Leserunde

Vorab-Leserunde zu "Trauma" (Christoph Wortberg)

Trauma - Kein Entkommen
von Christoph Wortberg

Bewerbungsphase: 21.01. - 04.02.

Beginn der Leserunde: 11.02. (Ende: 04.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des dtv Verlags – 20 Freiexemplare von "Trauma" (Christoph Wortberg) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Katja Sands erster Fall​

Die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele

Zwei Tote, der eine ertrunken in einem See, der andere erstickt in einem Kühlschrank. Die Parallelen zwischen den Fällen sind frappierend: Hier wie dort stirbt ein schwer traumatisierter Mann unter Umständen, die an jenes Erlebnis erinnern, das die Traumatisierung ausgelöst hat. Handelt es sich wirklich um Suizide, wie es die Obduktion nahelegt und der Psychoanalytiker Dr. Hanning bestätigt?
Genau das bezweifelt die Münchner Mordermittlerin Katja Sand. Doch je tiefer Katja gräbt, desto mehr wird sie von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt.

ÜBER DEN AUTOR:

Christoph Wortberg studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte und ist ausgebildeter Schauspieler. Verschiedene Rollen am Theater und im Fernsehen, daneben Hörbuchsprecher. Seit vielen Jahren Drehbuchautor, u.a. für den Kölner »Tatort«, sowie Autor von Jugendromanen. Christoph Wortberg lebt in Köln.

06.03.2021

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
florinda kommentierte am 13. Februar 2021 um 11:58

Ooops, nur einige Seiten nach dem Ende des 1. Leserundenabschnittes wäre der 1. Teil ohnehin beendet gewesen.

Das Buch gefällt mir weiterhin gut, allerdings möchte ich jetzt langsam mal erfahren, warum Katja sich von Jennys Vater getrennt hat. Zuerst dachte ich, er sei der Trunkenbold aus dem "Vorspann", aber es erscheint mir in der Zwischenzeit immer weniger wahrscheinlich. Hat sie überhaupt etwas mit dem Kind zu tun? Dass sie es selbst war, scheidet eigentlich auch aus, dafür war sie beim Tod ihres Vaters zu alt. Es sei denn, das war ihr Adoptivvater...

Auf S. 171 fehlt bei "Tatoo" in der Mitte das 2. "T" und auf S. 194 hätte meine damalige Deutschlehrerin aus "Wir sind nicht wegen ihm hier" "Wir sind nicht seinetwegen hier" gemacht.

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Rebecca1120 kommentierte am 15. Februar 2021 um 14:33

Ja, für mich ist das mit eine der zentralen Fragen. Warum hat sie sich vor 15 Jahren von ihm getrennt? Meiner Meinung nach liebt sie ihn immer noch, lässt diese Liebe >warum auch immer< aber nicht zu. 

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Bibliomarie kommentierte am 15. Februar 2021 um 22:03

Das muss mit den Erinnerungen zu tun haben. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass sie vergewaltigt wurde. Jedenfalls klang das nicht nach einem einvernehmlichen Zusammensein, aber nun denke ich, dass es sicher nicht Peter war.

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Sommerkindt kommentierte am 21. Februar 2021 um 19:00

So habe ich es auch herausgelesen. Nur hat sie was immer passiert ist dies nicht mit Peter geteilt. Hat sich einfach von ihn getrennt und alles mit sich ausgemacht. Sie stand ja damals auch kurz davor ihre Tochter Jenny zur Adoption frei zu geben und hat sich dann doch dagegen entschieden.

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:30

Den Grund für die Trennung und vor allem für das strikte Heraushalten aus ihrem Leben kann ich (noch) nicht nachvollziehen. Er scheint ja ein netter Mann zu sein und sie liebt ihn ja noch immer. WAS also war der Grund dafür?!?

ist ja auch nicht so ohne, der Tochter den Vater vorzuenthalten, der gar nicht so weit weg lebt. Und alles nur wegen persönlichen "Befindlichkeiten"?! Da bin ich ja echt schon gespannt...

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Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:22

Ich bin da auch sehr gespannt. Um ehrlich zu sein, geht mir dieses Verhalten ein bisschen auf den Keks. Was kann so schrecklich sein, dass es die bessere Wahl ist, seiner Mutter nichts zu erzählen, sich von dem Mann, den man liebt zu trennen und sein Kind alleine aufzuziehen?

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:28

Das Private hab ich bei meinem Eintrag mal rausgelassen, da mich eher der Fall interessiert.

Natürlich ist das Private auch interessant, aber nicht soo sehr.

