Buch

Das Lavendelzimmer - Nina George

Das Lavendelzimmer

von Nina George

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Der Buchhändler Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff "pharmacie littéraire" Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu
heilen, seit jener Nacht vor einundzwanzig Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief.
Sie ließ nichts zurück außer einem Brief den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. §"Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich
feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR)

Rezensionen zu diesem Buch

Tolle Atmosphäre in einem ruhigen Buch

Inhalt:

In dem Buch geht es um Jean Perdu, einen Buchhändler, der Bücher wie Medizin verkauft. Er stellt fest, wie der Gemütszustand des Käufers ist und "verschreibt" ihm daraufhin ein bestimmtes Buch. Einzig sich selbst kann er nicht helfen, seit seine damalige Partnerin Manon ihn vor 21 Jahren über Nacht verließ und nur einen Brief zurückließ, den er nie zu lesen gewagt hatte. Dann geschieht allerdings etwas in seinem Leben, was ihn dazu bewegt, den Brief endlich zu lesen und somit...

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Das Lavendelzimmer

Das Lavendelzimmer ist kein Buch, das man mal gerade so herunter lesen kann.

Jean Perdu, ein Pariser Buchhändler, der seine Bücher auf einem alten Lastkahn verkauft. Es ist jedoch eher eine Buchapotheke. Es gibt nur bestimmte Bücher, für bestimmte Menschen. Und Jean alleine entscheidet welches Buch für wenn die beste Medizin ist. Nur die Buchmedizin für sein eigenes Leben hat er noch nicht gefunden. Vor 21 Jahren wurde er von einer Frau verlasen, die ihm einen Brief hinterließ, den er...

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Herzensbuch

Es gibt diese Bücher, die einen lange Zeit begleiten - auch wenn es schon lange her ist, dass man sie gelesen hat. "Das Lavendelzimmer" ist solch ein Buch.

Die Geschichte über den Buchhändler Jean Perdu, der seit über 20 Jahren an gebrochenem Herzen leidet, ist einfach schön. Perdu betreibt eine Buchhandlung der anderen Art. Seine "literarische Apotheke" befindet sich auf einem Hausboot, das in Paris ankert. Dort heilt Perdu seine Kunden, denn er hat ein unglaubliches Gespür dafür,...

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Buch mit Nachwirkung

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Ich fand die Idee schon sehr schön das Jean Perdu mit Hilfe von Büchern den Menschen hilft, indem er ihnen die Bücher verkauft die sie brauchen und nicht die sie wollen.

Nina George nimmt den Leser auf eine wunderschöne Reise mit durch das südliche Frankreich. Die Landschaften sind mit sehr viel Liebe und Hingabe beschrieben und man hat sehr oft selber das Gefühl mit dabei zu sein. Man riecht, sieht und schmeckt förmlich alles. Die Autorin...

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Irgendwann muss man sich der Vergangenheit stellen

Jean Perdu lebt in Paris und ist Inhaber der Literarischen Apotheke, eines Bücherschiffs. Eines Tages zieht in der Wohnung gegenüber die frisch geschiedene Catherine ein, die nicht einmal mehr Möbel besitzt. Die Besitzerin des Hauses bittet Perdu, Catherine doch wenigstens einen Tisch zur Verfügung zu stellen. Doch in seiner karg eingerichteten Wohnung steht nur ein Tisch, den er nicht braucht. Zum ersten Mal nach einundzwanzig Jahren betritt er das Lavendelzimmer seiner Wohnung, in dem so...

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wunderschöne stille Erzählung

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Der Buchhändler Jean Perdu verkauft auf seinem Bücherschiff "pharmacie littéraire" Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu
heilen, seit jener Nacht vor einundzwanzig Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief.
Sie ließ nichts zurück außer einem Brief den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue...

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5 Sterne

Nina George ist vielen wohl eher unter dem Namen Anne West bekannt, denn unter diesem Pseudonym veröffentlichte die im Jahr 1973 geborene Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin Sachbücher zu Liebe, Sexualität und Erotik. So gilt sie derzeit als erfolgreichste deutschsprachige Erotika-Autorin. Aber auch außerhalb des erotischen Bereichs kann sich ihre schriftstellerische Leistung durchaus sehen lassen. Für ihren Roman Die Mondspielerin wurde Nina George mit dem DeLiA 2011...

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Enttäuscht!

Jean Perdu hatte sich von der Concierge und der Besitzerin des Hauses Nr. 27 überreden lassen für eine neue Mieterin etwas zu spenden. Sie war von ihrem Mann vor die Tür gesetzt worden mit nichts als ihrer Kleidung, hatte also gar nichts. Und so entschloss er sich, einen Tisch zu spenden. Doch dieser Tisch stand in einem abgeschlossenen Zimmer, Lavendelzimmer genannt. Er hatte es seit 21 Jahren nicht mehr geöffnet. Die Erinnerung an Manon war übermächtig. Vor 21 Jahren war sie ohne ein Wort...

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Herzerwärmend

Eine wunderbare Geschichte, anrührend erzählt. Die Handlung zieht sich ein wenig hin, aber die Entwicklungs-Reise Perdu's birgt immer wieder kleine Wendungen und Interessante Details.

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Da ist mehr drin

Jean Perdu, Pariser Buchhändler, verkauft  Bücher fast nur an Leute, die seiner Meinung nach ein ganz bestimmtes Buch für ihre derzeitige Seelenlage brauchen.Dabei verzichtet er auch schon mal auf ein Geschäft. Das Besondere an seiner Buchhandlung: sie befindet sich auf einer alte Peniche, die er zum Bücherschiff umgebaut hat und die am Flußufer eine Oase der Ruhe bietet.

Privat ist er unglücklich wegen einer Frau, die ihn vor über 20 Jahren verlassen hatte. Eine Frauenbekanntschaft...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
381 Seiten
ISBN:
9783426509777
Erschienen:
April 2014
Verlag:
Droemer Knaur
8.37931
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.2 (29 Bewertungen)

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