Leserunde

Leserunde zu "Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne" (Johanna Danninger)

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne - Johanna Danninger

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne
von JOHANNA DANNINGER

Bewerbungsphase: 10.09. - 24.09.

Beginn der Leserunde: 01.10. (Ende: 22.10.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne" (Johanna Danninger) zur Verfügung. Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

**Wenn die Hoffnung stirbt, dann kämpfe, um zu lieben**
In Milas Leben ist nichts mehr so, wie es früher war. Durch eine Reihe von Naturkatastrophen ist die Welt zu einem feindlichen Ort geworden und Mila muss in ihrer neuen Heimat Kanada allein für sich sorgen. Wo sie hinschaut, gibt es keine Hoffnung mehr. Bis eines Tages ein junger Mann in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und dass nur sie beide die Welt – und einander – retten können …

ÜBER DIE AUTORIN:

Johanna Danninger, geboren 1985, arbeitete zehn Jahre als Krankenschwester in der Notaufnahme, bis sie ihre Leidenschaft zum Schreiben wiederentdeckte. 2014 erschien ihr Debüt-Roman "Vorhofflimmern" bei Montlake Romance und wurde auf Anhieb zum Erfolg. Inzwischen ist sie hauptberufliche Autorin und veröffentlicht humorvolle Liebesromane, sowie Fantasyromane für Jugendliche, unter anderem die "Secret Elements"-Reihe, die gleich zweimal auf der Bild-Bestsellerliste landete.

24.10.2020

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
e-möbe kommentierte am 08. Oktober 2020 um 12:05

Vom zweiten Abschnitt habe ich gestern genau ein Kapitel gelesen und dann erst mal wieder zugeklappt. Also, dafür brauche ich Nerven, die ich gestern nicht hatte. 

Sie: Ahhh, ich mache jetzt voll einen auf Stalker. Ganz egal, was du denkst oder willst, mir sch... egal, ich folge dir einfach, denn duuuuuuuuuuuuu bist mein Leben und meine Zukunft und ohne dich kann ich gar nicht mehr existieren, ob du willst oder nicht!

Er: Ahhhh. Wir kennen uns zwar erst seit gefühlt vorgestern, aber ich habe mich unsterblich in dich verliebt. (Warum? Was hat Mila, was einen Superhelden dazu bringt, sich in sie zu verlieben? Sie hat ja nicht mal mehr den Waschbären.)

Erstens mal wurde es auf ähnliche Weise schon mehrmals wiederholt, was mich in Büchern grundsätzlich stört. Zweitens finde ich es extrem lächerlich, eine Person mit Stalkertendenzen als romantisch darzustellen. Die Frau braucht keinen Superhelden, sie braucht einen Psychologen. Okay, sieht schlecht aus in der Zeit, aber so, wie sie sich anstellt, stirbt sie nur, wenn sie ihr Loveinterest ohne Rücksicht auf Verluste verfolgt. 

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sphere kommentierte am 09. Oktober 2020 um 07:20

"Zweitens finde ich es extrem lächerlich, eine Person mit Stalkertendenzen als romantisch darzustellen"

Zudem finde ich bisher nichts symphatisches an ihr, eher raufe ich mir die Haare bei einigen ihrer Handlungs- und Denkweisen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
e-möbe kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:33

Ich bin mit dem zweiten Abschnitt durch. Leider rauft man sich nicht mehr nur die Haare, wenn Mila was macht, sondern auch bei Logan. Der bringt alles in Gefahr, der baut nur noch Sch... , aber er ist der große Anführer, vor dem die anderen in Ehrfurcht erstarren. 

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AdorableBooks kommentierte am 11. Oktober 2020 um 08:22

Aber er ist doch so verliebt und will Mila wieder haben *augenroll*

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e-möbe kommentierte am 11. Oktober 2020 um 10:50

*schielt jetzt vom Augenrollen*

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Sago kommentierte am 19. Oktober 2020 um 16:44

Herrlich, deine Bemerkung, dass Mila nicht mal mehr den Waschbären zu bieten hat. Was habe ich gelacht.

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sphere kommentierte am 09. Oktober 2020 um 07:40

Ich mache jetzt auch erstmal eine Pause bei S. 220 und warte auf weitere Leser in dieser Leserunde.

WIr erfahren etwas mehr über das Serum und die Ziele der Union.

