Buch

Geschenkt - Daniel Glattauer

Geschenkt

von Daniel Glattauer

Geheimnisvolle Spendenserie trifft routinierten Verlierer - im neuen Roman des Bestsellerautors Daniel Glattauer

Rezensionen zu diesem Buch

Eine Buch, das zu vielen Lesern passt

Eine wunderbare Geschichte mit einem für mich absolut perfekten Ende. Ein Journalist, der zu viel trinkt und nichts auf die Reihe bekommt, naja und generell eher ein Versager ist. Nun soll sein Sohn (der nicht weiß, dass Gerold sein Vater ist) ein Praktikum bei ihm machen, da seine Mutter mit ihrem Neuen gerne in Urlaub fliegen möchte. Manuel findet das Praktikum total langweilig und von Gerold hält er absolut nichts. Doch dann passiert etwas wunderbar Spannendes. Eine anonyme Geldspende...

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Mal etwas ganz anderes aber gut

// Worum es geht //

Der erfolglose Journalist Gerold Plassek arbeitet bei einer kleinen kostenlosen Zeitung, in der er noch kleinere Artikel veröffentlicht. Er kümmert sich die meiste Zeit um nichts, außer darum, dass genügend Bier im Haus ist. Sein Leben sieht für ihn gescheitert aus: er ist geschieden, hat keinen regelmäßigen Kontakt zu seiner Tochter und das Geld reicht gerade so zum Leben. Er widmet sich also hauptsächlich dem Alkohol.
Bis eine Verflossene Liebe bei ihm...

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Einem geschenkten Gaul...

Geschenke sind in der Regel eine feine Sache. Über Geschenke freut man sich doch, oder? Nicht umsonst gibt es so viele tolle Anlässe, zu denen wir etwas geschenkt bekommen – Geburtstag, Namenstag, Ostern, Weihnachten und wer das Glück hat in einer Partnerschaft zu leben zum Valentinstag, Jahrestag oder Hochzeitstag. Manchmal gibt es auch kleine Geschenke außer der Reihe, einfach so. Und die Kehrseite vom Schenken? Nicht das Richtige getroffen zu haben, der Beschenkte freut sich kein bisschen...

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Mr. Wohltäter

Gerold Plassek - genannt Geri - ist Journalist und seit Neustem Vater Manuels. Als Gerold die mehr oder weniger glückliche Nachricht ereilt ist Manuel immerhin schon 14 Jahre alt; nur wenige Monate jünger als Gerolds Tochter Florentina aus erster Ehe.

Manuels Mutter ist Ärztin und beabsichtigt im Rahmen eines sozialen Projektes (ähnlich Ärzte ohne Grenzen) für ein halbes Jahr nach Somalia zu gehen – natürlich ohne Manuel, der fest in Wien verwurzelt ist. Wohl oder übel bittet sie...

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Berührend und humoristisch zugleich

Inhalt:
Der Journalist Gerold Plassek arbeitet bei einer Gratiszeitung und hat den Elan für seine Arbeit längst verloren. Dann taucht auch noch der 14-Jährige Manuel auf über den er erst kürzlich erfahren hat, dass er sein Vater ist und der eine Zeit lang bei ihm seine Nachmittage verbringen soll. Und dann plötzlich verändert auch noch einer seiner Artikel sein Leben grundlegend...

Meine Meinung:
Am Anfang des Buches steht das dieser Roman auf einer wahren Begebenheit...

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definitiv eins meiner Highlights

" Geschenkt " ist nicht mein erstes Buch von Daniel Glattauer und trotzdem überrascht er mich immer wieder mit seinen Themen. Nicht festgelegt auf ein bestimmtes Genre zeigt er seine Vielseitigkeit, was meiner Meinung nach einen guten Autor ausmacht. Wenn dann auch noch die Sprache stimmt und mich das Buch gut unterhält, weiß ich , dass ich auf etwas Besonderes gestoßen bin, was hier definitiv der Fall ist.

Daniel Glattauer lässt seinen Roman in der österreichischen Hauptstadt Wien...

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feinsinnig

Eigentlich ist dieser alkoholsüchtige Typ total heruntergekommen und es ist unverantwortlich, ihm ein Kind anzuvertrauen, aber ein Wunder passiert. Er findet einen Zugang zu dem verschlossenen Jungen und gemeinsam recherchieren sie für Geris Artikel. Die anonymen Spenden treiben das Geschehen voran, denn Geri wird aus seiner frei gewählten Unsichtbarkeitsrolle gedrängt. Absolut realistisch beschrieben, was passieren kann, wenn jemand einfach nur Gutes tun will. Zuerst wird der Spender und...

