Leserunde

Leserunde zu "Im Kopf des Mörders 2 - Kalte Angst" (Arno Strobel)

Im Kopf des Mörders 2 - Kalte Angst - Arno Strobel

Im Kopf des Mörders 2 - Kalte Angst
von Arno Strobel

Bewerbungsphase: 15.01. - 29.01.

Beginn der Leserunde: 05.02. (Ende: 25.02.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Im Kopf des Mörders 2 - Kalte Angst" (Arno Strobel) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Oberkommissar Max Bischoff traut seinen Ohren nicht, als ihn der Leiter der Klinik für Forensische Psychiatrie in Langenfeld anruft und ihm mitteilt, dass er wichtige Informationen zu einem aktuellen Fall hat. Einem Fall, der Max Bischoff und seinem Partner Horst Böhmer nichts als Rätsel aufgibt. Denn scheinbar wahllos dringt ein Unbekannter, der sein Gesicht unter einer Fliegenmaske verbirgt, nachts in Wohnungen und Häuser ein. Er überwältigt die Bewohner und lässt jedes Mal nur einen Überlebenden zurück. Und eine Botschaft: „Erzähl es den anderen.“
Und jetzt der Anruf aus der Langenfelder Psychiatrie. Siegfried Fissmann, einer der Patienten dort und selbst ein verurteilter Mörder, sagt diese Morde genau voraus. Bischoff bleibt nichts anderes übrig, als sich auf Fissmann einzulassen, wenn er verhindern will, dass noch weitere Menschen sterben. Auch wenn das bedeutet, dass er selbst an die Grenzen seiner psychischen Belastbarkeit gerät …

Ein echter »Strobel« mit einer gewohnt starken psychologischen Komponente und dem toughen jungen Ermittler Max Bischoff, den sein zweiter Fall tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt.

 

ÜBER DEN AUTOR:

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

25.02.2018

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Emma´s Bookhouse kommentierte am 08. Februar 2018 um 10:55

Also das hätte ich nicht erwartet.

Ich wäre nie darauf gekommen, aber am ende ist alles schlüssig.

Meine Rezension folgt die Tage

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Book-addicted kommentierte am 08. Februar 2018 um 20:25

Nachdem ich gelesen hatte, wer der Täter ist... fand ich das Ganze mehr als merkwürdig. Als ich die Erklärung dazu gelesen hatte, fand ich es aber sehr schlüssig, ehrlich gesagt und irgendwie überzeugte mich das Ende dann doch! 

Aber ... damit hätte ich NIEMALS gerechnet, ich hab ja alles andere vermutet.. aber darauf wär ich nie gekommen. Auch Leukens Geheimnis, den Freitagabend betreffend finde ich eigentlich schlüssig - aber es stiftet einfach Verwirrung und man verdächtigt ihn auf Grund seines merkwürdigen Verhaltens...

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
lesebrille kommentierte am 11. Februar 2018 um 07:19

Da kann ich dir in Allem nur zustimmen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Cora kommentierte am 08. Februar 2018 um 20:25

Wow, was für ein Finale. Damit habe ich nicht gerechnet. Was in der Kindheit erlebtes doch für weitreichende Konsequenzen hat. Und das Ende ist eine geschickte Überleitung zu Teil 3 mit Max Bischoff. 

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Corbie kommentierte am 18. Februar 2018 um 18:00

Der letzte Abschnitt hat mir auch gut gefallen, dass macht gleich Lust auf den nächsten Teil.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
dieschmitt kommentierte am 09. Februar 2018 um 10:36

Vollkommene Verblüffung bei mir. Mit diesem Täter habe ich in keinster Weise gerechnet. Als ich das Gelesene dann aber nochmals durchdacht habe, macht es Sinn und die ganze Geschichte wird für mich rund. Eine ausgefallene und gute Geschichte. Ich lasse es noch etwas setzen, dann schreibe ich meine Rezi.

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KerstinT kommentierte am 09. Februar 2018 um 13:59

Uii, mir geht es wie euch, ich bin total baff. Ich hätte das ende so nicht erwartet. Super Erklärung!

