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Meine Favoriten (41) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 384
Erscheinungsjahr 2012
Seiten: 1568
Erscheinungsjahr 2012
Seiten: 397
Erscheinungsjahr 2012
Seiten: 378
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 320
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 621
Erscheinungsjahr 2015
Seiten: 992
Erscheinungsjahr 2005
Seiten: 491
Erscheinungsjahr 2011
Seiten: 799
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 479
Erscheinungsjahr 2014
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  • Seiten: 121/240
  • Seiten: 103/416
  • Seiten: 281/498

Lese-Challenges

2020
Lese-Challenge Ziel: 50
Gelesene Bücher: 43
Oktober 2020
Lese-Challenge Ziel: 5
Gelesene Bücher: 4

Über mich

Ich lese schon immer gerne. Am liebsten verschlinge ich Historische Romane, (Wissenschafts-)Thriller, Abenteuerbücher und Dystopien, manchmal Science Fiction. Ich probiere aber auch gerne neue Genres aus, seit kurzem lese ich ab und zu mal einen Krimi. Ansonsten mag ich gerne Werke, die in Neuseeland, in Norwegen oder in der Ant-/Arktis spielen. Ich liebe dicke Bücher, wie z. B. die Schinken von Sarah Lark. Ein gutes Buch kann nie zu dick sein ; )

Zitiert

"Wer will noch unterscheiden, abwägen und relativieren, wenn das Verurteilen, Motzen und Spalten so einfach ist?"

Blutzoll, Alexander Wohnhaas

Letzte Rezension

Schicksalhafte Zeiten - Linda Winterberg

Schicksalhafte Zeiten
von Linda Winterberg

Düstere Zeiten mit Lichtblicken

Das Buch spielt während des Zweiten Weltkrieges, wodurch man als Leser viel Leid und Ungerechtigkeit mitbekommt. Linda Winterberg schreibt wieder mit bildhaftem, detailreichem und atmosphärischem Stil, sodass Berlin lebendig wird.

Die Tinktur des Todes - Ambrose Parry

Die Tinktur des Todes
von Ambrose Parry

Hervorragende Geschichte

"Die Tinktur des Todes" beginnt ruhig, die Spannung wächst kontinuierlich an, sodass man das Buch bald nicht mehr weglegen möchte.

Fräulein Gold. Scheunenkinder - Anne Stern

Fräulein Gold. Scheunenkinder
von Anne Stern

Berlin der 1920er Jahre wird lebendig

Wie schon im ersten Band um Fräulein Gold (Schatten und Licht) liegt der Fokus auf dem Leben in Berlin 1923. Wieder lernt man die ärmeren Viertel kennen, sieht bildlich die Geschäftigkeit auf den Straßen, nimmt die zunehmende Abneigung und Übergriffe gegenüber den Juden wahr. Die Inflation nimmt weiter zu, die Zahlen auf den neu bedruckten Geldscheinen werden immer größer.

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