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Leserunde zu "Bücherstadt - Die Bibliothek der flüsternden Schatten" (Akram El-Bahay)

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt - Akram El-Bahay

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
von Akram El-Bahay

Bewerbungsphase: 14.08. - 28.08.

Beginn der Leserunde: 04.09. (Ende: 24.09.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung von Bastei Lübbe – 20 Freiexemplare von "Bücherstadt - Die Bibliothek der flüsternden Schatten" (Akram El-Bahay) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen ...

- Der Auftakt einer großen neuen Trilogie von einem preisgekrönten Autor!

ÜBER DEN AUTOR:

Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den "Herrn der Ringe" wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman "Flammenwüste" war er für mehrere Preise nominiert, er gewann den Seraph Literaturpreis als bestes Fantasy-Debüt des Jahres. Er schreibt zurzeit an einer Fortsetzung der Geschichte.

24.09.2017

Thema: Lektüre, Teil II (Seite 135 - 253)

Thema: Lektüre, Teil II (Seite 135 - 253)
Pusteblume85 kommentierte am 07. September 2017 um 19:17

Es geht spannend weiter...
ein neues Fabelwesen ist dazugestoßen: Shagyra, ein Nushishan! Der "Pferdemensch" ist nicht so angsteinflößend wie die Asfura. Aber auch diese sind eigentlich gar nicht "böse"! Denn sie retten Sam sogar noch das Leben.

Leider passiert zwischen Sam und Kani nicht mehr so viel, aber vielleicht im letzten Abschnitt?

Es passiert so viel in diesem Abschnitt und es ist so mitreißend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

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Kaito kommentierte am 08. September 2017 um 13:41

Ich finde es vollkommen okay, dass die Romanze zwischen Sam und Kani nicht so sehr im Vordergrund steht.
Die beiden haben definitiv mit den Fabelwesen, den Geheimnissen der Bücherstadt und der Beraterin des König alle Hände voll zu tun.
Die Entwicklung der Beziehung der beiden passt sehr gut in die Handlung, finde ich. Sie ist nicht unrealistisch kitschig und fällt auch nicht mit der Tür ins Haus. Sehr gut gemacht :-)

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Pusteblume85 kommentierte am 08. September 2017 um 17:30

Ja,da hast du schon recht. So ist es realistischer. Und die Liebesgeschichte sollte ja wirklich nicht im Vordergrund stehen.

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zigontke kommentierte am 19. September 2017 um 10:51

Das sehe ich genauso. Ich finde es gut das die Liebesbeziehung nicht vordergründig ist und sich langsam entwickelt. Alles andere finde ich immer sehr unrealistisch. Sie haben ja im Moment wirklich wichtigere dinge zu tun! :D

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Lelu kommentierte am 19. September 2017 um 16:12

Richtig :) Es gibt eigentlich nichts schlimmeres als Romanzen, die sich in den völlig unpassendsten Momenten entwickeln, während man als Leser nur denkt "solltest du nicht vor XY fliehen" oder so ähnlich!

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Tine kommentierte am 20. September 2017 um 19:41

Ich finde es auch gut, dass sich die Liebesgeschichte nicht in den Vordergrund drängt und langsam und realistisch abläuft. Bei einigen Büchern hat mich das schon oft gestört.

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Ullala kommentierte am 21. September 2017 um 00:28

Die beiden haben gar keine Zeit dazu sich näher kennenzulernen, da sie von einem Abenteuer ins nächste müssen. 

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Leseninja kommentierte am 12. September 2017 um 18:42

Bei Pferdemensch muss ich eigentlich immer direkt dran denke wie es bei percy jackson z.B. ist. Oberkörper vom mensch und danna ber auf vierhufen unterwegs. irgendwo hatte ich schonmal so eine beschreibung. daher finde ich es hier gut dass die beschreibung mal ganz anders ist.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 12. September 2017 um 19:42

Die hatte ich auch direkt vor Augen. ;)

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Leseninja kommentierte am 14. September 2017 um 09:57

wie sehr man doch schon durch andere geschichten geprägt wird

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Lrvtcb kommentierte am 18. September 2017 um 15:59

Percy Jackson kenne ich nicht. Aber ich hatte direkt ein Bild von den Zentauren bei Harry Potter im Kopf. Ich denke, dass die auch so ähnlich aussehen.