Und noch mehr Fragen stellen sich mir:

  • wieso werden bei einer "alles oder nichts" Mission zwei völlig unerfahrene und für die Mission nicht notwendige Personen wie Mila und Cait genommen, die die Mission zum Scheitern führen können?
  • wieso wird das Medikamenten Lager mit dem wichtigen Serum, an dem seit Jahren - also schon lange vor der Katastrophe - gearbeitet wird, und für die New World Order essentiell ist, so schwach bewacht, während an den Grenzen der Safetowns alle paar Meter ein bewachter Turm steht?
  • Wieso leben in den Safetowns auch Menschen über 21 (zb Cait, Tom), wo doch nur U21 Zugang haben (oder vertue ich mich da?)
  • Wie werden überhaupt in so kurzer Zeit so viele - und dazu in wichtigen Positionen - Menschen für die Northers rekrutiert? Wo es doch in den Safetowns so gut läuft? Klar, man braucht ja nur zu sagen, die Union ist böse und hat Milliarden auf dem Gewissen - doch welche Lösung wird geboten? Nur im Ansatz wird erwähnt: es sollen wieder demokratische Strukturen hergestellt werden.

Irgendwo um S. 200 wird noch mal erwähnt, dass bei der Katastrophe Milliarden getötet wurden. Man muss sich mal vorstellen, welches Wissen der Menschheit dabei verloren geht, angefangen dabei, wie einfachste Sachen hergestellt oder repariert werden können. Eine derartige Verwerfung würde uns zunächst in die Steinzeit katapultieren, alle Versorgungswege wären zerstört. Doch hier werden in nur weniger als zwei Jahren völlig neue Strukturen entwickelt, sowohl politische als auch infrastrukturelle, das wirkt einfach nicht konform. Einzig, dass die Lebensmittelregale nicht mehr so gefüllt sind wie früher, wird erwähnt.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier eine Kopie von Hunger Games mit den Districts und den Städten dargestellt wird, allerdings in einer Hauruck-Aktion.

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e-möbe kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:35

Ja und ja und ja. 

Das Ganze ist überhaupt nicht durchdacht. Schade. Ich hatte auf eine Dystopie gehofft (wie angekündigt) und was bekommt man? Eine schwachbrüstige Liebesgeschichte, bei der nicht mal die Gefühle wirklich rüberkommen. 

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AdorableBooks kommentierte am 11. Oktober 2020 um 08:25

Ja ganz deiner Meinung. Ich habe auch ein bisschen das Gefühl, dass hier alles einfach so hingerotzt wurde ohne wirklich drüber nachzudenken ob das in sich auch stimmig ist. Die Lektoren werden wohl auch einfach nur quergelesen und sich gedacht haben, dass schon alles passt und die Leser nicht weiter drüber nachdenken brauchen. 

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Kleinemaus87 kommentierte am 22. Oktober 2020 um 15:14

Ich kann dir da nur zustimmen. Genau das denke ich mir auch. 

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e-möbe kommentierte am 09. Oktober 2020 um 10:47

Der zweite Abschnitt ist durch und ehrlich? Ich sitze die ganze Zeit da und fasse mir an den Kopf. Bei den wirklich interessanten Dingen kommt mal eben so ein lapidares #isso - Cait wieder zurück und im Innendienst, Mila = Eve und Supersoldier und mit Tom verheiratet. 

Und im nächsten Moment zeichnet sich Logan durch mehrmaliges (!!!) Sch... bauen aus. Weil er ohne Mila nicht mehr leben kann, er hat nämlich innerhalb der drei Tage, die sie zusammen waren, tiefste Gefühle entwickelt. Selbst wenn wir das so stehenlassen, bleibt die Tatsache, dass der Kerl als einer der Anführer der Revolution (wie ging das überhaupt, das ganze Rekrutieren? Ach, wen interessiert's, #isso!) mal einfach untragbar ist, da er ständig sein eigenes Ding durchzieht und alles und alle in Gefahr bringt. 

Richtig gut gefällt mir ja auch, dass scheinbar die Megadoktoren zu blöd sind, einfach mal die DNS von Eve nachzubilden, um weitere Supersoldier herzustellen. Welchen Grund hat es überhaupt, dass Tom jetzt mit ihr "verheiratet" ist, außer dass er endlich mal flachgelegt wird, der arme Kerl? Zumal die selbst sagen, sie wissen nicht, wie lange die Gehirnwäsche/Gedächtnisverlust hält - wäre es nicht schlauer gewesen, sie von vornherein im Laboratorium zu halten? 

Und dann: Sie kann mal eben fünf Kerle mit Knüppeln erledigen, ohne überhaupt aus dem Ruhepuls zu gelangen (Ruhepuls bei trainierten Menschen liegt bei ca. 30 Schlägen pro Minute), aber ist unfähig, ihren Ex-Lover, der sich nur auf Sparflamme gegen sie verteidigt, festzunehmen? 

