mädchen mit den dunklen Locken,

lange haben wir auf dich gerwartet, damit du den Zauber der wahren Liebe wieder auf dieser Welt verbreiten kannst.

Es ist kein Zufall, dass du ausgerechnet in dieser Buchhandlung landest und dass du Mr. Smith begegnest, denn er hat ein großes Geheimnis..."

Das Mädchen schaute stirnrunzelnd zu Mr. Smith, der noch gar nicht so alt aussah, oder war ein anderer Mr. Smith gemeint? Und der Zettel konnte doch unmöglich an sie gerichtet sein, da sie erst durch einen anderen Ladenbesitzer auf Mr. Smiths Buchladen aufmerksam wurde. 

paintedautumn kommentierte am 10. Dezember 2018 um 19:32

"Liebe Marie
- "So hieß meine Mutter!", quietschte das Mädchen vergnügt und klatschte ihre Hände zusammen, sodass kleine Wassertropfen umherflogen.
"Sehnsüchtig erwarte ich nun seit Jahren die Rückkehr von dir, meiner geliebten Tochter. Ich weiß, du gibst mir die Schuld für das, was geschehen ist, und ich pflichte dir bei. Dennoch muss ich mich nun mit einer dringlichen Bitte an dich wenden...

Bücherträumerin kommentierte am 10. Dezember 2018 um 19:35

Liebe Marie,

wenn du diesen Brief in den Händen hältst, bin ich schon längst von euch gegangen. Ich will aber, dass du trotzdem weißt, wie sehr ich dich geliebt habe!

Gehe in den Keller von Richard's Buchladen und suche nach dem Regal, dass nach Norden ausgerichtet ist. Im dritten Fach von oben, habe ich eine Kiste für dich hinterlegt, in der du alles weitere, was du für deine Aufgabe brauchen wirst, findest.

Du wirst das schaffen! Ich glaube an dich!

In Liebe,

Dorothee

Sursulapitschi kommentierte am 10. Dezember 2018 um 20:14

London, den 24.12.1963

Dieser Brief kann alle 55 Jahre ein Weihnachtswunder wirken, wenn man seine drei Teile am heiligen Abend zusammenfügt.

Teil 1 liegt im Buch, Teil 2 kommt zu Besuch und Teil 3 folgt dem Fluch.
Finden sich der Teile drei, geht zur…
 

florinda kommentierte am 10. Dezember 2018 um 20:09

"Dezember 1968

Ich versprach, mein Leben lang zu schweigen, und erhielt dafür die Zusage, dass 50 Jahre nach dem Verfassen dieser Zeilen mein Brief in die Hände meines rechtmäßigen Erben bzw. dessen Nachkommen gelangen würde.

Anfang der Zwanziger Jahre schenkte ich in Berlin einem Kind das Leben, welches mir unmittelbar danach fortgenommen wurde, um es "systemgetreu" aufzuziehen.

Im Juli 1918 habe ich als Einzige aus meiner Familie das blutige Massaker überlebt.

Man nennt mich heute Anna Anderson, früher rief man mich Anastasia."

Ifernia kommentierte am 10. Dezember 2018 um 20:17

Liebe Weihnachtsretter,

wenn ihr diese Zeilen lest, ist Weihnachten in Gefahr. Es glauben nicht mehr genug Menschen an mich und wenn sich das bis zum Vorabend von Heiligabend nicht ändert, wird es kein Weihnachtsfest mehr geben. Bitte überzeugt die Menschen, dass es mich gibt, damit ich weiterbestehen kann!

Jetzt glaub ich an Euch!

gez. der Weihnachtsmann

PS: Vielleicht hilft euch das Buch, das vor euch liegt

Rotschopf kommentierte am 10. Dezember 2018 um 20:52

"Werter Freund,

dieser Brief ist zu wichtig, um an nur einem Ort aufbewahrt zu werden. Deswegen gebe ich dir hier den ersten Teil. Nur mit dem zweiten wird er Sinn ergeben, gleich einer Schatzkarte. Den zweiten Teil vertraue ich einer anderen Person an. Du weißt, wer es ist. Wenn es Zeit ist, werden beide Teile zusammenfinden."

