Leserunde

Leserunde zu „Alicia verschwindet“ (Matthias Sachau)

Alicia verschwindet - Matthias Sachau

Alicia verschwindet
von Matthias Sachau

Bewerbungsphase: 10.05. - 24.05.

Beginn der Leserunde: 31.05. (Ende: 21.06.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von „Alicia verschwindet“ (Matthias Sachau) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Alicia und Robert sind beste Freunde. Eines Tages jedoch ist Alicia plötzlich verschwunden, ohne ein Wort der Erklärung. Die einzigen Hinweise, die sie hinterlassen hat, sind drei Fotos und ihr Lieblingsbuch »Sturmhöhe«.

Roberts Nachforschungen in London verlaufen im Nichts. So begibt er sich auf eine abenteuerlichen Reise, die ihn nicht nur quer durch England führt, sondern auch zurück in seine eigene Vergangenheit ... Die Suche nach der Freundin wird immer mehr zur Suche nach sich selbst. Erst wenn er sich seinen wahren Gefühlen stellt, kann er Alicia finden. Und ihre Liebe.

Ein spannender Roman über unausgesprochene Gefühle und die Hürden, die auf dem Weg zum großen Glück manchmal genommen werden müssen.

ÜBER DEN AUTOR:

Matthias Sachau, geboren 1969, begann nach einer kurzen Karriere als Architekt zu schreiben. Er veröffentlichte mit großem Erfolg einige heitere Romane, unter anderem Wir tun es für Geld, Kaltduscher: Ein Männer-WG-Roman und Linksaufsteher: Ein Montagsroman. Matthias Sachau lebt und arbeitet in Berlin und Regensburg.

 

23.06.2018

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
nicigirl85 kommentierte am 02. Juni 2018 um 19:36

Ich hab zwar erst die Hälfte des Abschnittes gelesen, bin jetzt schon aber sehr ernüchtert, weil ich nicht so recht weiß was ich von dem Ganzen halten soll. Bisher sehr fad und wenig unterhaltsam.

Ich finde besonders seltsam, dass ein Dritter als Ich- Erzähler fungiert, der das alles gar nicht erlebt hat, sondern nur erzählt bekommt.

Robert ist also ein Schickimicki- Typ, der durch die coole Fotografin Alicia etwas unterhalten worden ist und durch sie seinem Leben entfliehen konnte. Für mich klingt sein Klagen wie Jammern auf hohem Niveau.

Ich hoffe, dass sich an dem Ganzen bald etwas ändert und mehr Schwung in die Story rein kommt.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
nicigirl85 kommentierte am 02. Juni 2018 um 23:44

Ich habe jetzt den Abschnitt beendet und muss leider gestehen, dass der Funke bei mir noch nicht übergesprungen ist. Wäre es kein Leserundenbuch, dann würde ich wohl jetzt abbrechen.

Die Sprache ist in meinen Augen unheimlich gestelzt, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass in der gehobenen Gesellschaft Englands so seltsam gesprochen wird.

Roberts Faszination für alle Deutsche finde ich ebenfalls seltsam.

Einen Vauxhall in einen Opel umbauen, was für ein Quatsch. Das sind doch immer identische Autos, letztendlich müsste man nur das Zeichen wechseln und der Umbau wäre im Nu erledigt.

Die hinterlassenen Bilder wecken bei mir auch keine richtige Neugier und dieses Sherlockhafte wirkt zu sehr aufgesetzt.

Was hat es mit Rovena auf sich und dass auf ihrem Foto Edgar steht? Die eine Andeutung war etwas seltsam, aber könnte sie mal ein Mann gewesen sein? Robert kann es ja nicht wissen, wenn sich beide für die Ehe aufsparen wollen. Auch kann ich nicht verstehen, warum er sie heiraten will, wenn man doch deutlich spürt, dass er eigentlich Alicia liebt. Sonst könnte er ja auch ohne Ali weiterleben.