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Ein turbulenter Vater-Sohn-Roman

Auf den neuen Roman von Daniel Glattauer war ich wirklich gespannt, nach der wunderbaren Emma-Leo-Geschichte in den beiden Nordwind-Romanen war ich von „Darum“ und „Ewig Dein“ enttäuscht. Der Mensch kann keine überzeugenden Enden schreiben, daher hatte ich beim Lesen etwas Sorge. In diesem Fall, um es vorwegzunehmen, unbegründet. Das Finale ist stimmig, die Geschichte rund. Ausgangspunkt ist der sympathische Versager Gerold Plassek, ein egozentrisch wie antriebsloser, in der eigenen...

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Eine verkappte Vater-Sohn-Beziehung, die unverhofft Dinge ins Rollen bringt

Gerold Plassek ist nicht mehr der Jüngste und hat sein Leben nicht wirklich im Griff. Im Grunde hangelt er sich recht antriebs- und ziellos von einem Tag zum anderen und versackt nicht selten in Zoltans Bar, seiner Stammkneipe.

Als Journalist der vom Großhandelskonzern Plus finanzierten Gratiszeitung „Tag für Tag“ ist er für das Ressort „Soziales“ zuständig, was allenfalls einen Dreizeiler umfasst, den man bei den bunten Meldungen zum Tag suche muss.

Eines Tages erfährt Gerold...

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Antiheld

Gerold Plassek ist ein Versager: Seine Ehe ist gescheitert, er hat kaum Kontakt zu seiner Tochter, er arbeitet bei einer Gratiszeitung und ist zuständig für die Kurzmeldungen, und selbst diesen Job verdankt er seiner Ex-Frau. Das Einzige, worauf er sich verlassen kann, sind seine Trinkkumpane in Zoltans Kneipe. Ohne Ambitionen schlittert "Geri" durch das Leben. Da erfährt er, dass er einen Sohn aus einer früheren Beziehung hat, und da die Mutter für ein halbes Jahr in Afrika arbeitet, fällt...

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Geschenkt

Gleichgültig und antriebslos, so könnte man Gerold Plassek beschreiben. 
Seine Arbeit hat er längst abgeschrieben und versucht täglich beschäftigt zu tun, so dass er in der Redaktion der Gratiszeitung in der er arbeitet, in aller Ruhe seinen Kater auskurieren kann. 
Sein Motto ist es unsichtbar zu sein und so wenig Verantwortung wie möglich zu übernehmen. 
Bis eines Tages zwei unvorhersehbare Dinge geschehen und sein Leben auf den Kopf stellen. 
Er wird mit seinem 14...

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Unterhaltsame Fahndung nach einem Wohltäter

Inhalt

Gerold Plassek ist ein sympathischer Verlierer: Mitte Vierzig, Alkoholiker und Journalist für eine Gratiszeitung. Mit seiner Ex-Frau hat er eine Tochter im Teenager-Alter, lebt aber schon lange alleine und im Chaos. Eines Tages erfährt er von einer vergangene Liebschaft, dass er noch einen Sohn hat: Manuel – 14 Jahre alt. Der Junge selbst weiß nicht, dass Geri sein Vater ist. Er weiß nur, dass dieser "alte Schulfreund" seiner Mutter auf ihn aufpassen soll, solange sie...

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Na ja, es könnte spannender sein

Inhalt
Gerold Plassek, 43, freie Journalist, nicht gerade erfolgreich oder motiviert ist und einen gewaltigen Hang zum Alkohol hat, hat gerade erfahren, dass er einen 14 jährigen Sohn hat. Da dessen Mutter für ein halbes Jahr nach Afrika gegangen ist, soll er am Tag mehrer Stunden mit dem Jungen verbringen. Manuel hat keine Ahnung, dass der Trunkenbold tatsächlich sein Vater ist, und so soll es auch erstmal bleiben. Als dann aber etwas Ungewöhnliches geschieht, dass jemand...

