Leserunde

Leserunde zu "Knochendiebin" (Margaret Owen)

Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1) - Margaret Owen

Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)
von Margaret Owen

Bewerbungsphase: 07.11. - 21.11.

Beginn der Leserunde: 28.11. (Ende: 19.12.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Knochendiebin" (Margaret Owen) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Das atemraubende Fantasy-Debüt aus den USA – so atmosphärisch wie Die rote Königin, so spannend wie Throne of Glass und so eindringlich wie Das Lied der Krähen.

Die junge Magierin Stur aus der Krähen-Kaste kennt nur ein Gesetz: Beschütze die Deinen! Denn von den übrigen Kasten werden die Krähen geschmäht. Dabei versorgen sie Sterbende und Tote, ein wichtiger Dienst in einem Land, in dem die Sündenseuche wütet. Als Sturs Familie für eine Bestattung zum Königspalast gerufen wird, geschieht Unerwartetes: Der angeblich tote Prinz Jasimir will ihre Hilfe! Um die böse Herrscherin zu stürzen, müssen er und sein Leibwächter Tavin Verbündete treffen – unter Sturs Obhut. Aber kann sie dem Prinzen und seinem besten Freund wirklich trauen? 

Eine Geschichte über Verlust und Vergeltung, über Verzicht und Veränderung, über den Willen zu überleben – und zu lieben!

»Üppig, aufwühlend und … perfekt für Fans von Leigh Bardugo und Tomi Adeyemi.«, Kirkus Reviews

ÜBER DIE AUTORIN:

Margaret Owen wuchs in Oregon City auf. Sie hat in vielen Bereichen gearbeitet, vom Secondhandladen bis zur Wahlkampagne, und immer etwas dazugelernt. Inzwischen konzentriert sie sich aufs Schreiben und darauf, ihre zwei Monsterkatzen im Zaum zu halten. Sie liebt Reiseziele, vor denen alle warnen, und sammelt mit eigenen Illustrationen Gelder für gemeinnützige soziale Einrichtungen. Margaret Owen lebt zurzeit in Seattle.

31.12.2019

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
BininmeinerLeseblase kommentierte am 04. Dezember 2019 um 11:11

Hab es gestern dann zuende gesuchtet :D Ich muss den zweiten Teil unbedingt lesen! Mir gefällt auch das Ende richtig gut, zum einene weil es nicht "komplett in der Luft hängt" sondern dieses Buch zu einem guten Abschluss bringt und trotzdem vorfreude auf den nächsten Band macht und zum anderen weil ich das Finale echt gut fand! Das Tavin der Sohn des Königs ist habe ich schon länger vermutet, allerdings war meine erste vermutung, dass er und Jas die Rollen getauscht haben, um den wahren König zu schützen, aber nachdem man Jas Verhalten erlebt hat habe ich diesen Gedanken wieder aufgegeben. 

 

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Reva kommentierte am 04. Dezember 2019 um 18:52

Dieselbe Vermutung mit dem Rollentausch hatte ich auch noch.

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Lesezauber kommentierte am 05. Dezember 2019 um 08:39

Oh ja, die Vermutung mit dem Rollentausch hatte ich auch erst :)

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e-möbe kommentierte am 07. Dezember 2019 um 11:55

Ich hatte auch beide Vermutungen. Dass Tavin ein echter Königsbastard war, fand ich, war irgendwie schnell klar. Allerdings muss ich sagen, übertreiben die Habichte ihre Treue zum Königshaus schon sehr. Wie so eine starke Frau wie Tavins Mutter sich von dem König ausgerechnet in seiner Hochzeitsnacht in sein Bett befehlen lassen konnte, ist mir rätselhaft. Was hat das mit dem Schutz des Königsreichs zu tun? 

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BininmeinerLeseblase kommentierte am 09. Dezember 2019 um 23:58

Das hab ich mich auch gefragt, denke aber das sie entweder vielelicht sogar in ihn verliebt war (übertriebene Königs/vorgesetztenverehrung?) wir wirssen ja nochnicht wie er aussieht, und vom charakter her ist... vieleicht ist er sehr "begehrenswert"?

Oder vieleicht wollte sie ihre stellung nicht verlieren indem sie sich wiedersetzt oder hatte angst das einem ihrer liebsten etwas angetan wird...

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e-möbe kommentierte am 10. Dezember 2019 um 10:20

Das wäre für mich die einzige logische Erklärung. 

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lunalulu34 kommentierte am 13. Dezember 2019 um 22:20

Ich hoffe doch, dass wir den könig in band 2 endlich mal zu gesicht bekommen werden

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Chianti kommentierte am 14. Dezember 2019 um 13:43

Die Idee mit dem Rollentausch kam mir am Anfang auch in den Kopf, aber es kam ja doch anders!

