Leserunde

Leserunde zu "Quendel" (Caroline Ronnefeldt)

Quendel - Caroline Ronnefeldt

Quendel
von Caroline Ronnefeldt

Bewerbungsphase: 15.02. - 01.03.

Beginn der Leserunde: 08.03. (Ende: 29.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Ueberreuter Verlags – 20 Freiexemplare von "Quendel" (Caroline Ronnefeldt) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Die Quendel sind ein gutmütiges Volk, das sich abends am Kaminfeuer schauerliche Geschichten erzählt und für gewöhnlich nie etwas Ungeplantes tut. Doch als der selbst ernannte Kartograf Bullrich Schattenbart eines Nachts nicht nach Hause kommt, brechen seine besorgten Nachbarn auf, um ihn zu suchen – angetrieben von einem schrecklichen Verdacht: Kann es sein, dass sich der verwegene Eigenbrötler in die Nähe des Waldes Finster gewagt hat? Noch ahnt keiner, was diese Nacht so anders macht als alle anderen. Ein seltsam leuchtender Nebel öffnet die Grenzen zu einer fremden, bedrohlichen Welt. Wer die Zeichen zu lesen versteht, weiß, dass lang vergessene, uralte und grausame Kräfte zu neuem Leben erwachen …

ÜBER DIE AUTORIN:

Caroline Ronnefeldt studierte Kunstgeschichte in München und Illustration in Hamburg. Heute lebt und arbeitet sie als Illustratorin in der Hansestadt. 
Die Inspiration für ihre Bücher findet sie auf dem Land, in dem verwunschenen Garten ihrer Familie. Immer an ihrer Seite: ihr Siamkater Willow, mit dem sie sich den Platz am Schreibtisch teilt.

30.03.2018

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 158 bis 288

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 158 bis 288
Buchstabensucht kommentierte am 15. März 2018 um 14:08

In diesem zweiten Teil nimmt die Spannung deutlich zu und es geschieht allerlei Unheimliches.
Mir gefallen die Beschreibung der Personen und der Welt weiterhin richtig gut und ich kann mir alles genau vorstellen.
Die Zitate über den Kapiteln finde ich auch toll, die passen richtig gut zur Stimmung, zudem wohl das meiste aus der Zeit der Romantik stammt - die hatten es ja auch mit schaurigen Wäldern.

Die "Pilzschimpfworte" der Quendel sind herzallerliebst. Super Idee, auch wenn ich vermute, dass das auch von den Hobbits und ihrer Gier auf Pilze inspiriert ist.

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BücherwurmNZ kommentierte am 23. März 2018 um 11:02

Die viele Flucherei ist mir im ersten Abschnitt schon aufgefallen. Lustig finde ich, dass sie alle in Sprache der Quendel sind und sich auf Pilze beziehen.

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Shanna kommentierte am 29. März 2018 um 13:31

Stimmt, diese Flucherei mit Pilzen ist wirklich ein witziger Gag, der dem Buch an manchen Stellen eine gewisse Leichtigkeit schenkt und einen zum Schmunzeln bringt, selbst wenn man sich gerade eher fürchtet, gruselt oder bangt.

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esposa1969 kommentierte am 15. März 2018 um 21:17

Die komplette Handlung und sämtliche Szenerien werden sehr bildhaft und gut vorstellbar beschrieben.

Die Sprache ist weiterhin sehr lesenswert und auch die Geschehnisse sind kurzweilige Unterhaltung.

Das Quendelvolk ist wirklich so nett zu lesen. Der Wald Finster wirkt schon auf dem Cover unheimlich und finster... da wird noch einiges auf uns Leser zukommen...

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natti01 kommentierte am 16. März 2018 um 10:35

Es geht spannend weiter. Wirklich toll finde ich die passenden Zitate.

Die Charakteren entwickeln sich auch sehr gut.

Die Entwicklung des ganzen finde ich interessant.

Ebenfalls das alles so gut beschrieben ist, als wäre man dabei.

Wirklich toll.

 

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Amelien kommentierte am 30. März 2018 um 21:06

Stimmt die detailreiche Beschreibung macht es einem leicht in die Geschichte einzutauchen und man kann sich alles gut vorstellen, so als wäre man selbst mit dabei.

