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Tag der Bibliotheken - Filme mit Bibliotheksszenen

Tag der Bibliotheken

Bibliotheken in Filmen

Heute ist der Tag der Bibliotheken! Als zentrale Sammelorte von Informationen symbolisieren Bibliotheken nicht nur Wissen und Gelehrsamkeit, sie eignen sich auch ideal als Kulisse für Filmszenen. Zum heutigen Anlass stellen wir euch einige Filme vor, in denen sie eine zentrale Rolle spielen.

Bibliotheken haben ihre ganz eigene Atmosphäre. Mit ihren meterlangen Regalen voller Bücher beherbergen sie unzählige Geschichten und hinter jedem Buchdeckel verbirgt sich eine fremde Welt, in die ihre Besucher eintauchen können. So kommt es nicht von ungefähr, dass Bibliotheken auch in Buch- und Filmszenen ein beliebter Schauplatz sind wie in "The Music Man", "Frühstück bei Tiffany" oder "The Day After Tomorrow". Einige Filme stellen wir euch heute genauer vor.

Welche fallen euch noch ein?

Der Name der Rose

Filme mit Bibliotheksszenen

Bereits 1986 kam die Verfilmung von Umberto Ecos Weltbestseller "Der Name der Rose" in die Kinos. Das europäische Großprojekt mit dem Schauspielergespann Sean Connery und Christian Slater war ein voller Erfolg und spielte 77 Millionen Dollar (bei einer Investition von "nur" 17 Millionen Dollar) ein. Und doch waren die Kritikerstimmen laut: Der Film weiche zu sehr vom Buch ab, wirke dadurch flach und die Beweggründe der Charaktere seien nicht genügend ausgearbeitet. Auch die technische Umsetzung sei alles andere als optimal, die Beleuchtung nicht geeignet und die Kostüme wirkten lächerlich.

Im Mittelpunkt: Der Franziskaner-Mönch William, der gemeinsam mit dem Novizen Adson ein abgelegenes Abtei in den italienischen Alpen aufsucht. Dort soll er in einer heiklen Glaubensfrage vermitteln, doch schon bald untersucht er mehrere Mordfälle. Nach und nach sterben immer mehr Mönche im Kloster unter mysteriösen Umständen. Allen gemein ist die Lektüre eines Buches -  „Poetik“ von Aristoteles - von dem der ehemalige Bibliothekar Jorge de Burgos annimmt, dass es den kirchlichen Lehren widerspreche. Also besteicht er das Buch mit Gift. Die Bibliothek des Klosters wird zum Schauplatzes des dramatisches Finales: Ein Brand zerstört fast den gesamten Buchbestand und reißt mehrere Menschen in den Tod.

Gedreht wurde der Film größtenteils im Kloster Eberbach im Rheingau. Die Aufnahmen in der Bibliothek fanden dagegen in den Cinecittà Studios bei Rom statt, wo auch "Gangs of New York" und "Ben Hur" entstanden. Für die Außenszenen wurde Kulissen einer mittelalterlichen Abtei mit einem 30 Meter hohen Bibliotheksturm nach dem Entwurf des italienischen Szenenbildners Dante Ferretti errichtet.

The Fantastic Flying Books Of Mr. Morris Lessmore

Filme mit Bibliotheksszenen

2012 wurde der US-amerikanische Kurzfilm "The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore" mit einem Oscar ausgezeichnet. Davor hatte der animierte Film schon etliche andere Preise abgeräumt. Auch als interaktive E-Book- App feierte die Geschichte großen Erfolg.

Der junge Morris Lessmore wird in seinem Hotelzimmer von einem starken Sturm überrascht. Erst fliegen die Buchstaben aus seinem Notizbuch davon, dann wird er selbst vom Wind mitgetragen und landet mitsamt Gebäude in einer schwarz-weißen Welt. Am Himmel sieht er eine Frau, die jede Menge Bücher an Leinen spazieren zu führen scheint. Sie wirft ihm ein Buch entgegen, das die Geschichte von Humpty Dumpty erzählt und ihn schließlich zu einem bunten Haus führt, das voller Bücher ist. Kaum überquert Morris die Türschwelle, wird er selbst auch wieder eingefärbt. Von nun an kümmert er sich um die Bücher, repariert sie, taucht in ihre Geschichten ein und schreibt selbst weiter in sein Notizbuch. Als Morris älter wird und begreift, dass seine Zeit vorüber ist, werden die Bücher sehr traurig. Als junger Mann wird er von einigen seiner Gefährten in den Himmel begleitet. Kurz darauf zieht ein junges Mädchen in das Haus der Bücher ein.