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Rezension zu "Geschenkt" von Daniel Glattauer

Inhalt:

Gerold ist Journalist bei einer Gratiszeitung in Wien. Beruflich kommt er nicht voran und nach einer gescheiterten Ehe beschränken sich seine sozialen Kontakte auf ein paar Saufkumpanen, mit denen er täglich auf sein trostloses Leben anstößt. Selbst der Kontakt zu seiner Tochter hält sich in Grenzen, weil diese lieber bei ihrer Mutter und deren neuem Mann leben möchte.

Als Gerold plötzlich erfährt, dass er einen Sohn hat und sich von nun an auch noch regelmäßig um...

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Ein kleines Jahreshighlight

Mit „Gut gegen Nordwind“ und dem Folgeband „Alle sieben Wellen“ hat mir der österreichische Autor Daniel Glattauer bereits bewiesen, dass er nicht nur ein Meister der Geschichtenerzählung ist, sondern Charaktere entwickeln kann, die einem nachhaltig im Gedächtnis bleiben und diesen Platz nicht kampflos aufgeben.
Ein guter Grund sein neuestes Werk „Geschenkt“ mit Hochspannung und einer enorm hochgesteckten Messlatte an Erwartungen, an der die meisten Bücher scheitern würden, zu erwarten...

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Geschenkt

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Ihm fehlt jeder Antrieb, die Stammkneipe ist sein Wohnzimmer und der Alkohol sein verlässlichster Freund. Doch plötzlich kommt Bewegung in sein Leben: Nach dem Erscheinen seines Artikels über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Das ist der Beginn einer Serie von Wohltaten, durch die Gerold immer mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt… 

‘Geschenkt‘ von Daniel Glattauer ist ein...

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Zwiegespalten

Ich bin bei David Glattauers neuem Buch „Geschenkt“ etwas zwiegespalten. Ich bin stark geprägt von den beiden Büchern „ Guten gegen Nordwind“ und „ Alle sieben Wellen“. Ich habe diese beiden Bücher verschlungen und hab seitdem immer wieder gehofft, wieder einmal ein ähnliches Buch von Glattauer zu lesen. Bisher ist es mir leider nicht gelungen, mich wieder so in den Bann ziehen zu lassen.  Auch bei Glattauers „Geschenkt“ ist es mir nicht möglich den Zauber seiner beiden vorhin genannten...

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Humorvolles, herrlich ironisches Buch!!

Schon seit ich "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" gelesen habe, bin ich ein großer Fan von Daniel Glattauer und seinem sehr eigenen und besonderen Schreibstil. 

Und nun hatte ich das Glück, für eine Leserunde das Buch zu gewinnen - yiepphieh ich gewinne sonst fast nie etwas… - und so stürzte mich nach Eintreffen von "Geschenkt" (welch passender Titel…;-) direkt in das Buch hinein und….und konnte es kaum mehr aus der Hand legen. 

Die Formulierungen - oftmals sehr...

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humorvoll, nachdenklich

~~Gerold Plassek hält sich selbst für einen Loser. Er ist als Journalist bei einer Gratiszeitung beschäftigt, schreibt kleine Artikel und vertrödelt den Tag. Bis Manuel auftaucht. Vierzehn Jahre hat er nichts von dessen Existenz gewusst, doch nun fährt Alice, Manuels Mutter für ein halbes Jahr als Ärztin nach Afrika und eröffnet Gerold, dass er Manuels Vater ist und Manuel stundenweise bei ihm sein wird. Während Manuel im Redaktionsbüro seine Hausaufgaben macht erfährt Gerold, dass auf Grund...

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Ein Geschenk an die Leser

Gerold Plassek, 43 Jahre alt, ist Journalist bei einer Wiener "Gratiszeitung" und hält nicht viel von sich und seinem Tun. Er ist antriebslos, alles andere als ehrgeizig und lebt sein unspektakuläres und bequemes Leben so vor sich hin, dem Alkohol ganz und gar nicht abgeneigt. Eines bis dahin ruhigen Tages steht eine ehemalige Freundin vor seiner Tür und benötigt seine Hilfe. Sie geht für ein halbes Jahr ins Ausland und Gerold soll sich in dieser Zeit um ihren, beziehungsweise wie sich...