Wer das Kind aus den Prologen ist, ist mir auch noch rätselhaft. Ich dachte zuerst, es sei Katja selbst. Dann dachte ich, dass es Katjas Tochter ist. Passt aber alles nicht...

Ach, das Tattoo ist mir gar nicht aufgefallen.. Dafür ist irgendwo mal Geschwander (statt Geschwader) gestanden. Hab mir die Seite aber nicht notiert.

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Sommerkindt kommentierte am 21. Februar 2021 um 18:57

Rein theoretisch könnte das Kind aus dem Vorspann auch gar nichts mit Katja zu tun haben. Vieleicht ist das Kind auch einfach nur der spätere Täter. Seltsam in diesem Zusammenhang finde ich das beide Opfer beim gleichen Traumaexperten gelandet sind. Ich stelle jetzt mal ne ganz gewagte These auf. "Ist es eventuell möglich das dieser Traumaexperte nicht nur das Kind aus den Vorspännen ist, sondern auch gleichzeitig der Täter? Vielleicht ist er bei seiner Traumtherapie bei den beiden zu weit gegangen und der Kühlschrank als auch das Schlauchboot waren "Unfälle", bei denen die Opfer nicht sterben sollten sondern ihr Trauma nochmal durchleben und es somit bewältigen sollen." Wie gesagt nur eine Theorie. Möglich ist doch das dabei was außer Kontrolle geriet und nun ja das Ergebnis ist ja bekannt.

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anna1965 kommentierte am 15. Februar 2021 um 07:27

Ich bin jetzt mitten im 2. Teil. Das das mit dem Hund nicht gut gehen konnte, war mir von Anfang an klar. Aber ich überlege auch noch, wer dieses Kind ist. Es wird ja nicht gesagt, ob es ein Junge oder Mädchen ist. Ich gehe aber davon aus, das es sich um den Mörder handelt. Aber warum tötet er oder sie genau diese beiden Leute? Um sie von ihrem Trauma zu erlösen? Da gibt es noch einige offene Fragen.

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Rebecca1120 kommentierte am 15. Februar 2021 um 14:36

Stimmt, das mit dem Hund ist von vorn herein zum Scheitern verurteilt gewesen. Mich hat das beim Lesen richtig aufgewpühlt. Wie mag das erst dem kleinen Kind dabei ergangen sein. 

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:32

Ich konnte ehrlich gesagt die Stelle, ab die der Hund unter dem Eis war, gar nicht lesen. Ich hab das dann übersprungen. Einfach schrecklich :(((

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Stardust kommentierte am 17. Februar 2021 um 18:50

Die Seiten mit dem kleinen Kind fand ich auch einfach nur schrecklich, dieser kleine Hund, sowas mag ich auch nicht lesen. Für ein Kind in dem Alter wahrscheinlich eine Katastrophe, die nicht wiedergutzumachen ist, psychisch.

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Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:24

"Die Seiten mit dem kleinen Kind fand ich auch einfach nur schrecklich, dieser kleine Hund, sowas mag ich auch nicht lesen. "

So geht es mir auch, ich mag so was nicht lesen. Und es war wirklich von Anfang an klar, dass es so oder so ähnlich endet mit dem Hund,

 

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Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:27

Gut gemacht finde ich, dass immer nur von "dem Kind" die Rede ist und man so nichts über das Geschlecht weiß.

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 24. Februar 2021 um 09:40

Stimmt, somit ist alles offen und  jede/r könnte dieses Kind sein...

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Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:28

xxx

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Samara42 kommentierte am 16. Februar 2021 um 21:24

Ja ich wusste auch dass das mit dem Hund nur hätte scheitern können.

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Krimine kommentierte am 20. Februar 2021 um 15:28

Ich denke auch, dass das Kind aus dem Prolog der Mörder ist, also nach meiner letzten Vermutung der Traumatherapeut Dr. Henning. Das würde mich auch nicht wundern, da man oft sagt, dass Menschen sich für Psychologie interessieren, um sich selbst besser zu verstehen.

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Rebecca1120 kommentierte am 15. Februar 2021 um 14:46

Jetzt haben wir nun schon 2 Tote. Beide haben mit der Marine zu tun gehabt, beide haben ein Trauma erlebt und sind in ähnlichen Situationen, wie sie das Trauma ausgelöst hat, ums Leben gekommen. Bei beiden sind keine Fremdeinwirlungen feststellbar. Und trotzdem komisch, ein bisschen zu viel Zufall. 

Ist es vielleicht auch kein zufall, dass beide Toten bei dem gleichen Trauma-Psychologen in Behandlung waren? Einen Satz von ihm fand sehr treffend: wir sehen nur, was wir aushalten können. 

