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Ich will doch bloß sterben, Papa - Michael Schofield

Ich will doch bloß sterben, Papa

von Michael Schofield

Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei das unvorstellbar. Doch tatsächlich, zwei Jahre später lautet die Diagnose: Schizophrenie. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer "Freunde". Stimmen flüstern ihr ein, aus dem Fenster zu springen, um sich selbst zu töten, oder ihrem jüngeren Bruder Gewalt anzutun. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie unter der Belastung auseinanderzubrechen droht.

Rezensionen zu diesem Buch

Sehr ergreifendes Buch

Seit dem ich das erste Mal von diesem Buch gehört habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte! Die Geschichte, die Michael Schofield hier mit uns teilt, ist einfach unglaublich und so bewegend. Er lässt uns teilhaben an seinem Leben, dem Leben seiner vierköpfigen Familie. Er zeigt uns sehr private und intime Momente und dies mit Worten, die einen so tief berühren und so sehr bewegen. Wie oft ich Tränen in den Augen hatte, egal ob nun aus Trauer, Wut oder auch Freude....

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Politik Geschichte
Sprache:
deutsch
Umfang:
336 Seiten
ISBN:
9783442158638
Erschienen:
Juli 2015
Verlag:
Goldmann
Übersetzer:
Carsten Mayer
10
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 5 (2 Bewertungen)

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