Buch

Die Frauen von Paris

von Pam Jenoff

„Ein so grandioser wie rasanter Roman.“ Publishers Weekly.

Manhattan, 1946: Die junge Witwe Grace Healey gerät an einen Koffer mit einem Dutzend Fotografien junger Frauen, jede von ihnen auffallend attraktiv. Schon bald findet Grace heraus, dass alle zwölf Frauen während des Krieges von England ins besetzte Frankreich geschickt wurden, um die Landung der Alliierten vorzubereiten – und keine von ihnen ist zurückgekehrt. Beim Versuch, das Rätsel ihres Verbleibs zu lösen, stößt Grace auf eine tragische Geschichte von Mut, Liebe und Verrat.

London, 1943: Die alleinerziehende Marie ist verzweifelt, weil sie nicht weiß, wie sie ihre kleine Tochter vor den Bombenangriffen der Deutschen schützen soll – zu kostspielig ist die Unterbringung des Kindes auf dem Land. Dann macht ihr der britische Militärgeheimdienst ein Angebot: Weil die männlichen Agenten im besetzten Frankreich zu schnell enttarnt werden, sollen zum ersten Mal in der Geschichte Frauen als Spione eingesetzt werden. Und zunächst scheint der Plan aufzugehen: Es gelingt Marie, ein Funkgerät zum Résistance-Netzwerk des charismatischen Vesper zu bringen. Doch schon bald wird ihr klar, dass es einen Verräter in ihren Reihen geben muss …

Ein bislang unbekanntes, wahres Kapitel des Zweiten Weltkriegs und eine bemerkenswerte Geschichte über den Mut der Frauen.

“Nervenaufreibend spannend, voller Rätsel und hervorragend recherchiert – ‘Die Frauen von Paris’ ist eine faszinierende Geschichte all jener Frauen, die im Verborgenen halfen, den Krieg zu gewinnen.” Lisa Wingate, Autorin von “Die Libellenschwestern”.
“Jenoff erzählt diese Geschichte über mutige Frauen im Krieg mit echter Girl Power.“ Cosmopolitan

Rezensionen zu diesem Buch

Zwei unterschiedliche Geschichten, die nicht so ganz zusammen passen.

Das Buch behandelt zum einen die tragische Geschichte  Maries aus London, die sich ziemlich unüberlegt zum Geheimagenten ausbilden  lässt und dann auch prompt bei ihrem Einsatz auch so handelt. Dann ist da die New Yorkerin Grace, die unüberlegt einen fremden Koffer öffnet, 12 Bilder von Frauen herausnimmt und sich dann als Amateuerdetektiv auf Spurensuche begibt. 

Während man über Marie's Gefühle und Leben vorher relativ wenig erfährt, offenbart sich Grace dem Leser ja geradezu und...

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Spannende Geschichte, die mich sehr berührt hat

Es beginnt damit das die junge Kriegswitwe Grace in New York auf dem Umweg zur Arbeit einen Koffer findet mit einem Umschlag an Fotos drin. Der Koffer gehörte wohl der Frau die tödlich verunglückte. Sie macht sich auf den Weg um herauszufinden wer die Frauen sind. Dabei hilft ihr der Freund ihres verstorbenen Mannes.

Eine Geschichte über den Mut der Frauen im 2. Weltkrieg die als Agentinnen angeworben wurden um von England aus nach Frankreich eingeschleust wurden. Und die alle bis auf...

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Ein Roman, der mich nicht völlig überzeugt hat

Zu dem Roman "Die Frauen von Paris" wurde die Autorin Pam Jenoff aufgrund der wahren Geschichte von Vera Aktins inspiriert, die während des zweiten Weltkrieges Agentinnen betreute.

Die Hauptfiguren der Geschichte sind Marie, die 1943 als alleinerziehende Mutter in London vom Geheimdienst angeworben wird, um in dem von Deutschen besetzten Frankreich als Agentin tätig zu werden und von Grace, die 1946 als Witwe in Manhattan zufällig auf einen zurückgelassenen Koffer stößt, in dem  Fotos...

