Leserunde

Leserunde zu "Sisters of the Sword - Wie zwei Schneiden einer Klinge" (Tricia Levenseller)

Sisters of the Sword - Wie zwei Schneiden einer Klinge -

Sisters of the Sword - Wie zwei Schneiden einer Klinge
von Tricia Levenseller

Bewerbungsphase: Bis zum 05.05.

Beginn der Leserunde: 12.05. (Ende: 02.06.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des cbt Verlags – 20 Freiexemplare von "Sisters of the Sword - Wie zwei Schneiden einer Klinge" (Tricia Levenseller) zur Verfügung. Eine Leseprobe zum Buch findet ihr hier

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Ein Student der Magie, eine heiße Herzensbrecherin, ein verwirrend gut aussehender Söldner und eine weltfremde Schmiedin auf der Flucht vor einer mörderischen Kriegstreiberin 

Die 18-jährige Ziva ist berühmt für ihre Kunst, Klingen und Waffen zu schmieden, denen eine ungeheure Magie innewohnt. Doch Ziva leidet unter Panikattacken, sodass sie den Verkauf ihrer 16-jährigen Schwester Temra überlässt. Als sie von einer Kriegsherrin den Auftrag erhalten, ihr das mächtigste Schwert von allen zu schmieden, gibt Ziva alles. Das Schwert ist ihr Meisterwerk. Als die Auftraggeberin es jedoch abholen will, erfährt die junge Schmiedin von dessen eigentlicher Macht: Es enthüllt ihr die tiefsten Geheimnisse des Gegenübers. Und Ziva erkennt, dass dieses magische Schwert dieser Machtbessenen nie in die Hände fallen darf. Bei Nacht und Nebel fliehen die beiden Schwestern mit der Waffe im Gepäck, begleitet von einem draufgängerischen Söldner und einem jungen Studenten der Magie. Auf dieser wilden Flucht fliegen alsbald die Funken zwischen den ungleichen Schicksalsgefährten.

Großartige Action, Witz sprühende Dialoge und die zauberhaft nerdigste Heldin der Fantasy-Welt! 

»Ein absoluter Page-Turner. Zum Lachen, Weinen und Staunen.« ("Mary E. Pearson, New-York-Times-Bestseller-Autorin") 
»Levenseller bereichert ihren faszinierenden Fantasy-Kosmos durch eine Heldin, die jeden berühren wird, der schon einmal eine Panikattacke hatte. Schnappt es euch und verschlingt es.« ("Booklist, starred review") 
»Dieser actionreiche Roman (...) entfaltet all seinen Glanz der Darstellung seiner Heldin Ziva, die unter einer Angststörung leidet. Leser werden (...) nach der Fortsetzung gieren.« ("The Bulletin of the Center for Children's Books")

ÜBER DIE AUTORIN:

Tricia Levenseller stammt aus einer kleinen Stadt in Oregon und lebt heute nahe der Rocky Mountains in Utah mit ihrem Hund Rosy. Sie machte ihren Abschluss in Englisch, und war hinterher froh, nie wieder ein Lehrbuch in die Hand nehmen zu müssen. Wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, legt sie gerne Puzzles, spielt Volleyball oder schaut ihre liebsten Fernsehshows und isst dabei extra buttriges Popcorn..Petra Koob-Pawis studierte in Würzburg und Manchester Anglistik und Germanistik, arbeitete anschliessend an der Universität und ist seit 1987 als Übersetzerin tätig. Sie wohnt in der Nähe von München, und wenn sie gerade nicht übersetzt, lebt sie wild und gefährlich, indem sie Museen durchstreift, Vögel beobachtet und ihren einäugigen Kater daran zu hindern versucht, sämtliche Möbel zu ruinieren.