Interessant, weil spannend, bleibt auch immer noch die Frage, was die damals schwangere Katja zur Beendigung ihrer Beziehung mit Peter veranlasst hat. Da muss doch auch ein einschneidendes Ereignis zugrunde liegen. Ja und als Letztes: wer ist dieses arme Kind, das so vom brutalen Vater traumatisiert wird. Ich finde das Buch noch immer super spannend und habe überhaupt keinen Plan, wie und was da angelaufen ist.

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anna1965 kommentierte am 15. Februar 2021 um 17:37

Ich fand diesen Abschnitt auch richtig spannend. Das es eine Verbindung zwischen den beiden Mordopfern gibt, ist richtig gut herausgearbeitet worden. Ob in diesem Band aber schon über Katja's Vergangenheit aufgeklärt wird, wage ich zu bezweifeln,  denn es folgen ja noch 2 weitere Bände.

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Rebecca1120 kommentierte am 16. Februar 2021 um 09:41

Ja, die beiden Folgebände muss ich unbedingt haben. Stehen schon auf meiner Wunschliste.

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sunrise kommentierte am 24. Februar 2021 um 11:36

Ja als Serienfan möchte ich auch schon wissen wie sich die Hauptprotas so weiterentwickeln und wie es sich letzlich so zusammenfügt.

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Bibliomarie kommentierte am 16. Februar 2021 um 16:56

Interessant, weil spannend, bleibt auch immer noch die Frage, was die damals schwangere Katja zur Beendigung ihrer Beziehung mit Peter veranlasst hat. Da muss doch auch ein einschneidendes Ereignis zugrunde liegen.

Darüber grüble ich auch, Katja hat ja einge Male so eine Art Flashback. Zuerst dachte ich, das müsste mit Peter zusammen hängen. Aber als sie in trifft, ist da nur Trauer über die zerbrochene Liebe und bei ihr immer noch ganz viel Liebe. Also muss es etwas sein, was während der Beziehung mit Peter passierte, ohne das er davon weiß.

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 19:42

Davon gehe ich auch aus.

Aber was kann SO schlimm sein, dass man nicht mit seinem Partner darüber sprechen kann?

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High Dee kommentierte am 18. Februar 2021 um 15:51

Genau so gehts mit gerade auch!

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Bibliomarie kommentierte am 15. Februar 2021 um 22:02

Ich kann mir schon gut vorstellen, dass solche Vorfälle auf dem Schiff totgeschwiegen werden. Da herrscht ein unguter Corpsgeist und wer nicht schweigt, wird Außenseiter. Das klingt ähnlich wie die sadistischen Aufnahmerituale in diversen Kasernen. Und auch da wurde geschwiegen und vertuscht.

Es geht wirklich spannend weiter. Ein zweiter Tod und seltsame Überschneidungen. Nicht nur die Todesart, die auf das jeweilige Trauma verweist, sondern auch eine gemeinsame Marine-Vergangenheit und beide waren beim gleichen Therapeuten. Das kann doch kein Zufall sein.

An der Familienfront ist es ebenfalls sehr kompliziert. Ich hatte aus den Rückerinnerungen von Katja an eine Vergewaltigung gedacht. Jedenfalls klang das nicht nach einem liebevollen Partner. Nun erfahre ich, dass Peter der Vater des Kindes ist. Warum hat sie sich getrennt, wenn sie sich doch liebten. Oder hat Katja dieses Erlebnis Peter nie erzählen können? Das ist noch ziemlich geheimnisvoll.

 

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Rebecca1120 kommentierte am 16. Februar 2021 um 09:43

Ich kann Dir nur voll zustimmen. Dieser Buchteil ist unheimlich spannend. Den Autor kannte ich bisher noch nicht, aber er hat mich mit diesem Thriller voll überzeugt.

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Stardust kommentierte am 22. Februar 2021 um 07:08

Dem stimme ich so zu, die anderen Teile werden von mir mit Spannung erwartet.

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heike_e kommentierte am 19. Februar 2021 um 08:38

Dieses Vertuschen und dieser ungute Corpsgeist macht mich sehr wütend. Durch solches Verhalten verliere ich das Vertrauen in diese Institutionen. Schwarze Schafe gibt es überall, aber gefährlich wird es wenn aus Gründen der eigenen Karriere, falschem Stolz oder Corpsgeist Verbrechen vertuscht werden. Am Ende leidet das Ansehen der Institution (Bundeswehr, Marine, Polizei, Kirche, usw) mehr unter diesen Vertuschungen. Es ist auch ein Schlag ins Gesicht all derer, die der Institution angehören und sich anständig verhalten -wollen-.
 

