Leserunde

Leserunde zu "Im Schatten das Licht" (Jojo Moyes)

Im Schatten das Licht - Jojo Moyes

Im Schatten das Licht
von Jojo Moyes

Bewerbungsphase: 17.01. - 30.01.

Beginn der Leserunde: 06.02. (Ende: 26.02.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Im Schatten das Licht" (Jojo Moyes) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er Sarah und ihr Pferd. Als Henri jedoch einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine vierzehnjährige Enkelin allein zurück ...

Natasha und ihren Ex-Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich miteinander arrangieren.

Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen sie das verschlossene Mädchen als Pflegetochter bei sich auf. Und auf einmal müssen sich alle drei die Frage stellen: Was wollen sie füreinander sein, was verbindet sie und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein?

Niemand schreibt so einfühlsam über Themen, die uns alle angehen, wie Jojo Moyes.

ÜBER DIE AUTORIN:

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.

26.02.2017

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 383 - 568)

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florinda kommentierte am 09. Februar 2017 um 16:09

Beinahe ein wenig zuviel Friede-Freude-Eierkuchen, aber alle hatten es ja auch lange genug schwer genug und ein Happy end verdient.

An diesem Abschnitt hat mich allerdings gleich zu Beginn die Rede der Lehrerin als Zeugin vor Gericht am allermeisten beeindruckt!

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Sassenach123 kommentierte am 09. Februar 2017 um 18:17

Ja, das hat mir auch gefallen. Am Ende erinnerte sich Natasha daran und es löste ja echt was in ihr aus.

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Esma kommentierte am 19. Februar 2017 um 14:39

Ja, ich finde auch, es war definitiv viel zu viel Friede Freude...

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flowers.books kommentierte am 23. Februar 2017 um 18:18

Ja, so habe ich es auch empfunden, mich aber auch zeitlich sehr gefreut.

Trotzdem tut mir Connor etwas leid.....

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Sassenach123 kommentierte am 09. Februar 2017 um 18:24

Mich verwunderte in diesem Abschnitt ein wenig das zwischen Florence und Henri doch nicht alles nur toll war. Vorallem Henri hatte ja am Anfang echte Zweifel, ob diese Beziehung ihn nicht an seinen Träumen hindert und er doch seine Berufung vorziehen soll. Das ist ja alles auch gar kein Problem, es überraschte mich halt, da ich wohl die ganze Zeit den Eindruck rosaroter Wattewölkchen hatte. Kann aber verstehen, dass es nicht unbedingt Thema war, das wären ja Infos die man seiner Enkelin nicht anvertraut, und passte so also erstmal gut in die Geschichte stimmungstechnisch.

Als Henri von Geriontus träumt war mir direkt klar, was das bedeutet, ein schönes und friedliches Ende für ihn. Nur schade das Sarah so der Abschied genommen wurde.

 

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florinda kommentierte am 09. Februar 2017 um 20:25

Ich denke, dass Henri unterm Strich doch ein relativ glückliches Leben führte, und was für ihn wohl besonders wichtig war, er konnte am Ende darauf hoffen, dass seine geliebte Enkeltochter seine eigenen, unerfüllt gebliebenen Träume eventuell umsetzen wird.

Was Sarahs Abschied von ihm angeht... zwischen Henri und ihr war alles gut, und sie weiß, dass er selbst wohl auch so entschieden hätte, dass sie sich um Boo kümmert.

Alle schauen nach vorne und es gibt einen kleinen Henry... für mich passt das.

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Sassenach123 kommentierte am 09. Februar 2017 um 20:57

Ja, der kleine Henri. Mir gefiel, dass er als Verbindung zwischen dem alten und dem neuen Leben steht. Eine schöne Vorstellung, zumal ja jetzt alles wunderbar ist.