Frieda-Anna kommentierte am 10. Dezember 2018 um 20:56

Nun seid ihr wieder vereint. So soll es denn sein , dass es vollbracht wird.

Am Abend des 23. Dezembers sollt ihr die Bücher aus dem Buchladen in die Dorfmitte tragen. Nehmt soviele wie ihr tragen könnt und ruft die Menschen zusammen. Groß und klein, dick und dünn, alt und jung. Schaut sie euch genau an. Blickt in jedes einzelne Gesicht und dann übergebt ihr jedem "sein" Buch. Ihr werdet es wissen.

Ist eure Aufgabe erledigt, nehmt ihr euch an die Hand, geht zurück zum Laden und schaut, was passiert ist.

Mr. Smith und das Mädchen blickten sich an. Heute war der 23. Dezember...

 

Minijane kommentierte am 10. Dezember 2018 um 21:06

Mit glockenklarer Stimme las sie Mr. Smith den zusammengesetzten Text laut vor.„Wenn Du diese Zeilen liest mein Kind habe ich diese Erde lange verlassen. Du bist dazu bestimmt den Menschen einen wichtigen Dienst zu erweisen. Sie haben nämlich den Sinn des Weihnachtsfestes vergessen.“ Das kleine Mädchen machte eine Pause, schluckte und las dann weiter........

 

 

Sigrid kommentierte am 10. Dezember 2018 um 21:40

"Sei gegrüßt, liebe Auserwählte ! Wenn du diesen Brief liest, bist du auf dem richtigen Weg uns zu helfen" Das kleine Mädchen brach ab und schautefragend zu Mr. Smith hoch. Dieser lächte ihr zu und nickte aufmunternd.

AurelyAzur kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:00

Nachdem sie geendet hatte und ganz aufgeregt zu Mr. Smith schaute, sah sie, dass Tränen in seinen Augenwinkeln glitzerten und er schwer ein und aus atmete. Vor seinem inneren Auge blitzten Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit auf und er meinte, diesen durchdringenden alles überlagernden Geruch wieder wahrzunehmen, der ihn an SIE denken ließ.

Kochbuch-Junkie kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:14

... Wer weiß, ob es jemals wieder geschieht. Ob jemals die zwei Zettel, in die wir unsere Hoffnung gesetzt haben, wieder zu einander finden, so dass eine Möglichkeit besteht uns zu retten. Wahrscheinlich geht einer von beiden verloren, wird verbrannt oder zerrissen, aber vielleicht haben wir Glück und es passiert dieses unwahrscheinlichste aller Wunder.

Tara kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:16

"Mein liebes Kind, wenn Du diese Zeilen liest...." und in diesem Moment donnerte es draußen so gewaltig, dass das kleine Mädchen entsetzt und verschreckt aufschrie. Gleichzeitig öffnete sich die Eingangtür erneut, ein kalter Windstoß fuhr herein und man sah draußen das Unwetter toben. Aber es war nicht nur das Gewitter, das dafür sorgte, dass Mr. Smith alle Farbe aus dem Gesicht wich....

Leseliebelei kommentierte am 11. Dezember 2018 um 10:01

das mag ich auch sehr!

Susi kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:30

sehr schön, endlich mal richtig Spannung !

Drwho kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:16

Liebes Mädchen es tut mir leid, dass es so weit gekommen ist und du diesen Zettel lesen musst. Dennoch brauchst du keine Angst vor der Verwandlung, die gerade in dir vorgeht, haben, denn viele andere haben dies ebenfalls schon vor dir überstanden. Fürchte dich nicht, habe ein bisschen Vertrauen in dich und in jene die dir nahe stehen.