Lustig, ich hatte mit meiner Vermutung, warum Leuken nicht damit herausrücken wollte, was er an diesem einem Freitag gemacht hat, ja recht. So ist es doch meistens. :D

Am Ende, das ist ja ein richtiger Cliffhanger. jetzt ein Jahr warten, bis es mit dem letzten Teil weitergeht. :(

Ich könnte mir vorstellen, dass Kirstens stalker dieser Polizist ist, den Max in den Knast gebracht hat. (Seite 283)

 

Das war mal wieder ein super Strobel! Spannung von Anfang bis Ende.

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Galladan kommentierte am 10. Februar 2018 um 01:05

Yep, den Polizisten habe ich auch in Verdacht. Leider ist die Zeitschiene zu wage um zu wissen ob er draussen sein kann.

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KerstinT kommentierte am 10. Februar 2018 um 09:06

dAs habe ich auch als Problem angesehen. Vielleicht hat er aber auch jeamnden beauftragt (aus dem Knast heraus) der Kirsten stalkt.

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Sommerzauber02 kommentierte am 20. Februar 2018 um 05:05

Das habe ich auch gedacht. Ein Jahr warten.... hoffentlich weiß man bis dahin noch was passiert ist. Ich hatte ja schon ein wenig Probleme                         von Teil 1 zu Teil 2.  :O

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Galladan kommentierte am 10. Februar 2018 um 01:16

Ok, die Verletzung des ersten kindlichen Mordopfers ist dann wohl nicht auffällig gewesen, sondern eine Nebelkerze damit wir Sexspielzeug und Hobbyfotograf in eine Linie bringen. Das Lukas das Buch der Bibel ist hatte ich dann ja auch gut geraten und das mit Beate was sich nicht richtig anfühlte da sie abstritt mit Lukas was anfangen zu können...

Es ist stimmig erklärt und das der Prof. Mit seiner Frau nicht im Theater gewesen ist verwundert nicht wirklich. Irgendwie haben die Polizisten aber nicht wirklich die Hausaufgaben gemacht. Der gemeinsame Nenner bei der Darius und dem Fissmann hätte auffallen müssen wenn sie alles soooo gründlich durchläuchtet hätten. Irgendwie ist das Ende stimmig und verständlich, aber es ist gleichzeitig trocken, untot, fad ...

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lesebrille kommentierte am 11. Februar 2018 um 07:21

Genau, das hätte bei den Ermittlungen eigentlich zu ssehen sein, das sie die gleich Pflegemutter hatten.

"Irgendwie ist das Ende stimmig und verständlich, aber es ist gleichzeitig trocken, untot, fad ..."  So fühle ich es auch gerade.

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Tian kommentierte am 15. Februar 2018 um 14:37

Das mit dem gemeinsamen Nenner habe ich mir auch gedacht. Wenn Fissmann doch eine so zentrale Rolle für die Aufklärung des Falls hat, dann durchleuchte ich den doch von vorne bis hinten. Dabei hätte die Verbindung zwischen ihm und Beate Darius auf jeden Fall auffallen müssen.

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Corbie kommentierte am 18. Februar 2018 um 18:04

Da gebe ich dir recht, dass diese Verbindung nicht schon früher aufgefallen ist, finde ich nicht wirklich stimmig.

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Sommerzauber02 kommentierte am 20. Februar 2018 um 05:08

Da gebe ich dir recht, was die Überprüfung und Übereinstimmungen von Fissmann und Beate Darius angeht.

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c-bird kommentierte am 10. Februar 2018 um 16:18

Das Ende war ja wohl mehr als überraschend. Da kann man doch gar nicht drauf kommen. So viele Spuren und alle führten ins Nichts. Die Erklärung für das Ganze ist dann aber doch wieder stimmig. Ein bissl gestört hat es mich, dass man nicht so richtig mitraten konnte. Raten zwar schon, aber wie gesagt die Vermutungen lösten sich dann alle im Nichts auf.

Und nun? Ein ganze Jahr Pause bis zu Fall drei? Auf den Fall freue ich mich jedenfalls jetzt schon, bin auch gespannt, ob es eine Triologie ist oder ob es noch weitere Fälle mit Max geben wird.

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Lesetantchen kommentierte am 12. Februar 2018 um 11:28

Genauso ging es mir auch. Man rätselt und rätselt und dann kommt die große Überraschung am Ende.
Der Cliffhanger am Schluss ist richtig fies. Aber natürlich will ich wissen, wie es weiter geht...