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Eine Geschichte um mutige Frauen

Manhattan, 1946: Grace findet am Bahnhof einen Koffer indem Fotos von 12 jungen Frauen sind. Aus einem Impuls heraus steckt sie diese ein und die Frage nach der Geschichte dieser Frauen lässt sie nicht mehr los. Sie stellt Nachforschungen an...
London, 1943: Marie ist alleinerziehende Mutter und hat ihre Tochter auf dem Land untergebracht. Als sie vom britischen Geheimdienst ein Angebit bekommt, sagt sie kurzerhanmd zu. Ohne wirklich zu wissen auf was sie sich einlässt...

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Zurück in eine dunkle Zeit, in der drei Frauen mit ihrem Mut strahlen!

Ein historischer Roman der drei starke Frauen im Rahmen des Zweiten Weltkrieges thematisiert? Der musste unbedingt gelesen werden! Zu mal Pam Jenoff mit "Die Frauen von Paris" einen Aspekt des Zweiten Weltkrieges beleuchtet, der mein Interesse auf jeden Fall geweckt hat. 

Der Roman teilt sich in drei Handlungsstränge auf, die zeitlich nur drei Jahre auseinander liegen. Einmal handelt es von der alleinerziehenden Mutter Marie, die 1943 in London von dem Geheimdienst ein Angebot bekommt...

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Interessantes Thema mit Schwachstellen

Das Buch von Pam Jennof "Die Frauen von Paris" wird in zwei Zeitebenen erzählt und zwar im Zweiten Weltkrieg und ein Jahr nach dessen Ende, also 1946.

Es wird aus der Perspektive der drei Frauen Grace, Eleanor und Marie erzählt. 
Die verwitwete Grace findet durch Zufall einen einsamen Koffer am Bahnhof. In ihm findet sie Fotos von zwölf jungen Frauen. Von nun an kann sie nicht mehr loslassen und setzt alles daran, die Hintergründe zu den Fotos zu erfahren.

Marie ist eine...

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Agentinnen im Einsatz - Frauenpower mit wahrem Hintergrund

Der Roman "Die Frauen von Paris" von Pam Jenoff spielt in zwei Zeitfenstern - 1944 sowie 1946. So startet die Geschichte in New York City als die verwitwete Grace in der Grand Central Station einen herrenlosen Koffer findet. Kurz entschlossen öffnet sie den Koffer und findet darin Bilder von 12 Frauen. Neugierig, woher die Bilder kommen und was diese Frauen verbindet, beginnt sie Nachforschungen. 

Parallel dazu taucht der Leser durch Marie und Eleanor in das Jahr 1944 ein und somit...

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Ein wunderschöner und herzzerreißender Roman mit wahrem Hintergrund

Schreibstil: Pam Jenhoff beschreibt die Ereignisse und Gefühle in drei unterschiedlichen Perspektiven - aus der Sicht von Marie, Mrs. Trigg und Grace. Die Geschichte von Marie spielt sich nur in dem Jahr 1943 und 1944 ab, die von Mrs. Trigg von 1944 bis 1946 und die von Grace lediglich nach dem Krieg, also 1946. Des Weiteren schreibt Pam Jenhoff sehr leicht und somit entstehenden keine Schwierigkeiten beim Lesen. Das Buch kann man in einem "Rutsch" lesen, oder irgendetwas...

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Die verschollenen Frauen...

Das schöne Cover mit dem nostalgischen Foto der Brücke "Pont Alexandre III" über die Seine in Paris und den flanierenden Frauen hatte direkt meine Aufmerksamkeit und der Klappentext versprach viel.

In der Geschichte geht es um Grace Healey, die kürzlich Witwe geworden ist und immer noch um ihren Mann Tom trauert. Eher zufällig stolpert sie über einen mysteriösen Koffer. Als sie diesen öffnet findet sie Fotos mit zwölf Frauen darauf. Wer waren sie und warum stand der Koffer herrenlos...