Buchglueck kommentierte am 10. Dezember 2018 um 22:19

"Liebe/r Suchende/r, Du bist auf dem richtigen Weg um das Geheimnis der Weihnacht zu entdecken. Lies dieses Buch aufmerksam und finde den nächsten Hinweis, der dich zur neuen Erkenntnis führt." Verwirrt schaute das Mädchen Mr. Smith an. Sie hatte doch so gehofft endlich am Ziel ihrer Suche angelangt zu sein. Mama hatte schließlich nicht davon geredet, dass ihr an diesen kalten und verschneiten Tagen eine lange Schatzsucher bevorsteht.

Tauriel kommentierte am 10. Dezember 2018 um 23:12

Endlich ist es soweit,zwei Hälften sind wieder vereint.Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht,doch

vorsicht ,das es nicht in falsche Hände kommt!Ein Plan,die eine Hälfte versteckt in einem Buch,die andere nur zu entziffern ,wenn man sie aneinander legt.Doch pass gut auf,was du mit diesem Wissen machst.

Hennie kommentierte am 10. Dezember 2018 um 23:19

„Liebe Freunde des wahren Weihnachten, des Festes der Freude und der Liebe,

nun ist es an der Zeit, dass die Wahrheit ans Licht drängt. Ich kann leider nicht in die Zukunft schauen, aber eines Tages wird jemand mit einer Botschaft kommen, die unbedingt nach Erfüllung verlangt...“

schwadronius meinte am 10. Dezember 2018 um 23:56

"Eins und eins, das macht zwei! Was früher getrennt, nun vereint, wird führen Dich zu Nummer drei." "Also daraus werde ich nicht schlau! Wissen Sie, Mr. Smith, was das zu bedeuten hat?" "Im Moment noch nicht. Hier unten am Rande Deines Zettels sind zwei Buchstaben, auf meinem Zahlen. Potzblitz - das sind ja Koordinaten!"

Maenade kommentierte am 11. Dezember 2018 um 00:09

"Liebes Erdenkind, es ist nun also an Dir, das Rätsel zu heben. Gehe weise vor, lass Dich nicht beirren, dann wirst Du an Dein Ziel kommen." Mr. Smith hielt das Buch immer noch in den Armen, aber nun reichte er es ihr. "Verrätst Du mir Deinen Namen, mein Kind? Wir werden uns in nächster Zeit wohl häufiger sehen. Ich werde Dir helfen, wo ich kann."

BücherwurmNZ kommentierte am 11. Dezember 2018 um 00:14

Dyre ist eines der ältesten Bücher der Welt. Der Einband ist schlicht und unscheinbar, doch im Inneren befindet sich eine Schatzkarte. Die Echtheit dieser wurde bestätigt, doch hat nie jemand herausgefunden, was die Zeichen auf ihr bedeuten und wo sich demnach der Schatz befinden soll, geschweige denn, um was für einen Schatz es sich handelt.

Büchi kommentierte am 11. Dezember 2018 um 01:51

" Diese Geschichte begann vor langer Zeit. Sie erzählt von einer Frau und einem Mann. Und von einem  Kind. Das Kind war noch ganz klein, grade erst auf die Welt gekommen. Es machte seine Eltern glücklich. Sie feierten darob ein großes Fest und luden alle Verwandten, Freunde und Nachbarn ein. Viele kamen von nah und fern. Sie freuten sich für und mit der kleinen Familie. Doch plötzlich erhellte ein greller Blitz den Raum .....

mikemoma kommentierte am 11. Dezember 2018 um 08:21

"Halte dich fern..." `Das soll alles gewesen sein?´dachte Marie, bevor sie sich enttäuscht in den Sessel sinken ließ. Wovon sollte sie sich fernhalten? Oder war der Satz nicht für sie bestimmt?! Auch dieser zweite Zettel sah so aus als würde ein Teil fehlen. Wo soll sie nun suchen?