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Pusteblume85 kommentierte am 16. März 2018 um 22:08

Es geht wirklich extrem spannend und gruselig weiter.

Die Handlung und die Charaktere sind gut beschrieben und bildlich dargestellt.

Es liest sich wie "Der kleine Hobbit", was mir sehr gut gefällt.

Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

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Sancro82 kommentierte am 21. März 2018 um 12:57

Endlich wird es spannender. War schon kurz davor die Geschichte abzubrechen. Der Anfang war mir Stellenweise zu langweilig und zuviel Beschreibungen.

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Shanna kommentierte am 29. März 2018 um 13:29

Das ging mir ganz ähnlich. Ich bin sehr erleichtert, dass der 2. Abschnitt nun deutlich einfacher zu lesen war, als der erste.

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Amelien kommentierte am 30. März 2018 um 21:08

Stimmt der Anfang hat sich ziemlich gezogen, aber der zweite Abschnitt ist richtig spannend. Besonders gut fand ich die Szene mit Beda und Hulda und der gruseligen Gestalt aus dem Licht. Ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.

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mesu kommentierte am 21. März 2018 um 13:06

Es wird jetzt richtig spannend und sehr gruselig. Das ist wirklich kein Buch für kleinere Kinder.Die Quendel bekommen es überall mit finsteren Geschöpfen zu tun, und dieser unheimliche Nebel breitet sich sehr schnell aus.
Ich bin sehr gespannt wohin dies alles noch führen mag.....

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Sandra Wegl kommentierte am 24. März 2018 um 13:59

Abgesehen vom Gruselfaktor glaube ich auch nicht das Kinder mit der Sprache des Autors klarkämen !

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mesu kommentierte am 24. März 2018 um 14:29

Das stimmt:-)

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schlumeline kommentierte am 27. März 2018 um 09:06

Also auf der Verlagsseite ist eine Altersempfhelung ab 14 Jahren angegeben. Das denke ich könnte auch passen. Es kommt ja auch ein wenig auf die Entwicklung an, aber für dieses Alter ist das Buch sicher schon geeignet.

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mesu kommentierte am 27. März 2018 um 09:24

Ja, ich denke auch ab 14Jahren ist ok.:-)

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BücherwurmNZ kommentierte am 23. März 2018 um 10:59

Der zweite Abschnitt war total langatmig und langweilig. Von Bullrichs Suchtrupp hört man leider gar nichts mehr seitdem sie den Waldrand des Finster abgesucht haben. Stattdessen begleitet man nur Blodi bei der Suche nach seinem Hund. Danach suchen dann Pirmin und Fendel nach Blodi. Das ist mir zu langatmig geschildert und geht zu langsam voran. Spannung kam bei mir nicht auf. Ich hatte ständig zu kämpfen mich auf die Geschichte zu konzentrieren, weil nach einem Absatz meine Gedanken immer abgeschweift sind. Und mir sind fast die Augen beim Lesen zugefallen, obwohl ich am Tag gelesen habe.
Nicht hilfreich waren die langen Kapitel. Das eine 44 Seiten ohne einen Absatz zum Unterbrechen.
Das Einzige was mir gefallen hat ist die Beschreibung um Beda und Hulda, als sie fast in die andere Welt gezogen wurden. Das war gut geschildert, spannend und gruselig.
Im Moment habe ich wenig Lust, das Buch weiter zu lesen.

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manu63 kommentierte am 23. März 2018 um 14:14

Ich denke mal, der Schreibstil und die langatmige Art sind nicht für jeden das Richtige. Je nach Geschichte mag ich es auch nicht wenn über drei Seiten eine Landschaft beschrieben wird, hier finde ich es ganz passend. Die langen Kapitel stören mich nicht, ich unterbreche ein Buch durchaus auch mitten im Kapitel wenn es meine Zeit nicht erlaubt weiter zu lesen. darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ich setze mich auch mal nur wenige Minuten hin und lese ein Buch weiter, wobei das bei Quendel nicht so einfach ist, da nehme ich mir schon mehr Zeit um in das Geschehen eintauchen zu können.