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sunrise kommentierte am 16. Februar 2021 um 10:49

Die Abschnitts-Aufteilung ist hier etwas unglücklich gewählt. Ansonsten gefiel mir dieser Abschnitt vom Tempo besser als Teil 1. Was hier alles so ans Tageslicht kommt so wohl bei den Ermittlungen als auch im Privaten ist teils schon heftig. Aber für mich immer noch passend und stimmig. Auch wie hier erzählt wird und die Spannung weiterhin gegeben ist, finde ich gut. Mir macht dieser Thriller, der vllt. auch als Krimi hätte vermarktet werden können, immer noch "Spaß". Es bleiben ja für den nächsten Abschnitt noch genügend offene Fragen. Bin mal gespannt, ob der Autor diesen Thriller eventuell mit einem fiesen Cliffhanger enden lässt.

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:37

ob der Autor diesen Thriller eventuell mit einem fiesen Cliffhanger enden lässt

Davon gehe ich aus, nachdem es eine Trilogie ist.

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Diana Pegasus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:14

Ehrlich gesagt lenkt der ganze private Kram von Katja vom eigentlich Fall ab, und ich empfinde es so, dass die Spannung stetig weniger wird. Hier wird zwar gut durch die Story gehetzt, weil immer was anderes ist, aber der eigentliche Fall leidet hier schon darunter. Ich werde den letzten Abschnitt jetzt auch noch lesen, und hoffe, das bald die Zusammenhänge geklärt werden.

Es ist furchtbar was mit Eva passiert und das sie keine Gerechtigkeit erfahren wird, - zumindest verrmutlich. Ich glaube allerdings nicht, dass all das tatsächlich was mit der Marine zu tun hat. Ich könnte mir vorstellen, das der Schnittpunkt der Traumaexperte ist, vermutlich auch, weil der Titel des Buches so heißt.

Ich glaube das Kind aus der Geschichte  (übrigens, wie kann man so beschränkt sein, dem Kind einen Hund zu schenken, wenn der Vater schon beim Hasen ausrastet! Das macht mich irre wütend!) könnte Hanning sein.

Das Privatleben von Katja ist mir zu dominant. Irgendwas ist damals passiert, auch ich habe an eine Vergewaltigung gedacht, vielleicht hat Katja aber auch jemanden auf dem Gewissen? Oder sie hat etwas nicht angezeigt, was sie hätte anzeigen sollen? Etwas das mit Peter zu tun hat.

Ich weiß es nicht, aber ich möchte jetzt endlich wissen, was hinter all dem steckt und ich hoffe sehr, dass die Spannung jetzt etwas anzieht.

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:41

In diesem Teil fand ich auch das Private zu sehr im Vordergrund. Mich interessiert der Fall auch mehr als der private Teil.

 

Ich glaube das Kind aus der Geschichte  (übrigens, wie kann man so beschränkt sein, dem Kind einen Hund zu schenken, wenn der Vater schon beim Hasen ausrastet! Das macht mich irre wütend!) könnte Hanning sein.

1. Ja, das mit dem Hund war total hirnrissig von der Mutter. Noch dazu ein Welpe, der - natürlich - nicht stubenrein ist. Das KONNTE ja gar nicht anders enden als mit dem Tod des Hundes durch den Vater :(((

2. Mein erster Gedanke war natürlich auch der Psychotherapeut. Wenn er aber tatsächlich der Täter ist, dann wäre ich schwer enttäuscht. Denn SO offensichtlich, wie hier auf Hanning gedeutet wird, muss es ja jemand anderes sein. Und wenn nicht, wäre ich schwer frustriert...

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Diana Pegasus kommentierte am 16. Februar 2021 um 15:07

Ich sage nichts dazu, da ich das Buch durch habe, aber vielleicht kommen wir im letzten Abschnitt noch mal darauf zurück. :-)

Viel Freude beim weiter lesen.

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Krimine kommentierte am 20. Februar 2021 um 15:39

Ich denke im Moment auch, dass der Therapeut seine Patienten beeinflusst hat, damit sie sich das Leben nehmen. Aber es ist sehr offensichtlich und es wäre gut, wenn am Ende eine unerwartete Wendung kommt und der Autor uns getäuscht hat.

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Bibliomarie kommentierte am 16. Februar 2021 um 17:38

Ich glaube das Kind aus der Geschichte  (übrigens, wie kann man so beschränkt sein, dem Kind einen Hund zu schenken, wenn der Vater schon beim Hasen ausrastet! Das macht mich irre wütend!) könnte Hanning sein.