Ist für mich aktuell leider ein recht langweiliges Katz- und Mausspiel. Ich bin gespannt wie eure ersten Eindrücke sind.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
MadameMim kommentierte am 06. Juni 2018 um 08:10

Die Sache mit Rovena verstehe ich auch nicht. Es wird ja angedeutet, "wie recht er mit seiner Vermutung lag", dass Rovena mal ein Mann war. Allerdings habe ich das "Aufsparen" so verstanden, dass er es nur seinem Vater sagte, um den zu ärgern. Würde jetzt allerdings mehr Sinn machen, wenn es tatsächlich so wäre.

Dass er Rovena heiraten will, verstehe ich auch nicht so ganz. Wo er doch selber sagt, dass er sie nicht so richtig liebt, sobdern halt nur mag.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Lester kommentierte am 03. Juni 2018 um 09:09

Eine langweilige Story die sehr seltsam erzählt wird. Der Verlauf der Geschichte ist nicht glaubwürdig und belanglos.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
nicigirl85 kommentierte am 03. Juni 2018 um 12:45

Schön, dass ich mit diesem Eindruck nicht alleine bin. Alles plätschert nur so dahin und noch habe ich keinen blassen Schimmer, was mir die Handlung geben soll.

Was gefällt dir denn am allerwenigsten?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Lester kommentierte am 03. Juni 2018 um 17:58

Ein junger Mann der die wahre Liebe erst dann erkennt, wenn sie für immer verloren scheint. Das klingt nicht nur seicht, das ist auch so. Das das Buch dann noch als spannender Roman angepriesen wird ist schon frech. Um der ganzen Sache noch einen Hauch von Anspruch zu verleihen, bezieht sich der Autor häufiger auf das Buch "Sturmhöhe". Also müßte ich erst ein anderes Buch lesen um diese trashige Liebeschnulze zu verstehen? 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Annegreat kommentierte am 09. Juni 2018 um 20:17

So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen, weitere Literartur mit einzubringen fand ich eigentlich ganz gelungen, da ja ansonsten noch nicht so furchtbar viel passiert ist.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Engel07 kommentierte am 03. Juni 2018 um 18:40

genau so geht es mir auch.... man kann so gar nichts aus dem Buch herausziehen... Ich schweife beim Lesen ständig ab :-( 

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
AntjeDomenic kommentierte am 03. Juni 2018 um 15:38

Ich habe den Abschnitt soeben beendet. Und mit geht es ähnlich. Noch bin ich nicht ins buch gekommen. Was hat es mit dem Foto aufsich? Zudem das er die geschickte dem Doktor erzählt? Mhm. In meinem Kopf sind gar keine Bilder wenn ich die seiten lese. Auch die sache immer mit dem deutschen. Ich weiss noch nicht so recht was ich davon halten soll.

Mal sehen wie der 2 Abschnitt mich begeistert oder eben nicht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Engel07 kommentierte am 03. Juni 2018 um 18:38

So, der erste Teil ist (glücklicherweise) beendet.

Ich habe mir beim Lesen schon ziemlich viele Gedanken gemacht, was ich hier zu  diesem ersten Teil schreiben kann bzw. soll. Normalerweise lese ich keine Kommentare im voraus, aber dieses Mal habe ich mich anders entschieden und bin ganz schön froh, dass bis jetzt alle Kommentare mit meiner persönlichen Meinung übereinstimmen.

Ich komme irgendwie überhaupt gar nicht in die Geschichte hinein. Ich muß stellenweise die Abschnitte zweimal lesen, weil ich merke, wie ich beim Lesen abschweife. Das passiert mir ganz selten beim Lesen. Hätte ich das Buch nicht in einer Leserunde gewonnen, wäre dieses Buch bei mir schon zur Seite gelegt worden, ich würde es nicht beenden.

Der Schreibstil liegt mir überhaupt nicht. Diese Erzählform und der Unterhaltungsstil ist ganz furchtbar. Spannend? ist es bei mir bis jetzt überhaupt nicht, im Gegenteil. Für mich zieht sich dies Handlung hin wie ein Kaugummi. Ich muß mich tatsächlich richtig durch die einzelnen Seiten schleppen.

