Rezension

Gelungener zweiter Teil

Das Land der verlorenen Träume - Caragh O'Brien

Das Land der verlorenen Träume
von Caragh O'Brien

Bewertet mit 4 Sternen

Inhalt

Die sechzehnjährige Gaia muss mit ihrer neugeborenen Schwester aus der Heimat fliehen. Kurz vor dem Verdursten im Ödland werden die beiden gerettet und in das Dorf namens Sylum gebracht. Doch dort begegnen ihr die nächsten Probleme, die sie bewältigen muss.

Das Land der verlorenen Träume ist der zweite Band einer Reihe, die mit Die Stadt der verschwundenen Kinder startet und mit Der Weg der gefallenen Sterne endet.

Meine Meinung

Was dieses Buch von anderen Büchern hervorhebt ist zum einen der sehr flüssige und leicht zu lesende Schreibstil von Caragh O’Brien und zum anderen die herausragende Idee dieser Dystopie.

Das einzige was mich an diesem Buch genervt hat, ist die jugendliche Unentschlossenheit der Protagonistin Gaia, die sich nicht entscheiden kann, welchen der Jungen sie denn nun haben will. Da dies eine Jugenddystopie ist, ist dies aber zu verschmerzen.

Fazit

Insgesamt ist dies ein sehr guter zweiter Band, nachdem auch schon das erste Buch der Reihe sehr gut war.