Leserunde

Leserunde zu "Der Todesmeister" (Thomas Elbel)

Der Todesmeister
von Thomas Elbel

Bewerbungsphase: 20.11. - 04.12.

Beginn der Leserunde: 18.12. (Ende: 08.01.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des blanvalet Verlags – 20 Freiexemplare von "Der Todesmeister" (Thomas Elbel) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes. An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein ...

ÜBER DEN AUTOR:

Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Der Todesmeister ist sein erster Thriller um den Berliner Ermittler Viktor von Puppe. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.

05.01.2018

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 340 bis Ende

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westeraccum kommentierte am 22. Dezember 2017 um 16:32

Zum Schluss wird das Buch noch einmal so richtig spannend. Der Showdown ist schon nervenaufreibend und grausam, aber ich will nicht zu viel verraten.

Aber wieder so ärgerliche Ungenauigkeiten. Im Epilog ist die Beerdigung - von wem auch immer - einmal am Sonntag und einmal am Samstag. Das sollte man dringend für die nächste Auflage überarbeiten.

Aber ansonsten ist auch dieser Abschnitt recht abwechslungsreich  und geschickt geschrieben.

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Thomas Elbel kommentierte am 22. Dezember 2017 um 16:36

Das ist ein Relikt einer früheren Szenenversion (soll keine Entschuldigung sein). Danke für den Hinweis.

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:40

Das mit der Beerdigung an zwei verschiedenen Tagen ist mir gar nicht aufgefallen! Muss ich gleich nochmal nachlesen.

Wahrscheinlich war ich nicht mehr soo aufmerksam, nachdem der Täter entlarvt und das Buch ja eigentlich schon zu Ende war  ;)

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florinda kommentierte am 22. Dezember 2017 um 17:13

Mir hat auch der dritte Abschnitt gefallen. Lediglich die Geschichte mit dem Club fand ich entbehrlich, hielt sie mich doch "ungebührlich" von dem erwarteten Ende ab;-) Besonders das Gespräch mit dem Vorgesetzten und das unerwartete Wiedersehen mit einem Verwandten auf dem Friedhof fand ich gut!

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Adlerauge kommentierte am 23. Dezember 2017 um 22:46

Wow ! Die letzten 100 Seiten steigt die Spannung recht hoch ,damit man endlich die Auflösung der Gechichte erhält ! 

Im Großen und Ganzen bin ich mit diesen Thrillerdebütroman recht zufrieden gestellt worden und eine anschließende Rezension erfolgt in den nächsten Tagen !

Bin schon gespannt auf den nächsten Roman von diesem Autor .....

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Thomas Elbel kommentierte am 24. Dezember 2017 um 15:02

Das freut mich. Ich bin gespannt auf Deine Rezension. Fröhliche Feiertage.

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Philippa kommentierte am 26. Dezember 2017 um 16:16

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es ist noch so viel geschehen.

Das Ende ist auch ziemlich gemein. So ein cliffhanger - da muss es doch eine Fortsetzung geben, oder!? Plötzlich ist der Großvater wieder da! Wo war er die ganze Zeit? Warum taucht er gerade jetzt auf? Er muss ja auch schon ziemlich betagt sein, oder!?

Also, ich muss sagen, Stella ist mir hier sehr unsympathisch geworden. Schleppt Viktor ohne dessen Wissen auf diese "spezielle" Party und ist dann auch noch eingeschnappt und sauer, dass Viktor keinen Gefallen daran findet...

Um Jenny hat es mir sehr leidgetan. Ich hatte bis zuletzt doch noch gehofft, dass sie überleben wird. Es war so knapp.

Mir hat die Auflösung gefallen und ich fand das Buch sehr spannend!

