Neuvorstellungen

Die Shortlist - Deutscher Buchpreis 2018

Shortlist des Deutschen Buchpreises 2018

Sie steht fest: die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2018! Sechs Titel stehen nun im Rennen um die begehrte Literaturauszeichnung. Wir stellen Euch die Bücher vor, die die Fachjury ausgewählt hast, und fragen: Welches Buch sollte Eurer Meinung nach gewinnen?

Seit 2005 wird mit dem Deutschen Buchpreis einer der bedeutendsten Literaturpreise des Landes gekürt. Mit dem Ziel, auch über die Ländergrenzen hinaus auf deutsche Literatur und Autoren aufmerksam zu machen, hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels diese Auszeichnung ins Leben gerufen.

In einem ersten Schritt hat die siebenköpfige Fachjury aus 199 deutschsprachigen Neuerscheinungen 20 Romane für den Deutschen Buchpreis nominiert. Besonders erfreulich: in diesem Jahr haben es zahlreiche Indie-Verlage unter die Nominierten geschafft. Mit der Shortlist stehen nun noch 6 Titel im Rennen um den Deutschen Buchpreis, der traditionell zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse vergeben wird und mit insgesamt 37.500 Euro dotiert ist.

Ausblick: In den nächsten sieben Tagen erwarten euch bei uns ein Quiz, ein großes Gewinnspiel sowie weitere Überraschungen rund um den Deutschen Buchpreis 2018. Wir freuen uns auf alle, die mit uns lesen, quizen, diskutieren!

Viele weitere Infos zum Deutschen Buchpreise findet ihr hier.

Die diesjährige Longlist stellen wir euch hier näher vor.

Leseindrücke unserer Community-Mitglieder zum Longlist-Lesebuch könnt ihr an dieser Stelle nachlesen. 

Nachtleuchten

Nachtleuchten - María Cecilia Barbetta

Shortlist Deutscher Buchpreis 2018: "Nachtleuchten". In ihrem neuen Roman erzählt María Cecilia Barbetta von der gespenstischen Atmosphäre am Vorabend eines politischen Umsturzes. Sie sind aus der ganzen Welt gekommen und haben sich in Buenos Aires eine Existenz aufgebaut. In dem Viertel Ballester kämpfen sie jeder auf seine Art für den Aufbruch, die Revolution und eine bessere Zukunft - Teresa und ihre Klassenkameradinnen in der katholischen Mädchenschule ebenso wie Celio, der Friseur in der "Ewigen Schönheit", oder die Mechaniker der Autowerkstatt "Autopia". Doch politische Spannungen zerreißen das Land, Aberglaube und Gewalt schleichen sich in die Normalität. Mit einem feinen Gespür für die Poesie des Alltags erzählt die in Argentinien geborene María Cecilia Barbetta von der Liebe zum Leben in Zeiten des Umbruchs.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Sechs Koffer

