Rezension

Geiseldrama

Still schweigt der See - Tina Schlegel

Still schweigt der See
von Tina Schlegel

Bewertet mit 5 Sternen

Inhaltsangabe lt. Klappentext:

Zwölf Stunden Angst

Bewaffnete Männer überfallen die Universität Konstanz und nehmen fünfzig Geiseln. Ihre Forderung: Eine Vergewaltigungsserie soll endlich aufgeklärt werden. Als ein Bus mit einer Bombe auftaucht, droht die Lage zu eskalieren. Und alles wird live in den sozialen Netzwerken übertragen. Hauptkommissar Paul Sito und seinen Kollegen bleiben nur wenige Stunden, um eine Katastrophe zu verhindern.

 

Leseeindruck:

Da ich bereits zuvor  schon einige Bodensee-Krimis aus der Feder der Autorin Tina Schläge lesen durfte, war ich mit  Hauptkommissar Paul Sito und dem Schreibstil der Autorin, sowie der Szenerie noch bestens vertraut. Konstanz befindet sich im Ausnahmezustand: Fünfzig Geiseln werden genommen, als Forderung soll eine Vergewaltigungsverbrechensserie endlich aufgeklärt werden. Hauptkommissar Paul Sito und seine Truppe. Kommen an ihre Grenzen, denn die Zeit läuft ihnen davon….

Der Krimi war sehr lesenswert, temporeich und absolut fesselnd. Irgendwie erinnerte mich die Story aus einer Mischung des Geiseldramas von Gladbeck und Speed. Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende straff gespannt. Die Figuren bekam während des Lesens Gesichter und nahmen Gestalt an. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Die 315 Seiten waren kurzweilig und ließen die Seiten nur so dahin fliegen.

@esposa1969