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Thomas Elbel kommentierte am 27. Dezember 2017 um 19:12

Liebe Philippa, danke für Deine engagierte Teilnahme. Es freut mich sehr, dass das Buch Dich begeistern konnte. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Rezension. Liebe Grüße, Thomas

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Zombody reads kommentierte am 01. Januar 2018 um 23:09

Der Großvater ist / wird 99 - wurde recht früh kurz erwähnt, als er das erste Mal mit Stella durch die Betten (ua) gehüpft ist :D

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Philippa kommentierte am 26. Dezember 2017 um 16:16

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es ist noch so viel geschehen.

Das Ende ist auch ziemlich gemein. So ein cliffhanger - da muss es doch eine Fortsetzung geben, oder!? Plötzlich ist der Großvater wieder da! Wo war er die ganze Zeit? Warum taucht er gerade jetzt auf? Er muss ja auch schon ziemlich betagt sein, oder!?

Also, ich muss sagen, Stella ist mir hier sehr unsympathisch geworden. Schleppt Viktor ohne dessen Wissen auf diese "spezielle" Party und ist dann auch noch eingeschnappt und sauer, dass Viktor keinen Gefallen daran findet...

Um Jenny hat es mir sehr leidgetan. Ich hatte bis zuletzt doch noch gehofft, dass sie überleben wird. Es war so knapp.

Mir hat die Auflösung gefallen und ich fand das Buch sehr spannend!

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Sabine_AC kommentierte am 26. Dezember 2017 um 19:01

Mir hat der dritte Teil gut gefallen. Er ist spannend, nicht zu grausam, die Ermittler erhalten mehr und mehr Profil (ich würde mich nun über ein "Wiedersehen" in einer Fortsetzung freuen), und auch das Ende gefällt mir.

Viktors Abenteuer mit Stella im "Klub" hätte ich allerdings nicht gebraucht, zumal es die Geschichte nicht weitergebracht hat.

Hingegen finde ich es passend, dass es kein komplettes "Happy End" gibt, auch wenn ich der armen Jenny ein solches gewünscht hätte - dennoch, das ist erfrischend unverhersehbar.

Weniger gefällt mir in dem Zusammenhang, dass Begüm zwischenzeitlich in Gefahr gerät - solche Szenarien (Ermittlerin handelt auf eigene Faust, gerät in Gefahr/die Hände des Mörders, wird danna ber in letzter Sekunde von den Kollegen gerettet) liest man einfach zu oft.

 

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Thomas Elbel kommentierte am 27. Dezember 2017 um 19:13

Liebe Sabine, vielen Dank für die engagierte Teilnahme. Ich freue mich, dass Dir das Buch letztendlich gefallen konnte. Auf Deine Rezension bin ich schon sehr gespannt. Guten Rutsch und beste Grüße, Dein Thomas

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Sabine_AC kommentierte am 27. Dezember 2017 um 19:44

Hallo Thomas, die Rezension folgt natürlich noch. Ich lasse Bücher aber gern ein paar Tage "sacken", bevor ich mich an die Rezension mache (und ein wenig Zeit brauch ich dafür natürlich auch). Ich werde sie daher wohl am Wochenende schreiben.

Übrigens ist dies für mich die erste Leserunde mit Autorenbeteiligung - und ich finde des Austausch total interessant!

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Thomas Elbel kommentierte am 28. Dezember 2017 um 08:49

Liebe Sabine, natürlich. Etwas sacken lassen ist immer eine gute Idee. Bis dahin liebe Grüße, Dein Thomas

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 27. Dezember 2017 um 12:35

Ich habe das Buch gerade beendet und es kam nun auch ein bisschen mehr Spannung auf. Ich fand vieles aber trotzdem unnötig in die Länge gezogen und einige Szenen haben nicht unbedingt dem Handlungsverlauf weitergeholfen.

Die Auflösung konnte mich nur bedingt überraschen. Ich hatte den Täter zwar nicht direkt auf dem Schirm, aber war nun auch kein Wow-Effekt.