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chaosbaerchen kommentierte am 12. Februar 2017 um 12:00

Ja, das mit Henry und Henri fand ich auch schön. Hab ich auch selbst so erlebt. Mein Sohn hat auch jemanden ersetzt und Zeugung und Tod liegen eng beieinander.

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 15. Februar 2017 um 10:13

wie sagt man so schön: einer kommt, einer geht...

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Esma kommentierte am 19. Februar 2017 um 14:42

Ich fand es schön, dass die Liebesgeschichte nicht perfekt war. Denn manchmal tut es noch Jahre lang weh, einen Traum für einen anderen zu verlassen und das war schön beschrieben.

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Ullala kommentierte am 19. Februar 2017 um 23:54

Ich fand den Rückblick auf die Geschichte von Florence und Henri sehr schön. Seinen Zwiespalt zwischen seiner Passion und seiner Verantwortung für seine Familie war spürbar. Schön war es, dass er durch Cowboy John, Sarah und Boo wieder seine Lebenslust und den Umgang mit den Pferden genießen durfte.

 

 

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buechermauschen kommentierte am 09. Februar 2017 um 20:19

Am Ende hat die Geschichte nochmal Fahrt aufgenommen,  gut das Sarah sicher in Frankreich angekommen ist und ihrem Traum ein schrittchen näher. Das Henri gestorben ist, war vorhersehbar, ist aber trotzdem traurig. Ich hätte Sarah noch ein bisschen Zeit mit ihm gewünscht.  So durch die happy-end süchtigen Brille, ist es toll das Mac,Tash und Sarah jetzt eine Familie sind...

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Katha Kraft kommentierte am 09. Februar 2017 um 21:02

Schade, nun ist das Buch zu Ende.

Ich war sehr erleichtert als Sarah heil in Frankreich angekommen ist, ohne weitere Probleme. Obwohl ich auch traurig war, was mit dem armen Pferd passiert ist. Natasha und Mac machten sich natürlich große Sorgen um Sarah und haben Cowboy John um hilfe gebeten.

Henri und Florence Beziehung war auch nicht so rosig, wie am Anfang gedacht. Henri war am zweifeln ob er doch nicht lieber seinem Beruf nach gehen soll. Schade fand ich auch, das Sarah sich von Henri verabschieden musste. Ich hätte da am liebsten mit geweint. Es hat sie bestimmt ziemlich hart getroffen. Ich finde es aber toll, das Mac, Natasha und Sarah zu einer Familie wurden.

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Sassenach123 kommentierte am 10. Februar 2017 um 07:30

Was mir jetzt noch eingefallen ist, dass mir Thom gut gefallen hat. Denn seien wir mal ehrlich, ohne ihn wäre Sarah nicht so weit gekommen. Sie hat viel geschafft ohne diesen netten Mann hätte es aber anders ausgesehen, wahrscheinlich hätte sie ihr Ziel gar nicht erst erreicht.

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Ullala kommentierte am 19. Februar 2017 um 23:59

Ja es gibt auch noch uneigennützige und hilfsbereite Menschen wie Thom.  Er war ganz schön mutig einem 14 Jährigen Mädchen zur Flucht zu verhelfen, obwohl er wußte, dass da nicht alles astrein war.

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chaosbaerchen kommentierte am 11. Februar 2017 um 19:47

Der letzte Teil war sehr emotional.

Ich bin sehr sehr froh, dass sich letztlich alles zum Guten gewendet hat. Ich weiß nicht, wie realistisch oder unrealistisch es ist, aber es hat sich gut angefühlt alles in allem. Ich war gerührt und erleichtert. Es gab genug Passagen, wo das Ganze alles andere als glatt lief und die Konflikte überhand nahmen.

Besonders fies fand ich die Motorrad-Typen, die sie gejagt haben und letztlich vermutlich ihren Rucksack geklaut haben. Der Unfall hätte auch anders ausgehen können - für beide.

