Buch

Wir sitzen im Dickicht und weinen -

Wir sitzen im Dickicht und weinen

von Felicitas Prokopetz

Valerie hat nicht die einfachste Beziehung zu ihrer Mutter. Am besten klappt es, wenn die beiden einander nur selten sehen. Doch eine Krebsdiagnose schafft neue Tatsachen - vom einen Tag auf den anderen muss Valerie für ihre Mutter da sein, ganz gleich, wie schwer ihr das fällt. Und sie bekommt es mit der Angst zu tun: Was, wenn dies tatsächlich das Ende ist? Als zeitgleich Valeries Sohn beschließt, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen, droht ihre Welt vollends aus den Fugen zu geraten.

»Ein kluger, vielschichtiger Roman, der traurig-schön davon erzählt, was Familie mit uns macht.« CAROLINE WAHL

Rezensionen zu diesem Buch

Mütter und Töchter im Gefühlsdickicht

Ein Titel wie " Wir sitzen im Dickicht und weinen", zusammen mit dem ansprechenden Cover, hat mich neugierig gemacht. Ich lese sehr viel und bin vielseitig interessiert. Grundsätzlich fand ich das Thema des Romans sehr interessant, Familienkonstellationen, insbesondere zwischen Müttern und Töchtern, interessiere mich immer sehr.

Gier bin ich aber leider nicht ganz überzeugt worden. Teilweise fand ich das Thema sehr gut umgesetzt und den Schreibstil ganz okay, aber so richtig abgeholt...

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Warum wir das werden was wir sind!

Das Buch „Wir sitzen im Dickicht und weinen“ ist eine Familiengeschichte, die von der alleinerziehenden Valerie und ihrer an Krebs erkrankten Mutter Christina handelt. Das Buch hat mehrere Zeitebenen, die die verschiedenen Entwicklungen und Erziehungsstile sowohl mütterlich- als auch vöterlichseits erzählt. Die Erzählperspektive wechselt sehr häufig. Mal erzählt Valerie in der Ich-Perspektive, dann wieder Christina. Durch die verschiedenen Perspektiven und den Zeitsprüngen, war es für mich...

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - oder doch?

Worum geht’s?

Zu ihrer Mutter Christina hatte Valerie noch nie ein sonderlich gutes Verhältnis. Die Vernachlässigung, die sie durch ihre eigene Mutter erlebt hat, gleicht sie bei ihrem Sohn Tobi aus, indem sie zu einer regelrechten Übermutter mutiert, die den Sechzehnjährigen nach Strich und Faden verwöhnt.

Als Christina an Krebs erkrankt, muss Val für sie da sein. Ganz egal, wie schwer ihr das fällt. Die langen Pausen zwischen den einzelnen Begegnungen mit der Mutter, in denen...

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Hier ist der Titel Programm

„Wir sitzen im Dickicht und weinen“ ist ein gut gewähltes Motto für diesen Debütroman von Felicitas Prokopetz, denn ihre Hauptprotagonistin und in ihren Kapiteln Ich-Erzählerin des Romans ist eine unglaublich neurotische Person. Alles muss sie kontrollieren, ihr eigenes Leben, das des 16jährigen Sohnes, und alles zu einem Drama machen. Das hat sie scheinbar von ihrer Mutter, die an Krebs erkrankt ist und eine vollständige Ausrichtung ihrer Tochter auf sich einfordert. Um die Dynamik zwischen...

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Verzweigte Traumata

          Dieses Buch ist ein interessantes, ansprechendes und fesselndes Portait einer Mutter-Tochter-Beziehung.

Die Mutter erkrankt an Krebs, was macht dies mit der Tochter in einer angestrengten Beziehung zur Mutter?

Ein interessante Frage, ein aktuelles Thema, auch ich war schon in der Position und doch konnte ich mich in diesem Buch nicht wiederfinden.

Das Buch hält Abstand, es lässt mich als Leser nicht unbedingt unmittelbar dabei sein.
Zu dieser Distanz...