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BininmeinerLeseblase kommentierte am 04. Dezember 2019 um 11:16

Und ich bin ein bisschen in Sorge um Tavin, den ich wirklich mag, seid ich die Danksagung von der Autorin gelesen habe :D Bitte mach nicht was du da andeutest!!!

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Lesezauber kommentierte am 05. Dezember 2019 um 08:40

Mh, vielleicht sollte ich die Danksagung doch noch lesen :D

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e-möbe kommentierte am 07. Dezember 2019 um 11:57

Du hast mich zum Lachen gebracht, denn ich dachte genau das Gegenteil: Bitte, kill ihn, damit Stur endlich eine echte Flügelherrin werden kann und nicht dauernd mit "ihrem Habicht" rummacht. 

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BininmeinerLeseblase kommentierte am 09. Dezember 2019 um 23:59

Ahhhhh :D 

So schlimm finde ich ihn garnicht :) Aber vor allem hab ich keine Lust auf dieses "standard-Ende" mit und sie ward schwanger aber ihr Typ opferte sich für sie und jetzt hat sie noch das Kind als Erinnerung an ihn. Ich hasse das :D 

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e-möbe kommentierte am 10. Dezember 2019 um 10:19

Ahhhhh! 

Was soll denn das für ein Ende sein? Zum Glück habe ich so was noch nie gelesen. Und hört mir ja mit schwanger und Kind auf. Mit ihren 16 ist die doch selbst noch ein Kind, ich kriege einen Schreikrampf, wenn die schwanger wird. :D

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Gem kommentierte am 11. Dezember 2019 um 17:12

Boa neee geh mir weg mit Kindern. XD Nein, die Autorin wird ganz sicher die Geschichte nicht ruinieren in dem Stur schwanger wird. Nein, nein, nein. Bin mir sehr sicher. (Ich muss mir jetzt gut zureden, sonst werde ich die ganze Zeit bei Band 2 ein reines Nervenbündel sein, weil ich befürchte jeden Moment das schlimme Wort zu lesen. :D)

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e-möbe kommentierte am 11. Dezember 2019 um 22:30

 Bevor ich den zweiten Band auch nur in meine Nähe lasse, warte ich ab, ob Rezensenten was von "schwanger" schreiben. ;)

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Lesemieze kommentierte am 12. Dezember 2019 um 14:34

XD XD
also wenn wäre es mal was anderes 

 

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Gem kommentierte am 14. Dezember 2019 um 13:03

Das ist eine gute Idee e-möbe. Ich finde wir sollten einen Pakt schließen. Wer auch immer aus der Leserunde als erstes den zweiten Band liest und Stur wirklich schwanger wird, sollte dann einfach eine Rezi mit nur "Schwanger" veröffentlich. :D:D:D Das ist dann schon aussagekräftig genug. Mehr muss man nicht wissen. :D:D 

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e-möbe kommentierte am 14. Dezember 2019 um 13:22

Muss ich den Pakt mit Blut bekräftigen? Bin dabei! :D

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Steidi kommentierte am 16. Dezember 2019 um 18:53

:-D genial. Wird gemacht. Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht dran. Ich habe mir dummerweise mal den Titel vom zweiten Band angeschaut und fühle mich jetzt doch ein wenig gespoilert... lasst das besser. 

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Ein Regal voller Abenteuer kommentierte am 19. Dezember 2019 um 19:10

Ooooder: Es ist ein Jugendbuch das ins Licht rückt, dass zu Sex eben auch eine gewissenhafte Verhütung gehört ;)

 

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Reva kommentierte am 04. Dezember 2019 um 18:57

Der letzte Abschnitt war immer noch spannend und sehr atmosphärisch, allerdings hat mir der Reiseteil insgesamt auch mit dem vorherigen Leseabschnitt im Kontext etwas zu lang gedauert. Dass die Geier ihnen noch auf der Spur sind, hatte ich schon vermutet. Es wurde viel zu sehr betont, dass sie Tavins Spur beobachtet. Da war ich schon sehr skeptisch. Gespannt bin ich auch mal, ob ihr Verhütungsmittelchen wirklcih taugt; irgendwie traue ich dem noch nicht, denn es kam so aus dem Nichts auf.

Den Showdown in der Schlucht fand ich sehr spannend wieder und mit dem Ende bin ich auch recht zufrieden. Es ist deutlich, dass es noch genug Plot für Band 2 gibt, aber ein wichtiger Handlungsstrang ist erst Mal abgehakt.

Muss das Ende sich gerade noch etwas setzen lassen, bevor ich zu einem endgültigen Fazit kommen kann. :D

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Lesezauber kommentierte am 05. Dezember 2019 um 08:41

Ja, mir war der Reiseteil auch zu lang. Da hätte weniger auch gereicht und man hätte die Zeit für mehr Einblicke in die Welt usw nutzen können.