Es hat sich sehr viel zum Guten gefügt, das stimmt, aber ich bin wie gesagt froh darüber. Ich hätte es nicht gut gefunden, wenn der Großvater wieder entlassen worden wäre, wenn Sarah bei der Akademie einfach so aufgenommen worden wäre und wenn Natasha und Mac nach der Nacht in diesem Hotel wieder ein Herz und eine Seele gewesen wären und wenn Sarah ohne Probleme reibungslos in Saumur angekommen wäre. Thoms gibt es - da kann ich ein Lied von singen. Man muss nur die Augen aufhalten und im richtigen Moment um Hilfe bitten.

Dass Maria einen neuen Freund haben soll, fand ich etwas komisch. Ich glaube nicht, dass das die Beziehung zwischen Mac und ihr sonderlich tangiert hätte.

Alles in allem fand ich das Buch gelungen!

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Annegret Harms kommentierte am 13. Februar 2017 um 14:35

Was für eine unendliche Energie und Zuversicht mußte in Sarah gesteckt haben! Sie hatte ein Ziel und sie liß nicht davon ab, trotz aller Schwierigkeiten. In Thom hat sie endlich eine Hilfe gefunden, der sie verstand, vielleicht wegen seiner Stieftochter. Sie mußte offen mit ihm reden und sie bekam die Hilfe, die sie brauchte. Sie schaffte es unter größter Anstrengung zum Cadre Noir.

Es ist sehr gut, daß Natasha ihre Arbeit liegen ließ und Mac und Cowboy John begleitete! Schließlich war sie es gewesen, daß Sarah aufgelesen hatte. Somit stand sie auch in der Verpflichtung.

Es ist so schade, daß Sarahs Großvater gestorben ist, aber bestimmt in dem Bewußtsein, daß Sarah es schaffen würde.

Um beim Cadre Noir ist man beeindruckt von Sarah und ihrem Pferd. Bravo!

Über Sarah sind Mac und Natasha wieder zusammengekommen. Ihre gemeinsamen Anstrengungen haben gefruchtet.

Mit der kleinen Familie - mit dem Baby Henry - hat Sarah einen neuen Rückhalt und eine gute Vertrauensbasis.

Mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Es war mein erstes Buch mit Jojo Moyes.

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florinda kommentierte am 14. Februar 2017 um 13:14

Wenn du gern Bücher über zwischenmenschliche Beziehungen vor historischem Hintergrund liest, seien dir hiermit "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" (dazu gab es hier bereits vor einigen Monaten eine schöne Leserunde!) und "Ein Bild von dir" ans Herz gelegt. Zu letztem wurde nachträglich noch ein Vorläufer geschrieben (Die Tage in Paris), den ich aber für entbehrlich und für die paar Seiten eigentlich auch ein wenig überteuert halte. Auf jeden Fall sollte "man" aber "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen haben. Ich habe mich lange darum gedrückt, weil ich aus Erfahrung derartig "gehypten" Büchern seeehr skeptisch gegenüber stehe, aber es hat mich sehr beeindruckt. Und: Nein, ich bekomme keine Provision, wenn du die Bücher bei der Mayer'schen bestellst *gg* (aber ich kann den Vorschlag ja mal machen...*ggg*)

Thom war echt ein Glücksfall für Sarah, aber das scheint ihr auch bewusst geworden zu sein, denn den Kontakt blieb ja bestehen. Überhaupt mache ich mir um "Sarah" keine Sorgen (irgendwie wachsen einem manche Protagonisten ja doch an's Herz).

Danke an das Team für die Organistion dieser tollen Leserunde. Meine Rezension folgt in Kürze.

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Annegret Harms kommentierte am 14. Februar 2017 um 17:53

Vielen Dank für den Hinweis. Werde mir die Titel merken!

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Owlsome Books kommentierte am 14. Februar 2017 um 16:21

Ich hab das Buch tatsächlich an einem einzigen Tag durchgelesen, was ja schon für sich spricht ;) Leider komme ich jetzt erst dazu, hier meine Meinung kundzutun.