Oder Doris. Ich mag Doris von allen am meisten, aber ihre Superhackerfähigkeiten sind nur noch ... anstrengend. #isso

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Hailie kommentierte am 09. Oktober 2020 um 17:32

Ich muss sagen, dass ich das Buch gar nicht so schlecht finde. Klar, es hat seine Unstimmigkeiten und ist nicht unbedingt erwas neues. Aber ich finde, es ist ein gutes Buch für Zwischendurch. Es liest sich gut, man muss nicht viel bei denken und kann sich einfach treiben lassen. Bevor das Buch angekommen ist, habe ich ein anderes Buch gelesen, mit dem ich mich eher nicht so anfreunden konnte. Da tut mir diese leichte Kost gerade richtig gut. 

 

 

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e-möbe kommentierte am 09. Oktober 2020 um 18:31

Mir ist es nur noch zu leicht. Gerade bei dem Thema brauche ich etwas mehr Hintergrund, etwas mehr durchdachte Ausführungen, einfach ... mehr. Wäre in dem Fall echt besser gewesen, so finde ich, wenn man daraus ein Di- oder Trilogie gemacht hätte, dann wäre weitaus mehr Raum für Fleisch auf den Rippen der Geschichte gewesen. 

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bluetenzeilen kommentierte am 12. Oktober 2020 um 09:38

Da kann ich dir ehrlich gesagt nur zustimmen. Auch ich finde, dass das Buch einfach leicht für zwischendurch zu lesen ist. 

 

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AdorableBooks kommentierte am 10. Oktober 2020 um 10:33

Ich hab den Abschnitt noch nicht durch. Erst die zweite Seite. Was zur Hölle soll jetzt diese Liebesbekundung? Ihr kennt euch nicht mal ne Woche. 

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e-möbe kommentierte am 10. Oktober 2020 um 12:01

Du reagierst genau wie ich! Hab ich ganz genauso gemacht. Erst mal nach dem Abschnitt weggelegt und durchgeatmet und mir gedacht: Okay, das kann ich jetzt nicht ertragen. :D

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woerteraufpapier kommentierte am 21. Oktober 2020 um 20:54

Genau mein Gedanke! 
Ich persönlich kann die Gefühle, die sich da entwickelt haben leider gar nicht nachvollziehen und nachempfinden. Auch schon im ersten Abschnitt haben mich die emotionalen Szenen (Tot von MIlas Familie) irgendwie nicht wirklich berühren können. Was ich super schadr finde, da ich persönlich es absolut liebe mit den Charakteren mit zu leiden und zu lieben. Hier kann ich bisher irgendwie beiden noch nicht.

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CookiesBooksAndPizza kommentierte am 10. Oktober 2020 um 22:26

Ich fange mal mit etwas Positivem an:
Die Geschwindigkeit, mit der sich das Buch lesen lässt. Es geht schnell. Punkt.
Ach ja und die liebe kleine Hackerin, von der man in diesem Abschnitt allerdings nicht so viel gesehen hat.

Jetzt zu dem...nicht ganz so optimal verlaufenen Dingen:

1.) Was zur Hölle sollte diese gesamte Mission? Wenn es so einfach geht, ohne jegliche Vorkenntnisse, in ein hochgeschütztes Sicherheitslabor einzubrechen...ich starte morgen den Ausflug.

2.) Das Erinnerungs-Supersoldaten-Zeug. Erinnert mich persönlich etwas an Winter Solider...aber nur etwas.
Allein dieser Aspekt hat so viele Widersprüche in sich, dass es beinahe wehtut. Einerseits ist Mila/Eve so gut, dass sie es mit mehreren bewaffneten Vollzeitsoldaten aufnehmen kann. Aber andererseits hat sie Probleme, mit Logan fertig zu werden. Irgendetwas stimmt da nicht...
Ich könnte weit ausholen und sagen, dass ihr Unterbewusstsein sie daran hindert, aber nee, sorry. Selbst das wäre nicht sonderlich logisch.
Und was soll das mit dem Hochzeitsmist? Warum? Wie? Weshalb?
Alles Fragen, auf die es vermutlich keine Antworten gibt.

3.) Logan...
Er kennt unser blauäugiges Naivchen gefühlt zwei Minuten und liebt sie auf Leben und Tod. Ja, klingt sehr plausibel...
Dann baut er ständig irgendeinen Mist, bei dem jeder normale Mensch längst aufgeflogen wäre. Aber nein...er kommt damit durch. Ohne Konsequenzen...