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Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 18:44

Dito! Bei mir war es auch Harry Potter :D

Spätestens seit der Nushishan aufgetaucht ist, hätte ich mir dennoch kleine Zeichnungen gewünscht, wie bei Cornelia Funke z.B. Denn um ehrlich zu sein, ich kann mir Shagyra nicht so gut vorstellen (vor allem das Gesicht! Denn so wie Kani sich ihm nähert, habe ich schon an eine pferdeähnliche Gesichtsform gedacht...).

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Trafalgar_Anni kommentierte am 19. September 2017 um 10:24

Ich musste zuerst irgendwie an Herrn Tumnus aus Narnia denken :D 

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Lieschen87 kommentierte am 24. September 2017 um 09:19

Das stimmt. Es gibt soviel Pferdemenschen in Guten Filmen und Büchern.

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zigontke kommentierte am 19. September 2017 um 10:55

Ja, ich hab auch immer gleich einen Zentauren im Kopf gehabt. Aber es war mal toll eine völlig andere Version zu bekommen. Die Nushishan und die Asfura werden ja aber beide als sehr menschlich beschrieben. Klar sind sie anders, aber der Körperbau ähnelt ja sehr den Menschen.

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Wichella kommentierte am 08. September 2017 um 07:49

Also spannend ist die Geschichte allemal.

Über Sam erfährt man auch einiges. Wer hätte gedacht, dass sein Vater der Fürst der Diebe ist.

Und Sam bleibt das  einzige  Manko für mich. Er  ist eigentlich eine tolle Gestalt. Nicht so ein Superheld und dennoch gut indem was er tut. Seine Vorstellungen gefallen mir soweit. Die Romanze mit Kani die ihre Zeit braucht, weil er sich selbst nur langsam klar wird, wie es diesbezüglich um ihn steht. All das passt für meinen Geschmack genau richtig. Trotzdem berührt er mich nicht so richtig. Es ist, als würde ich über einen Fremden eine interessante  Geschichte erfahren. Sein Alter würde ich gerne wissen. 

Der Pferdemensch Shagyra steht mir näher, obwohl er bisher eher eine Nebenrolle einnimmt.

Egal. Denn  insgesamt gefällt mir die Geschichte richtig gut. Man möchte nicht aufhören zu lesen.

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Kaito kommentierte am 08. September 2017 um 13:43

Sam kommt mir sich selbst und anderen gegenüber etwas zurückhaltend und reserviert vor.
Nachdem den Verlust seines Bruders und noch anderer geliebter Menschen verkraften musste, finde ich das aber okay. Und das Verhältnis zu seinem Vater ist ja auch nicht wirklich bilderbuchmäßig.
Dass er einem da ein bisschen distanziert erscheint ist sicherlich normal. Ich mag ihn aber sehr. Er ist für mich sehr echt und nachvollziehbar.

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Wichella kommentierte am 08. September 2017 um 17:40

Es stimmt was du über Sam schreibst. Aber um ihn mir nahe zu bringen, hätte es etwas tiefgreifendere Emotionen gebraucht, schätze ich. Ich finde es kommt alles ein bissel abgeklärt rüber bei ihm. Kann natürlich sein, dass das gewollt ist und er durch seine Biographie reifer wirken soll, als er vom Alter her vermutlich ist.

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Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 18:47

Er ist 25! Darüber haben wir im ersten Teil schon ausführlich diskutiert (da steht auch die Stelle, wenn du es selbst nachlesen möchtest ;D) - und so wirkt er leider überhaupt nicht!

Ich mag ihn auch, die ganze Geschichte ist super und in sich stimmig, aber Sam bleibt mir auch seltsam fremd. Wir haben schon gerätselt, ob das nicht daran liegt, weil der Roman so handlungslastig, fast actionreich ist. Die Handlung schreitet so dermaßen schnell voran, dass die Figuren selbst wie ihre eigenen Statisten wirken...das ist etwas schade, tut dem Roman insgesamt aber keinen Abbruch (wie ich finde ^^).

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Leseninja kommentierte am 12. September 2017 um 19:12

Armer Majid...ich glaube irgendwie nicht das er dies überleben wird.

der baum ist schon ziemlich interessant und ich bin gespannt wieso das buch so interessant ist und was es damit noch auf sich haben wird

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Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 18:52

Das fürchte ich leider auch, dabei mochte ich Majid sehr!