Ich fand die Idee mit dem Grand Guignol wirklich sehr interessant und fand es etwas schade, dass diese Idee immer mehr in den Hintergrund geraten ist. Ebenso die Verstrickung mit dem Senator war mir dann zu einfach gelöst.

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:50

Welchen Täter hättest du dir denn gewünscht?

Es muss ja einer sein, der schonmal vorkam und den wir , auch nur am Rand, kennen.

Soll ja nicht so sein wie in den uralt-Krimis, wo es dann auf einmal der Gärtner war, der bis dahin noch kein einziges Mal vorgekommen ist  *gg*

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xxMauzixx kommentierte am 02. Januar 2018 um 09:17

Besser spät als nie, wie schon gedacht habe ich das Buch noch vor den Feiertagen beendet, bin nur leider nicht mehr dazu gekommen mich hier zu äußern.

Ich kann mich aber nur meinen Vorrednern anschließen. Im letzten Abschnitt wurde es nochmal so richtig spannend, das hat mir gut gefallen.
Ich sehe es allerdings genauso wie florinda, dass die Geschichte mit dem "Club" es nur unnötig spannend gemacht hat ^^
Stella ist mir durch diese Geschichte auch ziemlich unsympathisch geworden, genau aus den gleichen Gründen wie diese schon von Philippa geäußert wurden.

Der letzte Abschnitt hat mir von allen am besten gefallen!
Finde auch, dass man hier noch ein weiteres Buch bringen könnte..

Wer am Ende der Täter war, war für mich schon etwas "überraschend" aber nur im Bezug auf die Person selbst. Ansonsten wurde hier natürlich das Rad nicht neu erfunden, dass es einen Täter gibt der hinterher immer wieder auftaucht. Das ist ja nunmal heutzutage leider auch in der "realen Welt" nicht unüblich wie man vorallem am Fall Niels Högel feststellen musste. :/

Trotzdem vielen Dank für dieses Buch Thomas! *Daumen hoch*

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Thomas Elbel kommentierte am 02. Januar 2018 um 14:08

Ah, den Herrn Högel musste ich jetzt selbster erst mal nachschlagen. Interessanter Fall. Wobei die Psychologie sicher eine etwas andere ist. Da wollte jemand Gott spielen.

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xxMauzixx kommentierte am 02. Januar 2018 um 15:07

Da hast Du mit Sicherheit recht.
Eine leichte Parrallel ist hier für mich trotzdem zu sehen.
Es gibt ja auch immer wieder die Geschichten der Feuerwehrmänner, die Häuser in Brand setzen um dann selber zum löschen zu kommen um als Held dazustehen.
Dass aus deinem Buch kein Held hervorgeht, ist klar ;-)

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kuhtipp kommentierte am 03. Januar 2018 um 10:12

zum Schluss wurde es noch mal richtig spannend.

Man kommt dem Täter auf die Spur, aber dass Begüm da alleine hinfährt, erhöht zwar die Spannung, aber ich finde es doch etwas unrealistisch. Vor allem, weil ihr Akku dann auch noch leer ist, bevor sie dort ankommt. Aber klar erhöht das natürlich die Spannung.

Die Szene mit dem "Club", in den Stella Viktor schleift.... Passt zum einen zu dem Bild, dass Stella gerne von sich selbst zeigt und ist letztlich ja auch notwendig, um an die Visitenkarte mit der IP-Adresse zu kommen. Aber mal ehrlich? Sind Männer echt so simpel gestrickt, dass sie jemanden einfach blind vertrauen und ohne Nachzudenken irgendeine Pille einwerfen? Das finde ich dann doch etwas erschreckend.

Das Ende gefällt mir dann wieder richtig gut und auch der Spannungsbogen passt super. Und ich nehme doch mal an, dass es nicht der letzte Fall ist, den die drei in Berlin aufklären werden. Außerdem muss die Sache mit dem Großvater ja auch noch geklärt werden.

