Rezension

Rezension zu City of Death 02. Blutiges Erbe von Lolaca Manhisse

City of Death - Blutiges Erbe - Lolaca Manhisse

City of Death - Blutiges Erbe
von Lolaca Manhisse

Bewertet mit 5 Sternen

Meinung:

Kaum konnte sich Cherry aus den Fängen ihres Feindes befreien, erschüttert eine Reihe grausamer Morde die Stadt und stellt Berlins Vampire vor ein Rätsel. Doch die mysteriösen Überfälle sind erst der Anfang, denn während die Vampire in den Fokus der Öffentlichkeit geraten, laufen die Angriffe auf ein blutiges Finale hinaus: den Kampf um Berlin.
Zudem erhält die Protagonistin mit einem Anruf eine schreckliche Nachricht ..... 
Blutiges Erbe ist nun der zweite Teil der wundervollen neuen Reihe. Es ist noch nicht bekannt, wann es den dritten Teil geben wird und somit müssen die neuen Fans dieser tollen Reihe leider noch etwas gedulden. Das Cover sieht dem vom ersten Band ziemlich ähnlich, nur dass sich diesmal die Farbe in einen grüntürkiston verändert hat. Ich finde die Farbe sehr schön, so dass es später eine bunte und farbenfrohe Reihe in vielen Regalen sein wird. Das Cover lässt also wieder auf eine wunderbare Geschichte hoffen.
Der Schreibstil von Lolaca Manhissen ist weiterhin sehr locker und flüssig dargestellt, so dass man das Buch ziemlich schnell in einem Rutsch oder wenigen Tagen durchlesen kann. Sehr gut haben mir auch wieder die spitzen Bemerkungen von Cherry gefallen, die die eine oder andere Situation doch sehr auflockert und dazu mir und sicherlich auch anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. 
Wie man an der kurzen Inhaltsanhabe erkennen kann, lässte Blutiges Erbe auf einige Spannungen hoffen, was die Autorin auch wieder schafft und mich ziemlich gut an die Story fesselt. Nachdem tötlichen Vorfall mit Ranger George wird dieser vom neuen Ranger Liam erstetzt. Liam ist mir von anfang an etwas suspekt. Besonders bei der Besichtigung einer Immobilie von Cerrys Vater. Verfügt er doch über Magie und hat die Wahl zum neuen Ranger sabotiert? Cherry bekommt diese Magie des Vampires am eigenen Leibe zu spüren. In der U-Bahn wird Cherry von einem Vampire angegriffen, der in der Welt der Untoten als Ausenseiter bekannt ist. Mit diesen Ausenseitern geschehen einige mysteriöse Vorfälle und viele Menschen müssen sterben. Dazu kommt noch die schreckliche Nachricht von Alberto aus Frankfurt am Main.
Wer steht hinter dieser Aufruhr? Wie geht es zwischen Will und Cerry weiter? Was steckt hinter diesem schrecklichen Anruf? Diese fragen werden alle im zweiten Band von City of Death beantwortet.
Die Charaketer entwickeln sich emotional weiter. Cherry tritt mal wieder in jedes Fettnäpfchen und zieht die Probleme nur so an. Auch das Knistern zwischen Will und Cherry ist weiterhin vorhanden. Viel ist zwischen den beiden ins diesem Band nicht vorgefallen, aber der dritte Teil von City of Death lässt nach dem Ende des Buches doch noch hoffen.

"Als Liam dich verschleppt hat, dachte ich einen Monent ersthaft, er sauge dich aus und schmeißt die anschließend aus dem Hubschrauber.

Ich .... hatte solche Angast um dich ... Da ist mir etwas klar geworden." ...

.... " Ich .... möchte dich zum Essen einladen." ....

" Also ... ein Date, ja?", vergewisserte ich mich. Könnte ja sein, dass ich etwas missverstanden hatte.

"Ja, Cerry, ein Date" (Seite 185)

Verraten wird aber wieder nichts, wie es im dritten Teil weiter gehen könnte oder welche Abenteuer Cherry bevorstehen.

Fazit:

Der dritte Teil von City of Death muss ganz schnell kommen, damit ich und die anderen Fans der Reihe weiter lesen können. Wer den ersten Teil Blutfehde noch nicht gelesen hat, sollte dies ganz schnell nachholen, denn dies werden Lieblingsbücher mit den Figuren Vampire und Gestaltenwandler.
Es gibt somit eine Leseempfehlung mit, wie ist es auch anders zu erwarten, wundervollen 5 Sterne.

Vielen Dank an Lolaca Manhisse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!