Rezension

Ein gelungener Einstieg.

Jadewein 1: So golden wie Stroh - Katelyn Erikson

Jadewein 1: So golden wie Stroh
von Katelyn Erikson

Bewertet mit 5 Sternen

Kurzbeschreibung
zu
Jadewein 1: So golden wie Stroh

Wenn Stroh zu Gold wird sind wir bei der fast 18-jährigen Ayjana, die mit ihrer Mutter zurückgezogen im Wald lebt und die als Heilerinnen den Menschen helfen.
Was keiner ahnt ist, dass sich die beiden nach dem Tod von Ayjanas Vater verstecken.
Heilerinnen sind nur bis zu einem gewissen Grad geduldet und auch nur, wenn keiner von den verborgenen Fähigkeiten der zwei ahnt.
Beide beherschen Magie und besitzen noch die Spindel.
Die Spindel ihres Vaters, der einst die Müllerstochter zur Königin machte.
Doch Erlebnisse wie den Tod des Vaters, die Grausamkeit eben dieser Königin vergißt Ayjana nicht.
Vor allem, nachdem der Prinz eines Tages vor ihrem Häuschen steht und Hilfe verlangt.
Seiner Mutter, der Königin ginge es schlecht und sie braucht Hilfe.
Deshalb bringt Ajana jeden Tag einen magischen Jadewein zum Schloss und bemerkt die vielen Intrigen am Schloss und erfährt Geheimnisse die alles verändern.

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Mein erster Eindruck

Sehr coole Story, die der Brüder Grimms Rummpelstilzchen entsprang.
Ich muss gestehen, das ich mich schon auf mehr freue.

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Meine Meinung
zu
Jadewein 1: So golden wie Stroh

Ein tolles Gespann lernt man gleich zu Anfang kennen.
Die taffe Ayjana, die ihren Vater vermisst, seine Lehren, und sein Wissen wenn es um Magie ging und darum anderen zu helfen.
Sie will ihren Vater stolz machen.
Sie hofft nie der Dunkelheit zu verfallen, die in ihr lodert durch den Hass auf die Königin, die einst ihren Vater betrog.

Man lernt dass Ayjana und ihre Mutter gerne anderen helfen und abgeschieden wohnen, aber immer mit der Angst, man könnte ihre Magie entdecken.

Dazu Einblicke in das tägliche Training, das Kräutersammeln und in die Gedankengänge von Ayjana.

Dann mitten in dieser Harmonie taucht ausgerechnet der Prinz auf mit einer Bitte.
An sich nicht verkehrt, da er nicht so wie seine Mutter zu sein scheint. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.
Ich kann die Bedenken von Ayjana nachempfinden. Sie muss der Todfeindin, die sie in ihren Augen ist, einen Jadewein bringen um sie zu heilen.
Wie Grotesk, wenn man die Königin kennenlernt.

Dazu der Prinz der ein Auge auf Ayjana geworfen zu haben scheint.
Eine heikle Situation, wo mir Ayjana sehr gut gefällt, denn sie versucht das Spiel mitzuspielen.
Sie weiß, das sie noch viel zu lernen hat und will das Leben von ihrer Mutter und sich nichts aufs Spiel setzen.
Denn bei genau diesen täglichen Besuchen lernt Ayjana was am Hof vor sich geht und in was sie genau Stück für Stück hineingerät.

Sehr cool, die Intrigen und die Geheimnisse die hier warten und ich bin schon Mega gespannt wie es weitergeht, nach dem Cliffhanger.