Ja, das Buch. Ich denke mal, dass es irgendwas mit Namen zu tun hat. Dieses ständige herumreiten auf Namen ist schon sehr verdächtig (bei der Geschichte der Sahiras oder bei dem Zusammentreffen mit Sabah und dem Nushishan im Herz von Paramythia), wahrscheinlich erhält man irgendwie dadurch Macht über andere!? (So eine ähnliche Idee hat Cornelia Funke allerdings auch schon in der Reckless-Reihe bearbeitet, wenn ich mich richtig erinnere...)

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 12. September 2017 um 19:41

Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich komme nicht so richtig in der Geschichte an. Ständig habe ich das Gefühl, dass Dinge an mir vorbeirauschen, ohne dass ich sie registriere und ich frage mich, ob es an mir oder dem Buch liegt.

Für mich ist das Buch momentan leider eher zäh als spannend.

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Lrvtcb kommentierte am 18. September 2017 um 16:02

Mir geht es ähnlich. Für mich ist die Geschichte auch etwas zäh. Das liegt in keinem Fall daran, dass nichts passiert. Im Gegenteil, es passiert super viel. Aber ich durchlebe die Geschichte nicht wirklich. Bei anderen Büchern taucht man ein und fiebert richtig mit. Aber hier bin ich eher ein passiver Beobachter von der Seitenlinie aus. Ich schiebe das darauf, dass ich Sam auch nicht wirklich greifen kann. Aber dadurch, dass mich die Geschichte nicht ganz packen konnte, ist es für mich etwas zäh.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 19. September 2017 um 11:30

Passiver Beobachter trifft es ziemlich gut. Ich hatte das Gefühl die Geschichte rauscht an mir vorbei, ohne dass sie mich emotional mitnimmt.

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Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 18:55

Spannend schon irgendwie - abschnittweise...aber ich weiß, was ihr meint. Ich schiebe es darauf, dass die Handlung einfach viel zu schnell voranschreitet, immer wenn sie etwas an Tempo verliert, verlier ich mich auch in der Geschichte, ansonten habt ihr recht, dann fühlt man sich wie ein ausgeschlossener Beobachter...

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Tine kommentierte am 20. September 2017 um 19:45

So geht es mir auch. Ich finde die Geschichte sehr spannend und die Charaktere sind mir auch alle sympathisch und klar, aber oftmals lese ich einen Abschnitt und frag mich, ob ich was verpasst und zu unauafmerksam gelesen habe.

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RDooDoo kommentierte am 23. September 2017 um 20:17

Tatsächlich habe ich auch manchmal gelesen ohne zu lesen. Passiert mir nur sehr selten, aber ist definitiv ein schlechtes Zeichen. Wobei das jetzt auch viel besser geworden ist. Die erste Hälfte des Buches hat mich aber in diesem Punkt kaum überzeugen können.

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BOO.Kiddo kommentierte am 24. September 2017 um 20:32

Mir ging es leider genauso...ich komm auch einfach gar nicht in die Geschichte hinein.

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Sarahklein kommentierte am 17. September 2017 um 19:55

Mir hat der zweite Teil auch wieder gut gefallen. Es ist unheimlich viel passiert und man erfährt mehr über Sams Vergangenheit und seiner Beziehung zu seinem Vater. Ich finde das alles sehr stimmig bisher. Jedoch hat er für mich etwas zu kontrolliert auf den Tod seines Cousins reagiert. Es wird zwar aber ein paar mal gesagt, dass es ihn schmerzt. Aber irgendwie ist Kani bzw. das Geheimnis zu lüften wichtiger.

Sein Vater scheint der Einzige zu sein, der Sam dazu bringt seine ehrlichen Gefühle zu zeigen.

Shagyra ist mir super sympathisch. Irgendwie lockert er immer wieder die doch ernsten Handlungen und Themen auf. Er ist unvoreingenommen und lebensfroh.

Ich bin gespannt, welche weiteren Geheimnisse sich in der Bücherstadt verstecken und ob Kanis Vater gerettet werden kann.

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Tine kommentierte am 20. September 2017 um 21:08

Ich finde auch, dass Shagyra ein tolles und wichtiges Detail der Geschichte ist. Ein lebensfroher Charakter, der die Handlung oft auflockert.

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Ullala kommentierte am 21. September 2017 um 00:31

Mir gefällt die Figur und ihr Charakter im Buch auch sehr gut. Sehr gefühlvoll und mutig.