4.) Der Gefühlsaspekt und die Story.
Ich habe eigentlich auf eine gut durchdachte Dystopie gehofft, in der Gefühle zwar da sind, aber nicht die gesamte Handlung ausmachen.
Joa, weder das eine noch das andere ist gut gelungen.
Der Geschichte fehlt eine gewisse Struktur und besonders die Tiefe. Alles wirkt einfach stumpf dahergesagt.
Gefühle sind überhaupt nicht greifbar oder ansatzweise glaubwürdig.
Ich weiß nicht was da passiert ist, aber etwas ist gewaltig daneben gegangen.

Ich kann nicht sagen, dass der letzte Abschnitt meine Meinung über das Buch ändern wird. Irgendwie habe ich die Befürchtung, dass alles auf ein kitschiges HappyEnd hinauslaufen wird.

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AdorableBooks kommentierte am 11. Oktober 2020 um 08:29

Kitschiges Happy End? Jep, denke ich auch. Am besten wäre: alle tot. 

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CookiesBooksAndPizza kommentierte am 11. Oktober 2020 um 11:04

Ooooh jaaaa! Das wäre mega...
Aber ich bezweifle, dass es dazu kommt...

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Sanne7 kommentierte am 11. Oktober 2020 um 11:48

Also bitte, einem/ einer Prota wird doch wenigstens ein heldenhafter Opfertod beschieden sein!  

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e-möbe kommentierte am 11. Oktober 2020 um 12:34

Hahahahahaha. Ihr seid lustig! 

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Sago kommentierte am 19. Oktober 2020 um 16:50

Aber bitte, der Waschbär darf nicht sterben;-)

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Kleinemaus87 kommentierte am 22. Oktober 2020 um 15:17

Das Buch besteht ja irgendwie aus fast nur nicht ganz so optimal verlaufenden Dingen :-D Ich kann dir da nur zustimmen.

Und wie würde z. B. die Untergrundbewegung rekrutiert? Oder waren die halt einfach plötzlich da...... 

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AdorableBooks kommentierte am 11. Oktober 2020 um 08:36

 

Ihr habt definitiv alle meine Gedanken schon gut aufgeführt. In diesem Buch stimmt hinten und vorne nichts wirklich. Ich hab so das Gefühl, dass die Autorin der Meinung ist, dass der Leser schon nicht weiter drüber nachdenkt. An manchen Stellen ist es ja recht gut, wenn man nicht alles haarklein ausführt aber hier fehlt ja jegliche Infos.

Vor allem frage ich mich, wofür dieses Serum eigentlich genau gedacht war. Für irgendeine super Soldatenelite? Oder wollen sie allgemein die Bevölkerung verbessern? Ich versteh es nicht.

Außerdem geht es mir in den abgetrennten Citys irgendwie zu normal zu. Hier wurde wenigstens ein bisschen erklärt wie die wieder zu Strom gekommen sind. Aber die Handys werden auch einfach so wieder benutzt. 

Was mir in der Szene in der Logan zum ersten Mal wieder auf Mila getroffen ist, aufgefallen ist, ist, dass sie dort Mila anstatt Eve genannt wurde. Also selbst in der fortwährenden Geschichte. Danach wurde sie nur mir Mila angesprochen aber im Text weiter Eve genannt. Das hat mich dann doch irritiert. 

Und ehrlich? Logan hat drei Tage gebraucht um sich voll in die zu verlieben. Da reichen auch fünf Monate damit sie ihm wieder voll egal ist. Bin ich mir fast sicher. Da sich die Beziehung der beiden, wenn man das überhaupt so nennen kann, zu keinem Punkt gefestigt hatte. Ich mein, die kannten sich doch gar nicht! 

 

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e-möbe kommentierte am 11. Oktober 2020 um 10:57

Das sind eben Seelenverwandte! Du bist einfach zu unromantisch! Das Serum war für Supersoldier, die ... ja, was machen sollten? Wenn sowieso durch Plan 1 und Plan 2 mit den Naturkatastrophen 6 Milliarden Leute tot sind, wozu braucht man dann überhaupt noch die Supersoldaten? Eine Regierung zieht sich doch keine Superkämpferelite, die sich irgendwann vielleicht mal überlegt: Hm. Wozu brauche ich diese dumme Regierung überhaupt? 

Das macht die Unlogik in diesem Buch aber auch nicht mehr schlimmer. Es geht ja scheinbar um nichts weiter als die ach so verliebten Protagonisten, die nichts, weder Tod noch Teufel noch Gehirnwäschen/Gedächtnisblockaden trennen kann. Der/die Leser(in) soll einfach dahinschmelzen und von so einer Liebe träumen. 