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Spannender Roman über starke Frauen

Grace findet an einem Bahnhof einen herrenlosen Koffer, den die öffnet und dadurch eine Reise in die Geschichte unternimmt. Es befinden sich Fotos von Frauen in diesem Koffer und Grace möchte herausfinden, was dahinter steckt...
Zwei Jahre zuvor wird Marie als Agentin eines Geheimdienstes angeworben. Ihre Aufgabe ist es, im Krieg gegen Deutschland als Funkerin von England nach Frankreich eingeschleust zu werden und von dort die Deutschen so sabotieren. Doch es stellt sich heraus, dass...

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Die Geschichte dreier starken Frauen

Der Roman beginnt im Jahr 1946 in New York, Manhattan. Dort arbeitet Grace Healey im Büro des Anwalts Frank, der sich der Aufgabe verschrieben hat, Kriegsopfern, Flüchtlingen und Waisenkindern zu helfen. Sie war spät dran an diesem Morgen und schon bereute sie die vergangene Nacht. Grace war junge Kriegswitwe und hatte die Nacht mit Mark, einem Freund ihres verstorbenen Mannes, verbracht. Sie musste nunmehr einen Umweg machen, denn vor dem Grand Central hatte es einen Unfall gegeben. Den...

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Die verlorenen Frauen

Romane mit zeitgeschichtlichem Hintergrund lese ich gern, neben der Unterhaltung mag ich es auch in die Zeit einzutauchen und die Geschichte aus persönlichem Blickwinkel zu erleben.

Hier geht es um eine Gruppe Frauen, die zur englischen SOE gehören. Diese Militärorganisation wirbt Frauen an, um sie im besetzten Frankreich als Kuriere und Funkerinnen einzusetzen um die Invasion vorzubereiten. Frauen wurden gewählt und ausgebildet, da sie sich unauffälliger bewegen können als Männer....

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Klare Lesemepfehlung

Die Agentinnen der Section F

1946 New York. Grace Healey ist seit einiger Zeit Witwe und arbeitet für einen Anwalt, der sich um Waisenkinder sowie um Kriegsopfer kümmert. Bei einer Mittagspause verschlägt es sie in die Grand Central Station, wo sie unter einer Bank zufällig einen herrenlosen Koffer findet. Ihrer Neugier folgend öffnet sie den Koffer und findet dort in einem Umschlag Fotoaufnahmen von jungen Frauen in Uniform, die wahrscheinlich im gerade beendeten Zweiten Weltkrieg...

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starkes Thema, nicht rundum stimmig umgesetzt

Für diesen Roman habe ich mich aufgrund der Kurzbeschreibung interessiert, und auch die Vita der Autorin lässt vermuten, dass sie sich in diesen Bereich auskennt. Titel und Cover hätten mich eher abgeschreckt, denn sie passen nur zu genau in diese Sparte, die sich gerade großer Beliebtheit erfreut, starke und/oder berühmte Frauen in einem historischen Kontext. Prinzipiell tolle Themen und Figuren, die aber ganz oft seicht und oberflächlich daherkommen.

Tatsächlich war es hier dann ein...

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Der Mut der Frauen...

Das hübsche Cover hat mich aufmerksam werden lassen, denn die Autorin kannte ich bis dato nicht.

Ich mag Geschichten zu Zeiten der Weltkriege und von daher war ich sofort Feuer und Flamme für die dargestellte Zeit und auch die Handlungsorte, die durch die Autorin gut beschrieben sind.

Zu Beginn musste ich mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, weil die Handlung nicht aus dr Ich- Perspektive erzählt wird, sondern ein unbeteiligter Erzähler alles schildert. So waren mir die...

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Ein bewegendes Buch über ein eher unbekanntes Thema

In dem Buch "Die Frauen von Paris" von Pam Jenoff geht es um verschiedene Frauen, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs gelebt haben. Eine dieser Frauen ist Marie, die 1943 als Agentin eingesetzt wird. Doch schnell stellt sich heraus, dass es einen Verräter in ihren Reihen geben muss. Außerdem geht es um Grace, welche im Jahr 1946 einen Koffer findet. In diesem sind 12 Fotos von verschiedenen Frauen und Grace begibt sich auf den Weg, um herauszufinden, was mit diesen Frauen passiert ist.