Den letzten Teil vom Buch fand ich richtig spannend und nervenaufreibend. Sarah hat es tatsächlich bis nach Frankreich geschafft, auch wenn ich nicht so ganz nachvollziehen kann wieso ihr Thom dabei geholfen hat. Ja, ok, er wollte ihr wahrscheinlich nur helfen und wusste, dass sie sich bestimmt einen anderen Weg suchen wird um das zu bekommen was sie sich vorgenommen hat, dennoch fand ich es ein wenig unverantworlich von ihm, eine 14jährige einfach so in ein anderen Land zu bringen. Er hätte ja wenigstens irgendwie mit Mac & Natasha Kontakt aufnehmen können. 

Ich fand die Stelle an der Henri gestorben ist echt traurig, vorallem weil seine geliebte Enkelin nicht bei ihm sein konnte. Dennoch fand ich es schön, dass er in den letzten Minuten seines Lebens noch seienn Frieden gefunden hat. 

Am Ende hat sich ja doch alles zusammengefunden wie es für ein Happy End perfekt ist. Mac & Natasha sind wieder glücklich zusammen und ihr Glück wird durch den gemeinsamen Sohn Henry noch getoppt. Sie haben Sarah bei sich aufgenommen und bilden eine große glückliche Familie. 

Das einzige, was mich an diesem Abschnitt gestört und auch genervt hat, waren die französischen Passagen. Ich persönlich spreche kein französisch und habe anfangs die Sätze dank GoogleTranslate noch übersetzt, aber irgendwann ist es mir einfach nur noch auf die Nerven gegangen und ich habe die Stellen einfach nur noch überflogen. Ich hab ja eh nicht verstanden, was da gesprochen wurde. 

Alles in allem aber mal wieder ein tolles Buch von Jojo Moyes. Ich habe mal wieder gemerkt, dass die Autorin es schafft herzzerreißende Geschichten mit liebenswerten Charakteren zu erschaffen.

Meine Rezension kommt dann baldmöglichst online.

Danke an das liebe WLD-Team für diese tolle Leserunde!! 

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 15. Februar 2017 um 09:48

du hast das wirklich an einem einzigen tag durchgeschmökert?
wahnsinn! :D
 

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Owlsome Books kommentierte am 15. Februar 2017 um 10:47

Ja ;) ich war die ganze Woche davor krank (bin ich immernoch) & meine Katze war rollig, also war lesen nicht wirklich eine Option. Und als ich dann wieder einen einigermaßen freien Kopf hatte habe ich mich so aufs Lesen gefreut, dass ich das Buch an einem Stück durchgesuchtet habe :) 

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 15. Februar 2017 um 10:55

ich wünsche dir und deiner katze gute besserung ♥ :D

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Isaopera kommentierte am 20. Februar 2017 um 10:19

Ich habe auch bemerkt, dass fremdsprachliche Dialoge in Büchern immer weniger übersetzt werden. Das Englische kann beim Leser sicher immer wieder vorausgesetzt werden, aber das Französische? Ich habe soweit gut folgen können, aber ich finde das schon merkwürdig. Es gibt teilweise Bücher, wo man die Hälfte des Witzes nicht versteht, weil gerade das Augenzwinkern immer in bestimmten Ausdrücken versteckt ist. Und wenn diese dann nicht übersetzt werden, um authentischer zu wirken...na, ich weiß nicht!