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zum Nachdenken

„Wir sitzen im Dickicht und weinen „ist ein Buch, in dessen Mittelpunkt Valerie steht. Nach der Krebsdiagnose ihrer Mutter fühlt sie sich verpflichtet, sich um ihre Mutter zu kümmern, was ihr sehr schwer fällt,da das Verhältnis zu ihr sehr schwierig ist. Als Kind hat sie sich wenig um Valerie gekümmert, sie eigentlich vernachlässigt, was weitreichende psychische Konsequenzen bei ihr hervorgerufen hat. An ihrem Sohn versucht sie gut zu machen, was sie in ihrer Kindheit vermisst hat und merkt...

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Authentische und emotionale Geschichte über Mutter-Kind-Beziehungen

Super geschickt spinnt die Autorin die verschiedenen Realitäten über 3 Generationen hinweg zu einer Geschichte zusammen. Dabei liegt der Fokus auf den Müttern und den Wunden, die intergenerational weitergegeben werden. Alle wollten es wohl besser machen als ihre Mütter, aber es zeigt sich, dass Gewalt, Vernachlässigung und gesellschaftliche Erwartungen nicht so leicht abzulegen sind.
Das Buch hat mich im Inneren sehr bewegt. Der Schmerz und das Missverständnis der Frauen sind so...

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Über das Dickicht der Generationen

Valeries Mutter Christina hat Krebs. Die Diagnose trifft die Familie schwer und Valerie bemüht sich, für ihre Mutter da zu sein. Aufgrund ihrer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung fällt ihr das aber alles andere als leicht, zudem macht ihr die Tatsache, dass ihr Sohn ein Jahr in Ausland gehen will, zu schaffen. Die Geschichte zeigt, dass schwierige Beziehungen schon seit Generationen in der Familie vorhanden sind und nimmt uns auf eine Entwicklungsreise verschiedener ihrer Frauenfiguren mit...

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Mutter-Tochter-Beziehungen über Generationen hinweg

Im erster Linie geht es in diesem Buch um die schwierige Beziehung von Valerie zu ihrer Mutter Christina, die an Krebs erkrankt und dadurch teilweise auf die Unterstützung ihrer Tochter angewiesen ist. Diese Hilfe fällt Valerie nicht leicht, da sie nicht nur positive Erinnerungen an die Zeit mit ihrer Mutter hat. Valerie ist Ende 40 und hat einen 16-jährigen Sohn, den sie sehr stark an sich bindet.
Die Autorin beleuchtet allerdings nicht nur diese Beziehung, sondern geht noch zwei...

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Die Sprache hat mich nicht abgeholt

Darf ich mich vielleicht einfachmal schlecht fühlen? schreit Mama plötzlich los. Hälst du das echt nicht aus, wenn es einmal um mich geht und nicht um dich? S. 7

Christine Kerner, Mutter von Valerie Steinberg, nahm nach der Scheidung von Valeries Vater Roman, ihren Mädchennamen an. Valerie war mit Christine weitestgehend alleine aufgewachsen. Ihre Mama holte ihr Studium nach, das sie wegen ihrer Schwangerschaft aufgeben musste. An den Wochenenden fuhr Valerie allein mit Bahn und Zug...

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Eine intergenerationale Geschichte über Mütter und Töchter

Sie sitzen im Dickicht und weinen. In einem Dickicht aus gegenseitigen Vorwürfen, die den ganzen Raum einnehmen, sich zwischen sie drängen, ihnen die Luft nehmen, in diesem Moment als Valerie am Krankenbett ihrer Mutter sitzt. Denn Christina hat Krebs. Eine neue Realität, die sich so plötzlich, so unwiderruflich in ihre Leben drängt, zu neuer, alter physischer Nähe zwingt und alte Verletzungen wieder aufreißen lässt. Denn Christina war keine fürsorgliche Mutter, war zu sehr mit ihren eigenen...

