Buch

Auf See -

Auf See

von Theresia Enzensberger

Yada wächst als Bürgerin einer schwimmenden Stadt in der Ostsee auf. Ihr Vater, ein libertärer Tech-Unternehmer, hat die Seestatt als Rettung vor dem Chaos entworfen, in dem die übrige Welt versinkt. In den Jahren seit ihrer Gründung ist der Glanz vergangen, Algen und Moos überwuchern die einst spiegelnden Flächen. Yadas Vater fürchtet, sie könne das Schicksal ihrer Mutter ereilen, die vor ihrem Tod an einer rätselhaften Krankheit litt. Und Yada macht eines Tages eine Entdeckung, die alles ins Wanken bringt. Klug, packend und visionär erzählt Theresia Enzensbergers großer Roman von den utopischen Versprechen neuer Gemeinschaften und dem Glück im Angesicht des Untergangs.

Rezensionen zu diesem Buch

Starker Anfang, schwaches Ende

Yada wächst in einer nicht explizit genannten Zukunft, auf einer schwimmenden Seestatt in der Ostsee, auf. Ihr Vater hat die wabenförmige Insel einst erbaut, um sich und andere vor der chaotischen und untergehenden Welt zu retten.
Ihr Tagesplan ist straff: Online wird sie vormittags von den besten Lehrern unterrichtet, am Nachmittag folgen Sport und dann wieder Unterricht, bis sich das Licht automatisch um 21 Uhr ausschaltet. 
Yada ist alleine. Sie hat weder Zugang zum Internet,...

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Eine autonome Insel?

Yada wächst in der sogenannten Seestatt auf, einer autonomen Insel vor Deutschland, bei der ihr Vater der Ideengeber und Projektentwickler ist. Doch ist der Entwurf dieser eigenstaatlichen Utopie wirklich so perfekt? Yada stößt auf immer mehr Ungereimtheiten, auf die ihr Vater ihr keine Antworten zu geben vermag. Auf der Suche nach ihrer Mutter und ihrer wahren Identität gerät sie in einen Strudel aus Hilflosigkeit, dem Gefühl des Ausgeliefertseins und stößt an ihre Grenzen. Aus der Sicht...

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Beschwerliches Leseerlebnis

Der neue Roman von Theresia Enzensberger beschäftigt sich mit zwei Frauen, Yada und Helena. Yada wohnt auf einer künstlichen Insel auf See. Diese sogenannte Seestatt wurde einst von ihrem Vater als Abgrenzung zur Welt im Chaos gegründet, die anfängliche Euphorie dafür ist längst verflogen. Die vollständige Selbstversorgung funktioniert nicht, einseitiges Essen ist die Folge. Als Gründertochter mit Zugang zu optimaler Ausbildung wird Yada kritisch beäugt. 

Helena hat einst als...

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Roman trifft Essay

Ort: Das Meer, in unmittelbarer Nähe zum Festland. Zeitpunkt: Ein nicht näher spezifizierter Zeitraum in der Zukunft. Yada, fast achtzehn Jahre alt, lebt mit ihrem Vater und einigen anderen Bewohnern auf einer Seestatt, denn das Festland ist aufgrund von Naturkatastrophen in einem chaotischen Zustand. An ihre Mutter kann Yada sich kaum erinnern, es heißt, sie wäre ihrer psychischen Krankheit unterlegen. Um die Tochter vor demselben Schicksal zu bewahren, wird Yada von ihrem Vater beschützt...

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Unerfüllte Erwartungen

Dieses Buch ist das beste Beispiel für nicht zur Handlung passende Klappentexte. Hier werden Erwartungen über eine dystopische Zukunft Deutschlands geschürt, die der Roman in keiner Weise erfüllen kann.

Es geht um Yada, die auf einer Inselstadt aufwächst, die sich vom Festland losgesagt hat, um den dort herrschenden Katastrophen zu entgehen. Im Gegensatz dazu lebt Helena in Berlin und versucht ihrer Karriere als Prophetin einer von ihr als Kunstprojekt gegründeten Sekte zu entgehen....

