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Halloween Grussel Horror Filme

Passend zu Halloween

(Literatur)Verfilmungen zum Gruseln

Es wird wieder schaurig-schön: Halloween steht direkt vor der Tür und damit eine kuschelig-nervenaufreibende Zeit mit Kürbissen, Süßigkeiten … und natürlich unheimlichen Geschichten!

Damit ihr in dieser Hinsicht gut versorgt seid, stellen wir euch heute unsere liebsten Horrorfilme und -serien vor, die auf Büchern basieren und perfekt für gemütliche Gruselfilmabende geeignet sind. Seid jedoch gewarnt: Starke Nerven und eine Menge Zucker sind dringend notwendig für diese düsteren Geschichten!

Die Serie „Penny Dreadful“ fällt in dieser Aufzählung ein bisschen aus der Reihe: Sie basiert nicht direkt auf einem einzigen Buch, sondern ist stattdessen eine Mischung verschiedener Elemente aus bekannten Schauerromanen des 19. Jahrhunderts. So werden insbesondere Klassiker wie „Das Bildnis des Dorian Gray“, Bram Stokers „Dracula“, „Frankenstein“ von Mary Shelley und „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevenson aufgegriffen und die Geschichte eingebaut. In „Penny Dreadful“ geht es um Vanessa Ives, die auf der Suche nach ihrer entführten besten Freundin Mina ist und dabei von einer Gruppe sehr spezieller Figuren begleitet wird. Ihre Suche führt sie nicht nur in eine unheimliche Untergrundwelt, sondern vor allem auch in ihre düstere Psyche.

„Penny Dreadful“ ist eine sehr spezielle Serie mit einer besonderen Atmosphäre, die nicht nur der gruseligen Geschichte geschuldet ist, sondern auch den vielen literarischen Anspielungen, die sich durch die Serie ziehen. Die komplexe Geschichte mit den vielschichtigen Figurenbeziehungen trägt zusätzlich dazu bei, sodass es immer wieder zu überraschenden und spannenden Wendungen kommt. Natürlich kommen auch die Horrorfans nicht zu kurz – für schwache Nerven ist die Serie definitiv nichts, da sie sehr intensiv ist.

Mit der Netflixserie „Chilling Adventures of Sabrina“ stellen wir euch eine Comicverfilmung vor, die zwar nicht gänzlich als Horror eingestuft werden kann, allerdings definitiv einige Elemente dieses Genres aufweist und allein auf Grund des Settings und der Grundstimmung perfekt zu Halloween passt. Die Serie hat übrigens nichts mit der beliebten Sabrina-Serie aus den 90ern zu tun, sondern orientiert sich vor allem an den Comics von ‚Archie Horror‘, die sich an ein älteres Publikum richten. In „Chilling Adventures of Sabrina“ geht es um die Halbhexe Sabrina, die zwischen der düsteren Hexenwelt und der Menschenwelt ihre Identität finden muss und dabei so einige gruselige Abenteuer erlebt.

Eine verschrobene Kleinstadt, schrullige Figuren und eine unheimliche Atmosphäre zeichnen die Serie rund um Sabrina aus und entwickeln einen richtigen Sog, der insbesondere auch den vielen Verstrickungen und Beziehungen in der Serie geschuldet ist. Neben einer Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie geht es vor allem immer wieder um den Teufel, Dämonen und Intrigen in der Hexenwelt, die düster und gruselig anmuten. Dabei ist Sabrina eine starke und faszinierende Persönlichkeit, die sich für sich selbst und andere stark macht – eine ziemlich gute Mischung, die einfach Spaß macht!

Die Netflixserie „Spuk in Hill House“ ist die dritte Verfilmung des gleichnamigen Buches von Shirley Jackson. Mit den beiden ersten Verfilmungen „Bis das Blut gefriert“ (1963) und „Das Geisterschloss“ (1999) hat die Serie, von den Namen der Figuren und des Settings einmal abgesehen, jedoch nicht sonderlich viel gemein. In „Spuk in Hill House“ geht es auf zwei Zeitebenen, der Vergangenheit und der Gegenwart, um die Familie Crain, bestehend aus den Eltern Hugh und Olivia und ihren fünf Kindern. In den 80er Jahren ziehen sie in ein altes Haus, das sie sanieren und später wieder verkaufen wollen – allerdings geht in diesem Haus natürlich ziemlich wenig mit rechten Dingen zu. In einer Nacht- und Nebelaktion flieht der Vater plötzlich mit den Kindern und lässt die Mutter in dem gruseligen Haus zurück. In der Gegenwart hingegen verarbeiten die inzwischen erwachsen gewordenen Kinder die mysteriösen Erlebnisse in ‚Hill House‘, jeder auf seine eigene Weise - und jeder kämpft dabei mit seinen eigenen Dämonen. Bis etwas geschieht, dass die Familie dazu bewegt, über die Geschehnisse zu sprechen…