04.06.2022

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
pemberley1 kommentierte am 14. Mai 2022 um 14:56

Soso, da leben wir also in einer Welt, in der es religiösen Fanatismus gibt. Tatsächlich haben sich nun in Abschnitt 2 einige Dinge aufgelöst. Tatsache ebenfalls ist, dass SEHR VIELE Dinge in diesem geschehen sind. Ich weiß gar nicht, ob ich noch alles zusammenbekomme. Also: DA ist erstmal die Antwort, warum der Vater von Ziva und Temra sich umbenannt hat. Wohl ganz einfach, weil er erkannt hat, dass seine Familie eine religiöse Fanatik in sich birgt, die einfach nur „hmpf“ ist, und er von ihnen nicht erkannt werden wollte, oder gar gefunden, um seine Familie zu schützen. Dass ich sozusagen auf Magieverfolgungen stoße war eine Entwicklung, mit der ich gar nicht gerechnet hatte, die mir aber irgendwie gefallen hat. Also nicht, weil mir Fanatiker gefallen, ganz im Gegenteil. Aber das hat der Geschichte einen gewissen Schwung gebracht. Überhaupt erkenne ich jetzt viel mehr in den Zeilen und was darunter alles schwelt.

Auch finde ich tatsächlich, dass Ziva sich gewandelt hat. Natürlich hat sie ihre Angststörung nicht abgelegt, das ist klar. Aber man merkt genau das, was mit einer Angststörung einhergeht. Wenn es Jemanden gibt, der auf einen zukommt, und man ihm immer mehr vertraut, wird derjenige sozusagen ein „Anker“ in der Welt von lauter Menschen, die einen nicht verstehen, und manchmal auch gar nicht wollen. Mir gefällt also die Richtung, in die das Ganze geht. Freundschaftlich zwischen ihr und Petrik (glaube ich zumindest erkannt zu haben) und emotional in die Richtung Mellyn (was etwas offensichtlicher ist, auch wenn der Gute ebenfalls ein wenig gebraucht hat das Problem „Angststörung“ zu erkennen. Tatsächlich glaube ich nämlich, dass er das irgendwie ahnt).

Eigentlich mag ich ja Herzbrecherinnen gar nicht. Aber bei Temra mache ich da mal eine Ausnahme, weil ich bei ihr wirklich weiß, was für ein guter Mensch dahintersteckt. Dass sie heimlich Kämpfen gelernt hat macht sie sozusagen zu einer „Kämpferin“, und trotzdem finde ich, keiner im buch ist überwiegend kämpferisch während die anderen verblassen. Jeder der 4 Gefährten hat seine Stärken und Schwächen, und das macht sie ungemein menschlich und sympathisch. Weil ich übermäßigen Perfektionismus meist nicht ertragen kann.

Das Schwert, uhm, Das Schwert. Einerseits eine gefährliche Waffe. Es kann aber auch, gerade in dieser Konstellation, viel Irrung und Wirrung hervorbringen. Gerade, oder weil es gefühlsmäßig so stark mit den Leuten verbunden ist, die es schneidet. Geheimnisse zu erfahren ist schon eine ziemlich intime Sache, gerade auch für Ziva. Und dass sie nun weiß, was Kellyn anfängt zu empfinden, macht es nicht einfacher, ist aber ein interessantes Stilmittel.

Die Flucht an sich ist immer noch das Tollste. Die Kabbelei zwischen Kellyn und Petrik immer noch seeeeehr amüsant. Darin finde ich tatsächlich immer die meisten meiner Lieblingsstellen.