Die Geschichte von Morris Lessmore ist auch als Buch mit wunderschönen Illustrationen im Boje Verlag erschienen.

Die Schöne und das Biest

Filme mit Bibliotheksszenen

1991 gelangte das französische Volksmärchen in die Kinos. Die Disney-Produktion wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet und verzauberte mit ihrer Musik und den liebenswerten Charakteren nicht nur die Herzen der Kinder. Als Tochter eines verrückten Erfinders ist die hübsche und lesebegeisterte Belle im Dorf eine Außenseiterin. Als ihr Vater auf einer Reise im Wald vom Wege abkommt und beinahe von Wölfen getötet wird, rettet er sich in ein abgelegenes Schloss. Doch es ist keine Gastfreundschaft, die ihn empfängt, stattdessen sperrt ihn der Besitzer des Anwesens - ein angsteinflößendes Biest - in ein einsames Verlies. Aus Sorge um ihren Vater lässt sich Belle gegen ihn eintauschen und lebt von da an im verzauberten Schloss.

Nur langsam kommen sich die Schöne und das Biest näher. Es sind anrührende Szenen, die die Entwicklung ihrer Beziehung begleitet wie ein gemeinsamer Spaziergang durch den Park oder ein romantischer Abend vorm Kamin. Doch der Höhepunkt für jeden bibliophilen Zuschauer war ganz sicher der Moment, in dem das Biest Belle in die atemberaubende Privatbibliothek des Schlosses führt. Meterhohe Fenster fluten den ausladenden mit Bücherwänden gesäumten Raum mit Licht. Bis an die Decke aufgereiht stehen die Bücher Rücken an Rücken - ein Traum für jeden Leser und eine Szene, die Buchliebhabern bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Die Verurteilten

Filme mit Bibliotheksszenen

Der Film basiert auf die 1982 erschienene Kurzgeschichte "Rita Hayworth and Shawshank Redemption" von Stephen King. Mit Tim Robbins und Morgan Freeman in den Hauptrollen wurde der Streifen ein voller Erfolg und findet sich bis heute auf Platz 1 der imdb-Bestenliste. Der erfolgreiche Banker Andy Dufresne wird zu Unrecht für den Mord an seiner Frau und deren Geliebten verurteilt. Die lebenslange Haft soll er in Shawshank in Maine absitzen, wo er schnell zum Opfer von Brutalität und sexuellen Übergriffen wird. Doch die Aufseher erkennen schnell das Potential des Häftlings: Als ehemalige Bankmanager entwickelt sich Dufresne zum privaten Steuerberater des Gefängnispersonals. Zudem freundet er sich mit dem Schmuggler Red an und schon bald wächst sein Ansehen auch bei den Mithäftlingen.

Er wird von der Wäscherei in die Gefängnisbibliothek versetzt, wo er sich von nun an nicht nur um die Finanzfragen der Angestellten und Mithäftlinge kümmert. Als Experte für bürokratische Strukturen gelingt es ihm auch, Gelder für die Bibliothek zu bekommen. Mit 500 Dollar pro Jahr unterstützt der Staat sein Projekt und so wird die Bibliothek unter Dufresnes Leitung zur besten in ganz New England. 

Harry Potter

Filme mit Bibliotheksszenen

Die Bibliothek Hogwarts ist einer der zentralen Handlungsorte der Zauberschule. Sie befindet sich im vierten Stock des Schlosses und beherbergt Regale voller Zauberbücher. Hier können Schüler ihre Hausaufgaben machen, zum Thema Magie recherchieren und Exemplare ausleihen. Jedoch sind die Bücher recht eigensinnig. Die Titel aus der "Verbotenen Abteilung" fangen an zu schreien, wenn sie aus dem Regal genommen werden, und andere werden aggressiv, wenn sie nicht pfleglich behandelt werden.

Vor allem für die belesene Hermine ist die Bibliothek eine der wichtigsten Anlaufstellen, wenn sie gemeinsam mit Harry und Ron nach Auswegen aus bedrohlichen Situation sucht. In den Büchern findet sie fast immer Antworten - wie auf die Frage, wer Nicolas Flamel ist oder ob es magische Möglichkeiten gibt, unter Wasser zu atmen.

Die Szenen in der Hogwarts-Schulbibliotheken wurden (für die ersten beiden Filme) in der Bodleian Library der Oxford University gedreht. Als eine der sechs Bibliotheken in Großbritannien, die von jedem gedruckten Titel des Landes ein Pflichtexemplar erhält, wurde sie mit ihrer charakteristischen Architektur zum Schauplatz des Blockbusters. Der älteste Leseraum des Bibliotheken - die mittelalterliche Duke Humfrey's Library - eignete sich perfekt als Kulisse für die Hogwarts-Bibliothek.