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Rebecca1120 kommentierte am 10. Februar 2018 um 19:08

Also als das Rätsel um den Täter gelöst war, war ich enttäuscht. Ich  kann gar nicht so richtig begründen warum. Aber erstens war ich von einem Mann ausgegangen und zweitens haben mich die anschließenden Erklärungen, wie es zu dem >ich nenne es mal Seelenbruch< der Täterin kam, nicht glaubhaft. Sie haben mich nicht überzeugt. Ich fand die Geschichte um ihre Pflegemutter konstruiert. Bevor ich meine Rezension schreibe, muss ich erst noch mehrmals drüber schlafen.

 

 

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Corbie kommentierte am 18. Februar 2018 um 18:07

Ich kann mich auch täuschen, aber ich habe noch nie gehört, dass eine Shizophrenie durch belastende Kindheitserinnerungen ausgelöst werden und dann sind da gleich Beate und Siegfried, die die gleiche Pflegemutter haben und auch noch die gleiche Erkrankung haben...

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Winterzauber kommentierte am 11. Februar 2018 um 00:26

Bis zum Schluss sehr spannend. Mit diesem Täter habe ich nicht gerechnet. Allerdings überzeugt mich die Erklärung auch nicht richtig und ich war von diesem Schluss doch enttäuscht.

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lesebrille kommentierte am 11. Februar 2018 um 07:18

Hmm, leider begeistert mich das Ende bzw. die Auflösung des Falls auch nicht wirklich.  Ist zwar alles wohl schlüssig,aber es lässt ein schalen Eindruck auf mich. Bevor ich dazu die Rezension schreibe,muss ich das Ende erst einmal sacken lassen.

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Knopf kommentierte am 11. Februar 2018 um 09:10

Teil drei ging ja flüssig und spannend weiter. Mich hat bei der Aufklärung dann überrascht, dass es ein Täterin war. Die Brutalität hätte ich eher einem männlichen Täter zugetraut, aber es wurde doch auch teilweise körperliche Kraft angewendet. Wo hat siehe hergenommen ?

Die Erklärung für ihre Motive war zwar schlüssig, aber wie befürchtet, wurde auf einmal ein überraschender Täter aus dem Hut gezaubert und alles mit der Vergangenheit erklärt. Fertig. Zum Glück wenigstens eine Person, die schon anfangs aufgetaucht ist.

Aber, ist ja nur eine erdachte Geschichte, die spannend und flüssig geschrieben ist, die Protagonisten bei der Polizei und deren Umfeld sind sympathisch und wirken sehr real.

Ich freue mich auf den dritten Band

.

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dieschmitt kommentierte am 11. Februar 2018 um 13:15

Ja ich freue mich auch auf den dritten Band und werde Band 1 noch nachholen

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c-bird kommentierte am 12. Februar 2018 um 14:40

Genau so dachte ich auch über das Ende. Einen aus dem Hut gezaubert trifft es da sehr gut. Wenigstens war es kein völlig Fremder. Aber genau wie du freue ich mich natürlich auch auf den dritten Band!

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Corbie kommentierte am 18. Februar 2018 um 18:10

Mich hat das auch gestört, dass immer wieder erwähnt wurde, dass Männer Treppen runter gezogen wurden und soviel Kraft für manche Morde benötigt wurde. Ich Frage mich auch, wo Frau Darius da die Kraft her hatte, aber wer weiss zu was solche Menschen dann tatsächlich fähig sind.

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Lesetantchen kommentierte am 12. Februar 2018 um 11:25

Was für ein Ende. Ich mag es ja, wenn man bis zum Schluss miträtseln kann und sich am Ende alles zusammenfügt. Hier macht zwar alles Sinn und klingt schlüssig, aber irgendwie bin ich nicht so glücklich mit dem Ende. Es bleibt das Gefühl, das Buch musste jetzt zu Ende gehen und es musste schnell noch ein Mörder aus dem Hut gezaubert werden.