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BücherwurmNZ kommentierte am 25. März 2018 um 16:35

Ich unterbreche die Lektüre immer bei Absätzen oder Kapiteln, da kann man wieder leicht in die Geschichte einsteigen. Mittendrin ist es schwierig, eine geeignete Stelle dafür zu finden. Mit Absätzen liest sich ein Buch auch viel leichter und hier ist es mir wahrscheinlich auch so extrem aufgefallen, weil es mir zu langatmig ist.  Für ein paar Minuten rentiert sich das Lesen bei mir nicht, bis ich in der Geschichte bin, müsste ich wieder aufhören. Wenn ich lese, will ich auch die Möglichkeit haben in die Geschichte abzutauchen.

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Jolly kommentierte am 29. März 2018 um 11:52

Mir geht es da ganz ähnlich wie dir.

Ich finde es auch nicht schön das die Kapitel jetzt so lang sind. Und eigentlich ist das eine Kapitel ja „doppelt“ die Verfolgung im Moor ist einfach aus zwei Perspektiven geschrieben. Dafür gleich zwei Kapitel zu schreiben fand ich jetzt auch nicht so gelungen. Ich hätte es besser gefunden wenn das in einem Kapitel gewesen wäre und da halt immer mal die Perspektive gewechselt wurden wäre (ich hoffe es versteht noch einer was ich eigentlich meine ...), ging ja in den ersten Kapiteln auch ... 

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BücherwurmNZ kommentierte am 31. März 2018 um 14:37

Ja, ich weiß was du meinst. Dadurch zog sich alles noch mehr in die Länge.

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Shanna kommentierte am 29. März 2018 um 13:33

Glücklicherweise habe ich diesen Abschnitt spannender bzw. als flüssiger zu lesen als die ersten Kapitel erlebt. Der Handlungsstrang um Bullrich hat mir in diesem Abschnitt auch gefehlt, die ganze Erzählung richtet sich komplett auf einen anderen Schauplatz aus. Da bin ich nun gespannt, in welche Richtung sich der Bogen im letzten Drittel biegt.

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Sandra Wegl kommentierte am 24. März 2018 um 13:58

Okay, gegenüber dem ersten Part ist dieser zweite deutlich besser. Auch wenn das Lesen dieses Schreibstils weiterhin anstrengend für mich ist und es mir nicht erlaubt, größere Blöcke am Stück zu lesen, fand ich jetzt die Suche von Fendel und Pirmin nach seinem Sohn im Moor sehr spannend, obwohl mir die letzten 20 Seiten doch wieder ZU bildhaft waren. Ich freue mich total, das zumindest der Hund Trautmann (vorerst?) gerettet war und bin jetzt ziemlich gespannt, wo es Fendel und den Hund schon wieder hinverschlagen hat. Ein bisschen erinnert mich diese Erzählung an den Ausspruch "die Hölle ist ein Eispalast" aus einer anderen Geschichte. Ich bin jetzt mal höchst gespannt, ob und wie sich das Alles im letzten Buchdrittel noch auflöst und was aus Bullrich und seinen Freunden geworden ist!

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Darkberry kommentierte am 24. März 2018 um 18:57

Ich mag die entwicklung der Charaktere und vor allem das Unheimliche in dem Buch :) mittlerweile bin ich ein großer Fan der Quendel geworden und ihre Art zu sprechen finde ich wirklich süß.
Ich könnte mir vorstellen, das für manche das Buch etwas langatmig werden könnte, aber ich finde es passt sehr gut zur Geschichte selbst, sie ist trotz der Spannung doch eher gemütlich und ich mag das sehr gerne.