Die Serie ist durchweg von einer ganz besonderen Stimmung durchzogen und konzentriert sich vor allen Dingen auf die Familiensituation der Crains und ihre verschiedenen Mitglieder. Der Grusel kommt dabei jedoch auf keinen Fall zu kurz und versetzt einen durch die dichte Atmosphäre immer wieder in kleine Schockzustände. Ein witziges Gimmick: In jeder Folge sind Geister „versteckt“, die einem in vielen Fällen wirklich nur auffallen, wenn man die Serie sehr aufmerksam guckt.

Auch in „Amityville Horror“ aus dem Jahr 2005 (eine Neuverfilmung), basierend auf dem Roman „The Amityville Horror“ von Jay Anson,  geht es um ein verfluchtes Haus und eine Familie, die in dieses Haus einzieht. Natürlich hält das Familienglück nicht lange: Chelsea, das Nesthäkchen, beginnt mit einem Geist zu reden, doch niemand glaubt ihr. Familienvater George (gespielt von Ryan Reynolds) erlebt unheimliche Visionen und verändert sich zunehmend…
„Amityville Horror“ habe ich zwar bereits vor einiger Zeit gesehen, allerdings habe ich die sich zuspitzenden Ereignisse schaurig-gut in Erinnerung. Als kurzweilige Horrorunterhaltung funktioniert der Film sehr gut, auch wenn man hier natürlich keine tiefgehende Geschichte erwarten darf. Viele Jump-Scares sorgen für das typische Horrorfilmerlebnis – ein guter Film also für den schnellen Gruselkick!

Wer lieber einen ruhigeren Horrorfilm sehen möchte, ist mit „Die Frau in Schwarz“ gut bedient. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Susan Hill und ist – na, erkennt ihr Harry… ehh Daniel Radcliffe?  - noch dazu sehr gut besetzt. Dieser spielt den jungen Anwalt Arthur Kipps, der im 19. Jahrhundert in ein entlegenes Dorf reist, um sich dort um das Erbe einer verstorbenen Frau zu kümmern. Das riesige, abgelegene Herrenhaus, in dem er die benötigten Unterlagen für die Nachlassverwaltung holen muss, jedoch, steckt voller düsterer Geheimnisse und die Einwohner des Dorfes wollen den jungen Mann schnellstmöglich loswerden. Als dann eine mysteriöse Frau in Schwarz auf dem Anwesen auftaucht, spitzen sich die Ereignisse zu.

Stimmungsvolles Setting trifft hier auf eine vielschichtige, grausige Familiengeschichte – gepaart mit einer permanent unterschwellig angespannten Atmosphäre und dennoch eher ruhigen Tönen ist „Die Frau in Schwarz“ ein besonderer Horrorfilm, der nicht so sehr effekthascherisch daher kommt, sondern viel mehr auf Atmosphäre und Geheimnisse setzt.

Wer das echte Kinoerlebnis dem heimischen Sofa vorzieht, kann ab morgen eine besondere Literaturverfilmung in den deutschen Kinos bewundern: „Scary Stories to Tell in the Dark“ basiert grob auf den gleichnamigen Kinderkurzgeschichten von Alvin Schwartz und erzählt von einer Gruppe von Teenagern, die im Jahr 1968 in der Kleinstadt Mill Valley in einem verlassenen Haus über ein mysteriöses Buch stolpern und dieses mitnehmen. Schon bald erkennen sie, dass das Buch ihre größten Ängste Realität werden lässt, denn das Buch will mit neuen Gruselgeschichten gefüllt werden…

Kennt ihr sonst noch Horrorfilme, die auf Büchern basieren und könnt ihr diese empfehlen? Mögt ihr diese Art von Genre überhaupt oder sind Jump-Scares, Geister und Grusel eher nichts für euch? Habt ihr einen der erwähnten Filme und Serien gesehen?

Kommentare

sphere kommentierte am 30. Oktober 2019 um 11:27

Von den genannten kenne ich die Serie

  • Spuk in Hill House: fand ich sehr gut! (8/10)
  • Die Frau in Schwarz: guter Film, eimmal reicht (7/10)
  • Amityvill Horror: hm, zwiespältig. Habe dem seinerzeit 5/10 gegeben.

Auf Anhieb fallen mir viele King-Verfilmungen ein, v.a. The Shining (bald kommt ja die Fortsetzung ins Kino). Oder auch die Frankenstein Filme.

Nachfrage: Wer ist eigentlich "wir"?

