Rezension

Warum unser Geld uns in einen dystopischen Weltstaat führt ...

Mit Geld zur Weltherrschaft - Thorsten Polleit

Mit Geld zur Weltherrschaft
von Thorsten Polleit

Bewertet mit 5 Sternen

Warum unser Geld uns in einen dystopischen Weltstaat führt ...

Warum unser Geld uns in einen dystopischen Weltstaat führt – und wie wir mit besserem Geld eine bessere Welt schaffen können (Buchuntertitel)

 

Inhalt, gemäß Verlagshomepage:
Geld regiert die Welt. Das war schon immer so, und hat seine Gültigkeit auch heute nicht verloren. In unserer Zeit ist allerdings die Möglichkeit, mit Geld zur Weltherrschaft zu gelangen, größer denn je. Thorsten Polleit legt in diesem Buch offen, dass weltweit etwas im Gange ist, das vielen Beobachtern vermutlich entgeht: Die heute international vorherrschende Politikideologie des demokratischen Sozialismus treibt die Staatengemeinschaft einem zentralen Weltstaat entgegen. Und das Schaffen einer staatlich kontrollierten Weltwährung ist der entscheidende Schritt auf diesem Weg.

 

Ein Weltstaat mit Weltwährung ist jedoch eine Dystopie, die Freiheit und Wohlstand auf dem Globus zerstören würde. Dieses Buch zeigt, dass diese Dystopie keine Zwangsläufigkeit ist und wie wir sie verhindern können.

 

Aus der Einleitung (S. 15):

„Dieses Buch richtet sich vor allem an Nicht-Ökonomen, an interessierte Laien.“

 

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Was sich nicht wegdenken lässt: das Eigentum
Staat und Geldverschlechterung: vom Waren- zum Fiat-Geld
Feldzug gegen die Währungsvielfalt: der Euro
Die (un-)heimliche Macht: das Weltzentralbankkartell

 

Titel einer Infobox (S. 139):
„Mit dem Geld aus dem Nichts Geld aus dem Nichts schaffen“

 

Meine Meinung:

Die ersten Kapitel mit diesen ganzen Wenn-Dann-Kausalketten und Begrifflichkeiten fand ich etwas anstrengend; mein Rat an die Leser: durchhalten!

Denn die logischen Erklärungen des Autors für politische Entwicklungen fand ich sehr gut und wichtig und ausgesprochen nachvollziehbar.

 

Fazit: Lesen!