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Von einer Frau zur anderen

Das Cover von Felicitas Prokopetz‘ Roman „Wir sitzen im Dickicht und weinen“ erschließt nicht auf den ersten Blick, genauso wenig, wie sich das Buch einem direkt öffnet. Prokopetz erzählt eine Familiengeschichte über mehrere Generationen, in deren Hauptfokus die Beziehung zwischen Valerie und ihrer Mutter steht. Auch die vorhergegangenen Generationen werden allerdings nicht ausgespart. Naja, vielleicht auch doch. Prokopetz Roman ist rein stilistisch das absolute Gegenstück zur klassischen...

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Tiefes Thema packend erzählt

Wir sitzen im Dickicht und weinen

 

Valerie ist Mutter des 16 jährigen Tobi, der nach Freiheit strebt und Tochter ihrer krebskranken Mutter Christina, um die sie sich sorgt, von der sie sich aber nicht vereinnahmen lassen möchte. Auch  ihre Mutter ist wieder geprägt von deren Mutter Martha und auch Valeries Vater Roman ist Kind seiner Mutter Charlotte. Was ist eine gute Mutter? Wieviel Nähe und Distanz braucht dieses Verhältnis? Wie verbindet man das Recht auf das eigene Glück...

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Familiäre Prägungen

Felicitas Prokopetz beschreibt in ihrem Roman wie die Familienmitglieder über Generationen hinweg, von den Vorfahren geprägt wurden. In dieser Geschichte sind es vornehmlich die Frauen und Mütter, die die Entwicklung ihrer Kinder nachhaltig beeinflussten.

Valerie und ihre Mutter haben nicht die innigste Beziehung zueinander und sehen sich infolgedessen nicht sehr häufig. Doch als Christina eine Krebsdiagnose erhält, muss sich Valerie um ihre Mutter kümmern, egal wie schwer es ihr...

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Was Familie mit uns macht - ein berührender Roman über Mütter und Töchter, weibliche Selbstbehauptung und intergenerationale Traumata

Traurig, schmerzhaft und lebensnah erzählt Felicitas Prokopetz eine Familiengeschichte über vier Generationen. Im Fokus stehen dabei die Frauen der Familie, das Streben nach weiblicher Selbstbehauptung, dessen Auswirkungen auf Mutterschaft und nicht zuletzt die Komplexität von Mütter-Töchter Beziehungen.

 

Valerie ist Ende 30, alleinerziehend, ihr Sohn Tobi gerade 16, da erkrankt ihre Mutter Christina schwer an Krebs. Die seit jeher angespannte Beziehung zwischen Mutter und...

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Von Müttern und Töchtern

MEINUNG:

Mich hat bei diesem Buch ein bisschen das Zitat von Caroline Wahl angezogen. Generell mag ich Mutter-Tochter-Beziehungen, aber ich bin auch immer etwas angespannt, was es mir auslösen wird. Wir sitzen im Dickicht und weinenhat viel bei mir ausgelöst.

Die Beziehung zwischen Valerie und ihrer Mutter Christina ist schwierig. Alles wird ein bisschen auf den Kopf gestellt als Christina eine Krebsdiagnose erhält. In Rückblicken erfahren wir auch die Geschichten von Valeries...

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Die spannende Geschichte von Charakterbildung durch Leben

Die Mutter erhält eine Krebsdiagnose, der Sohn möchte ins Ausland. Abschied als ein emotionales Thema. Damit habe ich auch zu tun, das beschäftigt mich selbst in meinem Leben. Deshalb sprach mich die Inhaltsbeschreibung an. Deshalb interessierte ich mich für das Buch, trotz des sperrigen Titels und trotz des wenig aussagekräftigen Covers.

Ich habe es nicht bereut, denn dieses kurze Buch (nur 208 Seiten) ist reich an eindrücklichen Szenen und behandelt noch viel mehr große Fragen als...