Sechs Koffer - Maxim Biller

Eine berührende Familiengeschichte - und ein virtuoser literarischer Kriminalroman von großer politischer Aktualität.
In jeder Familie gibt es Geheimnisse und Gerüchte, die von Generation zu Generation weiterleben. Manchmal geht es dabei um Leben und Tod. In seinem neuen Roman erzählt Maxim Biller von einem solchen Gerücht, dessen böse Kraft bis in die Gegenwart reicht. "Sechs Koffer" - die Geschichte einer russisch-jüdischen Familie auf der Flucht von Ost nach West, von Moskau über Prag nach Hamburg und Zürich - ist ein virtuoses literarisches Kunststück. Aus sechs Perspektiven erzählt der Roman von einem großen Verrat, einer Denunziation. Das Opfer: der Großvater des inzwischen in Berlin lebenden Erzählers, der 1960 in der Sowjetunion hingerichtet wurde. Unter Verdacht: die eigene Verwandtschaft. Was hier auf wenig Raum gelingt, sucht seinesgleichen in der deutschen Gegenwartsliteratur: eine Erzählung über sowjetische Geheimdienstakten, über das tschechische Kino der Nachkriegszeit, vergiftete Liebesbeziehungen und die Machenschaften sexsüchtiger Kultur-Apparatschiks. Zugleich ist es aber auch eine Geschichte über das Leben hier und heute, über unsere moderne, zerrissene Welt, in der fast niemand mehr dort zu Hause ist, wo er geboren wurde und aufwuchs. "Sechs Koffer" ist ein Roman von herausragendem stilistischen Können, elegantem Witz und einer bemerkenswerten Liebe zu seinen Figuren: Literatur in Höchstform - und spannend wie ein Kriminalroman.
"Kaum je hat man in den vergangenen 30 Jahren ein Werk deutscher Sprache gelesen, das so licht und verspielt und dabei so streng, ergreifend und konzis davon erzählte, was Familie-Sein heißt." Spiegel Online
Stimmen zum Buch:
"Wie hütet man ein Familiengeheimnis? Indem man es allen erzählt. Maxim Biller ist mit diesem Buch ein wahres Kunststück gelungen." Durs Grünbein
"Dieser Roman ist ein kunstvoll geschliffener Edelstein. Immer wieder blitzt eine andere Facette auf, bricht ein anderer Schein hervor, eine neue geschliffene Seite. Eine Epoche ist darin eingeschlossen, die Härte einer Zeit, so rätselhaft klar. Großartig, nein, nicht artig, groß: Maxim Biller." Robert Menasse

Rezensionen zu diesem Buch von:

Die Katze und der General

Die Katze und der General - Nino Haratischwili

Alexander Orlow, ein russischer Oligarch und von allen "Der General" genannt, hat ein neues Leben in Berlin begonnen. Doch die Erinnerungen an seinen Einsatz im Ersten Tschetschenienkrieg lassen ihn nicht los. Die dunkelste ist jene an die grausamste aller Nächte, nach der von der jungen Tschetschenin Nura nichts blieb als eine große ungesühnte Schuld. Der Zeitpunkt der Abrechnung ist gekommen.
Nino Haratischwili spürt in ihrem neuen Roman den Abgründen nach, die sich zwischen den Trümmern des zerfallenden Sowjetreichs aufgetan haben. "Die Katze und der General" ist ein spannungsgeladener, psychologisch tiefenscharfer Schuld-und-Sühne-Roman über den Krieg in den Ländern und in den Köpfen, über die Sehnsucht nach Frieden und Erlösung. Wie in einem Zauberwürfel drehen sich die Schicksale der Figuren ineinander, um eine verborgene Achse aus Liebe und Schuld. Sie alle sind Teil eines tödlichen Spiels, in dem sie mit der Wucht einer klassischen Tragödie aufeinanderprallen.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Archipel

Archipel - Inger-Maria Mahlke

"Es ist der 9. Juli 2015, vierzehn Uhr und zwei, drei kleinliche Minuten. In La Laguna, der alten Hauptstadt des Archipels, beträgt die Lufttemperatur 29,1 Grad. Der Himmel ist klar, wolkenlos und so hellblau, dass er auch weiß sein könnte". Damit fängt es an. Und mit Rosa, die zurückkehrt auf die Insel und in das heruntergewirtschaftete Haus der vormals einflussreichen Bernadottes. Rosa sucht. Was, weiß sie nicht genau. Doch für eine Weile sieht es so aus, als könnte sie es im Asilo, dem Altenheim von La Laguna, finden. Ausgerechnet dort, wo Julio noch mit über neunzig Jahren den Posten des Pförtners innehat. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, er floh und kam wieder, und heute hütet er die letzte Lebenspforte der Alten von der Insel. Julio ist Rosas Großvater. Von der mütterlichen Seite. Einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt.
Inger-Maria Mahlke ist in nur wenigen Jahren zu einer der renommiertesten deutschen Schriftstellerinnen avanciert und hat sich mit jedem ihrer Bücher thematisch und formal weiter vorgewagt. In "Archipel" führt sie rückwärts durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Es ist Julios Jahrhundert, das der Bautes und Bernadottes, der Wieses, der Moores und González' - Familiennamen aus ganz Europa. Aber da sind auch die, die keine Namen haben: Die Frau etwa, die für alle nur 'die Katze' war: unverheiratete Mutter, Köchin, Tomatenpackerin - und irgendwann verschwunden. Denn manchmal bestimmen Willkür, Laune, Zufall oder schlicht: mitreißende Erzählkunst über das, was geht, und das, was kommt.