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Durchaus interessante Zukunftvision

"Auf See" ist ein komplexer Roman, der wichtige Fragen aufwirft. Geschrieben ist der jedoch so zugänglich, dass man als Leser den Geschehnissen wunderbar folgen kann. [:)]

In dieser Geschichte geht es um zwei Hauptdarstellerinnen: ein junges Mädchen Yada, das mit ihrem Vater und der restlichen Gemeinschaft auf einem Inselstaat lebt und so gut wie gar nichts von der Welt sieht. Und andererseits, um eine erfolgreiche Künstlerin Helena, der der Erfolg ohne großes Zutun zufliegt. Als...

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Zwischen Utopie und Dystopie

Die Welt, in der die 17-jährige Yada lebt, ist im Untergang begriffen. Seit zehn Jahren lebt sie in der von ihrem Vater und einigen anderen gegründeten Seestadt, einer schwimmenden Stadt irgendwo in der Ostsee. Das Festland nahezu unbewohnbar und ohnehin in unerreichbarer Ferne, folgt Yada einem festen Tagesplan mit eigens auf sie zugeschnittenen Ernährungs-, Fitness- und Unterrichtsplänen. Doch nach und nach beginnt die Realität in Yadas kleine Welt hineinzusickern und lässt sie die Grenzen...

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Das sinkende Schiff verlassen

Um dem Chaos der Welt zu entkommen, hat ein Tech-Unternehmer vor einigen Jahren eine schwimmende Stadt in der Ostsee erbaut. Die ursprüngliche Qualität dieser “Seestatt” ist allerdings schon seit längerer Zeit Vergangenheit. Für Yada, die Tochter des Unternehmers sollte die schwimmende Heimat auch ein Schutz vor der geheimnisvollen Krankheit sein, an welcher ihre Mutter gestorben ist. Eines Tages entdeckt die Jugendliche, dass die Erzählungen des Vaters nicht ganz der Wahrheit entsprechen...

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Seestatt

Bevor die Katastrophe eintrat, wollte der Vater der jungen Yada einen Zufluchtsort haben. Einen Ort, der autark ist, sich selbst erhält, eigene Regeln hat und fast so etwas wie eine Staatsfunktion hat. Inzwischen ist Yada siebzehn Jahre alt und nicht alle Ziele ihres Vaters sind erreicht worden. Die Seestatt ist immer noch abhängig von Lieferungen von außen und auch nicht alle Wohneinheiten sind besetzt. Nun beinahe erwachsen beginnt Yada, sich zu fragen, ob nicht doch noch ein Versuch...

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Ist das die Zukunft

Yadas Vater hat vorausschauend vor etlichen Jahren eine schwimmende Stadt gegründet die möglichst autark in der Ostsee schwimmt. Doch mit den Jahren ist der Glanz dieser Vision verblasst. Yada hat immer stärker den Drang den ewigen Kontrollen und Routinen zu entkommen. Eines Tages stößt sie auf brisante Unterlagen über die Hintergründe dieser schwimmenden Stadt.

Auf dem Festland dagegen kämpft Helena mit ihrer plötzlichen Berühmtheit als neu entdeckte Künstlerin und Gründerin einer...

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Auf See

Auf See von Theresia Enzensberger ist in der Hörbuchfassung von der Autorin selbst gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch ausreichend angenehm zu hören. die Stimmlage jedoch wenig abwechslungsreich.
Dieses Buch wird als utopisches...

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Schönes Cover und ganz viele Fragezeichen

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mich die Gestaltung und das Cover eines Buches zuletzt derart in seinen Bann gezogen hat. Sofort weckte es in mir Assoziationen zu alten Science-Fiction Klassikern und traf damit ins Schwarze. Voller Vorfreude begann ich also zu lesen – musste aber schnell feststellen, dass meine Erwartungen ins Leere laufen. Von der erhofften Science-Fiction Dystopie hat die erzählte Geschichte jedenfalls nichts.

Der Roman wechselt zunächst zwischen den beiden...