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 15. Februar 2017 um 07:01

es kommt, wie es kommen sollte, alles hat seine zeit.

die richtige zeit um zu reifen, die richtige zeit für die liebe und die richtige zeit zwischen kommen und gehen.
...der letzte abschnitt hat mir gut gefallen, da es schlag auf schlag ging. sarah hat es nach frankreich geschafft, mac und tash haben sie auch nach langer suche wieder gefunden und endlich das kleine mädchen verstehen gelernt.

sie ist so selbstlos, dass man auch beim lesen ihr helfen möchte. man möchte, nein, man WILL, dass sie ihren traum verwirklicht und sich ihre anstrengungen nicht umsonst waren.
jedoch, war es noch nicht die richtige zeit dafür. sie war noch nicht alt genug, aber auf dem allerbesten wege dorthin.
für mac und tash hat sich endlich die zeit für eine richtige familie ergeben und diese haben sie nun zu schätzen gelernt.

...und leider war es für papa an der zeit zu gehen.
er hat seine enkelin bestmöglichst ausbilden können und wusste, dass sie es weit schafft und konnte zu seiner geliebten frau heimkehren. 

tja, und für mich war es an der zeit, die letzte seite umzublättern und das buch wegzulegen und über die geschichte drüber nachzudenken und dankbar zu sein, für das was ich habe.

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flowers.books kommentierte am 23. Februar 2017 um 22:57

Schön formuliert. Dem kann ich nur zustimmen. Der Schluss hat mich auch sehr bewegt und zum Nachdenken angeregt.

Verpasste Momente, verpasste Gelegenheiten und trotzdem lebt man weiter, auch wenn man mit der Vergangenheit noch nicht wirklich abgeschlossen hat, so wie Mac und Natasha, die sich nie wirklich ausgesprochen haben bzw. ausprechen konnten.....

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Curly84 kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:23

Aaaah, ich konnte es kaum erwarten es durchzulesen. Nach ein ganzes halbes Jahr und ein ganz neues Leben hat mir das auch wieder sehr gut gefallen.

Ich freue mich wirklich, dass es so ein schönes Happy End gab und Natasha und Mac eine neue Chance bekamen und das direkt samt Nachwuchs. Natürlich musste ich am Ende weinen und auch als Henri gestorben ist. Mir tat es so leid, dass Sarah nicht bei ihm sein konnte. Auch wenn er es unterstützt hat, dass sie in Frankreich war. Trotzdem.

Die Motorradbande fand ich unglaublich und dann noch der Schreck als Boo weg war. Ich hab wirklich gedacht, dass es doch nicht wahr sein kann. So kurz vor dem Ziel.

Was mich etwas traurig gemacht hat, dass Henri und Florence doch nich so glücklich waren wie angenommen. Ich weiß, dass es in der Realität auch nicht alles super ist, aber bei den beiden habe ich das angenommen.

 

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Sassenach123 kommentierte am 16. Februar 2017 um 19:52

Ich hatte was Henri und Florence anging auch zu Beginn die rosarote Brille auf, und war enttäuscht zu hören, dass nicht alles rosig war. Aber trotzdem ist es bewundernswert wie sie trotzdem alles gemeistert haben. Und ich glaube auch das ist Liebe! 

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chaosbaerchen kommentierte am 19. Februar 2017 um 20:27

Ja, das ging mir ähnlich. Ich hatte aber schon so eine Ahnung, dass es einen Grund geben musste, dass Henri nicht nach Frankreich an die Cadre Noir zurück gegangen ist, obwohl er so dafür schwärmt und so stolz ist, seiner Enkelin alles zu zeigen.

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nellsche kommentierte am 22. Februar 2017 um 22:14

Das fand ich auch sehr sehr schön und bewegend geschrieben. Hat mein Herz berührt.

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Ullala kommentierte am 18. Februar 2017 um 14:34

Meine Meinung zu Connor bestätigt sich auch im letzten Leseabschnitt. Gerade mal angefangen spurt Natasha nicht so wie er will und er nennt Sarah eine Göre und ein kleines  Miststück. Echt unsympathisch.