Der Frühstücksclub

Filme mit Bibliotheksszenen

John Bender, Claire, Allison, Brian und Andrew könnten unterschiedlicher kaum sein: ein trotziger Rebell, eine verwöhnte Prinzessin, eine eigenbrötlerische Außenseiterin, ein Streber und ein Muskelprotz.  Nur eins haben sie gemeinsam: Alle fünf müssen am Samstag zum Nachsitzen in der Schulbibliothek antreten. Unter der Betreuung des überforderten Lehrers Richard Vernon sollen sie als Strafarbeit einen Aufsatz verfassen: über sich selbst. Doch der Tag entwickelt sich für die Schüler anders als erwartet. Nach mehreren Streitereien lernen sie sich näher kennen und entdecken, dass sie doch mehr Gemeinsamkeiten haben als gedacht.

Fast der gesamte Film spielt in einer Bibliothek. Als "Breakfast Club" 1985 entstand, wurde eigens für die Aufnahmen die Turnhalle der geschlossenen Maine North High School in Illinois zu einer Schulbibliothek umfunktioniert. Die Schule war zwei Jahre vor Beginn der Dreharbeiten geschlossen worden. Auch für den Film "Ferris macht blau", der wie "Breakfast Club" unter der Regie von John Hughes entstand, wurden einige Szenen dort gedreht. Heute ist dort eine Polizeistation zu finden.

Kommentare

Carlali kommentierte am 24. Oktober 2015 um 08:31

Wieder ein sehr schöner Artikel!

Ich bin ein großer Fan von "Die Schöne und das Biest" und sogar beim Musical hat man es geschafft eine Bibliothek als Kulisse einzubauen :-)

Andrea Bigos kommentierte am 24. Oktober 2015 um 08:45

Nicht zu vergessen: Stadt der Engel. Hier treffen sich die beiden Hauptpersonen und die Szene, in der die ganzen Engel am Treppengang stehen verursacht mir Gänsehaut.

Arbutus kommentierte am 24. Oktober 2015 um 09:09

In der Düsseldorfer Oper hat vor ein paar Jahren mal ein verrückter Regisseur eine Zauberflöte inszeniert, die in einer Bibliothek spielt. 

Aber halt - ich sollte ja einen Film nennen: Onegin. 

...und das Grimm'sche Märchen heißt im Original immer noch "Die Schöne und das Tier". "Biest" ist eine völlig falsche Übersetzung aus dem Englischen. Heißt nämlich u.a. "geimeiner, hinterhältiger Mensch, häufig speziell: gemeine Frau" (Wiktionary), während das englische "Beast" eher Bestie, wildes Tier bedeutet. Vielleicht ist das der Grund, warum ich den Film noch nie gesehen habe. 

wandagreen kommentierte am 24. Oktober 2015 um 09:17

Dieser Disney Film ist herzig, Arbuti - guck ihn dir ruhig an, er macht Spaß!

Arbutus kommentierte am 25. Oktober 2015 um 17:08

Solche erbaulichen Spitznamen kriege ich sonst nur von meinen Kinderchor-Kids verpasst : )

Miss.mesmerized kommentierte am 24. Oktober 2015 um 17:25

Das Märchen ist nicht von den Brüdern Grimm, sondern ein altes französisches Volksmärchen (wie die meisten der Grimmschen Geschichten, die sie einfach nur übertragen haben btw.). Und im Original (das entsprechend auch nicht englisch ist), heißt es "la belle et la bête". "Bête" kann man durchaus mit "Biest" übersetzen, "Vieh" wäre aber auch ok, klingt aber etwas doof. 

Arbutus kommentierte am 25. Oktober 2015 um 17:05

Hm, stimmt, ja, vor den Brüdern Grimm hat es schon Charles Perrault aufgeschrieben, allerdings war es auch nicht seine Erfindung, sondern er hat es ebenfalls dem Volk abgelauscht. Wäre jetzt noch interessant, ob die Grimms es einfach aus seinen "Contes des Fées" übernommen haben, oder ob die Erzählung unabhängig ihren Weg nach Deutschland gefunden hat. Aber auch das französische "Béte" wird im Deutschen primär nicht als "Biest" übersetzt, sonder eben als Tier. Insofern bleibe ich dabei: "Die Schöne und das Tier" trifft es sehr viel genauer.

