Neuvorstellungen

Neue Woche, neue Bücher #41: Frischer Lesestoff!

Seid ihr auf der Suche nach neuem Lesestoff? Auch an diesem Montag stellen wir euch wieder die spannendsten Neuerscheinungen der kommenden Woche vor.

Am Montagmorgen schon an den Leseabend denken - können wir. Und die Neuerscheinungen der Woche vorstellen können wir natürlich auch: Diese Woche dürfen sich alle Potterheads freuen, denn der vierte Band der Schmuckausgabe erscheint am Dienstag! Außerdem der achte Fall für Carl Moerck, Sonderdezernat Q in "Opfer 2117" von Jussi Adler-Olsen und noch der ein oder andere spannende Bücherschatz.

Ist etwas für eure Wunschliste dabei?  

Metropol

Metropol - Eugen Ruge

Nach dem internationalen Erfolg von "In Zeiten des abnehmenden Lichts" kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie - in einem herausragenden zeitgeschichtlichen Roman.

Moskau, 1936. Die deutsche Kommunistin Charlotte ist der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gerade noch entkommen. Im Spätsommer bricht sie mit ihrem Mann und der jungen Britin Jill auf zu einer mehrwöchigen Reise durch die neue Heimat Sowjetunion. Die Hitze ist überwältigend, Stalins Strände sind schmal und steinig und die Reisenden bald beherrscht von einer Spannung, die beinahe körperlich greifbar wird. Es verbindet sie mehr, als sich auf den ersten Blick erschließt: Sie sind Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Komintern, wo Kommunisten aller Länder beschäftigt sind. Umso schwerer wiegt, dass unter den "Volksfeinden", denen gerade in Moskau der Prozess gemacht wird, einer ist, den Lotte besser kennt, als ihr lieb sein kann.
"Metropol" folgt drei Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Überzeugung und Wissen, Loyalität und Gehorsam, Verdächtigung und Verrat. Ungeheuerlich ist der politische Terror der 1930er Jahre, aber mehr noch: was Menschen zu glauben imstande sind. "Die wahrscheinlichen Details sind erfunden", schreibt Eugen Ruge, "die unwahrscheinlichsten aber sind wahr." Und die Frau mit dem Decknamen Lotte Germaine, die am Ende jenes Sommers im berühmten Hotel Metropol einem ungewissen Schicksal entgegensieht, war seine Großmutter.

Frankissstein

Frankissstein - Jeanette Winterson

Großbritannien heute: Der junge Arzt Ry Shelley trifft auf einer Konferenz nicht nur einen ebenso einfältigen wie erfolgreichen Gründer einer Firma für Sex-Roboter, sondern auch den renommierten Wissenschaftler und Experten für Künstliche Intelligenz Viktor Stein. Während sich zwischen Ry, einem als Frau geborenen Mann, und Viktor eine Liebesgeschichte entspinnt, ist die ehrgeizige Journalistin Polly einer heißen Story auf der Spur: Über Viktor Steins Vergangenheit ist nur Widersprüchliches bekannt, schon seit Jahren scheint er seine wahre Herkunft zu verschleiern. Genauso mysteriös sind seine gegenwärtigen Motive: Was - oder wen? - hält er in seinem geheimen Labor verborgen?
Kunstvoll verwebt Winterson die Ereignisse mit der Erschaffung der ursprünglichsten aller künstlichen Intelligenzen: Frankensteins Monster. Während Mary Shelley im Jahr 1816 in den Schweizer Bergen ihren Roman schreibt und ihre Liebe zu Percy Shelley lebt, beginnen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu verschwimmen. Es stellt sich die Frage: Wer erschafft eigentlich wen?

Opfer 2117

Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q

An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.