Sorry, das ist mir persönlich zu wenig für ein Buch, das als Dystopie angekündigt wurde. 

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Sanne7 kommentierte am 11. Oktober 2020 um 11:04

Erste Gedanken: warum wird dieses unbedarfte Girlie auf so eine gefährliche Mission mitgenommen? Warum müssen Frauen immer so naiv dargestellt werden? Nun, wird für die folgende Handlung nötig sein, ist trotzdem ärgerlich. Und richtig, hatte alles seinen Sinn für die Fortsetzung. Nun ja. Wenigstens ahnt man jetzt auch, warum nur junge Menschen in die Safetowns sollen: Gedächtnis löschen, willige Kampfmaschinen kreieren - ok, die sind Weltbeherrschern nützlich.        Dass Tom Foulder ein ganz böser ist, wusste man schon. Wie manipulativ er ist, das passt. Was nicht passt: die unerklärte rasante Aufstellung der Widerstandstruppe. Wie wurden die rekrutiert??? So, und jetzt lese ich erst einmal andere Meinungen ...

 

 

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e-möbe kommentierte am 11. Oktober 2020 um 12:36

Aber wozu braucht man diese Kampfmaschinen, wenn es eh kaum noch Leute gibt auf der Welt? Und Gedächtnislöschung und Kampfmaschinen kann man mit Genmanipulation auch an Älteren durchführen. Es ergibt null Sinn, nur Leute aufzunehmen, die weder eine abgeschlossene Ausbildung noch Erfahrung in irgendwas haben. 

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Sanne7 kommentierte am 11. Oktober 2020 um 13:38

Da hast du absolut recht. Allerdings wollen die „Herrschenden“  ganz sicher auch fremde Galaxien erobern. Voraussetzung für Folgebände? Und Arbeistsklaven für die Hebung von Bodenschätzen, Bezwingung von Vulkanen, fremden Mächten? Da gibt es doch Potenzial. Logan mit seinen Hanseln wird das kaum schaffen, selbst wenn Doris noch besser hackt und Eva/ Mila noch so sehr die Liebe beflügelt.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
e-möbe kommentierte am 11. Oktober 2020 um 18:02

Ich glaube, das ist ein Einzelband. Wird wohl nichts mehr mit fremden Galaxien. :D

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Sanne7 kommentierte am 11. Oktober 2020 um 18:16

Damit kann ich bestens leben! ;-)

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sphere kommentierte am 11. Oktober 2020 um 22:56

"die unerklärte rasante Aufstellung der Widerstandstruppe."

S. 221 - die komplette zweite Wachbesetzung besteht aus Northstars, und die komplette Belegschaft der Sky Residence ebenfalls "ausschließlich" davon.

Ich glaube, der Autorin hat noch keiner gesagt, dass eigentlich die ganze Safetown aus Northstars besteht, das ging so schnell und geheim und leise und "isso", dass sie es selbst nicht mitbekommen hat. Nur Tom und der Hausmeister, der sich gerade so sehr mit seinem auf wundersamer Weise funktionierenden Smartphone beschäftigte und "Rette die Safetown Version 3.1" gezockt hat und somit die Rekturierung, tja, verpasst hat, sind noch bei den NWO. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
e-möbe kommentierte am 12. Oktober 2020 um 11:54

:D

Und was lernen wir daraus, liebe Kinder? Zockt nicht so viel, dann kriegt ihr auch die geilen Revolutionen mit! Man kriegt dabei auch einen hübschen Namen "Northstars" und damit auch jeder Bescheid weiß, noch einen Stern auf dem Knopf. (Wer hat übrigens die geilen Knöpfe hergestellt? Wird ja nicht jeder angefangen haben, auf seinen Knöpfen selber rumzukratzen. Und was machen die heißen Revolutionäre, die Klamotten tragen ohne Knöpfe? Uh, hm. Sorry, Pech gehabt, du kannst nicht mitspielen und erhältst heute auch keine Rose! 

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Delfin kommentierte am 11. Oktober 2020 um 22:02

So ich muss sagen ich finde das Buch gar nicht so schlecht wie viele hier.
Vielleicht liegt es auch einfach daran das ich noch nicht so viele Bücher von diesem Genre gelesen habe.
Was mir aber auch zu schnell geht ist diese Beziehungsgeschichte.
Leider kommen mir bei der Beziehung also der Beschreibung keine Emotionen.
Die Union ist schon dreist aber mir fehlt einfach etwas.
Komisch finde ich dass das Leben für manche genauso wie früher ist.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
bluetenzeilen kommentierte am 12. Oktober 2020 um 09:41

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich habe bisher auch wenig aus diesem Genre gelesen, weshalb ich manche Kritikpunkte verstehen, aber auch irgendwie anders sehe... 