Sabine Müller kommentierte am 31. Oktober 2019 um 08:42

"Wir" ist bzw. sind die Redaktion. ;)

Oder worauf bezog sich deine Frage?

sphere kommentierte am 31. Oktober 2019 um 15:26

Prima, danke.

Hatte Marie nicht als Teil der WLD-Familie erkannt :)

Yesariel kommentierte am 30. Oktober 2019 um 11:40

Zu dem eher ruhigen Horror zähle ich auch : "Shutter Island" von Dennis Lehane und "Das Bildnis des Dorian Grey" von Oscar Wild.

Von beiden gefallen mir die Filme wie uch die Bücher sehr gut. Auch wenn das Dorian Grey als Bch schon recht anstrengend ist ;)

Außer "Scary Stories to Tell in the Dark" habe ich sie alle gesehen. Aber bei "Spuk in Hill House" gefallen mir die alten Verfilmungen sehr viel besser wie die Serie. Denn mit dem Buch hat die Serie ja so relativ gar nichts gemein.
Ansonsten mag ich so ruhigen Horror wie die Frau in Schwarz sehr gerne und gucke sie auch immer mal wieder und Sabrina ist einfach eine tolle Serie für Zwischendurch.

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:31

Stimmt, "Shutter Island" ist auch ein ziemlich guter, ruhiger Film, der sehr atmosphärisch ist.

Und ja, die neue Verfilmung hat tatsächlich nicht so viel mit der Buchvorlage zu tun, allerdings gefiel mir die Stimmung und die Geschichte trotzdem extrem gut! 

Hast du denn vor "Scary Stories to tell in the Dark" zu sehen?

Yesariel kommentierte am 04. November 2019 um 16:42

Ich habe mir gerade mal den Trailer dazu angeschaut und der sieht wirklich sehr interessant aus. Daher denke ich mal, das ich den bei Gelegenheit gucken werde.

Ich mag diese Atmosphärischen Horror FIlme auch sehr gerne.
Was da aber, meiner Meinung nach, noch drüber kommt, sind die Asiatischen Horro Filme wie zb The Ring, The Grudge usw. Ich meine aber nicht diese nachgemachten Amerikanischen Versionen, sondern wirklich die Original Japanischen. Denn so leid es mir tut, da kommen die Amerikaner einfach nicht ran ;)

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 05. November 2019 um 09:48

Uhh, ich glaube von The Ring habe ich nur die amerikanische Variante gesehen. Habe aber nun auch schon öfter gehört, dass asiatische Horrorfilme es in sich haben sollen! Vielleicht versuche ich mal einen!

lex kommentierte am 31. Oktober 2019 um 07:20

Ich schaue ja generell keine Serien, aber "Die Frau in Schwarz" fand ich ziemlich schaurig. Über „Amityville Horror“ habe ich bisher nur jede Menge gelesen. Das Haus und die Familie, um die es geht, gab es wirklich. Anscheinend haben sie sich mit der Geschichte einen finanziell äußerst ertragreichen Spaß erlaubt. Klingt aber trotzdem gut. Und "Scary Stories to tell in the dark" interessiert mich auch.

Ich mag Grusel und Horror - solange es nicht zu eklig wird und bestimmte Grenzen überschritten werden. Allerdings gucke ich mir die Filme lieber zuhause an als im Kino. Ich kann's leider nicht abstellen, aber bei Jump-Scares schreie ich das ganze Kino zusammen. :-) Darüber erschrecken sich meine Sitznachbarn oft mehr, als über die jeweiligen Szenen.

lex kommentierte am 31. Oktober 2019 um 07:45

Filme, die ich mochte: American Werewolf in London, Shining, Nightmare on Elm Street, Zombieland, Paranormal Activity und zuletzt (eher Thriller als Horror, aber spannend gemacht) Escape Room.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 01. November 2019 um 20:39

Bei "Die Frau in schwarz" war ich überrascht, das tatsächlich "Harry Potter" ist. Hat sich toll entwickelt der Schauspieler und der Film war auch schön gruselig

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:34

Mir geht es genauso - Grusel und Horror, ja gerne; Blut und Gemetzel, nein danke! Ich mag Horror, der gut und atmosphärisch gemacht ist, allerdings gehe ich irgendwie auch gerne ins Kino in Horrorfilme (auch wenn ich dann meistens die Hände vors Gesicht nehmen muss! :)) Das mit dem Kino zusammenschreien kann ich mir gut vorstellen: Ich zucke meistens einfach nur zusammen. Einmal hat sich im Kino allerdings einer einen Scherz erlaubt und plötzlich laut geschrien, um andere zu erschrecken - ist ihm auch gut gelungen, da habe ich dann tatsächlich mitgeschrien!