Es gibt zumindest keine Person in der näheren Geschichte, die so gut wie Hanning passt. Das mit Hund war von Anfang an klar, einen drei Wochen alten Welpen in einem Haushalt mit einem Sadisten!!

 

Das Privatleben von Katja ist mir zu dominant. Irgendwas ist damals passiert, auch ich habe an eine Vergewaltigung gedacht, vielleicht hat Katja aber auch jemanden auf dem Gewissen? Oder sie hat etwas nicht angezeigt, was sie hätte anzeigen sollen? Etwas das mit Peter zu tun hat.

Da wird immer einiges angedeutet, aber es passt noch nicht ganz zusammen. Wenn Peter für ihr damals erlittenes Leid - was immer es auch war - verantwortlich war, würde er nicht so gekränkt-liebevoll mit ihr umgehen. 

Übrigens finde ich es auch überhaupt nicht in Ordnung, dass die Mutter sich einmischte und Jenny über ihren Vater aufklärte. Das ist allein Katjas Baustelle.

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Diana Pegasus kommentierte am 16. Februar 2021 um 20:33

Ja, das hat mich auch gestört, mit Katjas Mutter. Sie hätte da auf Katja verweisen müssen. Allerdings muss ich auch sagen, das Jenni sich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat. Weder am Anfang des Buches, noch jetzt, wo sie einfach mal abhaut und vor der Tür des Vaters steht. Nachvollziehbar? Ja vielleicht, aber sie hat ziemlich schnell gewusst, wo sie suchen musste.

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Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:34

Das Privatleben von Katja ist mir zu dominant. Irgendwas ist damals passiert, auch ich habe an eine Vergewaltigung gedacht, vielleicht hat Katja aber auch jemanden auf dem Gewissen? Oder sie hat etwas nicht angezeigt, was sie hätte anzeigen sollen? Etwas das mit Peter zu tun hat.

Ich finde deine Spekulationen sehr interessant. Eigentlich kann es ja nur ein eigener Fehler sein, der ihr so schlimm erscheint, dass sie es niemandem sagen will. Trotzdem... dafür dann auch ihr Kind und ihren Partner so bestrafen... ich kann mir irgendwie keine befriedigende Erklärung vorstellen.

 

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Sonja_Sonnenschein kommentierte am 19. Februar 2021 um 13:34

Da habt Ihr vollkommen recht. Mich haben die privaten Befindlichkeiten auch etwas genervt, wobei man ja noch im Unklaren gehalten wird, warum sich Katja von Peter getrennt hat. Er schein ja ein ganz Netter zu sein. Auch dass sie Jenny nie die Möglichkeit gegeben hat, ihren Vater kennenzulernen. Das zieht sich für mich etwas zu lange hin und trübt die eigentliche Story.

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 13:24

Und wieder ein Prolog mit dem Kleinkind. Diesmal tötet der Vater den neuen Hund, den die Mutter als Ersatz für den Hasen besorgt hat. ich wusste von Anfang an, dass das nicht gut ausgehen kann.

Abgesehen davon steht, dass der Hund 3 Wochen alt ist. Das kann nicht stimmen, das weiß man doch, dass man einen Welpen mit 3 Wochen noch nicht von der Mutter wegnehmen darf...

Tja, und dann der weitere Tote - im Kühlschrank.
Wieder ein Tod nach dem erlebte Trauma (eingesperrt und erstickt, wie in der Lawine), wieder deutet alles auf Selbstmord, was man als normaler Mensch nicht nachvollziehen kann. WARUM bringt man sich auf genau DIE Art um, wovor man am meinsten Angst hatte?!?

Und dann die Verbindung zum anderen Toten: Navy-Ausbildung, und der gleiche Psychotherapeut.

Den hatte ich anfangs auch sofort in Verdacht, das wäre aber ZU offensichtlich.

Jetzt bin ich gespannt, was mit dem einen der 3 Vergewaltiger rauskommt, der noch in München ist und die gleiche Taucher-Ausbildung bei der Navy hatte wie der zweite Tote - eine Verbindung!!

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sunrise kommentierte am 16. Februar 2021 um 14:09

Ja, dass jetzt immer wieder der Therapeut ins Spiel kommt, ist wirklich auffallend. Will uns der Autor auf was bestimmtes hinweisen, oder ist es nur eine elegante falsche Fährte? Na mal sehen wohin das führt...

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Bibliomarie kommentierte am 16. Februar 2021 um 17:33

Genau das frage ich mich auch. Natürlich wäre es zu offensichtlich, aber der Therapeut ist auch eloquent und aalglatt. 