Robert selber ist mir auch irgendwie total unsympatisch. Dieses Gespräch mit seinem "Doktor" gefällt mir auch überhaupt gar nicht.

Ich hoffe die Geschichte nimmt noch deutlich an Fahrt auf. Über den Inhalt selber kann ich gar nicht so viel sagen, weil es für mich bis jetzt fast alles nur so nichtssagend ist.

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Annegreat kommentierte am 09. Juni 2018 um 20:22

So richtig sympathisch ist mir Robert auch nicht, ich mag seine umständliche Ausdrucksweise nicht und kann - bisher noch - nicht nachvollziehen, warum er eigentlich Rovena heiraten will.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
sunshine-500 kommentierte am 04. Juni 2018 um 08:21

Ich habe den ersten Abschnitt nun auch beendet.

Ich finde es sehr befremdlich, dass ein Dritter als Ich - Erzähler die Geschichte erzählt, ich hoffe das wird im Verlaufe der Geschichte plausibel.

Wie schon in den voerhergehenden Kommentaren erwähnt, plätschert die Geschichte so vor sich hin.

Warum Robert dieser Upper class Typ Rovenna heiraten möchte? Keine Ahnung!

Der Funke ist bei mir noch nicht übergesprungen, da hoffe ich auf Abschnitt 2.

 

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Sabine_AC kommentierte am 04. Juni 2018 um 19:47

Ich habe zwar den ersten Abschnitt noch nicht komplett beendet, kann mich der hier vorherrschenden Meinung jedoch anschließen: auch bei mir springt der Funke nicht über - es wirkt alles eher hölzern & gestelzt (ich hatte anfangs teils den Eindruck, Robert und der "Doktor" stammen aus einem vergangenen Jahrhundert) und ich finde keinen Bezug zu den Charaktären.

Alicia interssiert mich bisher irgendwie so gar nicht... Rovena ebensowenig.

Die Idee, einen Dritten als Ich-Erzähler fungieren zu lassen, finde ich hingegen gar nicht so befremdlich, sondern an sich recht interessant. Die Umsetzung ist allerdings leider nicht so gut gelungen - das Gestelzte verstärkt sich dadurch noch.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
MadameMim kommentierte am 06. Juni 2018 um 08:07

"Die Idee, einen Dritten als Ich-Erzähler fungieren zu lassen, finde ich hingegen gar nicht so befremdlich, sondern an sich recht interessant. Die Umsetzung ist allerdings leider nicht so gut gelungen - das Gestelzte verstärkt sich dadurch noch."

Genau dieses Gesteltzte finde ich so schlimm. Es wird so viel schwadroniert, da bleibt irgendwie die ganze Spannung aus.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
MadameMim kommentierte am 06. Juni 2018 um 08:04

So recht weiß ich nicht was ich schreiben soll, um es nett zu formulieren "es reißt mich nicht mit" :D

Schade eigentlich, aber ich finde die Erzählform ziemlich unpassend. Die Suche aktiv zu beschreiben, wäre sicher spannender gewesen. Habe mich dabei erwischt, wie ich einzelne Abschnitte überspringen wollte.

Die Sache mit dem ersten Foto ... nun ja. Scheint, als ob es erst die Handlung, dann die Namen gab ^^

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StephanieP kommentierte am 08. Juni 2018 um 06:40

Mir geht es genau wie dir. Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Suche aktiv erzählt wird. Dies hätte die Handlung bestimmt spannender gemacht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Annegreat kommentierte am 09. Juni 2018 um 20:19

Das denke ich auch, auch die Distanz zur Handlung wäre dadurch verringert worden.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
StephanieP kommentierte am 08. Juni 2018 um 06:38