 

Zissi kommentierte am 24. Oktober 2015 um 09:09

Zu Die Schöne und das Biest verweise ich gerne auf mein Profilbild. <3

Der Name der Rose und Die Verurteilten kenne ich beide. Beide sehr interessant und sehenswert. Beim ersten finde ich die Abweichung vom Roman zB auch gar nicht so schlimm. Ich fand selbigen ziemlich anstrengend zu lesen, nicht nur wegen der lateinischen Begriffe, die man im Glossar nachschlagen musste, sondern auch wegen des Umfangs der Erläuterungen. Eco hat viele Glaubensfragen und -kontroversen mit verarbeitet, die sich mMn auch nicht besonders einfach im Film hätten verarbeiten lassen. Wahrscheinlich wäre er dann auch viel zu lang geworden und hätte seinen Unterhaltungscharakter eingebüßt. ^^

Von HP habe ich nur die ersten beiden Filme gesehen, aber die Bücher öfter gelesen. Wo genau heißt es, dass die Bibliothek im vierten Stock ist? Ich hatte immer die Vorstellung, der Eingang befinde sich in der Nähe der großen Treppe, sprich im Erdgeschoss. O.o Völlig falsch interpretiert?! =D Vielleicht hat ja jemand eine Textpassage parat.

BluesatSix kommentierte am 24. Oktober 2015 um 09:55

Die Verurteilten war klasse,Disney Filme naja sind nicht so mein Ding .

Susi kommentierte am 24. Oktober 2015 um 11:03

Kam in der unendlichen Geschichte nicht auch eine Bücherei vor ?

BluesatSix kommentierte am 24. Oktober 2015 um 12:54

Nö, das war eine Buchhandlung .

Winterzauber kommentierte am 24. Oktober 2015 um 11:27

Hier kenne ich nur - Der Name der Rose 

Pink Anemone kommentierte am 24. Oktober 2015 um 11:53

Also eins ist jetzt klar, ich muss mir mal die Bodleian Library der Oxford University angucken, falls das überhaupt möglich ist *g*.

 

Pink Anemone kommentierte am 25. Oktober 2015 um 13:38

Öhm, irgenwie wurde da ein Satz verschluckt, in dem steht, dass auf den Fotos die Wiener Nationalbibliothek zu sehen ist *g*

Sonnenkönigin kommentierte am 24. Oktober 2015 um 14:38

Den einen oder anderen Film kenne ich (noch) nicht.
Gute Tipps für mein "Heimkino" an trüben Wochenenden! :)

Gudrun67 kommentierte am 24. Oktober 2015 um 14:59

Klasse Filme.

biadia kommentierte am 24. Oktober 2015 um 15:45

Ich habe sie alle gesehen:) Tolle Filme!!!

Badeamsel kommentierte am 24. Oktober 2015 um 16:51

Kam nicht in Indiana Jones Teil 3 auch eine Bibliothek vor? Ich habe die ehemalige Kirche in Venedig in Erinnerung, wo Indy damals in den Untergrund abtauchte und das Kreuzritter-Grab suchte.

"Der Name der Rose", daran erinnere ich mich auch noch sehr gut...

Brocéliande kommentierte am 24. Oktober 2015 um 18:03

@Maren:

Welch fantastische Bibliothek ist denn die von diesem Artikel?? - wow, da würde ich gerne mal drin rumlaufen und gucken und stöbern und ............. ;)

@ambermoon:

*fingerhebundmitkommwill - ganzunbedingt!!* nach >Oxford - sieht die toll aus!!!!!

Ergänzen möchte ich die Filmliste mit dem schönsten Kinderfilm, den ich kenne (gut, einer der....) und den ich oft zu Hause mit meinem Sohn anschaute in früheren Jahren:  "The Pageturner"

- spielt in einer Bibliothek und ist eine Vermischung von realem und Zeichentrickfilm ;) und WAS für eine.....

Hexenbiest kommentierte am 24. Oktober 2015 um 18:31

"Die Verurteilten" ist einer meiner Lieblingsfilme. Den hab ich bestimmt schon 20 mal oder mehr gesehen.

westeraccum kommentierte am 24. Oktober 2015 um 20:07

Schöne Filme!

Jeanny Chpunkt kommentierte am 24. Oktober 2015 um 20:55

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug - in Venedig, als sie das Grabmal suchen.

Ghostbusters -  direkt der erste Geist ^^

Die unendliche Geschichte - Teil 3, wo Jack Black die "Unendliche Geschichte" in der Bibliothek in Händen hält.