Ein großer europäischer Roman von der Peripherie des Kontinents: der Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Der Vogelgott

Hier hat eine große Erzählerin aus einer grimmigen Geschichte einen grandiosen Roman gemacht. Die Mitglieder einer wissenschaftlich orientierten Familie werden durch eine zufällige Entdeckung auf einem Kirchenbild in den schwer durchschaubaren Mythos eines Vogelgottes hineingezogen mit einem Sog, dem sie so wenig widerstehen können wie der Leser dieser Geschichte. Spätestens als sich herausstellt, dass dieser Mythos eben nicht nur ein Mythos ist. Es ist eine sagenhafte, aber elende Gegend dieser Erde, wo die Verehrer des Vogelgotts leben, die ihm allerdings weniger ergeben als vielmehr ausgeliefert zu sein scheinen. In diesem unwiderstehlichen Roman entpuppt sich eine geheime Welt als die unsere, in der die Natur ihre Freundschaft aufkündigt und wir ihrer Aggression und Düsternis gegenüberstehen. Das ist nicht die übliche Jung und Jung Literatur, werden manche denken. Beim Lesen und vor allem Weiterlesen fragt man sich, warum man das Buch nicht aus der Hand legen kann, zumal hier nicht mit altertümlichen Spannungselementen gearbeitet wird.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Gott der Barbaren

Gott der Barbaren - Stephan Thome

China, Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine christliche Aufstandsbewegung überzieht das Kaiserreich mit Terror und Zerstörung. Ein junger deutscher Missionar, der bei der Modernisierung des riesigen Reiches helfen will, reist voller Idealismus nach Nanking, um sich ein Bild von der Rebellion zu machen. Dabei gerät er zwischen die Fronten eines Krieges, in dem er am Ende alles zu verlieren droht, was ihm wichtig ist. An den Brennpunkten des Konflikts - in Hongkong, Shanghai, Peking - begegnen wir einem Ensemble so zerrissener wie faszinierender Persönlichkeiten: darunter der britische Sonderbotschafter, der seine inneren Abgründe erst erkennt, als er ihnen nicht mehr entgehen kann, und ein zum Kriegsherrn berufener chinesischer Gelehrter, der so mächtig wird, dass selbst der Kaiser ihn fürchten muss.
In seinem packenden neuen Buch erzählt Stephan Thome eine Vorgeschichte unserer krisengeschüttelten Gegenwart. Angeführt von einem christlichen Konvertiten, der sich für Gottes zweiten Sohn hält, errichten Rebellen in China einen Gottesstaat, der in verstörender Weise auf die Terrorbewegungen unserer Zeit vorausdeutet. Ein großer und weitblickender Roman über religiösen Fanatismus, über unsere Verführbarkeit und den Verlust an Orientierung in einer sich radikal verändernden Welt.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Kommentare

westeraccum kommentierte am 11. September 2018 um 10:20

Ich kenne bisher keins der Bücher und lasse mich überraschen!