Ich habe den ersten Abschnitt jetzt durch und bin bisher noch nicht wirklich begeistert. Das Buch liest sich zwar flüssig, aber ich finde die Erzählweise sehr eigen. Dass eine dritte, ausenstehende Person alles erzählt gefällt mir überhaupt nicht. Ich bin von der Handlung bisher eher gelangweilt. Ich hätte mit vom Klappentext viel mehr versprochen. Nicht einmal die Fotos und Beschriftungen oder die Suche wecken bei mir Neugier. Meine größten Probleme habe ich allerdings mit Roberts geschwollener Ausdrucksweise.
Ich hoffe, dass im nächsten Abschnitt Schwung in die Handlung kommt.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
silencia kommentierte am 08. Juni 2018 um 10:33

Jetzt habe ich den ersten Abschnitt auch endlich zu Ende gelesen. Und irgendwie ist das alles für mich weder Fisch noch Fleisch. Ich mag irgendwie die Art des Erzählens, an manchen Stellen nervt mich aber die (zu) überspitzt dargestellte schwulstige Ausdrucksweise des Protagonisten.

Inhaltlich ist ja noch nicht wirklich viel passiert - die beiden Fast-Unfälle finde ich irgendwie deplatziert - und ich finde, es wird sich an Nebensächlichkeiten zu lange aufgehalten. Das ist mir im Großen zu viel (sorry, mir fällt nichts besseres ein) BlaBla.

Was mir tatsächlich gefällt ist das gemeinsame Rätselraten mit den drei Edgars. Das finde ich super gelungen, kurzweilig uns amüsant.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht und ob die Geschichte noch etwas an Tempo zulegen kann.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
MadameMim kommentierte am 11. Juni 2018 um 08:54

Das mit den drei Edgars fand ich auch unterhaltsam :)

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Annegreat kommentierte am 09. Juni 2018 um 20:07

Den ersten Abschnitt habe ich nun beendet.

Die Erzählperspektive ist sehr ungewöhnlich, ich bin gespannt, ob es einen Grund dafür gibt, dass ein Unbeteiligter aus der Ich-Perspektive erzählt. Im Moment finde ich, dass das irgendwie Distanz aufbaut.

Dennoch fand ich den Einstieg mit dem Gespräch im Blander´s Club ersteinmal ganz gelungen, da die Atmosphäre dadurch gut vermittelt wurde. Roberts Ausdrucksweise wirkt ein wenig steif und umständlich, passt aber in die Umgebung.  Die Beschreibungen der Personen und Orte finde ich auch ganz gelungen. Die Verknüpfung zu anderen literarischen Werken ist interessant und ich bin gespannt, was da noch kommt.  Trotzdem konnte ich das Buch nach dem ersten Abschnitt gut zur Seite legen und hatte leider nicht das dringende Bedürfnis sofort weiterzulesen. Mir fehlt ein wenig Tempo in der Erzählung, es plätschert einfach so vor sich hin.

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FIRIEL kommentierte am 10. Juni 2018 um 09:20

Mir geht es ähnlich wie euch. Auch ich bin bis jetzt nicht sehr angetan.

Soll das eine Schnitzeljagd werden, von einem Hinweis zum nächsten? Das wäre aber nicht gut gemacht, denn den ersten Hinweis erhält Robert von Alicias Mutter, den zweiten vom Nachbarn in Opas Haus, und es gibt keine Verbindung dazwischen. 

Eine Parallele sind die beiden Fotos, die aber Robert nichts sagen. Hierzu werden literatische Bezüge konstruiert, aber wieso kommt niemand auf den Gedanken, mal in "Wuthering Heights" zu blättern? Das Buch war so deutlich platziert - das ist doch eine klare Aufforderung an Robert, es endlich einmal zu lesen.

Robert ist mir nicht unsympathisch. Aber viel Pep hat er wirklich nicht; mitreißen kann er mich nicht. Und welche Rolle soll Rovena spielen? Von ihrer Person erfahren wir bis jetzt fast nichts. Und die Faszination, die Alicia auf Robert ausübt, kann ich so nicht nachvollziehen.

Fazit bis jetzt: Wenig Spannung, blasse Charaktere - bis auf gelegentliche witzige Einlagen noch nicht fesselnd.