Und dann das Ende des Abschnitts. Oh je. Da fallen mir mehrere Dinge auf. Erstens: WAS hat Petrik zu dem Soldaten gesagt? Zweitens: So verwirrend wie es sein mag. Obwohl Kellyn vor mir steht, glaube ich nicht, dass er es ist. Ein Zauber? Ein Zwilling? Dahinter komm ich hoffentlich noch. Ich WILL nämlich, dass er gut ist :D. Meine Hoffnung ist, dass Ziva mittlerweile seinen Rücken kennt, und meint, dass sei er nicht, obwohl er das Gesicht hat. Auch hier warte ich gespannt weiter. Mal schauen wo es die Gang als nächstes hinschlägt :)

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
elea_eluander kommentierte am 14. Mai 2022 um 18:24

Dass ich sozusagen auf Magieverfolgungen stoße war eine Entwicklung, mit der ich gar nicht gerechnet hatte, die mir aber irgendwie gefallen hat. Also nicht, weil mir Fanatiker gefallen, ganz im Gegenteil. Aber das hat der Geschichte einen gewissen Schwung gebracht. Überhaupt erkenne ich jetzt viel mehr in den Zeilen und was darunter alles schwelt.

Damit hatte ich auch so gar nicht gerechnet. Das hat die Geschichte nochmal in eine andere Richtung gebracht, die mir auch "gefällt". So ist es wirklich spannend und auch interessant.

Tatsächlich glaube ich nämlich, dass er das irgendwie ahnt.

Davon gehe ich auch aus, weil er sehr schön immer darauf reagiert und ihr Sicherheit vermitteln kann und sie nicht verurteilt: Das gefällt mir sehr. Auch wie er mit ihr umgeht. 

Eigentlich mag ich ja Herzbrecherinnen gar nicht. Aber bei Temra mache ich da mal eine Ausnahme, weil ich bei ihr wirklich weiß, was für ein guter Mensch dahintersteckt. Dass sie heimlich Kämpfen gelernt hat macht sie sozusagen zu einer „Kämpferin“, und trotzdem finde ich, keiner im buch ist überwiegend kämpferisch während die anderen verblassen. Jeder der 4 Gefährten hat seine Stärken und Schwächen, und das macht sie ungemein menschlich und sympathisch. Weil ich übermäßigen Perfektionismus meist nicht ertragen kann. 

Ich mag Herzensbrecherinnen auch nicht. Die Aussage, dass sie will, dass er sie toll findet und dann ist er ihr egal - fand ich echt nicht super. Aber abgesehen davon ist sie wikrlich (bis auf die Szenen wo sie ihrer Schwester mit ihren Worten absichtlich wehtut) eine liebe und tapfere. Mittlerweile glaube ich, dass sie sich aber in Petrik verschossen hat und aufrichtige Gefühle für sie hat.

Geheimnisse zu erfahren ist schon eine ziemlich intime Sache, gerade auch für Ziva. Und dass sie nun weiß, was Kellyn anfängt zu empfinden, macht es nicht einfacher, ist aber ein interessantes Stilmittel.

Also Kellyn hat mich richtig beeindruckt, als er ihr nicht ausgewichen ist und ihr ins Gesicht gesagt hat, wie toll er sie findet und was er mag. Auch mit der Chance, dass sie ihn zurückweist. Ganz anders als Asel ....  Die Flucht an sich ist immer noch das Tollste. Die Kabbelei zwischen Kellyn und Petrik immer noch seeeeehr amüsant. Darin finde ich tatsächlich immer die meisten meiner Lieblingsstellen.  Die Kabbelei liebe ich. Das sidn auch meine Liebingsmomente. Es ist so erfrischend und gleichzeitig nicht zu gewollt. Mich würde mal interessieren, ob die Flucht dir zu schnell ist ? Sie sind ja innerhalb von 160 Seiten an zwei Orten angekommen, es gibt ja auch Bücher, die machen ein ganzen Buch daraus. Aber ich habe nicht das gefühl, dass die Autorin rennt. 

Und dann das Ende des Abschnitts.

Ein Zwilling hätte er doch erwähnt, als er meinte, dass er der zweitälteste ist... oder ? Zauber finde ich interessant, Penrik meinte ja auch, dass viele Gaben nicht bekannt sind. ARGH. Ich muss weiterlesen. Ich will nämlich auch, dass er gut ist !!!!!