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Toxische Mutter-Tochter-Beziehung

WIR SITZEN IM DICKICHT UND WEINEN
Felicitas Prokopetz

Eigentlich hatte „Val“ Valerie mit ihrer Mutter schon seit frühester Kindheit Probleme: Mutter Christina nahm es nie genau mit der Erziehung. Da keiner sie weckte, kam Val selten pünktlich zur Schule und auch für die Zubereitung der Mahlzeiten fühlte sich Mutter Christina nicht verantwortlich. Was die Freunde von Val als „ cool“ bezeichneten, nervte sie. Sie liebte es, bei Oma zu sein. Regeln zu befolgen, aber auch Liebe zu...

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Generationendrama

          Oh was für eine Ausgangslage. 
Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist nicht das Beste. Die Mutter erkrankt an Krebs - inwieweit muss sich die Tochter dazu verpflichtet sehen, ihr zu helfen? Sie ist das einzige Kind. Eine sehr schwierige Situation, vor allem, wenn die Beziehung eigentlich nicht die Beste ist. 
Tochter Valeria ist noch dazu alleinerziehende Mutter von einem 16-jährigen Sohn. 
Man kann sich wirklich sehr gut in die Tochter hineinversetzen....

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Generationsübergreifende Einflüsse

Felicitas Prokopetz schreibt in diesem Buch über das Leben von Müttern und Töchtern einer Familie.
Der Roman umfasst Biografien aus drei Generationen, vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit. Die Kapitel sind eher kurz gehalten und geben jeweils Einblick in die Erlebnis- und Gefühlswelt der weiblichen Familienmitglieder.
Anfangs fiel es mir ein wenig schwer die konkreten Beziehungen der vorkommenden Namen zuzuordnen, aber im Leseprozess erkennt man nach und nach die...

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Sprachlich einfach schön

„Wir sitzen im Dickicht und weinen“ - was für ein schöner Titel. Und was für ein schönes Buch. Sprachlich ganz stark und wunderbar gezeichnet, diese Beziehung zur Mutter, die man irgendwie nicht ganz erklären kann, die mal so und dann mal so ist. Verschiedene Generationen lernen wir in verschiedenen Zeiten kennen, was dazu führt, dass wir jede Mutter ein bisschen mehr verstehen können. Und auch die Väter spielen eine kleine Rolle, denn wieso ist das Verhältnis einfacher und die Ansprüche an...

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Mutter-Tochter-Beziehungen

Die Beziehung zwischen Valerie und ihrer Mutter ist schon immer eine sehr spezielle und somit auch nicht einfache. Als ihre Mutter die Diagnose Krebs erhält, verstärkt sich der vorhandene Zwiespalt nur noch mehr. Wie bekommt man eine so schwierige Mutter-Tochter-Beziehung in den Griff, wenn man im Leben doch auch noch andere Baustellen hat?

Ich fand den Ansatz in diesem Buch richtig interessant, nämlich die Mutter-Tochter-Beziehungen im Kontext der verschiedenen Generationen einer...

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Ein Leck in die Welt geschlagen

Für Valerie Steinberg ist es keine leichte Zeit: Bei ihrer Mutter Christina Kerner wird Krebs diagnostiziert. Obwohl ihre Beziehung zueinander nicht die beste ist, muss Valerie sich plötzlich um sie kümmern. Und ihr 16-jähriger Sohn Tobias will unbedingt ein Auslandsjahr in England verbringen und wird für ihren Geschmack zu früh flügge. 

„Wir sitzen im Dickicht und weinen“ ist der Debütroman von Felicitas Prokopetz.

Meine Meinung:
Aus 48 kurzen Kapiteln setzt sich der...

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Speziell aber lesenswert!

Klappentext:

„Als ihre Mutter an Krebs erkrankt und ihr 16-jähriger Sohn ein Schuljahr in England verbringen will, findet Valerie sich zwischen zwei existentiellen Konflikten gefangen: Während sie sich aus der dysfunktionalen Beziehung zur Mutter lösen will, aber nicht darf, muss sie das Kind loslassen, das so viele Jahre ihr Lebensmittelpunkt war, obwohl sie dazu noch nicht bereit ist. Doch jeder Konflikt hat eine Geschichte. Beginnend in der Kindheit von Valeries Großmüttern werden...