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Petzi_Super_Maus kommentierte am 16. Februar 2021 um 19:45

Mir wäre die falsche Fährte lieber. 

Aber wer dann der Täter ist, bin ich echt ratlos...

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Diana Pegasus kommentierte am 16. Februar 2021 um 15:05

Abgesehen davon steht, dass der Hund 3 Wochen alt ist. Das kann nicht stimmen, das weiß man doch, dass man einen Welpen mit 3 Wochen noch nicht von der Mutter wegnehmen darf...

Ist mir auch aufgefallen, das ist nicht gut recherchiert gewesen. Aber die ganze Sache mit dem Hund macht mich irre wütend. Hier sollte sicher ein Schockmoment entstehen.

Den hatte ich anfangs auch sofort in Verdacht, das wäre aber ZU offensichtlich.

Ja, das war mein erster Gedanke, und mich würde es ebenfalls frustrieren, wenn da jetzt was zusammen geschustert wird.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
anna1965 kommentierte am 16. Februar 2021 um 17:11

Ja, der 3 Wochen alte Hund ist mir auch sofort aufgefallen. Da hätte eine 1 vor die 3 gemusst.

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Stardust kommentierte am 17. Februar 2021 um 18:53

Ich dachte nur dabei, dass sie den Hund ganz sicher nicht aus seriösen Quellen beschafft hat.

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anna1965 kommentierte am 16. Februar 2021 um 17:19

Ich hoffe, das jetzt im dritten Teil das Private von Katja nicht mehr so dominiert. Irgendwann beim Lesen habe ich gedacht: Eigentlich ist das ein Familienroman mit ein paar Krimielementen drin. Und was mir noch aufgefallen ist. Warum haben so viele in diesem Buch stahlblaue Augen?

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sunrise kommentierte am 16. Februar 2021 um 19:04

Ja, für einen Thriller sind die Privatprobleme wirklich zu ausführlich erzählt. Dadurch geht irgendwie die Spannung flöten.

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chatty68 kommentierte am 19. Februar 2021 um 11:48

Dem kann ich absolut zustimmen. Mir sind diese privaten Probleme oder die immer wieder angedeuteten Vergangenheitsgeschichten mittlerweile zuviel und ich überlege, ob ich sie nicht einfach überlese und mich nur noch den Ermittlungen zuwende.

 

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esmeralda19 kommentierte am 28. Februar 2021 um 14:39

Der Meinung bin ich auch. Das Privatleben von Katja wird zu ausführlich erzählt. Dadurch wird leider der Kriminalfall weniger spannend. Und der Thriller wird zum Krimi.

 

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Stardust kommentierte am 17. Februar 2021 um 18:54

Mir ist Katja in diesem Teil recht unsympathisch geworden, ich warte da jetzt echt mal auf eine Begründung, warum sie Mutter und Tochter so mies behandelt und belügt und natürlich Peter auch.

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Samara42 kommentierte am 16. Februar 2021 um 21:27

Zwei Tote. Beide bei der Marine. Es ist klar, dass dies kaum ein  Zufall sein kann, und wenn doch ein sehr großer. Ich rätsele auch immer wer das Kind ist und es passt nie.
Dem Terapeuten würde ich mal aufd die Finger sehen..

 

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chatty68 kommentierte am 17. Februar 2021 um 06:09

Zu Kapitel 13:

Nun ist es wohl endgültig klar, was an Bord vorgefallen ist. Und dass nun die Akte geschlossen werden soll, spricht ja auch seine eigene Sprache. Das berühmt berüchtigte Deckmäntelchen eben. Aber ... das ist Macht und wie sie ausgenutzt bzw. missbraucht wird.

Interessant war am Ende des Kapitels der Anruf der Mutter. 

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chatty68 kommentierte am 18. Februar 2021 um 06:14

Zum Zwischenkapitel - Einleitung zu Teil 2

Oh mein Gott .... das war erstmal alles, was ich dabei denken konnte. Was ist dieser Vater für ein brutales, böses, grausames, respektloses A.....

Mir tat die Sache mit "Rosa" unheimlich leid und habe sogar etwas mitgelitten. 

Gerade in diesem Kapitel fand ich, dass der Autor hier seine Wortgewandheit unter Beweis gestellt hatte. Der Thriller war bislang zwar nicht schlecht, aber auch keiner, bei dem ich vor Spannung kaum schlafen konnte. Diese Zwischenkapitel sind m.E. der  Beweis für einen Thriller bzw. sogar Psychothriller. Ich hätte mir bislang mehr von diesen Elementen gewünscht.