Die Rezension folgt dann am Wochenende in Ruhe :-)

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Thomas Elbel kommentierte am 03. Januar 2018 um 16:11

Ich bin schon mordsgespannt. Vielen Dank für die Blumen soweit und ein frohes neues Jahr.

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:47

Dass Viktor einfach die Pille von Stella eingeworfen hat, fand ich auch sehr merkwürdig. Noch dazu, wo Stella schon immer so komische Andeutungen über diese Party gemacht hat. Ich hatte mir fast schon gedacht, dass das irgendso eine dubiose Sexparty sein wird...

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xdemon_hunterx kommentierte am 03. Januar 2018 um 17:03

Den letzten Abschnitt hab ich jetzt innerhalb eines Tages gelesen und muss sagen WOW. Echt super.

Stella ist mir durch diese Aktion im Club leider auch unsympatisch geworden (ist aber ein Lob an den Autor meiner Meinung nach, wenn er es schafft dass ich Charakatere erst mag und dann doch nicht mehr.) und auch ihre trotzige Reaktion im Anschluss fand ich kindisch.

Ich bin immer ein Fan davon, wenn der Killer "in den eigenen Reihen ist". Ich hatte schon Jemanden in Verdacht, aber dass es dann der Assistent ist hätte ich nicht gedacht.

Wie auch schon andere erwähnt haben, tauchen die "bekannten" Themen wie Mörder in den eigenen Reihen, Ermittlerin macht sich selbst auf die Jagd auch in diesem Buch auf, aber ich finde, dass macht das Buch nicht schlechter. Mir hat der Schreibstil unglaublich gut gefallen (an dieser Stelle nochmal herzliche Grüße an Ken, ich spreche auch gerne für dich dein neues Navi an, hahahaha) und ich kann nicht von jedem Autor erwarten, dass es sich was Neues ausdenkt.

Weiterhin positiv finde ich, dass es mal kein Happy End gibt. Klar, ich hätte es schön gefunden, wenn Jenny überlebt hätte, aber so ist das Leben nunmal. Unfair und ungerecht.

Der Cliffhanger hat mich auch wirklich überrascht. Wo war der Großvater die ganze Zeit, was passiert nun mit Lukas?

Alles in allem ein 5 Sterne Thriller aufgrund der tollen Story, der so unterschiedlichen und sympathischen Protagonisten und dem tollen Schreibstil. Weiter so Thomas!

Ich hab das Gefühl meine Rezension wird ziemlich lang, wenn ich hier schon so ausarte......

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:38

Endlich kommt der Obdachlose zu sich, und kann die Stelle nennen, an der Katharina in die Spree geworfen wurde. Nachdem im Ufergestrüpp ein Nagel gefunden wurde, wird die Spree dort durchsucht und etliche weibliche Leichen gefunden.

Leider auch Paula :( Damit habe ich nicht gerechnet, ich dachte, sie wird im Verlauf (oder in den nächsten Bänden) noch auftauchen... also lebend ;)

Tja, und plötzlich ist Viktor der Hauptverdächtige. Und natürlich hört ihm keiner zu. Das ist anscheinend immer so bei Verdächtigen.Dabei gilt es doch vorrangig, Begüm zu finden! Gut macht er es, dass er Ken anruft und ihm alles erzählt, was er weiß, um Begüm schnellstmöglich zu finden, und keinen Anwalt.

Tja, und Stella... ich weißt nicht, was ich zu ihr sagen soll... eigenltich hätte sie in dem Buch gar nicht vorkommen müssen. Sie ist mir sowas von zuwider *würg Obwohl ich sie anfangs eigentlich nicht soo schlecht fand.
Und eigentich war doch SIE das A*loch, das Viktor in Troubles geritten hat,doch sie ist mega stinkig auf Viktor und verhält sich wie ein Kindergartenkind...

Dass Begüm noch gefunden und gerettet wird, damit habe ich irgendwie gerechnet (bzw. es mir erhofft), aber für Jenny hätte ich mir auch ein gutes Ende erhofft...