Harry Potter und der Feuerkelch, Schmuckausgabe

Harry Potter und der Feuerkelch, Schmuckausgabe - J. K. Rowling

Potterheads weltweit können es kaum erwarten: Nach einem Jahr Pause erscheint endlich der vierte von Jim Kay illustrierte Band: "Harry Potter und der Feuerkelch". Auch in diesem Band gibt es faszinierende neue Schauplätze und beliebte Figuren zu entdecken. Fans können sich auf Jim Kays Interpretation von Cedric Diggory und Mad-Eye Moody, der Quidditch-Weltmeisterschaft und des Trimagischen Turniers freuen. Und wie wird der wiederauferstandene Lord Voldemort aussehen? Fest steht: Diese Schmuckausgabe wird wieder ein wahrer Augenschmaus sein!

Dies ist der vierte Band der Harry-Potter-Serie, die Generationen geprägt hat.

Alle Bände der Serie:

Harry Potter und der Stein der Weisen
Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Harry Potter und der Feuerkelch
Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter und der Halbblutprinz
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Die Harry-Potter-Serie ist abgeschlossen.

Rate, wer zum Essen bleibt

Rate, wer zum Essen bleibt - Philipp Tingler

Für Franziska ist es das wichtigste Abendessen ihres Lebens. Oder wenigstens in diesem Jahr. Ihre Karriere hängt davon ab - und die läuft nicht so ganz nach Plan in letzter Zeit. Das stresst Franziska ebenso wie der bevorstehende Besuch ihres Bruders. Wenigstens ist in ihrer Ehe alles in Butter. Oder nicht? Jedenfalls steht ein wichtiges Abendessen an, doch dann platzt Conni Gold ins Haus. Die Freundin von Felix, die niemals ein Blatt vor den Mund nimmt - und gar nichts mehr läuft nach Plan.

Tod in der Bibliothek

Tod in der Bibliothek - JB Lawless

Der erste Band einer neuen Krimireihe rund um den attraktiven Detective St John Strafford.
Klassischer kann ein Krimi kaum beginnen: Ein Pfarrer liegt tot in der Bibliothek eines irischen Herrenhauses. Die Anzahl der Verdächtigen ist eher klein. Wer aus der Familie hat den Pfarrer auf dem Gewissen?
"Die Leiche liegt in der Bibliothek", sagte Colonel Osborne. "Hier entlang bitte."
Bei der Leiche handelt es sich um einen Kirchenmann, Father Tom, dem übel mitgespielt wurde. Glaubt man dem Colonel, war er in der Gegend sehr beliebt. Seine Tochter Lettie hingegen mochte ihn nicht besonders. Und da sind noch Sylvia Osborne, die zweite Frau des Colonels und 25 Jahre jünger als er, der gutaussehende Sohn Dominic und der leicht debile Stallbursche Fonsey. Ist der Mörder in diesem kleinen Kreis zu finden? Während der Schnee immer weiter fällt, versucht Detective St John Strafford frierend, dem Mörder des Pfarrers auf die Spur zu kommen.
Ein klassischer Whodunit vor wunderbar winterlicher Kulisse im ländlichen Irland und ein Muss für alle Agatha-Christie-Fans.

Der Ursprung der Welt

Der Ursprung der Welt - Ulrich Tukur

Das ist nicht mehr die Welt von Paul Goullet: Er, der alte Bücher und Bilder liebt, die Schönheit, den Traum und die Phantasie, findet sich in einer Zeit, in der in Deutschland das Chaos herrscht. Um dem zu entkommen, reist er nach Paris, aber auch Frankreich hat sich in einen Überwachungsstaat verwandelt. Bei seinen Spaziergängen durch die Stadt stößt Goullet plötzlich auf etwas Unerhörtes: ein altes Photoalbum, dessen Bilder offenbar ihn selbst zeigen, inmitten eleganter Damen und Herren aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Fasziniert setzt er sich auf die Fährte seines Doppelgängers und folgt ihr nach Südfrankreich. Verstörende Visionen und Traumbilder beginnen ihn zu verfolgen, immer wieder scheint er die Zeit zu wechseln und sich in den Mann aus dem Photoalbum zu verwandeln. Und die Hinweise mehren sich, dass dieser ein furchtbares Geheimnis hat.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Abgrund