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Krimine kommentierte am 20. Februar 2021 um 15:42

Die Zwischenkapitel sind wirklich der Hammer. Mehr davon wären nicht schlecht, da dieses Buch ja als Thriller verkauft wird.

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chatty68 kommentierte am 18. Februar 2021 um 06:25

Zu Kapitel 14:

In diesem Kapitel geht es nun wieder ausschließlich um Katjas Vergangenheit. Jenny kennt nun also ein Geheimnis, das aber wohl längst nicht das Letzte ist.

Ich bin gespannt, weshalb Katja solche Angst vor dem Zusammentreffen zwischen Tochter und Vater hat.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 18. Februar 2021 um 21:22

Zu Kapitel 15:

Hm...und schon wieder ein Kapitel, in dem es nur um Katja geht. Mir ist diese private Geschichte etwas zuviel. Was heißt zuviel, es wird ja nie wirklich Tacheles geredet, sondern immer nur um den heißen Brei herum. 

Und was ist mit dem Toten? Ist das nur eine Nebenrolle? 

Also so wirklich zufrieden bin ich mit dem Buch leider nicht. Mir fehlt einfach der Pepp.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 18. Februar 2021 um 21:28

Zu Kapitel 16:

Ein sehr merkwürdiges Kapitel. Mutter und Tochter sitzen in einem fremden Garten, ohne jegliche Scheu. Peter und Alina verkrümeln sich in die Küche, damit Katja und Jenny alleine sind. Also ehrlich, ich weiss nicht, ob ich Leute bewirten würde, die ich nicht kenne, die einfach in meinen Garten kommen und anscheinend meinen Mann kennen, der mich aber auch nicht näher aufklärt.

So langsam entwickelt sich dieser Thriller in eine sehr merkwürdige Richtung.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 19. Februar 2021 um 06:13

Zu Kapitel 17:

Aha... ein zweiter Toter

Ich bin gespannt, wie nun die Wertigkeit ist. Mehr Ermittlungsarbeit oder mehr Vergangenheitsbewältigung. Ich hoffe auf Ermittlung, damit endlich mal ein Fortgang der Geschichte spürbar wird.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 19. Februar 2021 um 06:18

Zu Kapitel 18:

Hm...bei den Toten fehlen 2 Fingerglieder. Okay, er könnte z.B. Metzger sein, oder Waldarbeiter und die Fingerspitzen bei der Arbeit verloren haben. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 19. Februar 2021 um 06:20

Zu Kapitel 19:

Hm... woher wusste die Presse über den Toten? Gibt es da einen Maulwurf im Ermittlerteam? 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:35

Katja hat diese Information selbst der Presse zugespielt, um herauszufinden, um wen es sich bei dem Toten handelt.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 19. Februar 2021 um 11:49

Hm... davon stand aber bis zu Kapitel 19 noch nichts. Danke fürs Verraten 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 12:17

Das steht am Ende von Kapitel 19. "Du hast ihn nicht zufällig infomiert?" "Zufällig nein", sagt Katja und weiß, dass er ihr diese Lüge nicht abnimmt.

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
florinda kommentierte am 19. Februar 2021 um 22:40

Das kann man mE verschieden auslegen. Sie hat ihn ja nicht zufällig, sondern absichtlich informiert!;-)

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:36

Leider kam mein Beitrag zweimal.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Lialuna kommentierte am 19. Februar 2021 um 07:50

Mir hat der zweite Abschnitt weniger gut gefallen als der erste.

Der grausame Prolog... wie um Himmels WIllen kam die Mutter auf die Idee, ein weiteres Lebenwesen in die Familie zu holen?

Das rätselhafte Privatleben war mir auch zu viel.

Außerdem finde ich es recht eindeutig, dass die Fäden beim Trauma-Experten zusammenlaufen. Oder es war eine falsche Fährte des Autors...

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
chatty68 kommentierte am 19. Februar 2021 um 11:51

wie um Himmels WIllen kam die Mutter auf die Idee, ein weiteres Lebenwesen in die Familie zu holen?

Das habe ich mich auch gefragt. Sie weiß doch, dass wie der Vater, also sprich, ihr Mann ist. Und da holt sie dann einen Hund ins Haus? Sorry, aber dieser Logik kann ich nicht folgen.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Sonja_Sonnenschein kommentierte am 19. Februar 2021 um 13:48

Der zweite Teil mit dem Kind ist echt traumatisch. Es war so absehbar, was mit dem Hund passieren wird. Mir stellt sich noch immer die Frage, wer ist das Kind? Habe versucht es jemanden zuzuordnen, ergebnislos.