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Tian kommentierte am 15. Februar 2018 um 14:41

Dieses Gefühl hatte ich am Ende auch. Man fiebert über 300 Seiten mit, wer es denn nun sein könnte, damit dann am Ende die Lösung auf knapp 15 Seiten runtergerattert wird. Irgendwie schade, ich hatte mir da eine größere Hintergrundgeschichte versprochen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Tian kommentierte am 15. Februar 2018 um 14:48

Zum Glück hat der Thriller im dritten Teil nochmal Fahrt aufgenommen. Als Bischoff der entscheidende Hinweis mit den Anzeigen aufgefallen ist, konnte ich das Buch kaum noch weglegen.

Das Ende war dann aber doch irgendwie ein bisschen ernüchternd. Dass es sich um eine Frau handeln könnte, kam mir während des Lesens immer mal wieder in den Sinn, zumal ja einige Opfer erwähnt hatten, ihnen wäre irgendetwas am Täter aufgefallen, das sie nicht wirklich beschreiben konnten.

Die Erklärung für die Taten ist mir dann aber leider etwas zu flach. Es ist zwar alles in sich recht schlüssig, aber eine wirkliche Chance, als Leser auf diese Lösung zu kommen, hatte man nicht wirklich.

Trotzdem insgesamt ein recht gelungenes Werk, und der Cliffhanger am Ende ist sehr gut gelungen. Ich war schon etwas enttäuscht, nachdem ich gesehen habe, dass Teil 3 erst in einem Jahr erscheint :D.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Corbie kommentierte am 18. Februar 2018 um 17:58

Ich habe das Buch nun auch beendet.
So ganz überzeugt bin ich vom Ende nicht... Ich hätte nie damit gerechnet, dass eines der "Opfer" dann tatsächlich auch der Täter ist und auch mit einer Frau als Täterin hätte ich nicht gerechnet.
Das Fissmann tatsächlich wusste, welche Annoncen dann tatsächlich die waren, bei denen auch die Morde passieren, fand ich dann doch etwas weit her gehohlt. Erstens, dass er ausgerechnet diese Zeitung auch liest, aus der Frau Darius ihre Opfer rausgesucht hat, dann das so schnell zu begreifen, dass die Opfer nach Annoncen raus gesucht werden und dann auch noch bei der gleichen Pflegemutter gewesen zu sein, finde ich schon sehr konstruiert. Ausserdem hat es auf mich den Eindruck gemacht, das die Annoncen in verschiedenen Zeitungen waren, dass dann noch unwahrscheinlicher ist...

Alles in allem war mir etwas zu viel Kriminalarbeit und etwas zu wenig Spannung vorhanden. Das Buch ließ sich aber sehr schnell lesen. Sicher werde ich noch ein Buch von Arno Strobel lesen, auch wenn mich dieses nicht Vollständig überzeugen konnte.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 246 bis Ende
Sommerzauber02 kommentierte am 20. Februar 2018 um 04:35

Im letzten Abschnitt erfuhr man etwas über Polizeiarbeit. Interessant fand ich, dass man sich andere PCs einloggen kann, und dem Nutzer sozusagen über die Schulter schaut. Allerdings finde ich es in er Realität beängstigend, weil man nicht weiß, wann wer einen beobachtet, und was beobachtet wird. Intimsphäre ade.

Unheimlich fand ich auch die Geschichte mit Alex Neumann, den sie wegen seiner Origami-Kunst überführen konnten. Ein Ex-Kollege von Böhmer und Max.

Schlimm ist die Sache mit Paul und seiner Ziege, die regelrecht geschächtet wurde, so habe ich es zumindest empfunden. Hier konnte man wieder sehen, dass Fissmann recht hatte. Der Autor hat mit dieser Methode Zeitungsartikel vs. Tatmethode die Leserschaft an der Nase herumgeführt.

Letztendlich finde ich die Idee gut, dass Maria Krämer hinter all den Taten stand aufgrund einer "göttlichen/ teuflischen Fügung". Bizarr und gruselig zugleich.

Meiner Meinung nach war der Thriller spannend, weil am lange an der Nase herumgeführt wurde >> positive Kritik; aber gleichzeitig hat diese Methode einen kleinen Beigeschmack, weil man ziemlich spät diese Hinweise bekommt, somit wirkt die Taktik zu schnell abgehakt, so als ob man schnell zum Ende kommen möchte >> negative Kritik.

Mir wären häppchenweise Hinweise lieber gewesen. Aber nicht destotrotz wurde ich gut unterhalten.