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steffchen3010

Favoriten

Meine Favoriten (24) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 167
Erscheinungsjahr 2012
Seiten: 541
Erscheinungsjahr 2011
Seiten: 384
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 192
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 379
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 399
Erscheinungsjahr 2010
Seiten: 576
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 344
Erscheinungsjahr 2011
Seiten: 158
Erscheinungsjahr 2014
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Lese-Challenges

Über mich

Ein Buch ist wie eine Einladung zu einer Reise. Mit ihnen die kannst du die ganze Welt bereisen. Du erkundest fremde Länder, lernst Kulturen und Bräuche kennen und entdeckst abgelegene Ort, egal ob düster, magisch oder wunderschön. Ein Buch schenkt dir oft mehr, als es zunächst scheint. Es kann Feuerwerke an Gefühlsregungen, Denkansätzen und Blickwinkel in sich bergen. Wertvolles Wissen, dass dich bereichert und deinen Horizont erweitert. Es ermöglicht dir, nie still zu stehen. Alles ist möglich. Jede Zeile ist ein Geschenk. Was du aus ihnen machst, liegt allein in deinen Händen.

http://lesenslust.wordpress.com

Zitiert

Lesen öffnet Horizonte.(...) Lesen verdeutlicht die Dinge und natürlich auch die eigenen Emotionen. Wenn man Buchseiten aufblättert, blättert man auch Facetten des Lebens auf, die man sonst vielleicht übersehen würde. Denn Lesen ist wie eine Lupe, die einem hilft, genauer hinzusehen.“

"Zwitschende Fische" von Andreas Séché

Letzte Rezension

Das Blubbern von Glück
von Barry Jonsberg

Glücksgeblubber

“Kennst du den Ausdruck: Zerrüttete Familie? Willkommen in meiner Welt.”

“Lachen ist gut. Lachen ist wundervoll. Ich verstehe oft nicht, wo es herkommt, genieße jedoch die Wirkung, die es hervorbringt. In meiner Familie wird nicht genügend gelacht. Alles Lachen verflüchtigte sich, als meine Schwester starb.”

Candice Phee

Das Institut der letzten Wünsche
von Antonia Michaelis

Herzenswünsche

“Frau Schmitz lächelte. Sie konnte es. Sämtliche Falten in ihrem Gesicht vertieften sich dabei, als wäre jedes von ihnen die Erinnerung an ein vergangenes Lächeln; neunundneunzig Jahre Lächeln.”

Zitat, Seite 14

6 Uhr 41 - Jean-Philippe Blondel

6 Uhr 41
von Jean-Philippe Blondel

Intimes Kopfkino

Nach einem anstrengenden Wochenende bei ihren Eltern sitzt Cécile Duffaut am Montag Morgen um 6 Uhr 41 im Pendelzug nach Paris. Der Platz neben ihr ist frei und bleibt es sonderbarer Weise auch für eine Weile, obwohl der Zug längst bis zum Bersten voll ist.

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