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BücherwurmNZ kommentierte am 25. März 2018 um 16:46

Ich habe das Buch unterbrochen und lese momentan was anderes, da mir "Quendel" sonst wahrscheinlich die Lust am Lesen allgemein genommen hätte.
Wenn ich jetzt über den zweiten Abschnitt nachdenke, ist glaube ich mein Problem mit dem zweiten Teil Geschichte, dass nichts über Bullrich oder seinen Suchtrupp erzählt wird. Kurz erfährt man etwas über die Frauen, die zu Hause warten. Aber der Großteil dreht sich um Pirmin, Fendel, Blodi und den Hund Trautmann. Sie gehen zwar auch zum Finster und Blodi ist, wie ich glaube, in der anderen Welt, aber für mich war und ist das die Nebengeschichte in diesem Buch. Sie unterbricht die "eigentliche" Geschichte um Bullrichs Verschwinden und die Suche nach ihm. Ich denke mal, dass die "Nebengeschichte" beim Finden von Bullrich noch eine Rolle spielen wird, aber momentan hält sie einen davon ab, mehr über Bullrich und seine Sucher zu erfahren.
Nächste Woche werde ich den Rest des Buches lesen und schauen, wie es mir dann gefällt.

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puppetgirl kommentierte am 25. März 2018 um 22:55

Nun gibt es ja schon eine ganze Menge Erzählstränge. Da hatten wir den Bullrich, dann die vier auf der Suche, dann die beiden daheimgebliebenen Damen, die ja nun bei den Nachbarn sind, dann Blodi und sein Vater mit Fendel.

Der zweite Leseabschnitt war jetzt deutlich einfacher für mich. Die Beschreibungen fand ich für mich besser, denn es war irgendwie immer was anderes, als nur die Beschreibungen des Waldes. HIer ist was passiert.

Wir haben den Angriff auf Hulda und Beda und dann die Flucht zu den Nachbarn, die Szene in der Kneipe, dann bei der Familie und dann die Suche nach dem Hund und dann nach Blodi. Die Welt auf der anderen Seite ist sehr schaurig, so wie auch seine Bewohner. Das mit den Wölfen fand ich gruselig und allgemein ist das Buch doch nichts für jüngere Leser, denn das ist ja doch alles sehr düster und gerade die Szene mit diesem Geistquendel und Blodi im Moor fand ich sehr bedrückend.

Irgendwie hoffe ich, dass er am Ende doch noch zu seiner Familie zurück kommt, denn ich hab den Kleinen in mein Herz geschlossen.

Ich muss auch sagen, dass ich mit so einer Geschichte gar nicht gerechnet habe, nachdem ich die Leseprobe gelesen habe und mir das Cover angesehen habe.

Aber dafür bin ich jetzt doch sehr dankbar, dass ich mich durchgequendelt habe bis in den zweiten Abschnitt hinein.

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schlumeline kommentierte am 27. März 2018 um 09:03

In diesem Abschnitt war für mich die spannendste Szene eigentlich die, als Hulda und Beda am Gartenhäuschen dieser sonderbaren Gestalt begegnen, die sie fast auf die andere Seite gezogen hat. Die beiden Frauen haben es geschafft sich zu widersetzen. Jedenfalls wird das wohl dazu führen, dass nun alle Quendel Bescheid wissen, denn die Zeichnungen auf dem Körper sind sehr deutlich.

Dennoch sind diese Wesen der anderen Seite wohl sehr unterschiedlich, zumindest werden sie so geschildert. Der Wolf und das Kind auf der anderen Seite, denen Blodi bzw. Fendel und Pirmin begegnen sind ja wieder ganz anders als dieses Wesen, das Hulde und Beda gesehen haben. So einen richtigen Reim kann ich mir darauf noch nicht machen.

Und weil die Geschichte ja nicht mehr so endlos lang ist, habe ich mir nun zwischendurch schon einmal die Frage gestellt, ob das überhaupt ein abgeschlossenes Buch ist oder der Beginn einer Reihe. Irgendwie kann ich mir ja nicht vorstellen, dass hier alles aufgelöst wird.

Fendel scheint viel zu wissen. Aber warum sagt er Pirmin nicht mehr dazu? Oder weiß er selbst nicht mehr warum und woher er das alles weiß? Er kann auch so eine Art Gegenzauber. So konnte er scheinbar Trautmann retten.

Leider ist in diesem zweiten Abschnitt überhaupt keine rede mehr von Bullrich und dem Suchtrupp.

Dafür, dass wir schon so weit in der Geschichte sind, ist mir irgendwie noch zu wenig passiert und es werden zu viele neue Schauplätze eröffnet. Dennoch mag ich nun wissen wie es weitergeht.