Brocéliande kommentierte am 31. Oktober 2019 um 15:00

"Die Frau in schwarz" mit Harry, pardon - Daniel Ratcliffe hab ich zweimal gesehen und mag den Film und seine düstere Spannung. Die anderen kenne ich nicht.

Eines meiner Lieblingsgenres ist Mystery und das natürlich ganz besonders im November ("der Winter naht" ;) mit nebeligen und düsteren Storys....

Einer meiner - wenn nicht mein absoluter Lieblingsfilm in diesem Genre ist

"Schloss des Schreckens" und basiert aus einer Story von Henry James ("The Turn on the Srew) Ein alter Schmachtfetzen, der mir ziemlich unter die Haut ging, als ich ihn das erste Mal sah...

Mit Halloween kann ich ansonsten nix anfangen; mit Samhain dann schon viel mehr ;)

Ich lese übrigens gerade (um die Ruth Galloway-Reihe weiterzulesen, es fehlen dieser und ein weiterer Band in meiner Sammlung) "Aller Heiligen Fluch" - Elly Griffiths. Diese Art von Kriminalromanen mag ich - und Elly Griffiths ganz besonders!

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:36

Mystery finde ich als Genre auch super - passt auch wirklich perfekt. "Schloss des Schreckens" schreibe ich mir direkt mal auf meine Watchlist :) Danke für den Tipp!

Miss.mesmerized kommentierte am 31. Oktober 2019 um 20:57

ein absoluter Klassiker fehlt da aber unbedingt: Francis Ford Coppolas Verfilmung von Bram Stokers Dracula, ein filmisches Meisterwerk.

lex kommentierte am 31. Oktober 2019 um 23:40

Gary Oldman... eine seiner coolsten Rollen.

sphere kommentierte am 02. November 2019 um 16:33

Stimmt, ein Film, den ich immer wieder gerne sehe; alle Rollen sind ideal besetzt.

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:37

Ich habe bewusst nicht zu viele Klassiker genommen, um vielleicht auch ein paar Sachen zu erwischen, die noch nicht jeder gesehen hat - aber stimmt, das gehört auf jeden Fall auf die Liste :)

LESERIN kommentierte am 01. November 2019 um 17:07

Penny Dreadful finde ich Klasse. 

Sleepy Hollow auch!

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:37

Stimmt, Sleepy Hollow ist auch ein super Film für diese Zeit :)

KaraMelli kommentierte am 02. November 2019 um 10:28

Hey,

"Penny Dreadful" ist auf dem Weg zu uns und "Die Frau in Schwarz" steht ganz oben auf meiner Watchlist. Vielen Dank für die supertollen Vorschläge, ich bin beGEISTert, Melli

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:38

Huhu liebe Melli,

oh super, das freut mich sehr! Viel Spaß mit Penny Dreadful - ich bin gespannt, wie es dir gefällt (hoffentlich fühlst du meine BeGEISTerung, um bei deinem passenden Wortwitz zu bleiben ;))

Morla kommentierte am 03. November 2019 um 09:31

Davon kenne ich bisher nur "Die Frau in Schwarz" und den habe ich auch nur wegen Daniel Radcliffe geschaut. War ganz spannend, aber hat mich jetzt nicht soo vom Hocker gerissen.

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:39

Hast du denn vielleicht noch Empfehlungen und Tipps in dem Genre? :)

Sommerzauber02 kommentierte am 04. November 2019 um 09:31

"Sabrina" ist eine tolle Serie meiner Meinung nach. Frauen stehen im Mittelpunkt; die Serie wirkt modern trotz alter Rituale.

"Die Frau in Schwarz" war nicht mein Geschmack.

"Spuk - Hill House" kenne ich noch nicht. Das Intro klingt interessant und spannend.

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 04. November 2019 um 12:40

Genau das hat mir an "Sabrina" auch besonders gut gefallen, die Frauenpower und dieser spannende Mix aus Tradition und Modern.

"Spuk in Hill House" hat mich sehr begeistert - wenn du auf sowas stehst, schau einfach mal rein, da merkt man ziemlich schnell, ob man es mögen wird oder nicht!

Hast du denn noch Tipps in diese Richtung?:)

Sommerzauber02 kommentierte am 09. November 2019 um 16:55

"Stranger Things" bei Netflix kann ich dir noch empfehlen, falls du die Serie noch nicht kennst.  Nächstes jahr kommt schon die 4. Staffel. Falls du bei Instagram bist, dort kannst du auch Stranger Things TV abonnieren.

Marie-Kristin Dammer kommentierte am 13. November 2019 um 09:22

Ich bin ein riiiiiesen Fan von "Stranger Things" und warte schon ganz freudig auf die 4. Staffel :)