Arbutus

Favoriten

Meine Favoriten (36) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 288
Erscheinungsjahr 2012
Seiten: 464
Erscheinungsjahr 2006
Seiten: 119
Erscheinungsjahr 2004
Seiten: 528
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 208
Erscheinungsjahr 2014
Autor: Tim Parks
Seiten: 360
Erscheinungsjahr 2006
Seiten: 384
Erscheinungsjahr 2001
Seiten: 345
Erscheinungsjahr 0
Seiten: 280
Erscheinungsjahr 2001
Seiten: 634
Erscheinungsjahr 0
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Ich lese gerade

Lese-Challenges

Über mich

Musikerin auf der Suche nach sich selbst...

Ich mag Literatur, die mich berührt. Die mich fesselt. Aber auch, die ich getrost mal zur Seite legen und zwei Tage später wieder interessiert zur Hand nehmen kann.

Jeden Sommer lese ich ungefähr ein Kapitel aus meinem längst vergriffenen Kultbuch "An den Küsten des Lichts" von Peter Bamm, beim Abendbrot eines warmen Tages auf meinem kleinen Balkon sitzend. Irgenwann fahre ich da mal hin. Aber erst muss ich noch den Jakobsweg zuende gehen.

Im Übrigen kriege ich nur noch Harry Potter-Empfehlungen, seit ich "Die Frau in Schwarz" rezensiert habe...

Zitiert

Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch.

Das Evangelium des Matthäus

Letzte Rezension

Große Maestros, hinter der Bühne erlebt - Franz Mohr, Beat Rink

Große Maestros, hinter der Bühne erlebt
von Franz Mohr Beat Rink

Nähkästchengeplauder eines genialen Klavierstimmers

Wer sich zu jedem Konzertabend den passenden Flügel aussuchen kann oder gar seinen eigenen mitbringt, der kann sich wohl "Maestro" nennen lassen. Auch wenn mir diese Bezeichnung sonst eher im Zusammenhang mit Dirigenten vertraut ist und das für mich eigentlich alles "Pianisten" sind.

Opferkind - Astrid Dauster, Walter Meili

Opferkind
von Astrid Dauster Walter Meili

Traumatische Erlebnisse, bedingungslose Liebe und ein Schäfer namens Josef

Ich weiß, dass diese Weisheit mich leiten wird, nur über das zu schreiben, was notwendig und wichtig ist.

Der Report der Magd - Margaret Atwood

Der Report der Magd
von Margaret Atwood

Unsichtbar

Wir waren die Leute, über die nichts in der Zeitung stand. Wir lebten auf den leeren weißen Stellen, an den Rändern. Das gab uns mehr Freiheit.
Wir lebten in den Lücken zwischen den Geschichten.

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