Und dass der Justiizsenator so extrem auf die Veröffenltichung seines Kinderschändervideos reagiert, hätte ich auch nicht gedacht.

Tja, und der Täter. Auf den bin ich tatsächlich erst gekommen, kurz bevor er genannt wurde.

Überraschend war auch, dass Viktors Großvater plötzlich im alten Haus am Dachboden war bzw. am Ende am Friedhof. Das lässt darauf schließen, dass dieser im nächsten Teil eine gewichtige Rolle spielen wird.

Darauf bin ich schon sehr gespannt, denn dieser Teil hat mir richtig gut gefallen, es war immer packend und auch die detaillierte Ermittlungsarbeit fand ich extrem spannend!
Falls es zum nächsten Teil wieder eine Leserunde geben sollte, wäre ich sehr gerne wieder mit dabei!  :)

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:53

Achja, mir ist noch ein kleiner Fehler auf Seite 345, oberes Drittel, aufgefallen:

Da steht: "In diesem alten Kasten hatte seine Mutter sich seiner entledigt hatte."

Das letzte 'hatte' hat sich wohl einmal zuviel dazugeschlichen ;)

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Thomas Elbel kommentierte am 04. Januar 2018 um 07:58

Eindeutig zu viel. Lustig, was da doch noch immer alles durchrutscht, obwohl da schon so viele Augen drüber geschaut haben.

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Thomas Elbel kommentierte am 04. Januar 2018 um 08:00

Ich freu mich, dass es Dir so gut gefallen hat und gehe fest davon aus, dass es auch zum zweiten Teil wieder eine Leserunde geben wird. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Rezension.

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kuhtipp kommentierte am 04. Januar 2018 um 09:32

Da wäre ich dann auch gerne wieder dabei.

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Thomas Elbel kommentierte am 05. Januar 2018 um 11:35

Unbedingt. :-)

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Jules92 kommentierte am 06. Januar 2018 um 09:09

Ich habe das Buch nun auch beendet und werde mich gleich sofort an die Rezension setzen! :)

Zum Inhalt des dritten Abschnittes wurde bereits von den meisten etwas gesagt, weshalb ich mich im Großen und Ganzen nur noch anschließen kann.

Der dritte Abschnitt war für mich definitiv der beste in puncto Spannung!

Klar, dass der "Club" für eine extra Länge sorgt und vielleicht ein wenig "unnötig" war, aber es passt einfach meiner Meinung nach zu dem Bild, das man von Stella hat - von daher passt die Szene dann eben doch! ;)

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wann es eine Fortsetzung geben wird und wie diese genau aussieht.

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Thomas Elbel kommentierte am 06. Januar 2018 um 09:28

Freut mich, dass es auch Dir so gut gefallen hat. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Rezension. Und die Funktion der Szene in dem Club war in der Tat, Stella noch etwas stärker zu konturieren und eine gewisse Skurrilität des Gesamtwerks ist von mir durchaus auch gewollt. ;-)

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Petzi_Maus kommentierte am 06. Januar 2018 um 10:36

Ich glaube, Thomas wollte einfach,  dass niemand Stella leiden kann! *lach

Kommt sie in der Fortsetzung wieder vor? Also in größerer Rolle?  Weil nach dem Auftritt im Club und ihrem kindischen Beleidigt-sein kam sie ja eigentlich so gut wie nicht mehr vor.

Oder darfst du das nicht verraten?

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Thomas Elbel kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:00

Dazu kann ich nur sagen, das fast alle meine Figuren, insbesondere Ken, Stella und Begüm die Leser offensichtlich stark polarisieren. Man liebt oder hasst sie. Das hatte ich in dieser Stärke gar nicht so erwartet. Stella hat durchaus auch echte Fans, weil sie so "frei" und "mutig" ist und einfach nur genau das tut, was sie will, ohne sich um Konventionen oder die Meinung anderer zu scheren. Dafür bewundere ich sie auch, obwohl ich sie deswegen noch lange nicht sympathisch finde. Und was das "Kindische" angeht: Aus ihrer Sicht verhält Viktor sich spießig und peinlich.