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Jolly kommentierte am 29. März 2018 um 11:59

Ich fand das schon heftig mit der ganzer Verfolgung im Moor und all dem. Auch tut mir der Hund immer so leid.

Also ein Kinderbuch ist das definitiv nicht. Die friedliche Stimmung vom Anfang ist ziemlich schnell verflogen. Die Kapitel werden immer länger, das finde ich persönlich jetzt nicht so toll. Mir hat das vorher mit den kurzen Abschnitten besser gefallen. 

Wir wissen immer noch nicht was aus den ersten Quendel geworden ist der in den finster gegangen ist und den Nebel berührt hat, aber ich habe die Vermutung das dadurch die ganze Katastrophe erst ausgelöst wurde...

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Shanna kommentierte am 29. März 2018 um 13:27

Endlich scheint sich bei mir der Knoten zu lösen...der 2. Abschnitt war jetzt um Längen schneller gelesen als die Kapitel des ersten Abschnitts. So im direkten Vergleich ist hier richtig viel Bewegung in der Geschichte und was habe ich mich im Moor gefürchtet. Hier konnte die Autorin wieder glänzen, als sie eine fast greifbare Stimmung mit all dem Nebel, etc. kreiert hat. Ich hoffe mal sehr, dass es in nächster Zeit morgens, wenn ich zur Arbeit unterwegs bin, keinen Nebel geben wird ;-)

Um Blodi tut es mir leid, denn ich denke nicht, dass es hier noch ein Mal eine Wiederkehr geben wird. Ein bisschen gefehlt in diesem Abschnitt haben mir Hulda, Beda und der Suchtrupp nach Bullrich. Die Handlung hat sich ja komplett auf einen anderen Schauplatz konzentriert. Da bin ich jetzt gespannt, wie sich das letzte Drittel des Buchs gestalten wird.

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mimimaus kommentierte am 30. März 2018 um 13:29

Ihr Lieben, ich komme mit einigen Beschreibungen nicht so gut klar. Aber ich hoffe, das gibt sich wieder. Zudem musste ich feststellen, dass sich das Buch nicht für den Lesemarathon eignet, da ich mich doch schon sehr darauf konzentrieren muss.

Die Quendel sind dennoch ein kleines "wahnwitziges" Volk mit einer kleinen Schnodderschnauze ;-)

Die Darstellung des Finsterwaldes finde ich sehr gut beschrieben, und ehrlich gesagt, da möchte ich auch nicht drin herumspazieren. Doch suchen die Quendel weiterhin brav nach ihrem Bullrich. Das ist eine tolle Gemeinschaftshaltung.

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Amelien kommentierte am 30. März 2018 um 21:04

Dieser Abschnitt hat mich richtig gefesselt. Es ist gruselig und spannend.

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Amelien kommentierte am 31. März 2018 um 12:20

Oh nein :,( ich habe gerade das Kapitel gelesen in dem Blodi von Elias "entführt" wird. Den letzten Absatz fand ich ziemlich merkwürdig. Wird Blodi vielleicht auch zu einem "Geisterwesen"? Seine Hand schien wieder frei zu sein. Aber sie war kälter als die andere. Oje das klingt nicht gut. Bin gespannt wie es da weiter geht. 

Elias hat ja dieses Wurzelwesen auf den Stein gelegt. Das hat mich an Fendels Aussage in der Küche erinnert. Mit den Wechselbälgern. 

Bisher ist das Buch ziemlich spannend, auch wenn es sich öfter in langatmige Erzählweisen verstrickt. 

Manche Wörter scheinen nicht mehr geläufig zu sein oder?

 fürbass habe ich noch nie gehört. 

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Buchgespenst kommentierte am 10. April 2018 um 05:07

Die düstere Welt von Droste-Hülshoff, die schauerlichen geschichten der Romantik und die Erbarmungslosigkeit von Grimms Märchen werden hier zu einem wunderbar schauerlichen Märchenroman verwoben. Ich finde ihn großartig. Nur die weblichen Charaktere gehen mir auf den Geist. Für Hulda, Hortensia und Konsorten kann ich mich nicht erwärmen.

Ich hoffe, dass Fendel zurückkommt. Ihn mochte ich wirklich :(