Abgrund - Katharina Peters

Die Kriminalpsychologin und ihr schwerster Fall

Hannah Jacob ist beim BKA eigentlich Expertin für verschwundene Frauen und Kinder. Doch ihr neuer Fall ist vollkommen anders: Ihr Kollegen Daniel Hihmler wird verdächtigt, den Psychologen getötet zu haben, der seine Frau behandelt hat, bevor sie Selbstmord beging. Die Beweislage scheint erdrückend zu sein, doch Hannah hat ihre Zweifel. Dann entdeckt sie, dass es zwei weitere ungeklärte Kriminalfälle gibt, in die der Psychologe verstrickt ist - und dass er mit einem ominösen Verein zu tun hat, der im Verdacht steht, Kinder von der Straße zu holen, um sie zu Straftätern zu machen.

Die Zehnjahrespause

Die Zehnjahrespause - Meg Wolitzer

In schöner Regelmäßigkeit kommen Amy, Roberta, Jill und Karen im "Golden Horn", ihrem Stammlokal und Zufluchtsort im hektischen New Yorker Alltag, zusammen. Alle sind sie Mütter, Anfang vierzig und jede von ihnen kann ein Lied davon singen, wie es ist, wenn sich die Rückkehr in den Beruf als schwieriger erweist als gedacht. Trotz der besten Ausbildung. Und so plagen Amy Geldsorgen, Jills Doktorarbeit liegt auf Eis, und Roberta, die früher mal Künstlerin war, begnügt sich mit Bastelnachmittagen in der Grundschule. Allein Karen geht gelegentlich zu Vorstellungsgesprächen, allerdings vor allem, um im Training zu bleiben. Doch während ihre Kinder mit jedem Tag selbstständiger werden, müssen die vier neue Perspektiven finden. Zum Glück haben sie einander. Und das "Golden Horn".

Meg Wolitzer widmet sich in diesem Roman der Frau in ihrer Rolle als Mutter - und vier Menschen, aus deren Leben nicht das geworden ist, was sie sich erhofft hatten. Gewohnt pointiert und unterhaltsam erzählt sie in 'Die Zehnjahrespause' von häuslichem Glück, Unglück und allem, was dazwischen liegt.

Rezensionen zu diesem Buch von:

Kein Teil der Welt

Kein Teil der Welt - Stefanie de Velasco

Vom Großwerden in der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas.
Klug, rasant und herzzerreißend: Stefanie de Velascos auf-rüttelnder Roman gibt Einblick in eine verborgene Welt und erzählt von einem Emanzipationsprozess, der sämtliche Fundamente zum Einstürzen bringt.
Ein ostdeutsches Dorf kurz nach der Wende. Die junge Esther wurde über Nacht aus ihrem bisherigen Leben gerissen, um hier, am anderen Ende der Republik, in der alten Heimat ihres Vaters, mit der Gemeinschaft einen neuen Königreichssaal zu bauen. Während die Eltern als Sonderpioniere der Wachtturmgesellschaft von Haus zu Haus ziehen, um im vom Mauerfall geprägten Osten zu missionieren, vermisst Esther ihre Freundin Sulamith schmerzlich.
Mit Sulamith hat sie seit der Kindheit in der Siedlung am Rhein alles geteilt: die Fresspakete bei den Sommerkongressen, die Predigtdienstschule, erste große Gefühle und Geheimnisse. Doch Sulamith zweifelt zunehmend an dem Glaubenssystem, in dem die beiden Freundinnen aufgewachsen sind, was in den Tagen vor Esthers Umzug zu verhängnisvollen Entwicklungen führt. Während Esther noch herauszufinden versucht, was mit Sulamith geschehen ist, stößt sie auf einen Teil ihrer Familiengeschichte, der bislang stets vor ihr geheim gehalten wurde.
Poetisch, wortgewandt und mit unwiderstehlicher Kraft führt uns dieser Roman in eine Welt, die mitten in der unsrigen existiert und dennoch kein Teil von ihr ist. Und stellt eine unvergessliche junge Frau ins Zentrum, die alles daran setzt, selbst darüber zu bestim-men, welche Erzählungen ihr Halt geben.