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Ein beeindruckendes Buch!

Meinung:
Dieses Buch konstruiert ein Authentizität und Emotionalität der Extraklasse und entwirft zwei Protagonisten, die als Paradebeispiel zweier Generationen gelten könnten, da sie die Probleme aufzeigt, was passiert, wenn eine der beiden schwer erkrankt und plötzlich das Leben dadurch in einem ganz anderen Licht erscheint.
Dieses Buch ist dabei jedoch intellektuell genug, Fragen offen zu lassen, seinen Protagonisten Raum für Fragen, für Zweifel zu geben, auf die es eben oft...

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Familie im Laufe und Wandel der Zeit

Seit Eva ihre erste Tochter gebar (Schade, die Bibel sagt nichts darüber), gibt es den Mutter-Tochter-Konflikt, der aber mit dem Verhältnis  Großmutter-Enkeltochter nicht fortgeführt wird. Großmütter und Enkeltochter verstehen sich, ergänzen sich, sie harmonieren miteinander. Die Großmütter haben nicht mehr den Erziehungsauftrag und können die Mädchen (und auch Jungen) nach Herzenslust verwöhnen. Christina, die Frau in der Mitte, versteht sich nicht mit ihrer Mutter und zu ihrer...

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Von Müttern und Töchtern

Das Buch beleuchtet über mehrere Generationen hinweg die Beziehungen zwischen Müttern und Töchter. Hauptperson ist jedoch Valerie, die selbst Mutter ist und zu Beginn des Romans erfährt, dass ihr eigene Mutter, zu der sie ein eher schwieriges Verhältnis hat, Krebs hat.

Ich lese sehr gerne Familienromane, da mich verschiedene zwischenmenschlichen Beziehungsgeflechte interessieren. In diesem Buch war für mich vor allem die Beziehung von Valerie und ihrem Sohn spannend. Da sie...

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Töchter und Mütter

 

 

Wir sitzen im Dickicht und weinen ist ein Familienroman der Autorin Felicitas Prokopetz.

Der Titel und das verschlungene Cover haben mein Interesse gepackt.

Jede Frau hatte in diesem Roman ein eigenwilliges Verhältnis zu ihrer Mutter.

Valerie wuchs bei ihrer geschiedenen Mutter Christina in Wien auf. Eigentlich dachte Christina das es mit ihrer Tochter gut lief, aber später wurde es problematisch.

Valerie hat einen 16jährigen Sohn. Der will ein...

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Schwierige Familienkonstellation

Valerie steht vor zwei großen Herausforderungen. Auf der einen Seite ist da ihre Mutter Christina, zu der sie ein sehr schwieriges Verhältnis hat und die gleich zu Beginn des Buches eine Krebsdiagnose bekommt. Auf der anderen Seite ist sie als alleinerziehende Mutter verantwortlich für ihren 16-jährigen Sohn Tobi, der unbedingt ein Jahr in England verbringen möchte. Valerie hat Angst ihn loszulassen und hat immer wieder Albträume, dass ihm was passiert. Im Laufe des Buches gibt es ganz viele...

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Ein vielschichtiger Familienroman

Die Beziehung zwischen der alleinerziehenden Valerie und ihrer Mutter Christina war nie einfach. Nun erhält diese die Diagnose, dass sie an Krebs erkrankt ist. Gleichzeitig will Valeries 16-jähriger Sohn Tobi an einem Schüleraustausch nach England teilnehmen. Für Valerie ändert sich alles, ihr wird bewusst, dass das Leben endlich ist, aus Loslassen und Veränderungen besteht.

In der Gegenwart werden die Ereignisse aus Valeries Sicht geschildert, aber der Roman geht auch in die...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
208 Seiten
ISBN:
9783847901617
Erschienen:
2024
Verlag:
Eichborn
7.66667
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.9 (27 Bewertungen)

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