Leseliebelei kommentierte am 11. Dezember 2018 um 10:01

Liebe Elisabeth,

es ist soweit. Ich kann es kaum glauben, dass ich nicht bei Dir sein kann, wenn Du diese Zeilen liest. Aber wenn meine Pläne geklappt haben, dann liegt die Weihnachtszeit vor Dir, die alles verändern wird.

Das Mädchen hielt inne und schaute zu Herrn Smith, der nicht weniger gespannt wirkte.

westeraccum kommentierte am 11. Dezember 2018 um 10:08

"Lieber Charles, ich bin so unendlich traurig, weil ich nicht bei dir sein kann an diesem wichtigen Tag! Es hätte..." Da brach der Brief ab und wurde zu einem unleserlichen Tintenfleck. 

 

Wolly kommentierte am 11. Dezember 2018 um 10:44

Wenn du diesen Brief in den Händen hälst, ist es endlich soweit. Zwei Hälfen die lange getrennt waren, finden wieder zueinander. Bald schon wirst du wissen was es mit diesem Brief auf sich hat und was für eine Rolle du dabei spielst.

Sonjalein1985 kommentierte am 11. Dezember 2018 um 11:03

Mein liebes Kind, 

Nun ist es also so weit, du hast mein Rätsel gelöst und bist nun hier gelandet. Wenn du diesen Brief liest, heißt das allerdings auch, dass ich nicht mehr am Leben bin. Zu gerne hätte ich dich einmal persönlich kennen gelernt, aber das war mir niemals vergönnt. Bei deiner Geburt stellte man bei mir bereits eine schwere Krankheit fest, also gab ich dich weg, um dir ein besseres Leben zu ermöglichen. Ein Leben in einer schönen Familie und bei einer Mutter, die länger bei dir sein konnte als ich. 
Und dieses Leben hattest du hoffentlich. Trotzdem wollte ich dir eine Chance geben zu sehen, wo deine Wurzeln liegen. Und dir die Chance geben meine wundervollen Eltern, deine Großeltern, kenenn zu lernen. Sie wussten nichts von dir. Also mach ihnen bitte keinen Vorwurf. Erst nachdem ich dich weggeben hatte, erzählt ich ihnen, dass ich ein Kind gebahr. Und sagte ihnen, dass meine Rätsel dich vielleich irgendwann zu ihnen führen würden. Und nun bist du hier.
Ich liebe dich mein Mädchen und ich werde immer über dich wachen. Und nun hast du ausserdem noch die besten Großeltern der Welt, die schon so lange auf dich gewartet haben.
Ich hoffe, dass du ein tolles Leben hast und Liebe und Glück im Überfluss hast. Denn das ist das wichtigste im Leben.
Meine Liebe wirst du jedenfalls auf Ewig haben.
In Liebe,
Deine Mutter
Helene

kuhtipp kommentierte am 11. Dezember 2018 um 11:55

ist der Brief dann von der Großmutter? Er soll ja 50 Jahre alt sein und die zweite Hälfte hat ein kleines Mädchen ...

Oder hab ich da was falsch verstanden?

florinda wunderte sich am 11. Dezember 2018 um 14:23

Die Vorgaben lauten: "...in etwa einen Umfang von zwei bis vier Sätzen". Ich zähle hier SECHZEHN.

kuhtipp kommentierte am 11. Dezember 2018 um 12:02

"An die Person, die das Schicksal auserkoren hat, uns wieder zu vereinen!
Vor langer Zeit wurden wir getrennt und nur durch einen reinen Geist und ein offenes Herz konnten wir wider zueinander finden.

Ich bin mir sicher, dass du auch alle vor dir liegenden Aufgaben erfüllen kannst und vergiß nie: Das eine kann nicht ohne das andere"

Zitternd sah sie zu Mr. Smith auf, der sie aufmunternd anlächelte und meinte: "Du mußt keine Angst haben, denn du wirst auf dem Weg nicht alleine sein!"

dru07 kommentierte am 11. Dezember 2018 um 12:30

Mein liebes Kind.