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
bluetenzeilen kommentierte am 12. Oktober 2020 um 09:41

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich habe bisher auch wenig aus diesem Genre gelesen, weshalb ich manche Kritikpunkte verstehen, aber auch irgendwie anders sehe... 

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
bluetenzeilen kommentierte am 12. Oktober 2020 um 09:42

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich habe bisher auch wenig aus diesem Genre gelesen, weshalb ich manche Kritikpunkte verstehen, aber auch irgendwie anders sehe... 

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
bluetenzeilen kommentierte am 12. Oktober 2020 um 09:43

Da kann ich dir nur zustimmen. Ich habe bisher auch wenig aus diesem Genre gelesen, weshalb ich manche Kritikpunkte verstehen, aber auch irgendwie anders sehe... 

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
bluetenzeilen kommentierte am 12. Oktober 2020 um 10:01

 

Hallo zusammen, 

ich habe es jetzt auch endlich einmal geschafft, den nächsten Abschnitt zu lesen und auch wenn ich hier viele negativen Stimmen gelesen habe und das Buch eventuell auch ein paar Schwächen hat, fand ich es bis jetzt auch nicht wirklich schlecht. Dazu kann ich jedoch nur sagen, dass ich bisher noch nicht viel aus diesem Bereich gelesen habe, weshalb ich vielleicht einen anderen Blickwinkel auf die Story habe. 

Was mir wirklich gut gefallen hat, war der Schreibstil, denn ich fand schnell durch die Geschichte und Handlung. 

Die Mission, welche etwas näher umrissen wurde, fand ich irgendwie passend, auch wenn ich ehrlicherweise nicht ganz verstanden habe, warum zwei Personen ausgewählt wurden, die eigentlich gar nicht richtig ausgebildet sind dafür. Das fand ich leider ein wenig schade und konnte es nicht ganz nachvollziehen, denn so leicht, wie die beiden ins Sicherheitslabor eingestiegen sind, kann es meiner Meinung nach eigentlich gar nicht sein. 

Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden Hauptcharakteren entwickelt, fand ich irgendwie in Ordnung, auch wenn ich den Aspekt verstehen kann, dass sich viele eine Dystophie gewünscht haben, und nicht einen Liebesroman lesen wollten. Was mich daran nur ein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass sie sich einfach noch nicht so lange kannten. Irgendwie haben sie sich kurz gesehen und können nun gar nicht mehr ohne den jeweils anderen.  

Eine Szene, die ich wirklich toll fand war, als es ein bisschen mehr um das Hacken ging. Irgendwie fand ich das besonders spannend und interessant. 

Was ich auch noch erwähnen möchte ist, dass ich aktuell das Gefühl habe, dass sich die Charaktere zwar entwickeln, aber irgendwie auch auf der Stelle treten, was man beispielsweise daran erkennt, dass Mila ein wenig stalkerhaft unterwegs ist, was sie eigentlich nicht machen sollte. 

Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte ausgeht und was noch alles am Ende der Geschichte passiert um mir ein umfassendes Bild vom Buch machen zu können. 

Habt einen schönen Start in die Woche!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Delfin kommentierte am 13. Oktober 2020 um 15:31

Jemand der die Geschichte auch nicht so schlecht findet.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
sphere kommentierte am 12. Oktober 2020 um 15:06

Mir hat der zweite Abschnitt noch schlechter als der erste gefallen.

Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass auf jeder Seite ein großes Fragezeichen auftauchte (warum geht Logan dahin; "nicht wegen seiner Sehnsucht, sondern um sich ein Bild zu machen" - was ist das für eine Erklärung!; wieso ist die Supersoldier nicht in der Lage, ihn matt zu legen, usw.).

Wenn es nicht für eine Leserunde wäre, ich hätte es schon abgebrochen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
herminefan kommentierte am 12. Oktober 2020 um 18:06

Leider muss ich mich den negativen Stimmen hier anschließen. Ich fand den zweiten Teil zwar minimal besser als den ersten, weil wenigstens etwas Action dazu gekommen ist, aber die gleichen Sachen wie im ersten Teil stören mich noch immer. Mila und Logan sind so unsterblich verliebt, dass sie unbedingt auf eine Mission mitmuss, die super wichtig für die Menschheit ist. Mila hat überhaupt gar keine Erfahrung und ist für die Mission einfach nur ein Klotz am Bein. Und im Endeffekt scheitert deswegen die Mission auch und sie wird infiziert und gefangen genommen. Und das führt nur zu weiteren Fehlern von Logan.