Daran, dass das Verhütungsmittelchen gar nicht wirken könnte, hab ich noch gar nicht gedacht, aber ja, jetzt wo dus sagst, wurde es doch etwas oft betont, weshalb es schon möglich sein könnte, dass es nicht so wirkt.

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e-möbe kommentierte am 07. Dezember 2019 um 11:59

Es wurde doch aber dauernd alles wiederholt. Deshalb hoffe ich stark, dass das Verhütungsmittel wirkt, denn wenn sich Stur jetzt nicht nur dauernd in Gedanken mit IHREM HABICHT (boah, ich konnte es irgendwann nicht mehr lesen!) beschäftigt, sondern auch noch mit einem Baby, lese ich den zweiten Teil erst gar nicht mehr. 

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Reva kommentierte am 16. Dezember 2019 um 01:57

Ich hoffe wirklich stark mit dir, sonst bekomme ich wirklich die Krise. Das mit "IHREM HABICHT" hat mich auch ziemlich schnell genervt ständig zu lesen. Gerade weil so vieles was wiederholte wurde zugetoffen ist (muss da zum Beispiel an das ständige sinngemäß "wenn nicht falls" denken) habe ich vor dieser Möglichkeit der Schwangerschaft wirklich Angst und wüsste nicht, ob ich Teil 2 lesen möchte.

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Steidi kommentierte am 16. Dezember 2019 um 18:55

Vielleicht kommt zu IHREM HABICHT dann ja das KLEINE HABICHTCHEN :-D

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Lesemieze kommentierte am 11. Dezember 2019 um 19:05

Also dass das Verhütungsmittel andauernd erwähnt wurde fand ich irgendwie merkwürdig. Hat doch gereicht das sie es besorgt hat. Aber immer zu erwähnen das sie es nimmt. Warum?
Da könnte man eine mögliche Schwangerschaft wirklich in betracht ziehen.
Eine Krähe, die ein Kind vom Königsbastard bekommt, der widerum ein Kasten-Mischling ist. Fragt sich ob deren Kind dann die Fähigkeit von 3 Kasten hat.

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Lesezauber kommentierte am 05. Dezember 2019 um 08:43

Ich hab den letzten Abschnitt jetzt auch durch. Ich muss sagen, dass mir der Reiseanteil dann doch etwas zu lang war, sodass ich nich mehr total gefesselt und fasziniert war. Aber ich fand eigentlich ganz gut, dass Tavin gefangen genommen wurde, da so der Fokus auf die Liebesgeschichte nicht weiter vertieft wurde und erst am Ende wieder kam. Außerdem mussten sich so Stur und Jas ohne Puffer zusammenraufen.

Den Showdown fand ich dann aber echt gut und auch das Ende hat mir gefallen. Es ist irgendwie abgeschlossen, aber doch freut man sich auf die Fortsetzung. Die überraschung, dass Tavin auch vom König abstammt hatte ich schon irgendwie so erwartet, aber das war ok, da es nicht von Beginn an offensichtlich war, sondern durch Hinweise nach und nach möglich wurde.

Prinzipiell sind halt doch noch einige Fragen zu der Welt und den Kasten offengeblieben. Und auch meine Erklärungen zu der Sündenseuche hat es leider nicht gegeben. Aber das könnte man im zweiten Band auch noch nachholen. Mal gucken, wie die Bewertung am Ende ausfällt, denn ich fand das Buch schon echt gut, auch wenn es mich nach der etwas zu langen Reise nicht mehr total gefesselt hatte.

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Chianti kommentierte am 14. Dezember 2019 um 14:34

Ich fand es auch gut, dass Tavins Herkunft nicht offensichtlich war, der aufmerksame Leser aber genügend Hinweise bekommen hat.

Ich hatte auch gehofft, dass die Sündenseuche noch eine Erklärung bekommt. Woher stammt sie, wer erkrankt, warum nennt man die Erkrankten Sünder? Schade, dass da nichts mehr kam!

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Miss_Ari kommentierte am 05. Dezember 2019 um 18:37

MIr hat das letzte Drittel vom Buch sehr gefallen. Es gab einen runden Abschluss des Bandes ohne einen fiesen Cliffhanger. Die Beziehung zwischen Tavin und Stur wird im nächsten Teil auf eine harte Probe gestellt und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht mit den beiden. Ich fand auch, dass Jasimir und Stur gegen Ende der Geschichte eine bessere Verbindung zueinander hatten, was ja anfangs nicht der Fall war. Ich würde am Liebsten jetzt schon den zweiten Teil lesen. Das Buch war eins meiner Jahreshighlights. Ein wunderbares Debüt von Margaret Owen. Meine Rezension folgt die nächsten Tage.