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Lieschen87 kommentierte am 24. September 2017 um 09:23

Mir gefällt, dass er Humor hat und etwas trottelig ist. Lachen musste ich bei der Szene, wo er versucht mit Pferden zu sprechen.

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Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 19:10

Ein ganz schones auf und ab - in mehrerer Hinsicht, aber so temporeich die Handlung auch voranschreitet, dadurch macht sie es mir nicht gerade einfach, mich so richtig zu packen. Sam bleibt - trotz der Einblicke in seine Vergangenheit und wie die anderen auch - mehr Statist seiner eigenen Geschichte. Und das, obwohl ich ihn mag! Aber dennoch finde ich keinen richtigen Zugang.
Die wenigen Abschnitte, in denen das Tempo jedoch etwas gedroselt wird, die sind richtig spannend! So etwa der kleine Schlagabtausch zwischen Sam und Vincente, als Hakim die Geschichte der Sahiras vorliest und natürlich besonders die Stelle im Herz Paramythias, in der Sabah mit dieser komischen Gestalt und den Büchern dem Nushishan begegnet. Meinen Verdacht, dass es hier irgendwie um die Macht der Namen jedes Wesen geht, habe ich ja bereits in den Kommentaren geäußert...vielleicht gibt es ja auch "Lebensbücher", in denen die Geschichte eines Lebewesens steht? Und was geht nur im Schloss des Weißen Königs vor, wenn Assasil und all seine Elitesoldaten auch Fabelwesen sind? Sollte dies mein Verdacht allerdings bestätigen, dann sind viele Ansätze des Autors wenig originell...

Trotz der kleinen Schwächen des Romans - ich bin schon gespannt wie es weiter geht und was alles hinter den Rätseln steckt!

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Trafalgar_Anni kommentierte am 19. September 2017 um 10:23

Der zweite Abschnitt hat mir genauso gut gefallen wie der erste. Paramythia und das Herz der Bücherstadt machen mich immer neugieriger und vor allem Sabah wird immer interessanter. Wenn sie wirklich diese Wüstenhexe ist, was hat sie mit dem Weißen König und Mythia / Paramythia vor? Ich bin sehr gesapnnt, wie es sich weiterentwickelt. Und auch die ganze Sache mit den Namen - das scheint sehr wichtig zu sein. Ich musste dabei an Skulduggery Pleasant denken, dort haben die "wahren" Namen ja auch eine große Bedeutung und eine immense Kraft über denjenigen, der den Namen besitzt. Ob das hier auch der Fall ist...? 

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zigontke kommentierte am 19. September 2017 um 11:03

Ich finde es toll das wirklich so viel passiert in dem Buch. Für mich kommt keine Langeweile auf. Das Märchen und Mythen in diesem Buch eine bedeutende Rolle spielen gefällt mir sehr gut. Die Idee mit der Wüstenhexe und den beiden Seelen in ihr, finde ich super! Auch die Idee mit dem Baum gefällt mir und die Szene als Majid und Kani in dem Baum gefangen waren, war sehr spannend. Ich hab auch im Moment noch gar keinen Ansatz wohin die geschichte noch führen wird. Es kann wirklich alles passieren. Vordergründig frage ich mich natürlich was Sabah und Assasil noch im Schilde führen. Und ob es Sam gelingt Kani's Vater zu befreien.

Ich mag Sam und die Story bisher. Vielleicht liegt es bei einigen daran das der Protagonist männlich ist? Das kommt ja nicht sehr häufig vor. Ich kann einige schon verstehen, Sam wirkt manchmal sehr unnahbar. Aber für mich macht das Kani und auch die Handlung wieder wett. Kani ist eine tolle und starke Protagonistin.

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Tine kommentierte am 20. September 2017 um 19:57

Ich fand diesen Abschnitt auch wieder sehr spannend (und bin eigentlich schon lange durch, ups). Was hat es bloß mit den Fabelwesen auf sich? Warum werden sie aus ihren Geschichten gerissen? Ich bin gespannt, welche Rolle der König und Sabah dabei haben. Der König spielt ja noch kaum eine Rolle in der Geschichte. Ich würde zu gerne wissen, ob er weiß, was in der Bücherstadt und in seinem Schloss vor sich geht. Sabah scheint 2 Seelen zu haben, die helle und die dunkle der Nacht. Ich denke, die des Tages hat vielleicht gar nichts schlimmes mit den Fabelwesen vor und nur zweitere ist gefährlich.
Ich hoffe, Kani und Sam können ihren Vater befreien. Ich finde es sehr interessant, dass sich Sam mit seinem Vater nicht sehr gut versteht und nach dem Tod seines Bruders das Leben als Dieb aufgegeben hat. Dadurch wirkt er weniger unnahbar. Wobei ich es etwas komsich finde, dass ihn der Tod seines Cousins manchmal so kalt lässt, aber vielleicht ist er einfach gut im Verdrängen.
Ich hoffe, dass wir noch in diesem Buch erfahren, warum die Fabelwesen in der Bücherstadt erscheinen.

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Emtyra kommentierte am 20. September 2017 um 21:08

Uiiii, also irgendwie wird mir Sams Vater jedes einzige Mal wenn er auftaucht, immer unsymphatischer. Zwar hat er bis jetzt noch nichts wirklich grausames getan, aber so ne schlechte Ausstrahlung hat er auf mich definitiv schon. Würde nach wie vor weitaus mehr über die ganze Hintergrundgeschichte erfahren, weil Vincente in der Vergangenheit ja wohl was ziemlich schlimmes gemacht haben muss, wenn ich die Hinweise richtig deute.

Shagyra finde ich dagegen irgendwie extrem .. niedlich?? Ist wohl das passendste Wort, das ich finden kann. Erinnert mich in irgendeiner Art und Weise so ein bisschen an Ronald Weasley, welcher ja auch einer meiner absoluten Lieblingscharaktere ist. Hoffe mal, der bleibt noch ein bisschen länger bei unserem Protagonisten, weil der mir bis jetzt am aller symphatischsten ist ^^

Und yay!!! Wir haben mehr - weitaus mehr! - über Sabah erfahren!! Finde die Geschichte mit der Hexengestalt extrem spannend und passt definitiv zu ihrem Verhalten im ersten Abschnitt. Allerdings bin ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher, ob das jetzt wirklich ein Geheimnis ist. Habe irgendwie erwartet, dass der König das wüsste, bis Sam dann damit angefangen hat ihn warnen zu wollen. Würde mich also nicht wundern, wenn es der König eh schon weiß. Werden ich aber früh genug noch erfahren.

Ansonsten bin ich froh, dass Sam und Kani nicht mehr so viel unnötige Romance Action hatten und allgemein gespannt, wie sich die Geschichte jetzt im Endeffekt auflöst. 

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Ullala kommentierte am 21. September 2017 um 00:27

Was für ein abenteuerlicher Leseabschnitt. Die Seiten flogen echt so schnell dahin. Sam und Kani entdecken eine weitere Märchenfigur, Shagyra ein Mushishan. Die Figur und der Charakter ist sehr schön beschrieben und sie gefällt mir leider hat es einer dieser Pferdemenschen nicht aus dem Herzen der Bücherstadt geschafft. Hier hat Sabah ihr wahres Gesicht gezeigt, sie ist grausam und herzlos. Aus der Geschichte der gestohlenen Buchseite erfahren wir von Hakim, dass die eine Wüstenhexe ist und zwei Herzen in sich trägt. Auch der Baum in  ihrem Wüstenzimmer ist interessant und sehr gefräßig. Der Autor zeigt viel Fantasie und spannende Kämpfe und Fluchtversuche. Überrascht war ich von Sams Vater, er ist der König der Diebe und man spürt, dass es Sam sehr schwer fällt ihn um Hilfe zu bitten, dass er Hakim auf dem Herz der Bücherstadt befreien kann. Ich bin sehr gespannt darauf, ob ihnen die Befreiung gelingt und ob sie hinter das Geheimnis kommen, dass dort im Verborgenen zu sein scheint.

 

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RDooDoo kommentierte am 23. September 2017 um 20:15

Der zweite Abschnitt hat mir viel besser als der erste gefallen :)

Sam ist mir einfach viel näher gekommen, eben dadurch, dass man etwas über seine Herkunft erfahren hat. Eine glückliche Kindheit stelle ich mir anders vor - aber ich finde seine Geschichte total spannend und cool. Generell hätte ich gerne viiiel mehr davon gelesen, eben auch aus dieser Zeit als er noch eine Elster war, aber wie er schon selbst bemerkt hat: Er wird wohl auf immer eine Elster bleiben ;)

Die Liebesgeschichte ist zum Glück immer noch relativ hintergründig, weil bis jetzt ist sie doch noch stark konstruiert finde .. Keine Ahnung.