 

 

 

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pemberley1 kommentierte am 14. Mai 2022 um 18:44

"Die Aussage, dass sie will, dass er sie toll findet und dann ist er ihr egal - fand ich echt nicht super. Aber abgesehen davon ist sie wikrlich (bis auf die Szenen wo sie ihrer Schwester mit ihren Worten absichtlich wehtut) eine liebe und tapfere. Mittlerweile glaube ich, dass sie sich aber in Petrik verschossen hat und aufrichtige Gefühle für sie hat."

DAS denke ich mittlerweile auch. Ich denke jeder macht eine gewisse Wandlung durch, und das ist ihre. Denn jemanden nur anzuflirten wegen des "Erfolgs"  ist etwas, das ich in Realität auch so gaaaaar nicht abhaben kann, aber ich habe das Gefühl sie wandelt sich, ohne es selbst zu merken. Überhaupt merkt keiner von ihnen seine eigene Wandlung.

"Davon gehe ich auch aus, weil er sehr schön immer darauf reagiert und ihr Sicherheit vermitteln kann und sie nicht verurteilt: Das gefällt mir sehr. Auch wie er mit ihr umgeht."

Das ist auch definitiv der richtige Umgang. Viele wissen gar nicht, wie sie mit Angststörungen umgehen sollen. Ganz im Gegenteil werden Leute dann noch dafür verurteilt, und erst recht in Ruhe gelassen, weil andere ihnen vorwerfen "dass die sich für was Besseres halten und nicht mit einem reden". Das hab ich selbst schon total oft gehört. Anstatt dass man offen auf jemanden zugeht. Kann schiefgehen, kann aber auch klappen. Und wenn man es beständig und nicht mit Druck und nett macht ...... dann können daraus richtig tolle Freundschaften und andere Dinge entstehen :)

"Mich würde mal interessieren, ob die Flucht dir zu schnell ist ? Sie sind ja innerhalb von 160 Seiten an zwei Orten angekommen, es gibt ja auch Bücher, die machen ein ganzen Buch daraus. Aber ich habe nicht das gefühl, dass die Autorin rennt. "

Und DAS ist wirklich beeindruckend, dass ich es gar nicht sooooo gehetzt finde, wie ich am Anfang angenommen habe. Weil ich tatsächlich gerade ein anderes Fantasybuch beendet habe, das den gesamten zweiten Band in einer einzigen Stadt gespielt hat, und das waren immerhin 560 Seiten. Irgendwie passt es für mich, erklären kann ich es aber nicht :D

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
elea_eluander kommentierte am 15. Mai 2022 um 11:00

aber ich habe das Gefühl sie wandelt sich, ohne es selbst zu merken. Überhaupt merkt keiner von ihnen seine eigene Wandlung.

Das ist ja auch ein schleichender Prozess. Ich denke, man merkt grundsätzlich eine Wandlung erst später, sie kommt ja auch nicht von heute auf morgen. Aber mir gefällt die Wandlung sehr gut hier.

Weil ich tatsächlich gerade ein anderes Fantasybuch beendet habe, das den gesamten zweiten Band in einer einzigen Stadt gespielt hat, und das waren immerhin 560 Seiten.Irgendwie passt es für mich, erklären kann ich es aber nicht :D

Jetzt bin ich neugierig. Welches wahr es?

Für mich passt es auch, was ich komisch finde, deswegen wollte ich mal eine andere Meinung hören :D Aber dann ging es nicht nur mir so.  Das ist auch definitiv der richtige Umgang.