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Chianti kommentierte am 14. Dezember 2019 um 14:36

Sturs und Jasimirs Verhältnis fand ich sehr spannend, eben weil es so viele Reibereien gab und sie nicht von Anfang an ein Herz und eine Seele waren. Ich fand ihre Entwicklung echt klasse!

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e-möbe kommentierte am 07. Dezember 2019 um 11:53

Ich muss zugeben, dass ich nach dem Hype mehr erwartet hatte. Es ist schön geschrieben, aber sobald das Originelle und Neue mal verpufft ist, bleibt eigentlich nur noch eine normale Fantasygeschichte übrig, die recht hervorsehbar ist. Dass Tavin ein Halbbruder von Jas ist, war spätestens klar, als der Hauthexer sagte "Testet ihn" und nichts passierte bzw. sie ihn wirklich mitnahmen. 

Mir ging dann die Zickigkeit zwischen Jas und Stur im dritten Teil so richtig auf den Zeiger, da war nichts mehr übrig von der coolen Krähe oder angehenden Flügelherrin. Sobald ihr Loveinterest fort war, heulte sie nur noch rum und der Prinz wurde auch ein Idiot. Das gefiel mir nicht. Überhaupt nahm die Lovestory für meine Begriffe viel zu viel Platz ein. 

Und die ewigen Wiederholungen waren ermüdend. Ich weiß nicht, wie oft man gelesen hat: Schütze die Deinen. Oder ihren Zwiespalt zwischen Eiderfüllung und Rettung. Irgendwann war es nur noch gähn. 

Spannend war es durchaus, aber irgendwann verpufften auch all die Rettungen in letzter Minute, weil es eben wirklich immer so war: Sie waren von einer Übermacht umzingelt/wahlweise in die Ecke gedrängt und dann, im allerallerallerletzten Moment passiert noch was. 

Jedenfalls bin ich gerade ein bisschen ernüchtert. Ich mochte das Buch, aber mehr auch nicht. Es gar als Jahreshighlight zu bezeichnen, wie es viele Blogger tun, würde mir nicht einfallen. 

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Chianti kommentierte am 14. Dezember 2019 um 14:38

Für mich leider auch kein Jahreshighlight, vielleicht habe ich nach dem Hype einfach zu viel erwartet, aber begeistern konnte es mich leider nicht mal annährend.

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e-möbe kommentierte am 15. Dezember 2019 um 19:32

Ich fürchte auch, dass es der Hype gewesen sein könnte. Normalerweise springe ich aber nie so auf einen Hype auf, aber hier stimmte für mich alles, um das Buch unbedingt lesen zu wollen. Blogger, die ich schätze, haben es gefeiert, es war ein cooles Cover ohne ein Frauengesicht und der Klappentext enthielt alles, was ich mag. Die Umsetzung war jedoch nicht so perfekt, wie ich es mir gewünscht hätte.

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Steidi kommentierte am 16. Dezember 2019 um 18:58

Ein Jahreshighligt würde ich es auch nicht nennen. Dennoch gehts bei mir in Richtung solide 4 Sterne. Meistens gefällt mir alles was so extrem gehyped wird ganz und gar nicht daher bin ich angenehm überrascht.

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e-möbe kommentierte am 07. Dezember 2019 um 13:33

Vergessen zu erwähnen, obwohl es mich ganz schön gestört hat: 

Stur erwähnt immer wieder, dass sie die Macht hat, halb Sabor mit ihren Phönixzähnen in Schutt und Asche zu legen. Sie konnte sie aber immer nicht anwenden, weil meistens Leute da waren, die sie nicht verbrennen wollte. 

Trotzdem frage ich mich, anstatt dauernd wegzulaufen, wo wäre das Problem, eine anständige Falle zu stellen? Gerade wo die Reiter in der Schlucht waren, hätte sie doch locker das Feuer von oben entfachen können. Also bevor sich Tavin so heldenhaft geopfert hat, was in dem Fall völlig unnötig gewesen wäre. Da unten waren zu dem Zeitpunkt nur Feinde, die konnten ja schlecht die Geiseln so schnell mitschleppen, wie sie verfolgt haben. Also, warum hat Stur da nicht das Feuer auf sie losgelassen und den ganzen Zinnober beendet? 

Klar, wäre das Buch so schnell zu Ende gewesen, geht vielleicht nicht. Wäre aber logischer gewesen. 

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Reva kommentierte am 10. Dezember 2019 um 19:05

genau den selben Gedanken mit der Schlucht hatte ich zum Beispiel auch...

