Steve Kaminski

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Meine Favoriten (40) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 240
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 224
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 400
Erscheinungsjahr 2014
Seiten: 388
Erscheinungsjahr 2006
Seiten: 240
Erscheinungsjahr 2015
Seiten: 249
Erscheinungsjahr 2012
Seiten: 694
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Seiten: 320
Erscheinungsjahr 2014
Seiten: 314
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 288
Erscheinungsjahr 2012
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Ich lese gerade

  • Autor: Leon Uris
    Seiten: 158/848
  • Autor:
    Seiten: 177/386

Lese-Challenges

Über mich

Autoren, die ich besonders mag und/oder schätze: Aharon Appelfeld, Ernst Augustin, Heinrich Böll, Martin Buber, Carolin Emcke, Natalia Ginzburg, Yoram Kaniuk, Heinrich Mann, Ludwig Marcuse, Adolf Muschg, Robert Seethaler, Heinrich Steinfest, Hans Trüb, Elie Wiesel.

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Zitiert

Manchmal erkennt man die Welt nicht mehr. Man hätte doch erwartet, dass die Völker Europas nach einer solchen Aktion etwas gelernt hätten. Dass man jedes Gesetz, jede Verordnung von nun an auf ihre Menschlichkeit hin befragen muss, ob es menschlich stimmt, nicht ob damit das System, die Demokratie gefährdet wird, z. B. durch zu viele „Sonderregelungen“. Nach einer Zeit der „Sonderkommandos“, der „Sonderbehandlungen“, des „Sonderweges“ darf man doch nicht einfach so weitermachen. Wie kann man nahtlos übergehen in eine Demokratie, wenn man diesen Abgrund nicht immer und ewig vor Augen hat, nicht mit jeder Unterschrift, mit jedem Stempel ein menschliches Gesicht vor sich sieht?

Eveline Goodman-Thau, Arche der Unschuld. Vernunftkritik nach Auschwitz (2008)

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Kohnversation - Ruth Lewinsky, Charles Lewinsky

Kohnversation
von Ruth Lewinsky Charles Lewinsky

Ein Buch, das in Bild und Text viel Spaß macht

Kohn steht vor dem Spiegel und befragt sein Spiegelbild: Was sieht er: »Goliath?« »David?« Nein: »Kohn«! (S. 37)

Messer - Jo Nesbø

Messer
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»Leichen im Keller« haben einige der Protagonisten in diesem neuen Krimi von Jo Nesboe: ob jemand nun darunter leidet, nicht töten zu können, es jemand nach einem Mord besser geht, ob ein schuldhaft herbeigeführter Verkehrsunfall mit Todesfolge verschleiert wird oder einem Verbrecher ein anderes Verbrechen in die Schuhe geschoben wird, das er nicht begangen hat.

Politisches Framing - Elisabeth Wehling

Politisches Framing
von Elisabeth Wehling

"Frames", welche die Wahrnehmung prägen und auch die Realität verstellen

Die "Frames", um die es in Elisabeth Wehlings Buch geht, sind gedankliche Deutungsrahmen, die, so die Autorin, unsere Sicht bestimmen; solche Frames aktivieren in unserem Gehirn weitere Vorstellungen, welche die Deutung von Phänomenen bestimmen.

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Literatur und Musik: Raumpatrouille & Memory Boy – Matthias Brandt und Jens Thomas in der Festhalle Viersen (10.10.2018)

Die Halle wird verdunkelt, die Bühne beleuchtet. Matthias Brandt und Jens Thomas kommen, unter Beifall, der Pianist setzt sich an den Flügel, der Schauspieler rechts davon auf einen Stuhl. Thomas spielt von seiner CD »Memory Boy« (2016 bei ROOF Music erschienen) den Song »Home«, dazu spricht Brandt (»Hier wollte ich sein. / Bei ihnen. Für mich.... Mehr lesen

15.10.2018

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