Viele wissen gar nicht, wie sie mit Angststörungen umgehen sollen. Ganz im Gegenteil werden Leute dann noch dafür verurteilt, und erst recht in Ruhe gelassen, weil andere ihnen vorwerfen "dass die sich für was Besseres halten und nicht mit einem reden". Das hab ich selbst schon total oft gehört. Anstatt dass man offen auf jemanden zugeht. Kann schiefgehen, kann aber auch klappen. Und wenn man es beständig und nicht mit Druck und nett macht ...... dann können daraus richtig tolle Freundschaften und andere Dinge entstehen :)  Da stimme ich dir zu. Es muss ja noch nciht mal eine Angststörung sein, es fängt ja schon beim Schüchtern sien an. ich habe eine Freundin, die ist sehr schüchtern und introvertiert und sie kriegt ständig zu hören, dass sie eingebildet sei und sich für was besseres hält, dabei ist sie wirklich einfach nur extrem schüchtern... Und bei Angstörrungen kommen dann noch das Unverständnis hinzu. nehmen wir nur das Thema Depressionen, wie oft hören diese Leute, hab dich nicht so. Spiel dich nicht so auf. Steh auf und geh raus, dann wird es besser.

 

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pemberley1 kommentierte am 17. Mai 2022 um 22:18

"Da stimme ich dir zu. Es muss ja noch nciht mal eine Angststörung sein, es fängt ja schon beim Schüchtern sien an. ich habe eine Freundin, die ist sehr schüchtern und introvertiert und sie kriegt ständig zu hören, dass sie eingebildet sei und sich für was besseres hält, dabei ist sie wirklich einfach nur extrem schüchtern... Und bei Angstörrungen kommen dann noch das Unverständnis hinzu. nehmen wir nur das Thema Depressionen, wie oft hören diese Leute, hab dich nicht so. Spiel dich nicht so auf. Steh auf und geh raus, dann wird es besser."

Ich ergänze mal die Sätze "Aber du lachst doch immer, du kannst doch gar keine Depressionen haben." ODER "Jetzt lass dich mal nicht so hängen, und tu was, dann wird das wieder." gebe dir aber LEIDER in allem recht. Oftmals ist es sogar so, dass man die Leute meidet, weil man irgendwie "Angst" hat, dass diese psychischen Dinge auf einen überspringen. Oder man eben gesagt bekommt, dass jemand mit einem nichts zu tun haben will, weil die Laune  einen selbst sonst runterziehen könnte :/

"Weil ich tatsächlich gerade ein anderes Fantasybuch beendet habe, das den gesamten zweiten Band in einer einzigen Stadt gespielt hat, und das waren immerhin 560 Seiten.Irgendwie passt es für mich, erklären kann ich es aber nicht :D

Jetzt bin ich neugierig. Welches wahr es?"

Das war Teil 2, also Lady Smoke.

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
elea_eluander kommentierte am 21. Mai 2022 um 19:26

"Aber du lachst doch immer, du kannst doch gar keine Depressionen haben." ODER "Jetzt lass dich mal nicht so hängen, und tu was, dann wird das wieder."

1:1 kann ich dir da zustimmen. Das ist leider die Realität. Und dann gibt es Leute, die meinen zu wissen wie man jemanden "helfen" kann und geben so tolle Tipps, die ja bei anderen angeblich geholfen haben und man denkt sich so: auf welcher gratis Kli­schee Informationsinternetseite warst du denn ? Zum Augen verdrehen.

Oder man eben gesagt bekommt, dass jemand mit einem nichts zu tun haben will, weil die Laune  einen selbst sonst runterziehen könnte :/

Oh ja! Sowas ist schwierig. ich denke, man sollte sich selbst nie für einen Menschen aufgeben. Aber das heißt nicht, dass man sich von "solchen Leuten" fernhalten sollte. JEDER Mensch kann einen anderen runterziehen... Also sind solche Aussagen total oberflächlich und verallgemeinert... Und nur weil die Person darunter leidet, heißt es nicht, dass sie dein Leben nicht bereichern kann!

Das war Teil 2, also Lady Smoke. 

Musste es erst mal googeln um Band 1 herauszufinden und das war mir vom Cover und Titel her tatsächlich bekannt. Hach, der Klappentext hat gleich Lust auf mehr gemacht. :D Kannst du es empfehlen ? 