Der Fall nimmt an Fahrt auf, nur die Fäden müssen noch richtig zusammengesponnen werden. Merkwürdig, dass Dr. A. Hanning sowohl Fellner als auch Hirschberger behandelt hat. Kann er etwas damit zu tun haben?

Mich schockiert das Vertuschen der Vorkommnisse bei der Marine. Wie vertrauenswürdig sind diese Institutionen noch? Da bin ich jetzt gespannt, ob dort noch jemand zur Rechenschaft gezogen wird.

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
High Dee kommentierte am 19. Februar 2021 um 17:05

Nach der Lektüre des 2. Abschnittes finde ich Katjas Privatgeschichte spannender als die Krimihandlung. Bin gespannt, wie der Autor die Fäden zusammenknüpft. Der Plot ist nicht so der Knaller, aber er kann super schreiben.
 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Krimine kommentierte am 20. Februar 2021 um 15:22

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Traumtherapeut Dr. Henning hinter den verübten Selbstmorden steckt. Ein Experiment oder die Ausübung von Macht? Ich bin gespannt, ob ich hier auf eine falsche Spur geführt werden soll oder ob meine Gedanken richtig sind.

Der Einblick in das Privatleben von Katja bringt mir die Ermittlerin näher. Auch ihre Freundschaft zu ihrem Kollegen Dorfmüller sagt viel über sie aus. Vielleicht erfahren wir noch, warum sie nicht mit Peter zusammen geblieben ist. Wobei sie beide starke Charaktere sind und so etwas oft nicht gut geht, weil keiner zurückstecken will.

Für mich ist das Buch noch immer ein Krimi, der mich gut unterhält und nichts von einem Thriller hat.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
xdemon_hunterx kommentierte am 20. Februar 2021 um 17:44

Ich muss sagen mir fehlt ein bisschen der Thrill in diesem Buch. Lässt sich eher wie ein Krimi lesen muss ich sagen. Dennoch macht das Lesen Spaß und ich will jetzt wissen, wie es ausgeht.

Was Katja da verheimlicht bzw was in ihrer Vergangenheit passiert ist, interessiert mich auch brennend. Ich hoffe mit Jenny und ihrem Vater geht alles gut.

Die Trauma Thematik finde ich sehr spannend und bin gespannt wer hinter den vermeintlichen Morden steckt !

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Belamour kommentierte am 23. Februar 2021 um 14:50

Die Problematik das innerhalb der Bundeswehr Straftaten begangen und durch Vorgesetzte gedeckt und vertuscht werden, prägt diesen Abschnitt des Buches. Die politische Einflussnahme auf die Polizeiarbeit fand ich anschaulich beschrieben, sie machte sprachlos, weil deutlich wurde, dass die Polizei von politschen Gremien an unabhängiger Polizeiarbeit gehindert wird. Die Wut und Ohnmacht der Komissarin lässt sich für mich sehr gut nachvollziehen, auch wenn nicht jeder so gehandelt hätte wie sie...

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
heike_e kommentierte am 23. Februar 2021 um 16:55

Der zweite Teil ist spannend aber der private Teil ist mir doch etwas zuviel. Müssen eigentlich alle Ermittler psychische Wracks sein?

Da das Ganze als Triologie angelegt ist, denke ich, dass der erste Band die privaten Probleme von Katja offen lässt.

Die Zusammenarbeit und die Kollegialität von Katja und Rudi gefällt mir gut. das macht das Buch sympathisch.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
esmeralda19 kommentierte am 28. Februar 2021 um 14:35

Dieser Teil war spannend. Die Szene mit dem Hund war grauenhaft. Ich bin gespannt, wie sich die Szenen mit dem Kind in das Gesamtgefüge einordnen. Jetzt gibt es schon 2 Tote. Die Ermittlungen dazu haben mir gefallen. Rudi und Katja sind ein tolles Team.

Weniger gefallen hat mir, dass das Privatleben von Katja zu ausführlich erzählt wird. Dadurch leidet zum Teil etwas die Spannung im Kriminalfall. Für mich ist es auch eher ein Krimi als ein Thriller.

 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 118 bis 234
Hobee77 kommentierte am 04. März 2021 um 21:20

In diesem Teil des Buches geht es sehr viel um Katjas Privatleben. Es lässt die eigentliche kriminalistische Handlung in den Hintergrund treten. 

Mir gefällt dieser Stil, dass die beiden "Welten" miteinander vermischt werden. Ich persönlich würde sagen, dass es mich mehr interessiert, warum Katja damals ihren Mann verlassen hat als der eigentliche Mordfall, der gerät für mich aktuell in den Hintergrund. 

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