Sie kommt auf jeden Fall weiter vor und ist ja irgendwie so was wie das dreieinhalbte Teammitglied.

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Jules92 kommentierte am 08. Januar 2018 um 07:46

Im Prinzip ist doch aber auch das starke Polarisieren der einzelnen Charaktere ein Kompliment an dich, Thomas!
Die Personen bleiben in unseren Köpfen, wir machen uns Gedanken über ihre Handlungen oder Charakterzüge usw.
Lieber solche Charaktere, die man vielleicht gar nicht sonderlich mag - wie auch manchmal im "echten" Leben - aber dafür eben wird Authentizität gewahrt, als welche, die man sofort vergisst, oder die eben überhaupt keine wirkliche Persönlichkeit zeigen.
Top! :)

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Petzi_Maus kommentierte am 08. Januar 2018 um 08:54

Da muss ich mich Jules anschließen, Stella geht mir am meisten durch den Kopf

Nur , lieber Thomas, wo gibt es echte Fans von Stella? Kann nur in anderen Leserunden sein, denn hier in dieser Leserunde hab ich keinen gesehen ;)

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Thomas Elbel kommentierte am 08. Januar 2018 um 12:35

Das war außerhalb aller Leserunden. Genauer gesagt: eine Kollegin aus meinem Brotberuf.

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Thomas Elbel kommentierte am 08. Januar 2018 um 12:34

So ist es auf jeden Fall gemeint und ich freue mich, dass das jedenfalls bei Dir auch so angekommen ist. Vielen Dank.

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Jeanettie123 kommentierte am 06. Januar 2018 um 13:45

Der dritte Teil war superspannend. Ich konnte das Buch erst aus den Händen legen, als ich am Ende war. Niemals hätte ich mit diesem Ausgang der Geschichte gerechnet. Spannung pur! Danke, dass ich hier mitlesen durfte! 

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Thomas Elbel kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:13

Das freut mich ungemein. Danke Dir fürs engagierte Mitmachen. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Rezension.

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Zombody reads kommentierte am 06. Januar 2018 um 19:33

Auch ich bin kein Fan (mehr) von Stella. Das sie exzentrisch ist okay, aber sich wie ein Kleinkind zu Verhalten, weil sie nicht bekommen hat was sie wollte? Ein bisschen überzogen für meinen Geschmack.

Alles in allem war vor allem der letzte Teil auch für mich super spannend & es hat mich wirklich mitgerissen in den letzten 70 Seiten. Deshalb habe ich es auch einfach überlesen, vor lauter Eifer, aber wer war denn auf dem Dachboden bei Puppe? Wurde das erwähnt, oder sollte man sich das selbst denken?!

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Thomas Elbel kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:17

Das sollte so ein bisschen der Fantasie des Lesers überlassen sein, wobei die meisten da schon in die richtige Richtung dachten. Es gab aber auch welche, die haben es zwar zur Kenntnis genommen, aber überhaupt nicht verstanden.

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Petzi_Maus kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:40

Also ich bin davon ausgegangen, dass es Viktors Großvater war. Oder hab ich da falsch gedacht? 

Weil wer sollte sonst wissen, dass dort oben der Revolver ist. Und Viktor war ja am Ende am Friedhof auch nicht überrascht, dass dort sein Großvater war...

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Zombody reads kommentierte am 06. Januar 2018 um 21:18

Das ist mein Problem, für mich wirkte er am Friedhof überrascht .. :D

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Thomas Elbel kommentierte am 07. Januar 2018 um 16:21

..., aber nicht, weil Großvater auftaucht, sondern weil Großvater DORT auftaucht.