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Lesemieze kommentierte am 11. Dezember 2019 um 19:10

Also das mit der Schlucht habe ich so gar nicht gerafft.
Die drei gehen über eine Brück über der Schlucht, wo die Feinde sind. Und dann trennt Tavi das Seil der Brück um unten in der Schlucht zu gelangen? Warum hat er sich da geopfert? Die waren oben die unten. Also entweder habe ich da was völlig überlesen oder die Stelle ist ein Logikfehler für mich

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Gem kommentierte am 11. Dezember 2019 um 20:57

Ja, das mit der Schlucht fand ich auch erst unlogisch. Ich dachte auch, dass die einfach die Seile der Brück kappen könnten ohne, dass Tavin sich opfert, aber ich denke es ging darum, dass die einfach viel zu nah waren und die 3 trotzdem eingeholt hätten, auch wenn sie zu der Zeit noch unten in der Schlucht waren und die 3 oben. Die Geier hatten immerhin Pferde. Dadurch, dass die dachten, dass sie den Prinzen haben, sind die ja in die andere Richtung abgehauen, sodass Jas und Stur einen Vorsprung hatten und erstmal nicht mehr verfolgt wurden. 

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Chianti kommentierte am 14. Dezember 2019 um 14:40

Mir kam beim Lesen auch der Gedanke, warum Jasimir, Tavin und Stur sich nicht einfach Pferde besorgt haben. Die Geier sind ihnen ja zu Pferde immer dicht auf den Fersen gewesen, die drei waren zu Fuß unterwegs. Auch, wenn sie die Städte und Dörfer gemieden haben, zu Pferd wären sie deutlich schneller vorangekommen.

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e-möbe kommentierte am 15. Dezember 2019 um 19:34

Wahrscheinlich hatten sie einfach nicht genügend Geld. Und wenn sie die Pferde klauen, setzen sich auch noch normale Wachleute auf ihre Fersen. Oder die Autorin hat einfach nicht dran gedacht, genau wie bei der Schluchtsituation. Dann wäre die Story ja schon wieder zu Ende gewesen. :) 

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e-möbe kommentierte am 11. Dezember 2019 um 22:32

Das war keine Schlucht von so 100 Metern oder so. Nur sechs Meter, glaube ich. Da wären die bösen Reiter auf ihr Pferd gestiegen, hätten noch einen 4,5-Meter-Sprung nach oben gemacht mit ihrem tragbaren Trampolin, das der Antagonist von Welt immer bei sich trägt und hätten sie dann trotzdem erwischt. 

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manja82 kommentierte am 10. Dezember 2019 um 15:19

Ich bin auch durch und hm, die Reise war doch sehr lang. Das hat mich doch etwas gestört.

Die Liebesgeschichte wird hier dann auch etwas nach hinten gedrängt. Das passt wiederum sehr gut zur Geschichte.

Das Ende mit dem Showdown ist dann wiederum gut gelungen. Einerseits ist es doch abgeschlossen, es gibt aber dennoch gut Potential für eine Fortsetzung. Es bleiben ja auch noch Fragen, da bin ich gespannt was dann im zweiten Teil so passieren wird.

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Fairys Wonderland kommentierte am 11. Dezember 2019 um 09:59

Ich wollte diese Geschichte wirklich lieben doch nachdem ich mich gestern durch die letzten Seiten gequält habe, kann ich leider nur sagen, dass das Gesamtbild enttäuscht. Der Reise Anteil nahm viel zu viel Platz ein, mit dem Schreibstil konnte ich mich immer weniger anfreunden. Gefühle, Emotionen, all das ging für mich einfach verloren und konnte mich nicht einnehmen. Es ist unfassbar schade denn die Welt von Margaret Owen, die Atmosphäre und das Setting sind grandios. Wirklich phantastisch sogar, lebhaft und voller Bildgewalt. Doch ich kam immer wieder aus dem Takt, wollte sogar gar nicht zu Ende lesen, es störte mich so sehr das es eher ein Zwang war. Ich verstehe nicht warum der Schreibstil diese ganze Geschichte zunichte macht und da bin ich nicht die einzige wie ich lesen konnte. Auch die Protagonisten, außer Tavin, blieben für mich eher blass statt Charakter Stark. Die Übersetzung ist teilweise auch einfach nur lieblos sodass dies ebenfalls dazu beitrug mich nicht verbunden gefühlt zu haben. Es macht mich traurig :-(

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Gem kommentierte am 11. Dezember 2019 um 17:13

Ich brauche Teil 2! Jetzt. Sofort. :D

Spaaaaaannend war es in diesem Teil. Mir hat es abolut gut gefallen, dass Stur & Tavin die meiste Zeit im letzten Teil getrennt waren. So war die Liebesgeschichte wirklich eher im Hitnergrund, was mir gut gefallen hat. So konnte ich mich zum Ende hin dann auch doch noch mi Jas anfreuden. Er hat die Kurve dann ja doch nochmal gekriegt. ;) 

Am Anfang der Geschichte hatte ich ja noch vermutet, dass Jas und Tavin die Rollen getauscht hatten, aber nachdem man die beiden besser kennengelernt hat, war das dann doch eher unwahrscheinlich. Aber da ja nun rausgekommen ist, dass Tavin der Halbbruder ist, lag ich ja dann mit der Vermutung am Anfang gar nicht mal sooo falsch. Hätte man sich eigentlich auch denken können, wenn man sich so die typischen Jugendbuchhandlungen in Erinnerung ruft. Ist ok dieser "Plottwist" hätte nicht sein müssen, kann ich aber mit leben.