Der Lesebegleiter

Der Lesebegleiter - Tobias Blumenberg

»Braucht den Vergleich zu >Sofies Welt< von Jostein Gaarder nicht zu scheuen.« Schwäbische Zeitung.
Als Kind machte Tobias Blumenberg mit seinem Vater Nachtspaziergänge (die präzise um ein Uhr begannen), auf denen der Philosoph die Sterne zählte und Stichworte zu Gesprächen über Literatur gab. Die ganze Literatur. In »Der Lesebegleiter« erzählt er von den Anfängen des Lesens jenseits von Karl May und Pippi Langstrumpf bis zum Erklimmen der Gipfel: Proust, Mann und Joyce.
Die große Lesereise beginnt bei »Don Quixote«, »Moby Dick« und Dostojewskis »Idiot« - und dann geht es auf große Fahrt. Der Lesebegleiter ist ein Abenteurer: Er reist mit uns durch die Zeit, zum Gilgamesch-Epos oder den mittelalterlichen Heldensagen, und einmal um die ganze Welt. Er ist ein Verführer, der uns seine Lieblingsbücher ans Herz legt - nicht nur Klassiker, sondern auch Detektivgeschichten oder Jugendbücher. Und er ist ein Freund, der uns vor Lektüren warnt, mit denen wir unsere Zeit verplempern. Niemals vergisst er die Poesie! Vor allem aber ist er ein glänzender Erzähler. Er kennt wunderbare Anekdoten; er lobt, tadelt, scherzt; und er erklärt, welche Parallelen es in Musik und bildender Kunst gibt.
Am Ende der Reise ist man nicht nur reicher an Erfahrungen und Geschichten; man hat auch eine begründete Empfehlungsliste von etwa fünfzehnhundert Werken und eine universale Literaturgeschichte in der Hand. Und möchte sofort wieder aufbrechen - aber niemals ohne den Lesebegleiter ...

Kommentare

Nyx kommentierte am 07. Oktober 2019 um 11:02

Ich freue mich schon riesig auf morgen, denn da erscheint endlich die neue Harry-Potter-Schmuckausgabe und ist zudem eine super Ausrede mal wieder in die Buchhandlung zu gehen.^^

mikemoma kommentierte am 07. Oktober 2019 um 11:14

Diese Woche ist nichts für mich dabei.

wandagreen kommentierte am 07. Oktober 2019 um 12:04

Immerhin Eugen Ruge und Meg Wolitzer. Obwohl man sie nicht vergleichen kann. Würde es mir jemand schenken, würde ich Ruges Buch lesen. Er schreibt halt sehr verhalten.

Elchi130 kommentierte am 07. Oktober 2019 um 12:28

Zum Glück kann ich mal pausieren und meine Wunschliste wird nicht noch länger...

sunshine-500 kommentierte am 07. Oktober 2019 um 12:43

"Kein Teil der Welt" von Stefanie de Velascos interessiert mich den mit der Welt der Zeugen Jehovas bin ich noch nicht groß in Berührung gekommen.

Petzi_Super_Maus kommentierte am 07. Oktober 2019 um 13:09

Hach, diesmal nix, was sein muss - aber der Bibliotheks Krimi hat schon was...

buecherwurm1310 kommentierte am 07. Oktober 2019 um 13:18

Nichts, was ich unbedingt lesen muss.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 07. Oktober 2019 um 13:28

Die zehnjahres Pause hört sich interessant an

kingofmusic kommentierte am 07. Oktober 2019 um 13:53

Ulrich Tukur klingt interessant; Meg Wolitzer wird ein Geschenk für meine Frau.

wandagreen kommentierte am 07. Oktober 2019 um 14:34

Vllt als Hausmagd? Da wird sich Meg freuen ;-)

Brocéliande kommentierte am 07. Oktober 2019 um 15:07

Lawless' "Tod in der Bibliothek" ist definitiv was für mich (und kalte Winterabende ;)) Ulrich Tukur's Roman könnte mich auch interessieren... Dank an Marie für die Neuvorstellungen heute und einen guten Start in die neue Woche @all, auch wenn sie schon begonnen hat.