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Thomas Elbel kommentierte am 07. Januar 2018 um 16:23

Richtig gedacht. Aber in der Szene selber sollte es natürlich gerne ein bisschen rätselhaft sein.

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Spreeperle kommentierte am 08. Januar 2018 um 20:10

Anfangs dachte ich auch Stella hatte vielleicht lange keinen Sex und Viktor ist neu und noch nicht ihr gegenüber voreingenommen. Aber ab dem Morgen nach dem Sex als sie mit Ken spricht, wars bei mir vorbei. Was ist sie? Sexsüchtig?

Aber das ist das Leben. Viele verrückte-normale Menschen treffen wir im Buch!

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Zombody reads kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:03

Nachtrag : Zusätzlich stört mich bei Stella vorwiegend, dass sie sich nicht mal für ihren Job zu interessieren scheint, bzw die Aufklärung der Morde, die sie mit untersucht. Natürlich hat sie sich schlussendlich für Puppe eingesetzt bzw die Aufklärung seiner Unschuld, aber im Sexclub war ihr ihr Vergnügen wichtiger ^^

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Thomas Elbel kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:19

Stella interessiert sich vornehmlich für Stella. ;-)

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Petzi_Maus kommentierte am 06. Januar 2018 um 20:42

Haha, ja DAS merkt man ganz eindeutig *gg

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Zombody reads kommentierte am 06. Januar 2018 um 21:21

FURCHTBAR! xD

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Thomas Elbel kommentierte am 07. Januar 2018 um 16:29

Die ultimative Egoistin, aber auch mit der ultimativen Courage.

Wäre Stella US-Offizier in Vietnam, dann wäre sie Lieutenant-Colonel Kilgore, würde hochaufgerichtet über den Strand stapfen, während rechts und links von ihr Mörser einschlagen und alle Adjutanten sich hinschmeißen und sie würde dazu sagen: "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen ... und Chanel No. 5." Vielleicht ist ihr von allen anderen Figuren Richter am ähnlichsten, zumindest was Tapferkeit angeht. Leider hat sie das Pech eine Frau zu sein. Denen verzeiht man diese Art von Kaltschnäuzigkeit nicht ;-)

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Le Gov kommentierte am 08. Januar 2018 um 07:21

Zum Schluss wird das Buch nochmal richtig spannend! 

Und es lässt auf Folgebände hoffen, die ich mir auf jedenfall kaufen werde ;-) 

Ich fand es nur ein bisschen naiv von Viktor das er nicht verstanden hat worauf das Date mit Stella hinaus läuft, so blauäugig kam er einen vorher gar nicht vor! Mir haben auch die Charakter Entwicklungen im dritten Teil sehr gut gefallen, lediglich Stella fand ich ziemlich unsympathisch, insbesondere ihre eher verhaltene Reaktion auf Viktors Verhaftung und das alles nur weil sie wegen ihm nicht mehr in den Club darf! Da ist das lösen des Falles und das retten von potentiellen Opfern wichtiger und sollte mit entsprechendem Engagement verfolgt werden, aber das hat ihren Charakter halt ausgemacht und war deshalb auch passend im Roman.

 

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Petzi_Maus kommentierte am 08. Januar 2018 um 08:50

JAA es gibt Folgebände! (hat Thomas ja auch bereits öfters erwähnt)

Dass Viktor so blauäugig gegenüber Stella war, hat mich auch ein bisschen gewundert. War ja sogar mir klar, wohin die Reise ging *lach

Aber wie das halt manchmal so ist bei Männern, wenn sich das Blut dann 'da unten' staut, können sie nicht mehr klar denken ;)

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Le Gov kommentierte am 08. Januar 2018 um 18:12

Ich hab die Kommentare der anderen bisher noch nicht verfolgt ;-) hab es zeitlich einfach nicht geschafft.

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Thomas Elbel kommentierte am 09. Januar 2018 um 14:27

Bei mittlerweile gut 300 Gesamtkommentaren stelle ich mri das auch recht schwierig vor. ;-)

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Thomas Elbel kommentierte am 08. Januar 2018 um 12:39

Das freut mich ungemein.