Susi kommentierte am 11. September 2018 um 11:23

Der Vogelgott

Giselle74 kommentierte am 11. September 2018 um 11:29

Das ist schwierig. Mit Barbetta und Röckel konnte ich wenig anfangen. Nino Haratischwili ist derzeit in aller Munde und es würde auch so nett zum Gastland der Buchmesse passen, daher rechne ich ihr ganz gute Chancen zu.
Biller ist zwar umstritten, aber das Buch ist großartig.
Zu "Archipel" habe ich irgendwie keine Meinung, aber Thomes "Gott der Barbaren" würde ich persönlich es wünschen.
 

lesesafari kommentierte am 11. September 2018 um 11:35

Ich kenne auch immer noch keins der Bücher. Im Biller-Buch soll einfach nur ohne Ziel klischeeig drumherum geschwafelt werden.
Für mich klingt der Vogelgott immernoch am besten.

katzenminze kommentierte am 11. September 2018 um 11:40

Ich hab' auch schon begeisterte Stimmen zum Biller gehört. Aber es ist eh alles Geschmackssache... ^.^

lesesafari kommentierte am 11. September 2018 um 12:55

es klang auch erst ganz gut und dann kam, es führt zu nichts. 6 versch. erzählperspektiven ubd 0 ergebnis. das ist mir dann zu mühsam.

katzenminze kommentierte am 11. September 2018 um 11:38

Aah, ausgerechnet so viele von den Dicken. XD Nachtleuchten, Die Katze und der General und Gott der Barbaren haben einen ordentlichen Umfang. Das schaffe ich leider nicht mehr zu lesen vor der Preisverleihung. Den Vogelgott lese ich gerade und Sechs Koffer kann ich wahrscheinlich noch unterbringen. :) Nur leider leider leider ist mein Favorit raus. :( Die Gewitterschwimmerin fand ich wirklich große Klasse!!

Also bis auf Archipel finde ich alle Titel interessant. Und da ich es gerade lese drücke ich dem Vogelgott die Daumen. Obwohl ich eigentlich nicht glaube, dass es tatsächlich gewinnt...

E-möbe kommentierte am 13. September 2018 um 10:12

Wenigstens ist die Hegemann raus. So viel konnte ihr Dad dann wohl doch nicht lockermachen ... (gehässiges Grinsen)

Hermione kommentierte am 20. September 2018 um 16:34

Die Leseprobe zu dem Hegemann-Roman war auch wirklich grauenhaft! Da freue ich mich auch, dass sie nicht auf der Shortlist ist.

Gittenen kommentierte am 11. September 2018 um 11:58

Ich fand Nachtleuchten schon in der Leserunde gut.

wandagreen kommentierte am 11. September 2018 um 12:30

Guck an, diesmal liege ich ganz daneben, habe ich doch Geiger die größten Chancen eingeräumt. Dann setze ich mal auf Thome.

Büchi kommentierte am 11. September 2018 um 22:22

*allesunterschreib*

wiechmann8052 kommentierte am 11. September 2018 um 13:14

von meiner persönlichen Shortlist sind nur zwei dabei

also wünsche ich mir das es "Gott der Barbaren" wird oder als zweites "sechs Koffer"

Dajobama kommentierte am 11. September 2018 um 13:23

Ich bin für Haratischwili, oder den Vogelgott. Meine Favoriten sind allerdings leider raus...

Bücherteufelchen7000 kommentierte am 11. September 2018 um 13:56

Dann drücke ich jetzt dem Vogelgott die Daumen, der war immerhin in meiner engeren Auswahl, wenn auch kein Favorit.
Von der LP zu "sechs Koffer" war ich etwas enttäuscht. Andererseits steht diese ja nicht für das ganze Buch. Da lohnt sicher das nochmalige reinlesen. Ich bin sehr gespannt, wer den Buchpreis in diesem Jahr gewinnen wird.

lesebrille kommentierte am 11. September 2018 um 15:55

Ich habe nur auf  Nachtleuchten (María Cecilia Barbetta) richtig getippt. Schade,da gefielen mir andere Bücher besser.