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Nüchtern, aber irgendwie auch ernüchternd

Ich liebe Dystopien, deswegen dachte ich, dass diese doch sehr realitätsnahe, beunruhigend realistische Dystopie für mich genau das richtige sein könnte. Mit dem Cover kann ich ehrlich gesagt nichts anfangen, im Buchladen wäre ich da einfach drüber weggegangen. Vielleicht war für mich der Lesezeitpunkt einfach nicht der richtige, aber ich bin nicht so richtig an das Buch herangekommen und die Geschichte wirkte eher ernüchternd auf mich. Ich habe das Hörbuch gehört und werde vielleicht wenn...

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Interessant, aber anstrengend als Hörbuch

Zu Inhalt:
Yadas Vater hat eine Seestadt als Rettung vor dem Chaos entworfen auf dem auch Yada lebt. Seit der Gründung ist allerdings der Glanz dieser Welt deutlich verblasst. Yada Mutter starbt an einer seltsamen Krankheit und Yadas Vater hat Angst, dass auch Yada dieser Erkrankung zum Opfer fallen wird. Dann entdeckt Yada etwas, dass alles in Frage stellt.
Meine Meinung:
Zunächst einmal ein Wort zu dem Cover. Ich finde es wirklich nicht gelungen, niemals hätte ich nach...

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Ein schleichender Weltuntergang

„Auf See“ von Theresia Enzensberger ist auf den ersten Blick eine Dystopie, wie man sie aus Hollywood-Filmen kennt: eine jugendliche Heldin in einer Enklave auf dem Meer, die nach dem Kollaps der modernen Gesellschaft ein isoliertes Dasein fristet. Auf den zweiten Blick werden aber die vielen interessanten Ebenen offensichtlich, die die Autorin geschickt zu einem bewegenden und vor allem nachdenklich machenden Ganzen verwebt.

 

Die junge Yada lebt in der Seestatt, einer...

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In zu grossen Fußstapfen?

Das Cover finde ich auf Anhieb genial. Vintage oder Retrolook. Erinnert an Science Fiction der 70er Jahre. Fast schon klassisch.
Enzensberger? Verwandt mit Hans Magnus Enzensberger? Nach Recherche die Tochter. Da hat sich Theresia Enzensberger ja in ganz große Fusßstapfen vorgewagt. SF Klassiker und ein Autor, der es zu Lebzeiten in der Schulunterricht geschafft hat.
Wenn man das alles im Hinterkopf hat und dann das Buch liest, arme Autorin.
Ein erster Schmunzler: das...

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Leider langweilig

Optisch gefällt mir das Buch sehr gut. Es ist im 70er Jahre Stil. Auch das Cover ist super. Tolles Bild und die richtige Schriftgröße. Inhaltlich wird es schwierig. Durch die ständig wechselnden Perspektiven kommt die Geschichte nicht weiter. Yadas Alltag verspricht etwas Spannendes, wird aber regelmäßig durch Helena unterbrochen. Auch geschichtliche Berichte aus dem Archiv nehmen die Spannung und es ist irgendwann egal wie es weitergeht oder ob noch etwas passiert. Helena, eine zweifelhafte...

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Beziehungsroman, Dystopie und Gesellschaftskritik

Die siebzehnjährige Yada lebt auf der Seestatt, einer schwimmenden Insel in der Ostsee. Ihr Vater ist der Gründer dieses Projekts, das eine sichere Zuflucht bietet, nachdem sämtliche Strukturen auf dem Festland zusammengebrochen sind. Er hat für Yada nicht nur einen festen Tagesablauf entworfen, sondern kontrolliert auch, mit wem sie sprechen und welche Informationen sie erhalten darf. Als Yada mit rätselhaften Verletzungen aufwacht, sorgt sie sich, dass sie wie ihre verstorbene Mutter unter...

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Ungewöhnlich und interessant – aber keine wirkliche Dystopie

Das war wirklich ein ungewöhnliches Buch und definitiv eine interessante und stellenweise lehrreiche Lektüre. Dem Klappentext nach habe ich eine Dystopie mit dem Fokus auf eine schwimmende und selbstversorgende Insel erwartet. Das war es tatsächlich nicht.