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Suselovesbooks kommentierte am 10. Juni 2018 um 13:22

Tja, dann bin ich wohl die Einzige, der das Buch so richtig gut gefällt. Ich finde es bisher sehr spannend, schon nach den ersten Seiten war ich sehr angetan. Es lässt sich gut lesen und die Story ist wie eine Schnitzeljagd aufgebaut. Mal sehen, wie die Geschichte weiter verläuft.

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FIRIEL kommentierte am 12. Juni 2018 um 06:34

Schön, dass es mal eine andere Meinung gibt!

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Laula293 kommentierte am 11. Juni 2018 um 18:00

Ich muss mich meinen Vorschreibern größenteils anschließen. Der erste Teil zieht sich wie Kaugummi. Es ist anstrengend am Ball zu bleiben. Verwirrend finde ich ebenfalls, dass der Ich- Erzähler eigentlich keine große Rolle spielt (bisher vielleicht ändert sich das noch). Der Übergang zwischen Roberts Ich Erzählung und die des Doktors erkennt man nur wenn man wirklich ganz genau liest, was mir aber sehr schwer fällt da das Buch mich nicht in seinen Bann zieht. Was ist jedoch sehr gelungen finde sind die Charaktere. Ich sehe in jedem etwas positives und würde im echten Leben jeden auf seine Art und Weise mögen. Dennoch finde ich Alicias Spiel ziemlich theatralisch und sehe in manchen Momenten einen Teenager vor mir - nicht eine junge selbstbewusste Frau wie man sie sonst kennen gelernt hat. Das liegt aber am Verlauf der schon erwähnten etwas mageren Story. Das Buch werde ich dennoch zu Ende lesen um mir eine endgültige Meinung bilden zu können.

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Miss Lila kommentierte am 12. Juni 2018 um 17:43

Also was soll ich sagen.. mir geht es da wie den meisten hier ... der Funke springt bislang nicht über. ich finde es sehr fad.

Dann noch der Bezug zu einem anderen Buch "Sturmhöhe"..... gefällt mir nciht wirklich ... ich weiss nicht was ich von dem ganzen halten soll und bin entäuscht. Die angepriesene Spannung kann ich bislang leider auch nicht finden. Auch fehlt mir einfach die Situation wo ich mich bildlich in die Geschichte versetzen kann.

Was hat es dann noch mit dem seltsamen Foto auf sich ?

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Winterzauber kommentierte am 14. Juni 2018 um 16:25

Bin jetzt endlich angefangen und fand das eigentlich recht gelungen. Würde ich als Einstieg eines englischen Krimis sehen so mit dem Club usw. Die anderen Kommentare sind ja sehr ernüchternd. Bin dann mal gespannt und lesen schnell weiter.

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Drops1984 kommentierte am 16. Juni 2018 um 17:51

Wahnsinn... echt interessant. Das, was die meisten hier kritisieren hat bei mir gerade das Interesse geweckt. Warum wird das Buch quasi aus der dritten (Ich)- Perspektive erzählt und nicht von den Protagonisten. Für mich endlich mal etwas anderes im Einheitsbrei vieler Bücher.

Auch die Story an sich finde ich bis jetzt ganz spannend und witzig. Das debattieren über E.A.Poe unter „Drogeneinfluss“ war schon echt lustig... 

Ich befürchte nur, dass mein Interesse irgendwann nachlässt, wenn aus der vermeintlichen Kriminalgeschichte, eine Selbstfindungsgeschichte wird... ;-D ich warte mal ab und lese einfach weiter...

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
FIRIEL kommentierte am 16. Juni 2018 um 20:34

Schön, dass du es genießen kannst!

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Winterzauber kommentierte am 17. Juni 2018 um 11:02

Erst war ich ja angetan, allerdings plätschert es jetzt so dahin und der Erzählstil ist etwas zäh. Ein dritter erzählt in Ichform, was sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 85
Winterzauber kommentierte am 17. Juni 2018 um 12:40

Er liebt ja offensichtlich Alicia und will trotzdem Rovena heiraten - das mit dem Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach ???