Gewinnspiel

Monatsgewinnspiel Mai

Monatsgewinnspiel Mai

Welche Bücher stehen aktuell auf deiner Wunschliste ganz oben? Im Mai können deine größten Bücherwünsche wahr werden!

Dein "Was liest Du?"-Wunschregal ist auf dem neuesten Stand? Das könnte sich auch in diesem Monat wieder ganz besonders lohnen! Als Gewinner*in des Monatsgewinnspiels erhältst Du die Titel, die sich auf den ersten 15 Positionen Deines Wunschregals befinden, von uns frei Haus.

Alles, was Du dazu tun musst? Richte Dein Wunschregal entsprechend ein und verrate uns hier per Kommentar, ob und auf welche Weise Bücher dich schon einmal verändert haben – hat sich zum Beispiel beim Lesen eines bestimmten Buches dein Blick auf gesellschaftliche Themen, ein Land, eine Kultur gewandelt?

Teilnehmen kannst Du bis zum 31. Mail 2024 um 23:59 Uhr.

Wichtiger Hinweis: Die Erfüllung Deiner Bücherwünsche wird sich nach dem Inhalt und der Sortierung Deines Wunschregals zu o.g. Zeitpunkt richten. Eine nachträgliche Änderung (nach Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin) ist nicht möglich.

Viel Glück - wir drücken Euch fest die Daumen! :-)

Hinweis: Die Gewinnbekanntgabe des letzten Monatsgewinnspiels wird in KW21 bekannt gegeben.

Teilnahmebedingungen: 

Veranstalter dieser Aktion ist Was liest Du? Dein Magazin, Deine Community in der Mayersche Buchhandlung GmbH & Co. KG, Batheyer Str. 115-117, 58099 Hagen. Durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel bestätigt der Teilnehmer, dass er sich mit diesen Teilnahmebestimmungen sowie insbesondere der Erhebung, Speicherung und Verwendung personenbezogener Daten zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels einverstanden erklärt.

  • Der/die Gewinner*in werden aus den Teilnehmern, die per Kommentar auf die Gewinnspielfrage antworten, per Zufallsauswahl bestimmt.
  • Der Gewinn besteht aus den ersten 15. Positionen des persönlichen Wunschregals im WLD-Profil
  • Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2024 um 23:59 Uhr
  • Die Gewinner werden mit ihrem "Was liest Du?"-Benutzernamen im Forum bekanntgegeben
  • Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres 
  • Der Versand erfolgt innerhalb Deutschlands und Österreichs
  • Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit abzubrechen oder zu beenden, falls es aus organisatorischen, technischen oder rechtlichen Gründen nicht durchgeführt bzw. fortgesetzt werden kann. Den Teilnehmern stehen in einem solchen Fall keine Ansprüche gegen den Veranstalter zu
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Nähere Informationen zum Datenschutz sind hier nachzulesen

Kommentare

Seiten

Musiklexikon kommentierte am 15. Mai 2024 um 11:46

Ich habe Imagine von Lars Amend gelesen und seit ich um die magische Kraft der Musik weiß, hat sich mein Blick auf das Leben ein wenig verändert.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 15. Mai 2024 um 11:58

Nichts Weltbewegendes. Durch die Bücher von Haruki Murakami bekam ich den Wunsch Japan und seine Kultur kennenzulernen 

Mel0501 kommentierte am 15. Mai 2024 um 12:34

Das Buch Girlhood von Melissa Febos hat mir noch einmal vor Augen geführt, wie stigmatiesiert und sexualisiert weibliche Kinder und auch junge Frauen werden, egal um welches Jahrzehnt oder Jahrhundert es sich handelt und dies unbedingt geändert werden muss.

Leia Walsh kommentierte am 15. Mai 2024 um 14:22

Ich finde, jedes Buch verändert den Leser ein klein wenig. Aus jedem kann ich etwas für mich mitnehmen, denn irgendeine Stelle darin findet sich immer, die etwas in mir zum Klingen bringt. Selbst bei Thrillern ist das so. Keine weltbewegenden Veränderungen, aber das erwarte ich auch gar nicht.

Sehr massiv zum Nachdenken über das menschliche Verhalten  hat mich "Der Wal und das Ende der Welt", zumal Corona kurz danach erschreckend ähnliche Dinge in Bewegung gesetzt hatte.

SimoneF kommentierte am 15. Mai 2024 um 14:33

Es gab kein Buch, das die ganz große Veränderung gebracht hat, aber viele Bücher, die meinen Blick auf bestimmte Themen verändert haben oder diese überhaupt erst in meinen Fokus gebracht haben, etwa "Wo die Asche blüht".

Brontë kommentierte am 15. Mai 2024 um 15:26

Jedes Buch steht für sich.

KristallKind kommentierte am 15. Mai 2024 um 15:56

Ich war z.B. überrascht über die Gepflogenheiten der Regency-Gesellschaft. Auf welche Weise die Frauen in dieser Zeit entmündigt wurden, wusste ich nicht. Trotzdem mag ich die Opulenz dieser Romane gerne und vertiefe mich gern in diese Geschichten.

Theblackswan kommentierte am 15. Mai 2024 um 16:01

Ich glaube langfristig haben mich alle Bücher zum Thema Feminismus verändert, die ich bis jetzt so gelesen habe. Das erste war "Feminists dont wear pink". Direkt danach hatte sich eigenltich noch gar keine Veränderung eingestellt aber nach und nach ist der Groschen gefallen und die Veränderung und vor allem die Denk- und Buchanstöße gefallen mir sehr gut. 

Azyria_Sun kommentierte am 15. Mai 2024 um 16:47

Es gibt immer wieder Bücher, die mich motivieren, mutiger oder selbstbewusster zu sein. Oder Geschichten, nach denen ich mich einfach positiver fühle. Z.B. "Meerseide" war so ein Buch oder auch die Serie "Café am Rande der Welt". Aber so wirklich total verändert oder eine Ansicht komplett gewandelt hat ein Buch bei mir noch nicht.

buecherschildkroete kommentierte am 15. Mai 2024 um 16:57

Es gibt  jetzt kein Buch, dass etwas in mir verändert hat. Natürlich denke ich bei Büchern, die mir sehr nahe gehen immer wieder nach, aber kein Buch hat mich bis jetzt verändert. 

schnaeppchenjaegerin kommentierte am 15. Mai 2024 um 17:26

Verändert nicht unbedingt, aber bei der Lektüre von historischen Romanen konte ich schon viel zur deutschen Geschichte lernen - Details, die man im Schulunterricht nicht erfährt. Die Fehler der Vergangenheit sind es, aus denen wir alle lernen sollten. Darum ist es so wichtig, sich für Demokratie, Frieden und Freiheitsrechte einzusetzen oder zumindest von seinen Rechten Gebrauch zu machen, damit sich Geschichte nicht wiederholt. Die (fiktiven) Schicksale sind auch nach vielen gelesenen Büchern ncoh bewegend und regen zum Nachdenken an.

9Buecherwurm9 kommentierte am 15. Mai 2024 um 17:32

Ich glaube nicht, dass es ein bestimmtes Buch gibt, das meine Welt verändert hat. Esist vermutlich eher das Lesen allgemein und was es mit sich bringt. Immer wieder neue Charaktere kennen zu lernen, neue Denkweisen, Kulturen, Länder und Fantasien. Und dass immer etwas passieren kann, womit man nicht rechnet. Dieses Wissen und die Erkenntniss "don't jude a book by it's cover", so Klischeehaft es auch sein mag, ist etwas, das ich immer wieder mitnehme.

Snowcat kommentierte am 15. Mai 2024 um 18:00

Ich dachte sehr lange, dass Liebesgeschichten immer mehr oder weniger kitschig, sentimental und klisicheehaft sind, aber die Bücher "Café au Love" von Julia K. Stein, "A Spark of Time - Rendezvous auf der Titanic" von Kira Licht und die Bücher von Beth O'Leary haben mich von Gegenteil überzeugt!

 

Sigrid kommentierte am 15. Mai 2024 um 18:37

Ich lese sehr gerne Bücher über Frauen, die etwas bewegt haben. Gerade in Zeiten, als Frau noch nicht viele Möglichkeiten hatte - diese Schilderungen machen mir immer Mut. Und man bekommt auch einen anderen Blick auf viele Dinge. Aber überhaupt gibt es viele Bücher, die die Sicht verändern - sei es aus geschichtlicher Perspektive oder wissenschaftlicher Art usw.  - man kann viel lernen und entdecken.

Biene101 kommentierte am 15. Mai 2024 um 18:57

Verändert, nicht wirklich. Aber gut recherchierte historische Romane geben einem immer einen anderen Blick auf die jeweilige Zeit. Interessant waren für mich auch Bücher, die sich mit dem Extremsport Bergssteigen beschäftigen. Manchmal findetan auch persönliche Parallelen in der Entwicklung von Protagonisten.

Pusteblümchen kommentierte am 15. Mai 2024 um 19:40

Ein spezielles Buch kann ich nicht nennen, aber ich denke, dass ich aus jedem Buch etwas mitgenommen habe und mich dadurch im Laufe der Jahre ingesamt verändert und eine andere Sicht auf viele Dinge gewonnen habe.

evafl kommentierte am 15. Mai 2024 um 20:18

Mir haben viele Kindersachbücher oft die Augen insofern geöffnet, wie manche Vorgänge ablaufen. Ich finde es da echt spannend immer wieder neue Dinge zu erfahren/lernen. Manche Inhalte aber (z.B. das manchmal überdimensionale Thema Umweltschutz bei Kinderbüchern) nerven mich inzwischen schon... 

Lilly_T kommentierte am 15. Mai 2024 um 20:21

Nachhaltig beeindruckt in der letzten Zeit haben mich die Bücher der Autorin Lana Lux. Ihre Bücher handeln von gesellschaftlichen Tabuthemen der Gesellschaft.  Zum Beispiel Essstörungen, Prostitution und häusliche Gewalt. 

Tara kommentierte am 15. Mai 2024 um 20:57

Durch "Ikigai" von Ken Mogi habe ich interessante Einblicke in die japanische Kultur erhalten und konnte auch viel daraus für mich mitnehmen. Aber ich nehme aus ganz vielen Bücher etwas für mich mit und jedes Mal verändert sich mein Blickwinkel wieder ein wenig.

Suedeee kommentierte am 15. Mai 2024 um 20:59

Ich finde jedes Buch, das ich gelesen habe, hat immer zu einer kleinen Veränderungen beigetragen oder mir etwas fürs Leben mitgegeben. Ich bin eine Person, die sich sehr von Büchern beeinflussen lässt, so habe ich mal keine Motivation ? Dann hilft mir ein Buch. So hat mir "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" mir geholfen mehr Mathe für die Schule zu lernen. Dank " Plötzlich Fee" begann ich mit Shakespeare und vielen anderen Klassikern. "Harry Potter" hat zur Grundschulzeit meine Klasse zusammen geschweißt und "die Tribute von Panem" in der weiterführende Schule. So haben Bücher nicht nur mich allein bereichert, sondern auch dazu beigetragen neue enge Freundschaften zu finden. Jetzt momentan habe ich das Lesen wieder neu für mich gefunden und die Bücher von Ali Hazelwood haben den Wunsch zum studieren wieder in mir neu erweckt. So habe ich mich kurzfristig entschieden und lerne seit einem Monat für die Aufnahme Prüfung. Für manche kann es übertrieben klingen, vielleicht ist es auch so aber all diese Bücher lassen in mir neue und alte Träume aufleben^^

libertynyc kommentierte am 15. Mai 2024 um 21:32

Mich hat "Die Geschichte der Bienen " wieder einmal zum Nachdenken angeregt. Über unsere wundervolle Natur.

Wolly kommentierte am 15. Mai 2024 um 21:58

Mich haben ganz simpel zum Beispiel Kochbücher beeinflusst. Ich habe viele tolle vegetarische und vegane Kochbücher gelesen und meine Ernährung mehr und mehr auf pflanzenbasierte Kost umgestellt. Eine lohnenswerte Veränderung dank Büchern.

Minijane kommentierte am 15. Mai 2024 um 22:20

Auf jeden Fall, das passiert immer wieder und das ist ja auch das Tolle am Lesen. Mir fällt zum Beispiel das Buch" Das Leuchten der Rentiere" ein. Ich hatte mich vor dem Lesen des Buches noch nie wirklich mit der samischen Bevölkerung auseinandergesetzt und fand das Buch diesbezüglich sehr interessant und bereichernd.

Vaurien kommentierte am 16. Mai 2024 um 03:53

Nicht wirklich, man denkt sich naürlich viel wenn ein Buch liest, aber das hält nicht lange an.

 

LG

Buchgespenst kommentierte am 16. Mai 2024 um 06:12

Das Buch "Die Macht der Geographie" hat meinen Blick auf die Weltpolitik verändert, weil es mir Fakten geliefert hat, die ich nicht kannte oder nie in Betracht gezogen habe. So konnte ich zum Beispiel den Dauerkonflikt in Afrika viel besser verstehen, weil ich erfahren habe wie einst die Grenzen gezogen wurden.

Naibenak kommentierte am 16. Mai 2024 um 08:26

Oh, das ist mir schon ganz oft passiert, dass Bücher (Romane genauso wie Sachbücher) den Blick für bestimmte Dinge ändern und vorallem erweitern. Bestes Beispiel sind aktuell die Romane von Eve Harris, in denen sie mit ganz viel Liebe und Respekt, aber auch Kritik über die streng-orthodoxen jüdischen Gemeinden in England schreibt. Auch "Trophäe" ist so ein Buch, das mich einiges gelehrt hat in Sachen Großwildjagd und den "Nutzen" in vielerlei Hinsicht (was natürlich großes Diskussionspotential hat). Oder das Sachbuch "Über Israel reden" - bereits in diesem Buch wird ganz deutlich dargestellt, wie komplex und vorallem kompliziert eben dieses ist, weil Differenzierung an allen Ecken und Enden zu kurz kommt und so weiter und so fort... Und selbst bei Büchern wie "25 letzte Sommer" nehme ich etwas für mein Leben mit. Neue Blickwinkel auf das eigene Leben zum Beispiel ♥

 

leniks kommentierte am 16. Mai 2024 um 08:48

Durch Bücher hat sich mein Leben nicht groß verändern, was mich im Leben beeinflusst hat. Ich lese gern. 

Crazy-Cat-Lady kommentierte am 16. Mai 2024 um 08:57

Für mich waren die Nebel von Avalon ein Buch, das mich sehr verändert hat. Dadurch bin ich zum Paganismus gekommen. Ich dachte damals: Endlich eine Religion, die für mich Sinn macht.

Nikoo kommentierte am 16. Mai 2024 um 09:13

Wenn ich Bücher lese, die an fernen Orten spielen, dann werde ich neugierig und informiere mich gerne über die Geschichte der Orte und schaue mir Bilder an, wie es dort aussieht.

Lesendundspielenddurchsleben kommentierte am 16. Mai 2024 um 09:47

Bei mir haben mir Bücher bei meinem Blick auf die Vergangenheit geholfen. Etwa bei Spuren einer fernen Zeit, Bergleuchten oder vielen mehr...

wandagreen kommentierte am 16. Mai 2024 um 09:59

Hein de Haas Sachbuch "Migration" hat mich manche Dinge noch einmal überdenken lassen.

 

Lenas.Zeilenwelt kommentierte am 16. Mai 2024 um 12:21

Ich habe bei Büchern aus mehreren Perspektiven gelernt, dass man den Leuten immer nur vor den Kopf schaut und nicht ihre Gedanken lesen kann. Ganz oft interpretiert man viel mehr in das Handeln oder das Gesagte von jemandem hinein, als eigentlich die Intention war. Das hat mir geholfen, nicht mehr anzunehmen, dass andere doch wissen müssten, was ich meine und ich versuche gleichzeitig nicht zu viel in das Verhalten anderer hineinzuinterpretieren und frage im Zweifelsfall einfach nach. ;) Das hat das Kommunizieren um einiges einfacher gemacht. Diese Diskrepanz in Büchern zu erleben, hat das Verstehen um vieles leichter gemacht.

 

Walka kommentierte am 16. Mai 2024 um 13:12

Bücher helfen mir immer wieder, mich umfassend zu informieren und mir eine fundierte Meinung zu bilden. Kochbücher aus anderen Ländern weiten auch meinen kulinarischen Horizont!

LoveFanta kommentierte am 16. Mai 2024 um 14:16

Das Buch "Twisted Games" hat mir gezeigt, dass Liebe wirklich keine Grenzen hat. In diesem Buch haben die Charaktere alles dafür gegeben zusammen zu sein. Es hat meine Sicht auf die Liebe so sehr verändert, weil ich einfach persönlich nicht daran geglaubt habe, dass jemand einen anderen so sehr lieben kann wortwörtlich ein Königreich aufzugeben. Sie haben bis zum Schluss für ihre Liebe gekämpft und das hat zum einen den Wunsch in mir erweckt auch mal so verliebt zu sein sowohl auch mir gezeigt, dass man alles für seine Liebe machen würde.

Eselsohr kommentierte am 16. Mai 2024 um 16:20

Verändert insofern,  dass ich "belesener" wurde - ich lese gerne gut recherchierte historische Stoffe, wenn dann zu einer guten Geschichte auch noch Wissen vermittelt wird, finde ich dies perfekt.

Bücher öffnen mir auch neue Sichtweisen auf die Welt, spannende Erzählungen über andere Menschen, deren Kulturen und Lebensumstände. 

Vielleicht haben sie mich auch empfindsamer gemacht, mir einen wacheren Blick für Gefühle und Beweggründe anderer geschenkt.

Natürlich habe ich mir auch viele Kenntnisse durch Sachbüchern angeeignet, ob es Kochen, Backen, Handarbeiten ist oder für mein Hobby Fotografie.
Lesen ist in jeden Fall viel mehr, als nur bloßer Zeitvertreib

 

E-möbe kommentierte am 16. Mai 2024 um 17:22

Nein, eigentlich nicht. Ich glaube auch, das liegt daran, dass man ja doch eigentlich nur Bücher liest, die entweder den eigenen Interessen oder Glaubensgrundsätzen entsprechen und daher kann man eigentlich kein Buch finden, das etwas völlig verändert. 

Rotschopf kommentierte am 16. Mai 2024 um 17:24

Nein, bisher hat mich kein Buch grundlegend verändert, aber natürlich habe ich schon über geschichtliche Hintergründe dazugelernt oder generell neue Kenntnisse durch Sachbücher erworben.

Susi kommentierte am 16. Mai 2024 um 18:25

Ich habe kein bestimmtes Buch, das lebensverändernd gewesen ist. Aber ich glaube schon, dass Bücher mich geprägt haben und ich aufgrund der vielen Kulturen, Länder, Epochen und Schicksale, die ich durch lesen (bzw.das Eintauchen in die anderen Welten) kennengelernt habe, viel mehr Verständnis und Empathie für andere Menschen habe. Neuen und Fremden begegne ich mit Neugier und auch, wenn ich mir meine Arbeit in der Akutpsychiatrie nicht deswegen ausgesucht habe, fühle ich mich dort wohl, denn jeden Tag begegnen einem neue Schicksale und es ist schön, das Leid lindern zu können angesichts der menschlichen Abgründe, die sich manchmal auftun.

Vielleicht haben Bücher auch zu meinem Fernweh beigetragen, was mich hat nach Afrika auswandern lassen, wo ich paar Jahre gelebt habe. Aber ein bestimmtes Buch, gibt es nicht. 

Geprägt haben mich auch die vielen Bücher über die Widerstandskämpfer im 3. Reich, die ich als Teenager gelesen habe. Aber auch da gibt es kein bestimmtes Buch. 

Bisco kommentierte am 16. Mai 2024 um 18:46

Es hat mich bis heute kein Buch so geflasht, dass es mein Leben verändert hatte. Höchstens ein Thema innerhalb eines Buches hat dafür gesort das ich ein bisschen mehr darüber recherchiert habe

lesewelten kommentierte am 16. Mai 2024 um 19:10

durch Bücher habe ich z.B. viele tolle potentielle Reiseziele kennengelernt.:) Ich konnte mich in Fantasywelten verlieren, ab und an lernt man mal was dazu (wenn die Hauptfigur z.B. einne besonderen Beruf ausübt oder spezielle Interessen hat)...:)

nonchalance kommentierte am 16. Mai 2024 um 19:42

Bisher hat noch kein Buch mein Leben verändert. Es gibt aber einige Bücher, die mir eine klarere Sichtweise auf verschiedene Dinge gebracht haben.

Alina_R kommentierte am 16. Mai 2024 um 19:56

Nach der Reihe "Tribute von Panem" hat sich meine Sicht auf die Menschheit und meine Lebenseinstellung verändert/weiterentwickelt. Ich bin unfassbar dankbar dafür, dass ich ein freies, harmonisches Leben führen darf.

lorixx kommentierte am 16. Mai 2024 um 20:06

Mich motivieren Reisegeschichten öfter, zum Wandern, zu Städetouren, zum Kennenlernen neuer Orte.

milkshake kommentierte am 16. Mai 2024 um 21:09

Spannende Frage, die ich mir auch schon öfter mal gestellt habe..

Ich glaube aber "To Kill a Mockingbird" ist eines dieser Bücher, die mich irgendwo verändert haben, denn es hat meinen Leseweg maßgeblich geprägt. Zum einen hat es mich überhaupt wieder zum Lesen gebracht und dann hat es so viele Facetten, nach denen ich in anderen Büchern immer und immer wieder gesucht habe und die dadurch meinen Lesegeschmack stark diversifiziert haben. ♥

Minzeminze kommentierte am 16. Mai 2024 um 21:24

Bücher verändern immer ein bisschen.  Kann jetzt keins expliziet nennen. Ich nehme aus fast allen Büchern was mit. Lesen isg einfach toll und bereichernd . 

lesebrille kommentierte am 17. Mai 2024 um 07:14

Jedes Buch steht für sich, je nach Thema, berührt es mich, lerne ich etwas Neues dazu oder bekomme eine andere Sichtweise der Dinge näher gebracht. Bücher verbinden auch Menschen,man hat  Gesprächsstoff, gemeinsame Interessen. Ein einzelnes Buch kann ich da nicht nennen,es trifft auf viele zu.

Alice9 kommentierte am 17. Mai 2024 um 08:02

Verändert hat mich bislang noch kein Buch. Aber motivieren tun sie mich häufig. Zum Beispiel habe ich mal ein Buch gelesen, bei der die Hauptfigur morgens immer mehrere Kilometer gejoggt ist, da hatte ich dann auch richtig Lust zu bekommen und das direkt einmal probiert.

holdesschaf kommentierte am 17. Mai 2024 um 09:28

Grundlegend verändert nicht gerade, zumindest nicht bewusst, aber ich gehe davon aus, dass jedes Buch über Lebenserfahrungen aus anderen Ländern, Kulturen, Familien und Generationen unterbewusst dafür sorgt, dass man Dinge anders macht oder seine Meinung entsprechend verändert. Ein Buch, bei dem das sicher der Fall war, ist Dschinns von Fatma Aydemir.

Hornita kommentierte am 17. Mai 2024 um 09:49

Da ich sehr viel lese, kann ich nicht sagen, dass ein einzelnes Buch besonderen Eindruck gemacht hat. Er ist eher die Menge und die Mischung, die mich beeinflusst.

Bajo kommentierte am 17. Mai 2024 um 10:37

Daniel L. Everett: Das glücklichste Volk, sieben Jahre bei den Piraha-Indianern am Amazonas, hat meine Sicht auf die Welt, insbesondere die sog. Errungenschaften unserer Zivilisation, geschärft.

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