Ich wollte ich könnte es dir ersparen, aber leider geht es nicht anders.

Wenn du diesen Brief bekommen hast, dann haben wir versagt. Du musst dich auf die Reise machen und das Geheimnis unserer Familie beschützen. Wende dich vertrauensvoll an den Bibliothekar, er wird dich auf deiner Reise unterstützen.

 

In liebe

Wilma

Jules92 kommentierte am 11. Dezember 2018 um 12:56

"Mein liebes Kind, wenn du dies liest, ist es leider soweit, dass nur noch Du Weihnachten retten kannst! Du bist ein wahrhaftiger, und ganz besonderer,  Weihnachtsengel, welcher bei den Menschen endlich wieder den Glauben an uns, sowie die Nächstenliebe wiederherstellen kann[...]"

Auf der anderen Hälfte stand geschrieben:

"[...] Sollten die Menschen also jemals nicht mehr an Dich glauben, und Weihnachten dadurch erlöschen, so wird dir ein kleiner Engel erscheinen, mit welchem Du den Glauben an die Weihnachtsmagie wiederherstellen musst! Denke immer daran, dass Du allein der einzig wahre Weihnachtsmann bist! Ihr beide gemeinsam gebt den Menschen Freud, und nehmt ihnen ihr Leid." 

 

Shivaun kommentierte am 11. Dezember 2018 um 13:23

"In genau 55 Jahren wird der Glaube an den Zauber der Weihnacht auf eine harte Probe gestellt werden. Selbst die Kleinsten werden nicht mehr an uns glauben, niemand wird mehr Briefe an den Weihnachtsmann oder das Christkind schreiben, wir alle werden nur noch eine verblasste Erinnerung sein, die..." An dieser Stelle wurde die Schrift völlig unleserlich und die Kleine schaute mit großen Augen zu Mr. Smith auf: "Wir? Wer ist damit gemeint?" 

Aline Kappich kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:37

TEIL 7:

misery3103 kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:41

Mr. Smith ging zum Verkaufstresen und öffnete seinen Laptop. Er lächelte das Mädchen an und gab die Koordinaten ein. „Wollen wir doch mal sehen, wohin uns die Zettel führen“, sagte er leise. „Ah, da haben wir’s.“ „Wohin müssen wir gehen?“, fragte das Mädchen, während es versuchte, einen Blick auf den Bildschirm zu erhaschen. „Zum Kölner Dom“, sagte Mr. Smith, während er in die Teeküche ging, um seine Jacke zu holen. „Dann lass uns mal nachsehen, was uns dort erwartet.“

StephanieP kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:42

"Gib die Koordinaten in deinen Laptop ein, dann wissen wir wohin wir müssen", meinte das Mädchen. Daraufhin begann Mr Smith laut zu lachen: "so etwas neumodisches besitze ich nicht. Aber hiermit finden wir auch das gesuchte Ziel". Während er dies sagte zog er einen verstaubten Atlas aus einem der Regale.

Galladan kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:47

Beschwingt eilt Mr. Smith zum Regal und hebt einen leicht verstaubten Globus herunter. Nach kurzer Zeit findet sich eine Steckdose und die Buchhandlung wird in das sanfte, bunte Licht der altmodischeb Karten getaucht. Die Beiden folgen den Koordinaten nach - Berlin. „Hm, genauer muss ich das nacher im Internet nachsehen. Wir haben hier keinen Internetzugang.“ sagte Mr. Smith. „Kommen Sie doch zu mir nach Hause. Sie müssen meine Mutter kennenlernen und wir haben einen Computer. Der ist zwar gruselig langsam wie mein Bruder sagt, aber ich bin mir sicher, dass wir dort die genauen Koordinaten finden werden.“

Sommernixe kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:49

"Oh, das haben Sie aber schnell erkannt. Und was zeigen die Koordinaten an?", fragte das Mädchen mit leuchtenden Augen.