Schön fand ich, dass erklärt wurde, wie die Krähen zu ihren Namen gekommen sind. Die Erklärung für den Namen "Stur" fand ich ja noch ganz nett. Frage mich aber, wie das im Original erklärt wurde, warum die Mutter sie "Pfui" genannt hat. :D

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Lesemieze kommentierte am 11. Dezember 2019 um 19:27

Positiv es hat keinen miesen Cliffhanger.
Dann wurde das Liebesgedöns durch die Trennung etwas zurück gestellt.
Aber warum mussten Jas und Stur sich jetzt so anzicken, war etwas nervig auch wenn sie sich wieder einbekommen haben.
An sich fand ich ja die Idee nicht schlecht hinter dem Ganzen. Aber einiges wurde immer so oft durchgekaut.
Auf Band 2 wäre ich aber trotzdem gespannt. Da ich wissen möchte ob der Eid noch erfüllt wird? Was es mit den Ghulen auf sich hat? Ob da wirklich die Königin für verantortlichist. Vielleicht ist sie auch ein Mischling und hat noch eine andere Fähigkeit.

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lunalulu34 kommentierte am 13. Dezember 2019 um 22:38

Das kein Cliffhanger war fand ich auch super. Wenns einen nicht so gefallen hat muss man das 2 Buch nicht umbedingt lesen und hat nicht das gefühl das Ende nicht zu wisen

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lunalulu34 kommentierte am 13. Dezember 2019 um 22:59

Der 3 Abschnitt hat mir mal mehr mal weniger gefallen. Als Tavin weg war und Stur und der Prinz alleine unterwegs waren hat es mir nicht sehr gefallen. Mim Prinzen bin ich nie wirklich warm geworden. Drage und der Showdown in dem Tal dagegen fand ich klasse. Sie haben fast alle gerettet und haben selbst auch überlebt. Mir ist nicht so ganz klar geworden, woher Stur wusste wer Tavins Vater ist. Ich hab erst nach wiederholtem lesen geschnallt, das Draga seine Mutter ist.

Alles in allem hat alles gepast. Ich bin gespannt wies weitergeht und wie der Prinz den eid erfüllen will.

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e-möbe kommentierte am 15. Dezember 2019 um 19:35

Weil Tavin nicht verbrennt. Wo der Hauthexer sagt "Testet ihn" haben sie ihn mit Feuer verbrannt, und da er ein halber Phönix ist, passierte ihm nichts. Deshalb dachten sie ja auch, sie hätten den "richtigen" Prinzen. 

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schokigirl kommentierte am 14. Dezember 2019 um 01:06

Auch der dritte Part hat mir leider keine weiteren Fragen beantwortet. Das ist so schade. Mir fehlt da echt jetzt etwas das Interesse weiter zu lesen, wenn ich nur so wenig über die Welt weiß und des öfteren verwirrt war.

Das Konzept mit der Diskriminierung ist echt gut, aber man hat es halt nicht zuende erklärt, sodass ich es bis jetzt nicht vollkommen verstehe.

Das Ende war schon süß, also was die Liebesgeschichte angeht. Die hat mir insgesamt echt gut gefallen. Eine der besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Nur leider konnte der Rest nicht mithalten.

Obwohl das Ende dann doch recht spannend geschrieben wurde. Ich ging da auch richtig mit, aber rausreißen konnte es für mich jetzt leider nicht viel. Aber Jasimirs Veränderung wurde auch endlich Zeit.

3 Sterne

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Chianti kommentierte am 14. Dezember 2019 um 14:15

Heute Morgen habe ich die letzten Seiten gelesen, die mir nochmal sehr gut gefallen haben!

Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich mir deutlich mehr von "Knochendiebin" erhofft hatte! Ich fand, dass die Welt zwar spannend war, aber man zu wenig über diese erfahren hat. Die Handlung ließ sich gut lesen, aber die Verfolgungsjagd zog sich zu sehr in die Länge, als dass diese mich komplett packen konnte. Stur als Protagonistin mochte ich auch, aber ich bin nicht komplett mit ihr warm geworden. Für mich wurde das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft, vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet, nachdem so viele von dem Buch geschwärmt haben.