Miss-Daisy kommentierte am 07. Oktober 2019 um 15:26

  1. Die Zehnjahrespause von Meg Wolitzer ist mein absoluter Favorit!
  2. Rate, wer zum Essen bleibt von Philipp Tingler klingt ziemlich spaßig!
  3. Tod in der Bibliothek von Jb Lawless klingt spannend und 
  4. Abgrund von Katharina Peters klingt ebenfalls spannend

 

Schokoloko28 kommentierte am 07. Oktober 2019 um 15:35

Ich finde Die Zehnjahrespause und Tod in der Bibliothek sehr ansprechend!

katzenminze kommentierte am 07. Oktober 2019 um 18:07

"Die Zehnjahespause" und "Kein Teil der Welt" möchte ich sehr gerne lesen!

wandagreen kommentierte am 07. Oktober 2019 um 21:48

Das hat diese Stephanie aber wohl erfunden, dem kann man nicht trauen.

Arbutus kommentierte am 12. Oktober 2019 um 12:39

Ja, das ist natürlich immer so ein Dilemma bei Romanen über Glaubensgemeinschaften, die in der Öffentlichkeit ein bisschen schief dastehen. Da ist dann immer die Frage, wie viele Vorurteile da noch zusätzlich kreiert werden. Und bei den "Zeugen" ist es natürlich einfach; wer mag die schon. Am besten ist es wahrscheinlich, stattdessen echte Aussteigerberichte zu lesen. 

wandagreen kommentierte am 12. Oktober 2019 um 15:35

Und davon gibt es sogar reichlich.

katzenminze kommentierte am 13. Oktober 2019 um 15:29

den echten Aussteigerbericht habe ich in der Familie. Wobei mich das in Buchform auch interessieren würde. Irgendsowas steht auch schon ewig auf meiner Wunschliste. Tatsächlich bin ich etwas entsetzt, was für ein Bild die meisten Leute von den Zeugen haben. Bei LB kann man sich für eine Leserunde bewerben und die Kommentare haben mich teilweise etwas fassungslos gemacht. Klar gibt es Bedenkliches aber mE nicht mehr als in jeder anderen religiösen Gemeinschaft auch. Es scheint hier aber besonders leicht mit diversen negativen Vorurteilen um sich geworfen zu werden.

wiechmann8052 kommentierte am 07. Oktober 2019 um 20:51

für mich bitte Eugen Ruge

naibenak kommentierte am 08. Oktober 2019 um 08:55

Ulrich Tukur habe ich mir mal gemerkt. Das täte mich interessieren :D

westeraccum kommentierte am 08. Oktober 2019 um 09:22

Keine gute Woche für meinen SuB! Wollitzer, Ruge und Adler Olsen kommen auf die Wunschliste, ist ja bald Weihnachten!

gerlisch kommentierte am 08. Oktober 2019 um 09:45

Auf jeden Fall Jussi Adler Olsen

Schneeweißchen kommentierte am 10. Oktober 2019 um 10:47

Einzig "Der Urpsrung der Welt" wäre etwas für mich, alles andere sagt mir gar nicht zu.

Arbutus kommentierte am 11. Oktober 2019 um 23:17

Der Ursprung der Welt und der Lesebegleiter. Die zwei Bücher würden mich interessieren. Das Monsterbuch ("Frankisstein") klingt nach einem intelligenten Versuch, aber ich galube nicht, dass ich große Lust habe, es selber zu lesen.

Magicsunset kommentierte am 14. Oktober 2019 um 11:14

Metropol von Eugen Ruge steht schon auf meiner persönlichen Wunschliste, das werde ich sicher lesen.