Ich glaube übrigens schon, dass Viktor wusste, das Stella irgendetwas "Besonderes" vorhat, nur hat seine Fantasie halt nicht ausgereicht, sich das vorzustellen, was kommt.

Das mit Stella hast Du richtig beschrieben, finde ich. Eine wesentliche Funktion der Szene war auch, sie noch stärker zu charakterisieren.

Am zweiten Band arbeite ich gerade.

Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Rezension.

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wampy kommentierte am 08. Januar 2018 um 11:05

Nun bin ich auch durch und es wurde noch richtig spannend, auch wenn die Figurenzeichnung mir weiterhin nicht gefallen hat. Begüm wird zur Superermittlerin und Jenny wird nach Tagen des Psychoterrors zur rettenden Figur. Dann wird Viktor verhaftet und wird auf eine Art und Weise befreit, die Slapstickcharakter hat. Dieses total Überzogene ist für mich der Hauptkritikpunkt. Kenji, Begüm und Viktor werden aus Einzelkämpfwen mit einer Raki.Runde zur verschworenen Ermittlergemeinschaft. Alle drei verfügen auch noch über Supereigenschaften und können diese ausspielen. Stella spielt mit Viktor, das es eine Freude ist. Stella war noch eine der Figuren, die ich verstehen konnte. Dann taucht auch noch Viktors Großvater auf, der weggeschlossen gehört. Aber auch hier einige positive Aspekte. Der Sicherheitsmensch sorgte für die benötigte Auflockerung mit seinen Anmerkungen, das Ende mit dem Tod von Jenny gefiel mir besser, als wenn alle gerettet worden wären. Bei Ritters Gespräch mit Viktor konnte ich hingegen kaum fassen, was da abgesprochen wurde. Sehr merkwürdig auch die Episode um den Jungen, der dann erschossen wurde. Dafür war die Spannung hoch und ich habe sogar mit Viktor und Begüm mitgefiebert.

Generell mag ich Figuren mit Ecken und Kanten, aber diese Ermittlerfiguren hatten Verwerfungen. Begüm braucht dringend Hilfe beim Umgang mit Kollegen, Kenji und Viktor sind hoch gebildete Womanizer, die nur an ihre eigenen Ziele glauben. Die Teambildung dieser Gruppe konnte ich nicht nachvollziehen. Sie achten nur ihre eigenen Gesetze und Richter duldet das. Die Befreiungsaktion bleibt ohne Folgen für Kenji und der Selbstmord des Justizsenators nach den Veröffentlichungen im Internet wird lächelnd zur Kenntnis genommen.

Nun werde ich mal über die Rezension grübeln. Mal schauen, was dabei herauskommt. Sicher ist es nicht das Highlight des Jahres aber auch nicht der Flopp des Jahres.

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Thomas Elbel kommentierte am 08. Januar 2018 um 12:41

Super. Ich bin schon sehr gespannt. ;-)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 340 bis Ende
Spreeperle kommentierte am 08. Januar 2018 um 19:59

Nachdem die zwei Abschnitte vorher noch sehr dem bekannt machen der Figuren gewidmet waren, steigt jetzt die Spannung. Wir wissen jetzt wo jeder steht und wie sie zusammen agieren. 

Nachdem Begüm sich um ihre Tochter kümmern musste entwickelt sie neuen Tatendrang. Aber ehrlich, muss sie alleine losgehen. Wem wollte sie was Beweis? Für einen Debüt Thriller gefällt mir das Buch sehr gut. Da es noch offene Fragen gibt, machte es Sinn, die Figuren gründlich kennen zu lernen. 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 340 bis Ende
Thomas Elbel kommentierte am 09. Januar 2018 um 14:32

Freut mich. Ich bin dann schon sehr gespannt auf Dein Fazit bzw. die Rezension.