Und dann wird einfach ein paar Monate vorgesprungen, sodass es auf einmal eine ganze Untergrundmission gibt. Und Mila ist jetzt eine Kampfmaschine und hat kein Gedächtniss mehr. Das sind mir einfach zu viele Sprünge.

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Birte kommentierte am 15. Oktober 2020 um 12:58

Da ich mit dem Lesen hinterher hinke, lese ich jetzt erstmal eure Diskussion - und mein Eindruck ist, dass das Buch einfach falsch beworben wurde. Auch ich fand es ja wegen der Dystopie interessant - wäre ich bei der Buchvorstellung darauf aufmerksam geworden, dass es eine Geschichte aus dem Bereich "Bitter Sweet - Stille deine Sehnsucht" ist, hätte ich mich wohl nicht für diese Leserunde beworben. Und damit bin ich wohl nicht allein.

Der Schreibstil hat aber auch sein gutes - das Buch hat sich wunderbar zum Überbrücken längerer Wartezeiten beim Arzt geeignet, wo ich meistens nur mit halber Aufmerksamkeit im Buch bin. Und mehr braucht man ja nicht, da - wie schon mehrfach erwähnt wurde - vieles einfach so passiert, und man eigentlich nicht Gefahr läuft, wesentliche Hinweise zu überlesen.

Die Rekrutierungsgeschichte ist so natürlich elegant gelöst, aber wenn solche Massen ohne klare Struktur rekrutiert sind, ist es doch mehr als unwahrscheinlich, dass da nichts zu den Unions-Getreuen durchdringt. Oder handelt es sich dabei nur noch um eine dünne Oberschicht, die den Kontakt zur Basis verloren hat? In Bezug auf Tom / Stanton macht das den Eindruck.

Keiner der Charaktäre hat hier an Tiefe gewonnen, und warum lässt sich Eve/Mila von Tom so herumkommandieren, wenn sie doch jetzt die Elite-Agentin ist? Und warum hat Cait als ehemalige Feuerwehrfrau das Rüstzeug, mit Traumata und ihren Gefühlen umzugehen, Logan als Top-Sicherheitsmensch aber nicht? Ja, dann würden manche die "bittersweet"-Momente fehlen.

Doris war im zweiten Abschnitt wohl auch nur "MIttel zum Zweck", um die Möglichkeit zu haben, sich in's Intranet zu hacken - aber funktionierendes LAN bzw. WLAN außerhalb der Safetown?

Nun ja, sehen wir, was der letzte Teil bringt - Heldentod oder wohl eher doch "oh, Logan", "oh, Mila". Die Hoffnung auf Hintergrund zu Doris habe ich aufgegeben, als Protagonisten-Opfer vermute ich eher Jack. Aber so, wie sich die Geschichte bislang entwickelt hat, glaube ich nicht mehr daran, dass wir Straßenkampf-Szenen wie in den Hunger Games zu lesen bekommen.

Zum Abschluss: wie funktioniert dieses Gilenol? Fortflaufende Unterdrückung des Gedächtnisses, aber Eve scheint ja einen vollkommen klaren Kopf zu behalten und seit ihrer Erweckung fleißig zu lernen, trotz Medikament. Schon eine faszinierende Welt ;)

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
e-möbe kommentierte am 16. Oktober 2020 um 16:52

#isso 

;) 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Sago kommentierte am 19. Oktober 2020 um 19:53

Ihr habt die Schwächen der Geschicht wirklich wunderbar auf den Punkt gebracht.
Als ich gerade schon die Hoffnung fahren lassen wollte, wurde Mila infiziert. Auch wenn sie dort wirklich überhaupt nichts zu suchen hatte, fand ich das eine interessante Wendung und wurde wieder etwas wach. Aber die Löcher im Worlbuildung und in der Handlung haben mich dann auch wieder ernüchtert. Waschbär, rette uns!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Sanne7 kommentierte am 20. Oktober 2020 um 11:07

Mein Lieblingscharakter in dem Buch. Ein Hoch auf den Waschbären!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
e-möbe kommentierte am 22. Oktober 2020 um 11:46

Waschbär, rette uns? Wie geil ist das denn? 

