Buch

Die kleinen Sterne leuchten immer - Briefe einer Sternenkindmutter - Tanja Wenz

Die kleinen Sterne leuchten immer - Briefe einer Sternenkindmutter

von Tanja Wenz

Rezensionen zu diesem Buch

Bewegender Briefroman

„...Sie wird für immer meine süße kleine Tochter sein. Sie ist für mich ein kleiner Engel der kurz mit seinen Flügeln die Erde berührt hat...“

 

Eine Frau schreibt Briefe an ihre verstorbene Mutter. Die Art der Briefe zeigt, wie sehr sie ihre Mutter vermisst und wie vertrauensvoll das Verhältnis zu Lebzeiten gewesen sein muss.

Anfangs geht es um alltägliche Freuden und Probleme mit ihrem Mann Torben und den kleinen Sohn Fynn.

Dann wird sie unerwartet schwanger...

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Sehr berührend

Das Cover finde ich sehr schön und genau passend zu der Geschichte die folgt. Es ist sehr zurückhaltend und nicht überladen.

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr berührt. Es ist als Briefform geschrieben und die Gefühle sind so gut beschrieben, dass ich durchgehend Gänsehaut hatte und mir nicht nur ein mal die Tränen kamen.
Wie geht es einer Familie, wenn man die Diagnose bekommt, dass das Kind außerhalb des Mutterleibs nicht lebensfähig ist?...

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Die kleinen Sterne leuchten immer noch

Inhalt:
Maya und Torben haben sich neben dem Kleinkind Fyn ein weiteres Baby gewünscht. Nach anfänglicher großer Freude über die Schwangerschaft fällt die Familie lange Zeit in ein tiefes Loch von Zukunftsangst und Sinnlosigkeit der Schwangerschaft. Maya verarbeitet ihre Gefühle indem sie ihrer verstorbenen Mutter Briefe schreibt.

Sie findet mit dem Weitertragen ihres Babys eine gute Lösung. Doch sind damit nicht alle Probleme und Sorgen gelöst. Mit der Geburt und raschen Tod...

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Sternenkind

Im Zentrum dieses Buches steht eine furchtbare pränatale Diagnose mit all ihren Folgen.

Maya verarbeitet all ihre Probleme, Sorgen und Erlebnisse in Briefen, die sie an ihre tote Mutter schreibt. Aus diesen Briefen besteht das gesamte Buch, wodurch eine tagebuchähnliche Erzählform entsteht. Als Leser erlebt man alles aus Mayas Sicht, die Seite des Mannes oder anderer Außenstehender erfährt man nur indirekt durch Mayas Erzählungen.

Die Situation an sich ist einfach unvorstellbar...

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sehr berührend

Maya hat schon sehr früh ihren Vater und viel zu früh auch ihre Mutter verloren, die ihr sehr fehlt. Sie bleibt dennoch mit ihr in Kontakt, indem sie ihr Briefe schreibt über das, was sie berührt. Diese Briefe helfen ihr auch, als sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens steht, nämlich ihre nicht lebensfähige ungeborene Tochter abzutreiben oder die Schwangerschaft durchzustehen und eine „normale“ Geburt zu erleben. Sie und ihr Mann entscheiden sich, der Natur ihren Lauf zu lassen und...

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die kleine Mariella

Cover: Das Cover finde ich nicht besonders schön. In einer Buchhandlung hätte ich es wahrscheinlich nicht zur Hand genommen. Der Titel ist passend zum Inhalt gewählt.

Schreibstil: Tanja Wenz hat wirklich einen sehr guten Schreibstil und ich bin geradezu durch das Buch geflogen.

Meinung: Das Thema ist schon traurig, aber interessant. Ich finde die Wahl des Aufbaus der Geschichte in Briefform sehr interessant. Auch ist es mal etwas anderes und hebt sich dadurch von anderen...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Körper Seele Geist
Sprache:
deutsch
Umfang:
144 Seiten
ISBN:
9783903085572
Erschienen:
November 2016
Verlag:
Edition Riedenburg E.U.
9.2
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.6 (5 Bewertungen)

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