Mr. Smith war ganz aufgeregt. Spürte er doch ein sich anbahnendes Abenteur und dass er so etwas auf seine alten Jahre noch einmal erleben dürfte, hätte er niemals zu hoffen gewagt. Doch zunächst wollte er eines von dem Mädchen wissen: "Wie heißt du eigentlich?"

Gerhard kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:53

Schnell gab Mr Smith die Koordinaten in seinen Computer ein und sagte erstaunt: "Das ist ja mitten im Stadtpark! Bei diesem Schneegestöber warten wir lieber noch etwas ab, bevor wir uns auf den Weg machen." Aber das Mädchen hatte nicht so viel Geduld. Während es in die Handschuhe schlüpfte und die Mütze überzog meinte es: "so lange können wir nicht warten!"

KerstinT kommentierte am 11. Dezember 2018 um 14:58

Das kleine Mädchen fragte, was es denn nun damit auf sich hat. Wo ist das denn? Mr. Smith zückte sein GPS-Gerät, welches er als passionierter Geo-Cacher immer dabei hat, und gab die Koordinaten ein: 50°46'30.5''N 6°05'11.1''E. "Dann mal los junge Dame!" Auf zum dritten Zettel! Und schon traten die beiden aus der Tür in die mittlerweile zugeschneite Straße.

stefanb kommentierte am 11. Dezember 2018 um 15:01

Mr. Smith lief zurück zum Verkaufstresen und gab die Koordinaten in den Computer ein, der schon bessere Tage erlebt hatte. Es dauerte gefühlt eine halbe Ewigkeit bis der Computer das Ziel herausspukte. Gespannt schauten Mr. Smith und das Mädchen auf den Bildschirm. Konnte es wirklich sein? Sie trauten ihren Augen nicht. Die Koordinaten würden Sie direkt in den Tierpark führen.

Lilli33 kommentierte am 11. Dezember 2018 um 15:01

Nach kurzem Überlegen holte Mr. Smith einen alten Atlas ganz oben aus dem Regal. Zusammen mit dem Mädchen suchte er darin nach den Koordinaten. Wie er schon vermutet hatte, bezeichneten sie eine Stelle genau in der Stadt, in der sie sich befanden. Natürlich war der Atlas nicht allzu genau, aber Mr. Smith konnte zumindest das Stadtviertel eingrenzen. Er runzelte die Stirn. "Hm, wie können wir denn genauer in Erfahrung bringen, welche Stelle genau gemeint ist?", grübelte er. Das Mädchen strahlte, als es sagte: Aber das ist doch ganz einfach!" 

CookiesBooksAndPizza kommentierte am 11. Dezember 2018 um 15:07

Mr. Smith legte das Buch achtlos ins Regal zurück und hastete zu dem, auf dem Tresen stehenden, Computer. 

Er gab die Koordinaten bei der Suchmaschine seines Vertrauens ein und rief das Mädchen mit einer Handbewegung zu sich.

„Weißt du, was das ist?“, fragte er. 

Das Mädchen schüttelte den Kopf. Mr. Smith dachte angestrengt nach. Die Adresse kam ihm seltsam vertraut vor. Er kannte sie. Doch ihm wollte nicht einfallen woher. 

„Können wir da hingehen?“, fragte das Mädchen hoffnungsvoll. 

Mr. Smith nickte lächelnd. Dennoch hatte er ein ungutes Gefühl dabei. Etwas stimmte nicht und Mr. Smith war sich nicht sicher, ob der bevorstehende Ausflug gut ausgehen würde. 

Dennoch ignorierte er das Gefühl, zog seinen Mantel an und ging mit dem Mädchen zur Tür.

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