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
pemberley1 kommentierte am 23. Mai 2022 um 16:49

"Musste es erst mal googeln um Band 1 herauszufinden und das war mir vom Cover und Titel her tatsächlich bekannt. Hach, der Klappentext hat gleich Lust auf mehr gemacht. :D Kannst du es empfehlen ?"

Tatsächlich kann ich das , unter bestimmten Vorraussetzungen (auch wenn mich das daran erinnert, dass ich mal langsam meine Rezis für die beiden Bände  fertigschreiben müsste, weil ich mit meinen Worten den Worten des Buches gerecht werden will ). Auch wenn es eine ganz andere Art von Fantasy ist, wie dieses unser hier gelesenes Buch im Sinne der Geschichte. Und Geschichten sind ja aber auch immer verschieden, genau wie Menschen, sonst wäre es ja langweilig. Tatsächlich schwirre ich auch schon in Band 3, der Ember Queen, herum.

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elea_eluander kommentierte am 14. Mai 2022 um 18:12

Also die Gedanken werden jetzt etwas wirr rüber kommen :D aber ich mache mir immer sofort Notizen, und irgendwie kommen die deswegen etwas zusammenhanglos rüber.

Okay, dass Kellyn betrunken war wegen seinem Geburtstag, stellt ihn in ein anderes Licht – es scheint also nicht allzu häufig vorzukommen.

Söldner hat für mich immer einen negativen Beigeschmack. Skrupel- und gewissenlos. Nur das Geld ist wichtig. Aber bei Kellyn klang es nicht so, sondern, dass er primär die Welt sehen wollte/will. Mittlerweile kann ich mir ganz gut eine Romanze zwischen Ziva und Kellyn vorstellen. Kellyn ist nicht so rüpelhaft wie am Anfang und recht sympathisch.

Wegen Midnight (Schwert) ist keiner der beiden üblen Absichten gesinnt, nicht mal Petrik, wo ich ja am Anfang misstrauisch war. Als, ob Kellyn genau jetzt seine Meinung geändert hat und sie verraten hat ?! Aber dazu später.

Warum wurden die beiden Eltern umgebracht? Wegen der Magie ihrer Mutter oder hatten sie was anderes verborgen. Ich glaube nicht, dass religiöse Eiferer ihre Eltern umgebracht haben, dann hätte sie auch gleich die Kinder getötet. Das sieht man ja bei der Szene in der Kirche wie sie zur Sicherheit beide Mädchen töten wollten. 

Auf S. 155 fand ich die Formatierung etwas komisch bei „Er hält dich für eine Schönheit“.

Eine Ähnlichkeit zwischen Temra und Kellyn ist mir auch schon aufgefallen wie Petrik. Auch sind Petrik und Ziva sich sehr ähnlich. 

Mit dem in der ersten Reihe sitzen und die ständigen Gedanken kenne ich zu gut und konnte ich total nachvollziehen.

DAS war ein Schock. Wie die Priesterin von Magie - Ausrottung spricht :o Temras Wunsch nach Liebe und Verbundenheit mit der Familie ist gefährlich. Und ziemlich schnell wurde es ihr zum Verhängnis. Wie haben sie es gemerkt ? Wussten sie, dass der Vater von ihnen eine Magiebegabte zur Frau hatte ? Das waren zunächst meine Gedanken, aber es war eine Nachricht, die es ihnen mitteilte. Wer war der Verfasser ?

Zivas Schwärmerei verstehe ich nicht, in Bezug, dass er sie beschützen will. Wenn das so wäre, dann würde er nicht von ihr verlangen das Schwert zu schmieden, dass sie in die Gefahr bringt. Nach dem er weiß, dass sie sie töten würden. 