 

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Sassenach123 kommentierte am 19. Februar 2017 um 08:07

Den Eindruck hatte ich auch, solange für ihn alles so lief wie er es sich vorgestellt hatte, war alles gut. Aber um Natasha kämpfen wollte er nicht. Obwohl das in meinen Augen auch nichts gebracht hätte, da ihre Liebe zu Mac einfach zu groß ist, sie musste dies nur erst mal wieder erkennen, und dabei könnte ihr Connors Verhalten sogar ein wenig geholfen haben......

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nellsche kommentierte am 22. Februar 2017 um 22:12

So einen schlechten Eindruck hatte ich gar nicht von ihm. Klar war er eher egoistisch und Natasha musste möglichst spuren, ich fand es aber nicht herausstechend schlecht. Deshalb hat mich seine Aussage über Sarah auch sehr geschockt.

Leid tat er mir, als er Natasha am Telefon sagte, dass sie nicht einmal in Erwägung gezogen hat, ihn um Hilfe zu bitten.... Da bemerkte ich, dass ich auch nicht an ihn gedacht habe. ;-)

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Ullala kommentierte am 23. Februar 2017 um 07:36

Ja bei dem Telefonat tat er mir auch leid. Da habe ich meine Meinung ein bisschen revidiert.

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Ullala kommentierte am 19. Februar 2017 um 23:46

 

Der letzte Leseabschnitt hat mich wieder voll abgeholt. Hier konnte man wirklich die Emotionen hautnah spüren, die im ersten Leseabschnitt weniger spürbar waren.

Bei der Gerichtsverhandlung im Fall Persey habe ich gedacht, dass man manche Szenen  und Aussagen auch auf Sarah beziehen kann.  Ich hab Natasha unterschätzt, dass sie doch noch ihre laufende Verhandlung einem anderen übergibt und ihre berufliche Laufbahn hinten an stellt. Die Suche nach Sarah zusammen mit Mac und John war spannend und bewegend. Die Autofahrt mit dem

kiffenden John und dem streitenden Ehepaar hatte ich bildlich vor mir und hat mich zum Schmunzeln gebracht. 

Bei Sarahs Sprung mit Boo  über die Mauer und dem nicht sichtbaren Abgrund hatte ich Herzklopfen und schon fast damit gerechnet, dass ihn das gleiche Schicksal erwischt, wie das Pferd auf Thoms Hof. 

Was für eine Dramatik, dass es beide dann doch noch nach Saumer zum Cadre Noir geschafft haben und verletzt , wie sie waren, eine bewegende Vorstellung gegeben haben. Niederschmetternd für Sarah, dann ein "non" vom Leiter des Cadre Noir zu erhalten. Als sie dann auch noch Boo bei Ihnen lassen wollte, habe ich auch nur gedacht, dass kann doch jetzt nicht ihr Ernst sein. Bin ich froh, dass Natasha endlich ihre Gefühle zeigen und sich in Sarah hineinversetzen konnte. Sie haben eine tolle Lösung gefunden.

Mac und Natasha haben es sich ja noch ganz schön schwierig gemacht mit ihrer Selbstvorwürfen und unausgesprochenen Gefühlen. Dank der gemeinsamen Erlebnisse bei Sarahs Fluch haben sie sich endlich wiedergefunden und wie ein Wunder den kleinen Henry bekommen, den Sarah wie einen eigenen Bruder liebt. Sie sind eine schöne Familie geworden.

Sehr bewegend fand ich auch die Stelle, als der große Henry kurz vor seinem Tod Florence und sein früheres Pferd Gerontius vor sich gesehen hat und sich dann seine Seele auf den letzten Weg gemacht hat.

Meine Rezension folgt bald.

 

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Isaopera kommentierte am 20. Februar 2017 um 10:15

Ich bin nun durch und muss sagen, der letzte Abschnitt war natürlich spannend. Allerdings habe ich auch wieder einige Nerven gelassen. Bei allem Verständnis für Sarah und ihre Liebe zu Boo komme ich schwer darüber hinweg, dass ihr Großvater ganz allein gestorben ist, ohne sie nochmal gesehen zu haben, und dass sie so viel Zeit für ihr Pferd gegeben und für ihn geopfert hat. Ich weiß, vielleicht fände er das nachvollziehbar oder hätte es sogar genauso entschieden. Aber ich kann mich damit gar nicht identifizieren und das überschattet leider das Ende ziemlich für mich.