Tavin opfert sich, damit Jasimir und Stur entkommen können. Er ist der Leibwächter des Prinzen und erfüllt seine Rolle, was mir gefallen hat! Zwischen Stur und Jasimir läuft es aber nicht rund, die beiden geraten oft aneinander. Erst hatte ich den Gedanken, dass Jasimir in Tavin verliebt ist, was ich zum Glück ja nicht bewahrheitet hat! Als wir Draga kennengelernt haben, habe ich schon vermutet, dass Tavin ihr Sohn ist und ich hatte im Laufe der Geschichte auch schon den Gedanken, dass Tavin und Jasimir Brüder sein könnten, aber ein wenig überrascht hat es mich trotzdem, dass ausgerechnet König Surimir der Vater von Tavin ist.

Pah ist nicht Sturs leiblicher Vater, was ich ebenfalls bereits vermutet hatte, und auch die Namensgebung der Krähen wird aufgeklärt: Sie benennen ihre Kinder nach Schimpfwörtern, sehr charmant...

Tavin, Jasimir und Stur stellen sich letzten Endes den Geiern und können diese mithilfe der Habichte besiegen und Sturs Rotte retten, doch Rhusana ist immer noch eine Bedrohung und die Habichte werden sich ihr entgegenstellen.

Jasimir will den Eid erfüllen, stößt aber auf Schwierigkeiten, denn so leicht werden seine Untertanen ihr Verhalten gegenüber den Krähen nicht ändern. Trotzdem fand ich es schön, dass Draga den Krähen Habichte zur Seite stellt und so zumindest einen Schritt in die richtige Richtung geht.

Ich weiß noch nicht, wie es euch geht, aber mir war dieser Auftakt irgendwie zu unspektakulär. Auch das Ende wirkt mir zu rund, da weiß ich noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen werde. Einerseits bin ich gespannt wie es weitergehen wird, ob Tavin, Jasimir und Stur sich gemeinsam Rhusana stellen werden, ob die Welt weiter erklärt wird, wie es mit den Krähen weitergeht, aber andererseits... Ich weiß es noch nicht.

Trotzdem vielen Dank, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte!

 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
Steidi kommentierte am 16. Dezember 2019 um 18:50

Im finalen Abschnitt ist wirklich eine Menge passiert, dennoch bin ich froh dass die Autorin nicht jeden einzelnen Handlungsstrang aufgelöst hat- das wäre mir doch etwas viel geworden. Auf jeden Fall ist aber noch etwas übrig um in Teil zwei wieder mit durch Sabor ziehen zu wollen.

Obwohl vieles in diesem Genre einfach vorhersehbar ist und auch bleiben wird, hat es die Autorin doch an der ein oder anderen Stelle geschafft mich zu überraschen. Insbesondere die Befreiuungsszene war daher sehr irritierend für mich und ich habe mich beim Lesen die ganze Ziet gefragt „Nee, oder? Nee, das macht sie nicht...doch vielleicht hat sie jetzt doch andere Prioritäten gesetzt....neeeein....doch?!“ Das war wirklich gut gemacht, auch der kleine Zeitsprung zum nächsten Kapitel.

Damit, dass Jas und Tavin Brüder sind hatte ich ehrlicherweise anfangs kurz gedacht, es aber aufgrund der Verbrennungen schnell wieder verworfen. Ich bin mir noch nicht so sicher, was ich davon halten will.

Jap, Pah ist Sturs Ziehvater. Naja, aber dennoch behandelt er sie ja anders als den Rest der Rotte- legte den Schluss einfach nahe.

Die Erklärung mit den Namen der Krähen hat mir irgendwie nicht so recht in den Kram gepasst. Ich meine richtige Schimpfworte sind es dann ja doch nicht und damit hinkt für mich auch die Erklärung, dass die Beleidigung dann nicht mehr verletzen kann.

Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden mit dem Buch, es war einfach mal was anderes als der übliche 0-8-15 Teeniequatsch. Meine Rezension schiebe ich heute Abend oder morgen dann noch hinterher.

Nochmal vielen Dank an meine MitleserInnen hier: der Austausch mit euch hat mir wirklich Freude bereitet.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
Ein Regal voller Abenteuer kommentierte am 19. Dezember 2019 um 19:25

Ich habe am Dienstag den letzten Teil beendet und musste es erst mal sacken lassen.

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Stur als Protagonistin ist reif und reflektiert ihr Handeln. Das stellt die Autorin wunderbar dar, indem Sie uns an Ihren Gedanken teilnehmen lässt.

Der letzte Teil hielt ein paar kleine Überraschungen für mich bereit, war insgesamt aber für mich eher unbefriedigend - da zu vorhersehbar. Auch die Handlung wirkte gehetzt, dann noch der Logikfehler.
Alles in allem tatsächlich für mich der schwächste Teil im ganzen Buch.