Wer braucht schon einen Spottvogel als Symbol, wenn er einen Waschbären haben kann? *kommt aus dem Lachen nicht mehr raus*

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Juliet17 kommentierte am 20. Oktober 2020 um 19:54

Ach schade. Ich bin leider etwas enttäuscht. Es ist sicherlich kein ganz und gar schlechtes Buch. Aber für den zweiten Teil hatte ich mehr erwartet. Die Liebesgeschichte ist völlig überzogen, aber das war sie ja eigentlich schon seit dem Moment, als Mila Logan zum ersten Mal gesehen hat. (Ich frage mich mittlerweile, ob es dem Buch gut getan hätte, wenn es entweder länger wäre oder die Geschichte auf 2 Teile gestreckt worden wäre, weil vieles einfach zu schnell geht). Ich mag mach wie vor die Atmosphäre des Buches sehr gerne und es lässt sich wirklich sehr schnell lesen. Aber es ist mir zu wenig... Es ist glaube ich eher was für jüngere Leser, dann aber hätte man es für diese Lesegruppe entsprechend bewerben müssen. Auch wenn ich die Grundidee mag, ich es am Ende nur ein Eintopf vieler Geschichten dieses Genres. Und ich muss sagen, das Cover hat eher etwas in Richtung Weltraum angeteasert, der Klappentext und Titel ebenso. Aber das geht ja überhaupt nicht in die richtung. Auch schade. Dass es sich nicht um einen Virus handelt, war mir irgendwie von Anfang an klar. Die haben paar Buchstaben und Zahlen gesehen hnd waren sich sofort sicher, dass es ein Virus sein muss. Wie kann Doris solche krassen Hackerkenntnisse haben aber dann nicht mal kurz halt machen und nachdenken? Von denen anderen erwartet man nachdenken ja schon gar nicht mehr. Die machen alle was sie wollen aber besser nicht sollten. Ich schätze, man braucht die Spannung. Ich gehe stark davon aus, dass die Geschichte so enden wird, wie alle anderen Geschichten dieses Genres, lasse mich aber gerne eines besseren belehren!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Leawin kommentierte am 21. Oktober 2020 um 10:29

Im zweiten Teil kommt nun endlich etwas mehr Action in die Story durch die Entführung mit Gedächtnisauslöschung. Manche Dinge werden gelüftet, manche aber auch nicht und lassen den Leser noch etwas rätseln. Mit den Charakteren werde ich leider auch nicht so ganz warm, vor allem mit Mila und Logan. Doris und Cait finde ich nich ganz cool bzw sympathisch. Ich hoffe nun, dass der letzte Teil nicht ganz so vorhersehbar verläuft - > Mila setzt ihr Tabletten ab und erinnert sich und die Rebellen stürzen die Union.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
woerteraufpapier kommentierte am 21. Oktober 2020 um 21:02

Ich vermisse Ricco.

Ich hatte hier gerade einen wunderbar und langen Kommentar geschrieben und dann ist alles abgestürtzt und alles war weg, aber ich werde in Kurzfassung noch einmal meine Gedanken äußern! :)

Ich mag den Schreibstil immer noch. Man kommt schnell und flüssig durch die Seiten. Und auch die Grundidee gefällt mir. Die Umsetzung wird leider immer schwächer, da meiner Meinung nach sich auch immer mehr Ungereimtheiten einschleichen - aber vielleicht bin ich als Biologiestudentin gerade bei den medizinischen Aspekten etwas zu kritisch.

Grundsätzlich mag ich die Idee, dass Mila als Eve lebt und ihre Gedächtnis manipuliert wird. Hier wäre ich gerne auch länger im Dunkeln geblieben, da das ja schon sehr schnell aufgelöst wurde.

Über Logan habe ich in diesem Abschnitt leider zu oft den Kopf geschüttelt. Dafür, dass am Anfang der Geschcihte er als intilligenter Mensch vorgestellt wird, trifft er in diesem Abschnitt unglaublich dumme Entscheidungen. Und bringt dazu noch so unglaublich viele Menschen in Gefahr. Konnte mich leider nicht überzeugen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 140 bis 273
Kleinemaus87 kommentierte am 22. Oktober 2020 um 15:12

Leider wird das Buch auch im zweiten Abschnitt nicht besser. 

Wie auch schon einige hier geschrieben haben, gibt es hier so einige Unstimmigkeiten und es lässt mich nur mit dem Kopf schütteln und die Augen verdrehen.

Die Charaktere sind mir unsympathisch und handeln teilweise ziemlich unlogisch.

Ich weiß gerade nicht so recht, was ich hier noch positives zu sagen soll.....