Ich mag es an Jojo Moyes gerne, dass sie oft "Tabus" bricht, sprich, zum Beispiel Personen sterben lässt, auch wenn der Leser sie mag. Das ist hier auch bei Sarahs Großvater der Fall und ich finde, das hat der Geschichte schon etwas gegeben, denn eine wundersame Heilung wäre nicht realistisch gewesen. Die Wiedervereinigung von Tash und Mac hat mich berührt und sehr gefreut. Das Baby ist schon wieder ein Hauch zu viel Perfektion, auch wenn es oft so ist, dass es mit der Schwangerschaft gerade dann klappt, wenn man den Druck herausgenommen hat. Aber in der Zeit eine eigene Kanzlei aufbauen und ein Baby bekommen...naaaja. Da meckert der alte Realist in mir wieder ;)

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nellsche kommentierte am 22. Februar 2017 um 22:05

Ich fand es auch schade, dass Sarah ihren Opa vor seinem Tod nicht mehr gesehen hat. Aber sie hat auch für ihn diese Reise gemacht, die sie eigentlich gemeinsam machen wollten.

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nellsche kommentierte am 22. Februar 2017 um 22:02

Boah, was für ein spannender und bewegender Abschluss!

Es freut mich, dass Natasha und Mac wieder zueinander gefunden haben und dass Sarah nun auch ein Teil von ihnen ist. Plus Babyglück, einfach perfekt. :-)

Als Sarah auf Boo vor den Mofafahrern geflüchtet ist und die beiden gestürzt sind, blieb mir fast das Herz stehen.... Doch es ging alles gut aus...Puh..

Traurig, dass Sarah ihren Als nicht mehr sehen konnte, bevor er ging. Aber er hat seinen Frieden gehabt.

Das Buch hat mir soooo gut gefallen. Eine echt schöne Geschichte.

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Jenny88 kommentierte am 24. Februar 2017 um 16:08

Mir hat der letzte Abschnitt wahnsinnig gut gefallen! Klar, es war vielleicht nicht durch und durch realistisch, aber ein Happy End für alle braucht man als Leser doch auch mal :-)! Als Sarah Boo beim Cadre Noir zurücklassen wollte, war ich erstmal geschockt, weil ich den Grund nicht erkennen konnte, aber als das dann aufgelöst wurde, könnte man die Denkweise von Sarah zumindest ein Stück weit nachvollziehen. Aber es hat sich ja alles zum guten gewendet:-)! Und dass Tash und Mac wieder zueinander gefunden haben, hat mich auch unglaublich gefreut und hatte ich mir auch insgeheim gewünscht! Ein wirklich tolles Buch mit einer Gefühlsachterbahn a la Jojo Moyes! 

 

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line91blog kommentierte am 26. Februar 2017 um 12:09

Ich war auch geschockt aber habe es sofort verstanden. Diese überaus erwachsene Entscheidung von Sarah hat mich wirklich beeindruckt. Klar, sie hatte Boo gestohlen und er gehörte ihr ja nicht mehr, weil sie die Schulden nicht bezahlt hatte. Das das alles nicht rechtens von Sal war konnte sie ja nicht ahnen. Dass sie sich also wirklich fast von Boo getrennt hätte, damit er ein besseres und sicheres Leben führen kann, das war einfach wow! Ich weiß nicht ob ich den Mut dazu gefunden hätte, schließlich war er ja das letzte was ihr aus der Vergangenheit geblieben ist.... Und umso schöner, dass es dann doch noch zu einem Happy End gekommen ist :-)

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