LESERIN kommentierte am 11. September 2018 um 19:04

Maxim Biller sollte gewinnen, ein streitbarer Autor. Er fehlt mir sehr beim Literarischen Quartett!

einstein kommentierte am 11. September 2018 um 20:06

ach schade, mein favorit ist aus dem rennen (es war „hysteria“)... bei der auswahl würde ich es „vogelgott“ doch sehr gönnen zu gewinnen - die leseprobe war faszinierend!

Susi kommentierte am 11. September 2018 um 20:36

Hysteria wäre auch mein Favorit gewesen.

UJac kommentierte am 11. September 2018 um 21:04

Ich kenne auch keins davon. Aber aufgrund des Inhalts und des euphorischen Lobs zum Buch, tippe ich mal auf den (mir unsympathischen) Biller.

(Davon abgesehen klingt es wirklich interessant und ich werde es vielleicht sogar lesen!) :-))

mesu kommentierte am 12. September 2018 um 12:48

Ich finde den Vogelgott sehr spannend.

Leia Walsh kommentierte am 12. September 2018 um 19:50

Auf welcher Grundlage sollte ich das beurteilen? Ich habe keins der Bücher gelesen und nur aufgrund der Beschreibung bewerte ich kein Buch. 

Deshalb ist für mich der Preis ein Witz - keiner der Juroren hat alle diese Bücher gelesen. Somit kann keiner darüber urteilen.

jenvo82 kommentierte am 13. September 2018 um 09:42

Zugegeben, auf der Longlist war mehr für mich dabei. Die nun zur Wahl stehenden Bücher sprechen mich auf Anhieb nicht sonderlich an. Allerdings besorgt unsere Stadtbibliothek meist genau solche Romane, so dass ich mich immer noch entscheiden könnte, eins davon zu lesen.

Von den genannten favoritisiere ich "Archipel" - aber mein Urteil beruht lediglich auf dem Klappentext, also eine nicht sehr sinnvolle/ begründete Aussage.

E-möbe kommentierte am 13. September 2018 um 10:10

Lauter Familiengeschichten, von denen mich keine einzige interessiert, aber wenigstens haben sie die Hegemann rausgeschmissen, immerhin etwas.

katzenminze kommentierte am 13. September 2018 um 17:41

Also der Vogelgott ist definitiv keine Familiengeschichte. XD Und Nachtleuchten auch nicht, sowei ich Booktube glauben darf. Da gibts zu viele verschiedene Perspektiven. Blöd, dass das in den Kurzbeschreibungen so rüberkommt... :/

E-möbe kommentierte am 13. September 2018 um 22:12

Egal, Hauptsache die Plagiatistin (gibt's so ein Wort?) ist weg. Wer hier gewinnt, ist mir so gleichgültig. Ungefähr so, als würde in Beijing ein Fahrrad umfallen und etwas Rost abplatzen. ;)

buecherwurm1310 kommentierte am 16. September 2018 um 08:28

Ich habe keins der Bücher gelesen, aber aufgrund der Beschreibung entscheide ich mich für "Nachtleuchten".

Hermione kommentierte am 20. September 2018 um 16:34

Aus dieser Auswahl bin ich für "Nachtleuchten". Da hat mir auch die Leseprobe gut gefallen.

Persuasion kommentierte am 21. September 2018 um 15:40

"Gott der Barbaren" hört sich interessant an - aber andere Titel von der Liste auch. Bin gespannt, wer das Rennen macht. 

Sigrid kommentierte am 22. September 2018 um 10:51

Ich finde "Der Vogelgott" sollte gewinnen. Die Geschichte hört sich ja sehr interessant an.

becca kommentierte am 25. September 2018 um 12:16

Ich vote für 6 Koffer, die Beschreibung hört sich sehr interessant an.

Magicsunset kommentierte am 29. September 2018 um 18:17

Einige meiner Favoriten haben es leider nicht in die Shortlist geschafft. Meine Favoriten sind nun Sechs Koffer und Nachtleuchten.