Sehr positiv finde ich jedoch das Ende. Kein böser Cliffhanger (die hasse ich!). Die Geschichte schließt in sich ab, man wird allerdings neugierig gemacht wie es mit allen weitergeht.
Die neuerschaffene Welt der Autorin finde ich spannend und sie hat definitiv Potzenial. Generell bin ich von verschiedenen Arten von Magie immer fasziniert und so habe ich mich auch hier sehr gut unterhalten gefühlt.

Tatsächlich schwanke ich zwischen drei und vier Sternen. Vielleicht wird es mir beim Schreiben der Rezension klarer, was es letztendlich wird.

Vielen Dank auch an euch für den tollen Austausch, so manche Mutmaßung oder Klarstellung!

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
AurelyAzur kommentierte am 19. Dezember 2019 um 20:45

Das Ende hat noch einige Überraschungen und Twists bereit gehalten mit denen ich nicht gerechnet habe und die das Finale spannender und wesentlich unterhaltsamer gemacht haben. Bei Sturs Verhalten dachte ich anfangs, dass sie den Prinzen tatsächlich ausliefert und verrät, wenngleich ich doch so meine Zweifel hatte. Also war dieser Teil etwas vorhersehbar, dennoch sehr gut. Insgesamt finde ich den Abschnitt am besten von allen. Auch wenn ich mit dem Schreibstil nicht so gut klargekommen bin, ist dieser Teil interessanter und abwechslungsreicher dargestellt als die zuvor. Vor allem die langen Reisen und diese Feindseligkeit zwischen den Jungs und Stur nervte irgendwann einfach nur noch.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
Buecher_Panda kommentierte am 19. Dezember 2019 um 22:56

Nun ist das Buch leider schon finito. Ich kann mich den meisten nur anschließen indem ich sage, dass ich mich sehr auf Band 2 freue. Ich bin froh, dass "Knochendiebin" kein fliesen Cliffhänger hat und es ein vorfreudiges warten auf den Folgeband ist. In diesem Abschnitt wurden Geheimnisse gelüftet und Theorien bestätigt und ich bin schon gespannt, wie es mit Stur weitergeht und hoffe das die Autorin nicht in klischees abdriftet.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
Athene1989 kommentierte am 19. Dezember 2019 um 23:12

Leider konnte ich erst gestern den letzten Teil gelesen,weil mich die letzte Woche so starke Kopfschmerzen geplagt haben. Und das Lesen ging auch nur mit Mühe und Not,aber heute ist ja der letzte Tag.

Also,der Abschluss hat mit gut gefallen. Tavin opfert sich für den Prinzen und für Stur (und endlich wird mal gesagt,wieso die Krähen alle so komische Namen haben) und dann gibt er sich doch schnell zu erkennen,weil die Krähen getötet werden sollten. Finde ich super. Und dass er selbst ein Prinz ist,hatte ich am Anfang ja vermutet,aber da hatte ich gedacht,dass es einen Rollentausch gab,aber das ist ja nun noch interessanter. Und damit ist die Zukunft der beiden auch wirklich ungewiss. Das Ende fand ich aber auch toll,weil es kein so fieser Cliffhanger ist,sondern man es so als ein Ende ansehen kann,auch wenn ich ja hoffe,dass es einen zweiten Teil gibt,wie es ja heißt. Aber darüber habe ich leider noch keine Infomationen gefunden.

Alles in allem fand ich das Buch wirklich gut,ich hätte mir nur eben einen besseren Einblick in die Welt gewünscht,gerade am Anfang,weil man ja eben so herein geworfen wird. Aber mit der Zeit kam man ja durchaus klar ^^

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 271 bis Ende
Lena Wilczynski kommentierte am 25. Dezember 2019 um 17:44

Ich muss sagen, dass mir die Reise bzw. die Details hier wirklich einen zu großen Teil der Handlung eingenommen haben.
Gefallen hat mir aber das Ende, da war ich von der Entwicklung wirklich sehr positiv überrascht. Das mag ich sehr, wenn es ein Buch das schafft.
Für mich gibt es ein paar Stellen bzw Erklärungen, die mir nicht ganz logisch vorkommen, also ganz persönlich gesehen. Dazu gehört zum Einen die Einstellung der Habichte. Diese absolute Treue zum Königshaus kann ich einfach nicht nachvollziehen. Aus welchem Grund sind sie da so extrem? Und warum hassen alle die Krähen? Im Grunde tun sie doch nur das, was sonst niemand machen will? Im Grunde erledigen sie die Drecksarbeit? Gut, ich würde noch verstehen dass die Bevölkerung vllt nichts Gutes mit ihnen verbindet, aber warum diese starke Abneigung? Haben sie Angst vor der Magie?