P.S. Die Nationalbibliothek in Prag ist wunderschön, die sollten sie mal in einem Film zeigen *-*

 

MichaEssen kommentierte am 24. Oktober 2015 um 21:13

Oh, breakfast Club, einfach genial. Leider erinnert es mich daran wie alt man geworden ist ;-)

hobble kommentierte am 25. Oktober 2015 um 06:29

Schöne Bücher, schöne Filme

Heinz60 kommentierte am 25. Oktober 2015 um 07:46

"Der Name der Rose" ein muss für jeden Mittelalter-Krimifan. Wer aber was fürs Herz braucht sollte sich " die Schöne und das Biest " ansehen.

Harry Poter - Filme haben bei mir leider einen Nerv-Charakter hervorgerufen, was an daran lag wie hier ein Hype um die Bücher gemacht wurde.

Harakiri kommentierte am 25. Oktober 2015 um 09:10

Toller Artikel, sehr interessant

 

Ich war im Sommer im Trinity College in Dublin in der Bibliothek (ca 5 Mio Bücher), das wäre auch eine schöne Kulisse, vielleicht gibt es das ja schon, ich weiß es nicht 

Trinity College

Pink Anemone kommentierte am 26. Oktober 2015 um 20:48

Uiiii, das muss ich mir bei meinem nächsten Dublin-Besuch auch ansehen. Danke für das schöne Foto!

Lisa Franzkowiak kommentierte am 25. Oktober 2015 um 09:33

Kennt jemand noch "The Pagemaster"? An den Film muss ich immer zuerst denken, wenn es um Bücher/Bibliotheken in Filmen geht^^ der war echt schön gemacht.

Manu G. kommentierte am 25. Oktober 2015 um 10:47

"The Giver" wäre auch noch so ein Beispiel. Der Film ist zwar insgesamt Geschmackssache, aber die Bibliothek darin spielt schon eine tragende Rolle und hat durchaus ihren Reiz.

sandra66 kommentierte am 25. Oktober 2015 um 12:05

Mir fällt da noch "Die unendliche Geschichte" vom leider verstorbenen Schriftsteller Michael Ende ein.

LESERIN kommentierte am 25. Oktober 2015 um 14:11

Tolles Thema. Mir fällt noch die Bib aus' die Purpurnen Flüsse' ein!

Brocéliande kommentierte am 25. Oktober 2015 um 22:14

@Lisa Franzkowiak:

Ja, ich - ich meinte ebenfalls "The Pagemaster" - ein unglaublich toller Film für Kids (und auch für Erwachsene ;) und mit der wunderschönste, den ich mir immer mal wieder ansehen kann .....

(hab Pagemaster mit pageturner verwechselt.... kommt davon, wenn man immer hinter solchen her ist :)

Leseratz_8 kommentierte am 26. Oktober 2015 um 09:20

Ich sage nur "Die purpurnen Flüsse" mit der Unibibliothek von Guernon, ziemlich gruselig aber eine tolle Bibliothek.

Pittchen erklärte am 26. Oktober 2015 um 10:13

Gesehen habe ich "Im Namen der Rose" und natürlich immer wieder gerne "Breakfast Club".

Schaefche kommentierte am 26. Oktober 2015 um 12:13

Die Bibliothek in "Die Schöne und das Biest" fand ich schon als Kind faszinierend und einfach nur toll... Dann die Hogwarts-Bibliothek... hach ja...

coala kommentierte am 27. Oktober 2015 um 08:00

Toller Artikel und geniale ZUsammenstellung. :)
Ich kenne die meisten der Filme und ja, die Bibliotheken sind wirklich zauberhaft und lassen unsere Bücherherzen höher schlagen. ^^

Odine kommentierte am 27. Oktober 2015 um 10:56

Ich finde "Die neun Pforten" mit dem (unerreichten, unvergleichlichen) Jonny Depp. In diesem Film geht es fast ausschließlich um ganz besondere Bücher und er spielt auch in einigen Privatbibliotheken.

snowhand75 kommentierte am 02. November 2015 um 22:23

In "Die Mumie I" kommt doch auch eine Bibliothek vor oder nicht?

Brocéliande kommentierte am 02. März 2016 um 00:34

Gestern gab es eine tolle Doku (arte) mit und über Umberto Eco: Ich werde mir nun nochmal in Kürze "Der Name der Rose" anschauen - Sean Connery-Fan bin ich obendrein ;)

Schade, dass der Schriftsteller (ein begnadeter, dessen Bücher ich unbedingt noch lesen will) vor ein paar Tagen verstorben ist....