Im Buch haben wir zunächst drei Erzählstränge. Da ist zum Einen der Teenager Jada, die sich recht isoliert auf einer Insel vor Deutschland befindet. Warum und wieso – so genau erfährt man das anfänglich nicht. Ich fand das Ganze...

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Für junge Leser sicherlich spannend

Ich könnte mir vorstellen, dass junge Leute diesen Roman ganz spannend finden, schon alleine deswegen, weil er ein dystopisches Setting hat. Allerdings spielt das Weltuntergangsszenarium nicht die große Rolle, die man sich erhofft hat. Weil man ja wissen will, wie die Welt untergeht, wenn sie denn schon untergehen muss. Wenn man davon absieht, ist die Story unterhaltsam. 

Die blutjunge und vermutlich schöne Yada lebt isoliert auf einer Plattform in der Ostsee, genannt...

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Interessant, aber bleibt oberflächlich

In 'Auf See' wird die Geschichte von Yada und von Helena erzählt, die in einer dystopischen Zukunft leben.
Das Buch erzählt von einer Zukunft, in der Yada in der Seestadt lebt, einer Art künstlicher Insel vor der deutschen Küste, die von ihrem Vater erbaut wurde und in der alles strukturiert und festgelegt ist. Helena lebt in Berlin als Künstlerin ohne festen Plan oder Struktur.

Der Roman verbindet die Leben der beiden im Laufe der Geschichte miteinander und ist durchaus gut und...

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Eigenwillige Dystopie

Auf See – Theresia Enzensberger

Eine Dystopie, deren dystopischer Charakter sich nach und nach verflüchtigt. Eine Handlung, in drei Erzählsträngen erzählt, die gegen Ende gefühlt irgendwo ins Leere laufen. Eine grandiose Idee, die meiner Meinung nach sehr eigenwillig umgesetzt ist.

Frau Enzensberger kann schreiben, keine Frage. Sprachlich eingängig und eher unauffällig, sprüht ihr Werk geradezu vor Ideenreichtum. Unkonventionell und modern erzählt sie ihre Geschichte. Mir...

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Ungewöhnlich und herausfordernd

Es gibt selten ein Buch, wo ich allein wegen dem Cover zugegriffen habe. Denn das Cover dieses Romans hat mich sehr an die Science Fiction Romane der 70er und 80er erinnert. Diese Romane habe ich dank dem Einfluss meiner Mutter in meiner Jugend verschlungen. Aus diesem Grund hatte ich als ich das Cover gesehen habe, sofort nostalgische Gefühle.

Der Roman hat mich dann doch sehr überrascht. Er hatte wenig gemein mit meinen damaligen Romanen. Dieser Roman ist anders, jedenfalls anders...

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Apokalypse, na und?

Die siebzehnjährige Yada lebt isoliert auf einer künstlichen Insel vor der deutschen Ostseeküste. Die Enklave Vineta wurde von ihrem Vater als letzte Zuflucht vor dem Chaos gegründet, dem die restliche Welt angeblich anheim gefallen ist. Yadas Mutter ist vor langer Zeit gestorben und hat ihr eine labile Psyche vererbt, die mit Medikamenten ständig stabilisiert werden muss. Eines Morgens wacht Yada auf und stellt verschiedene blutige Wunden an ihrem Körper fest, an deren Entstehung sie keine...

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Visionär

„Auf See“ heißt dieser Roman, der einerseits ein fiktionales Zukunftsszenario entrollt, was sich aber bei genauerem Hinsehen als ein verrücktes Hirngespinst eines neoliberal denkenden Wissenschaftlers, der den Blick für die Realität verloren hat, entpuppt. Interessant ist der stete Wechsel der Perspektiven, deren Zusammenhang sich dem Leser erst nach längerer Zeit erschließt. 
Die Anlage der Charakterere konnte mich nicht immer überzeugen. So wirkt die jugendliche Yada etwas...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
272 Seiten
ISBN:
9783446273979
Erschienen:
2022
Verlag:
Carl Hanser Verlag
6.45833
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.3 (24 Bewertungen)

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