Aber Sabah interessiert mich total. Sie hat ja diese zwei Herzen - einmal lieb, einmal böse, dem Motto nach - und ich finde das total aufregend :) Auch was es mit dem Buch auf sich hat, finde ich sehr interessant.

Irgendwie hat Sam aber den Verlust seines Cousins gut weggesteckt .. Also so wirklich trauernd kommt er mir nicht rüber. Passt irgendwie nicht so, da er ja sogar zu den Scharlachroten gewechselt ist, weil sein Bruder gestorben ist.

Insgesamt hat sich das Buch für mich nach einem miesen Start positiv entwickelt und ich finde auch die ganzen Figuren, die vorkommen, echt cool. Aber ich frage mich, ob der weiße König wirklich nicht weiß, dass Assasil und Sabah "Märchenfiguren" sind?

Thema: Lektüre, Teil II (Seite 135 - 253)
Stinsome kommentierte am 24. September 2017 um 10:35

Ja! Sam hat den Verlust seines Cousins tatsächlich viel zu gut wegstecken können. Sogar Kani hat mehr um ihren Vater "getrauert", obwohl der ja gar nicht gestorben ist. Sam war da erstaunlich gefühlskalt, obwohl erwähnt wurde, dass er "trauert". Hat der Leser leider nichts von mitbekommen.

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Lieschen87 kommentierte am 24. September 2017 um 09:28

 

Der zweite Teil ist sehr spannend geschrieben und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.Sabah ist eine Wüstenhexe und ich fand die Szene in ihrem Zimmer etwas gruselig. Musste etwas an den Film "The Ring" denken. Shagyra mag ich total. Er ist so witzig und immer die Beschreibung seines Gebisses. Sehr lustig. Gefallen hat mir auch, dass Samir seinen Vater um Hilfe bittet. Ich bin gespannt, ob sie ins Herz kommen und Kanis Vater retten können.

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Stinsome kommentierte am 24. September 2017 um 10:34

In diesem Abschnitt ist so viel passiert! Ich bin noch etwas verwirrt und verstehe auch nicht alle Zusammenhänge (was natürlich so gewollt ist :D), aber mir gefällt die Richtung, in die es langsam geht. Das mit Sabah und ihren zwei Herzen, Tag und Nacht, ist echt spannend und mir tat es sehr leid um Majid, den ich schon ins Herz geschlossen hatte... Da bisher aber nur von seiner Leiche "gesprochen" wurde, bin ich noch misstrauisch, ob er tatsächlich gestorben ist. Ich habe die Angewohnheit, das immer anzuzweifeln, wenn der Protagonist das nicht mit eigenen Augen miterlebt und die absolute Gewissheit hat. Es wäre echt cool, wenn Majid doch noch einmal auftauchen würde.

Dass die Liebesgeschichte zwischen Kani und Sam sehr langsam vorangeht und sich die beiden bisher eigentlich gar nicht angenähert haben, finde ich sehr gut. Ich finde, man fiebert da dann noch viel mehr mit, wenn es nicht sofort klar ist, ob es so kommt oder nicht. Die Liebesgeschichte gehört für mich auch mehr in den Hintergrund und so ist es hier - also perfekt. :)

Bin ich die einzige, die verwirrt war, als Sam trotz des Aufeinandertreffens (ohne Maske!!!) mit Assasil einfach so wieder seinen Posten vor dem Marduk-Tor eingenommen hat? Hat sich das nicht herumgesprochen, dass er der Verräter ist oder habe ich da etwas verpasst und er hatte doch eine Maske auf, als Assasil da bei der Universität aufgekreuzt ist?

Des Weiteren fand ich die Beschreibungen in diesem Abschnitt zu viel des Guten. Mir ist aufgefallen, dass ich sehr häufig abgedriftet und nicht mehr genau gelesen habe, weil es wirklich viel zu viele Beschreibungen gibt, die nicht zwingend nötig wären. Ich finde den Schreibstil des Autors zwar fantastisch, aber leider ergeben sich aufgrund dessen auch einige Längen...

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Lieschen87 kommentierte am 24. September 2017 um 18:42

Stimmt. Das mit der Maske war mir auch aufgefallen. Zumindest in der Universität hatte er keine auf und wurde enttarnt. Das passte nicht ganz.

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