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das Wunder von Wien

Tag für Tag... So heisst die GratisZeitung bei der sich Gerold Plassek die Tage um die Ohren schlägt. Keine journalistische Herausforderung, aber gerade soviel, um doch noch jeden Morgen mehr oder weniger pünktlich in seinem " Büro" zu erscheinen. Motivation it für den 43 jährigen ein Fremdwort und sein einziger Trost scheinen die Abende mit reichlich Alkohol in seiner Stammkneipe zu sein. Wofür soll er sich auch anstrengen...den Job hat seine Exfrau organiesiert, seine Tochter kann er kein...

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Eine besondere Geschichte

Gerold Plassek lebt von Tag zu Tag, ohne sich große Gedanken um sein Leben zu machen. Der Alkohol und ein von seiner Ex-Frau organisierter Job, in dem nicht viele Ansprüche an ihn gestellt werden, helfen ihm dabei. Dies ändert sich, als er zum einen plötzlich von seinem 14-jähren Sohn Manuel erfährt, der von nun an täglich jeden Nachmittag in seinem Büro sitzt und zum anderen Geldspenden bei einem Obdachtlosenheim sowie weiteren sozialen Einrichtungen eingehen, über die er als Journalist...

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Eine berührende und nachdenkliche Geschichte

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Bei ihm im Büro sitzt der 14jährige Manuel, dessen Mutter vorübergehend im Ausland arbeitet.

Er beobachtet Gerold beim Nichtstun und ahnt nichts, dass dieser Versager sein Erzeuger ist. Gerold fehlt jeder Antrieb, die Stammkneipe ist sein Wohnzimmer und der Alkohol sein verlässlichster Freund.

Doch plötzlich kommt Bewegung in sein Leben : Nach dem Erscheinen  seines Artikels über eine überfüllte Obdachlosenschlafstätte...

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Humor und Tiefgang vereint

Inhalt:
Gerold Plassek, 43, ist Journalist bei einer Gratiszeitung. Hier verbringt er den Tag mit Nichtstun zwischen den wenigen Zeilen, die er schreibt. Abends flüchtet er sich in seine Stammkneipe und spricht dem Alkohol mehr zu, als ihm guttut. Sein Leben ändert sich plötzlich, als Alice ihm ihren 14-jährigen Sohn Manuel aufdrängt. Alice will ein halbes Jahr im Ausland arbeiten, Manuel aber unbedingt in Wien bleiben. Und wer bietet sich da als Aufsichtsperson mehr an als der...

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Ein Versager, der doch keiner ist

Gerold Plassek arbeitet als Journalist bei einer Gratiszeitung. Wobei arbeiten eigentlich nicht das richtige Wort ist, das zu beschreiben, womit Gerold bei dem Gratisblatt die Zeit bis zum ersehnten Feierabend, und dem damit verbundenen Bier, totschlägt. Er wird dort eher auf einem Abstellgleis geparkt und mit wenig anspruchsvollen Aufgaben betraut. Das scheint ihm allerdings nichts auszumachen, denn Stress und Ehrgeiz sind für ihn Fremdwörter, und so kann er sich zwischendurch, auch ganz...

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Ein sympathischer Versager

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Wiener Gratiszeitung, lethargisch und dem Alkohol recht zugetan. Bewegung kommt in sein Leben, als er von der Existenz seines 14jährigen Sohnes Manuel erfährt und zu dessen nachmittäglichem „Babysitten“ verdonnert wird. Zeitgleich führt eine von Gerold verfasste Zeitungsnotiz über eine Obdachlosenunterkunft zu einer hohen anonymen Geldspende. Eine Reihe weiterer 10.000 €-Spenden folgt an soziale Einrichtungen und notleidende Einzelpersonen, jeweils...

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Geschenkt ?

Erfolgloser Journalist,geschieden ohne große Beziehung zur Tochter,aber mit dem Alkohol als besten Freund,erfährt plötzlich von einer Ex-Freundin,das er einen 14jährigen Sohn hat.Da sie aus beruflichen Gründen für ein halbes Jahr nach Afrika muss,soll Gerold den Jungen tagsüber betreuen,bis die Tante von der Arbeit kommt,wo er eigentlich für diese Zeit  wohnt. So sitzt Manuel mit in der Redaktuion und erfährt hautnah von der  anonymen Geldspende,die in einem Obdachlosenasyl mit dem...

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Weitere Infos

Art:
Hardcover
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
334 Seiten
ISBN:
9783552062573
Erschienen:
August 2014
Verlag:
Zsolnay-Verlag
8.75862
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.4 (29 Bewertungen)

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