...

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Erfüllt nicht die Erwartungen

Manhattan, 1946: 
Die junge Witwe Grace Healey findet einen Koffer mit
einem Dutzend Fotografien junger Frauen.
Grace findet heraus, dass alle zwölf Frauen während des Krieges von
England ins besetzte Frankreich geschickt wurden, um die Landung der
Alliierten vorzubereiten. Keine von ihnen ist zurückgekehrt.
London, 1943:
Die alleinerziehende Marie hat ihre kleine Tochter auf dem Land untergebracht.
Das soll sie vor den Bombenangriffen der...

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Kriegsschmonzette

Dieses Buch lotet einen eher unbekannten Aspekt des Zweiten Weltkriegs aus. Es wurden tatsächlich britische Frauen zu Agentinnen ausgebildet und in Frankreich für Sabotageakte gegen die Nazis eingesetzt. 

So wird die SOE (Special Operations Executive) auch auf Marie aufmerksam, die in London lebt und französische Bücher liest. Gute Französischkenntnisse sind für potenzielle Agentinnen unabdingbar. 
Gespannt kann man hier ihre Rekrutierung und Ausbildung verfolgen und begleitet...

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Die Frauen von Paris – total spannend und sehr emotional

Die Frauen von Paris, von Pam Jenoff

 

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut.

Eigentlich in Schwarz/Weiß gehalten, sorgt der hellblaue Himmel und die rosa Schrift für eine gewisse Leichtigkeit.

 

Inhalt:

London 1943.

Die alleinerziehende Marie wird vom Geheimdienst (genauer von Eleonore Trigg, die die Abteilung der Frauen leitet) angeworben um als Agentin im von den Deutschen besetzen Frankreich tätig zu werden.

Nach kurzer...

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Gutes Buch mit ein paar Schwächen

Ich mochte das Buch gern. 

Die drei Zeitstränge und die verschiedenen Blickwinkel der drei Frauen waren interessant und beleuchteten die Geschichte aus verschiedenen Gesichtspunkten. 

Ich mochte die Geschichte von Marie am Meisten. 

Trotzdem muss ich sagen, dass sich bei mir kaum Spannung aufgebaut hat. 

Natürlich möchte man wissen ob und wie Marie überlebt hat und ob es wirklich einen Verrat gab der den Agentinnen das Leben gekostet hat aber einen wirklichen...

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Die Agentinnen der Section F

1946 New York. Grace Healey ist seit einiger Zeit Witwe und arbeitet für einen Anwalt, der sich um Waisenkinder sowie um Kriegsopfer kümmert. Bei einer Mittagspause verschlägt es sie in die Grand Central Station, wo sie unter einer Bank zufällig einen herrenlosen Koffer findet. Ihrer Neugier folgend öffnet sie den Koffer und findet dort in einem Umschlag Fotoaufnahmen von jungen Frauen in Uniform, die wahrscheinlich im gerade beendeten Zweiten Weltkrieg gedient haben. Grace nimmt die Fotos...

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Mutige Frauen im Kampf für ein freies Europa. Der Roman handelt von Tapferkeit, Freundschaft, Zusammenhalt und der Suche nach Gerechtigkeit

Grace Healey hat während des Zweiten Weltkriegs ihren Ehemann verloren. 1946 findet sie auf dem Weg zur Arbeit in New York einen herrenlosen Koffer unter einer Bank. Sie öffnet ihn aus Neugier und findet darin Fotos von zwölf jungen Frauen. Als sie Polizeisirenen hört, steckt sie die Fotos reflexartig ein und erfährt später, dass der Koffer einer Eleanor Trigg gehörte, einer Britin, die an dem Morgen in Manhattan bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Sie hat für die Special...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
448 Seiten
ISBN:
9783746636283
Erschienen:
2020
Verlag:
Aufbau TB
8.05263
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.1 (19 Bewertungen)

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