Rezension

Eine schöne Liebesgeschichte

Back to the Roots
von Anna Ferber

Ich lese sehr gerne romantische Geschichten und als ich den Klappentext zu „Back to the roots“ gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Ich wurde richtig von der Storyline mitgerissen und habe mit Ally und Chris mitgefiebert. Enttäuscht wurde ich also nicht!

Die Geschichte dreht sich um die erfolgreiche Architektin Ally Coleman, die in New York zielstrebig an ihrer Karriere arbeitet, bis zu dem Tag ihres Zusammenbruchs. Diagnose: Burnout. Abgeschlagen und unglücklich kehrt sie auf die Pferde-Ranch ihrer Familie im idyllischen Texas zurück. Dort trifft sie auf Chris, ihren Jugendschwarm, mittlerweile ein erfolgreicher Footballspieler. Sie ist sofort wie elektrisiert und auch Chris kann der taffen Ally nicht widerstehen. Doch auch er ist nicht ohne Grund wieder in Texas. Und ihre gemeinsame Zeit ist begrenzt, denn Ally muss bald zurück nach New York …

In die Story habe ich sehr gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und genau mein Ding! Auch die bildliche Schreibweise der Autorin finde ich toll. Außerdem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Ally und Chris sind mir beide sehr sympathisch und von Anfang an ans Herz gewachsen. Deshalb musste ich einfach mit den Beiden mitfiebern. Aber auch die Nebenfiguren sind alle auf ihre Art und Weise sehr sympathisch und authentisch beschrieben. Deshalb habe ich mir zweitweise selbst gewünscht, in dieser liebevollen Familie in Texas zu wohnen!

Es handelt sich um eine kurzweilige, wirklich romantische Geschichte, die mich gut unterhalten hat – bis zum schönen Happy-End! Ich hätte mir zwar noch einen Twist gegen Ende gewünscht, der noch etwas Spannung aufgebaut hätte, aber auch so hat mir die Storyline gut gefallen. Ich vergebe deshalb sehr gute 4 von 5 Sternen und hätte wirklich noch gerne mehr von Ally und Chris gelesen!