Bei der Wechsel- Kleiderszene kam mir irgendwie die Unterwäsche in den Sinn :D Sie sind seit Wochen unterwegs. Waschen die die mal ? :D Aber sie haben ja nur ein Stück, also wohl eher nicht, wenn sie ständig unterwegs sind, oder sie trocknen sie sie in der Nacht, aber es ist schon kühler, andererseits haben sie ja ein Feuer. Okay ich mache mir zu viele Gedanken über sowas… :D

Also das mit dem Stab und dem Soldaten, der auf sie zugeschoben wurde, fand ich witzig. (S. 279)

Mal ehrlich: So wie ich das verstanden habe muss man das Schwert nur schwingen und es schneidet die Gegner. Sie und ihre Freunde sind in Lebensgefahr. 4 zu 30 und dann setzt sie die Waffe nicht ein ??! DAS verstehe ich nun wirklich überhaupt nicht… 

Ich war wirklich so kurz davor weiter zu lesen. Das ist wirklich fies. Aber ich konnte mich losreißen. 

Das kann nicht Kellyn sein, nicht wenn er sich solche Mühe gibt, dass Ziva ihm vergibt. Auch hätte er sie ja schon viel eher verraten können. Im Wald waren sie ja leichtere Beute, er hätte sie da in einen Hinterhalt geführt. Ich bin gespannt was da los ist. 

Ob Petrik getötet wird ? Da bin ich mir unsicher. Würde sie einen Hauptcharakter töten ? Argh. Ich will weiter lesen.

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pemberley1 kommentierte am 14. Mai 2022 um 18:48

"Bei der Wechsel- Kleiderszene kam mir irgendwie die Unterwäsche in den Sinn :D Sie sind seit Wochen unterwegs. Waschen die die mal ? :D Aber sie haben ja nur ein Stück, also wohl eher nicht, wenn sie ständig unterwegs sind, oder sie trocknen sie sie in der Nacht, aber es ist schon kühler, andererseits haben sie ja ein Feuer. Okay ich mache mir zu viele Gedanken über sowas… :D"

Keeeeine Ahnung wie das in einer Fantasywelt ist (beu heutigen Langzeitwanderungen zum Beispiel auf dem Jakobsweg muss man  schauen ob die Herbergen Waschmaschinen haben ODER Duschen, wo man Zeug mitwäscht ODER so ein Allwaschmittel wasm an zum Duschen und Waschen und alles nehmen kann, damit es nicht zuviel Platz im Rucksack wegnimmt), eine interessante Frage ist es allemal und IMMER, aber .............. wo haben Frodo und Samweis Gamdschie ihre Unterwäsche gewaschen? :D

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elea_eluander kommentierte am 15. Mai 2022 um 11:06

Ich muss mich mal outen: ich habe Herr der Ringe weder gelesen noch gesehen ... :D (kann ich das Wort outen hier überhaupt verwenden ? habe es gerade mal gegoogelt und es hat irgendwie nur einen Bezug zur sexuellen Orientierung.)

 ABER ich denke, am Fluss kann man das ganz gut waschen, jedenfalls wurde es so in manch anderen Fantasyromanen gemacht. Es fehlt halt die Seife. Meist kaufen die sich die auf dem Markt.

Aber hier hmmm: Ich habs: Hier haben sie einfach magische Unterwäsche!!! Die reinigt sich einfach von selbst. 

 

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pemberley1 kommentierte am 15. Mai 2022 um 20:15

Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn du die Geschichte nicht gelesen hast. Es war nur das Erste, das mir eingefallen ist. :D tatsächlich könnte man wohl einige der Fantasygeschichten nehmen, die alle mit einer "Reise" und einer Aufgabe zu tun hat, die mit einer Wanderschaft einhergeht :)

Das mit dem outen finde ich persönlich gar nicht schlimm, da ich selbst das Wort auch schon im Zusammenhang damit gehört habe, dass zum Beispiel Leute sich "geoutet" haben, dass sie dies uns das nicht  essen oder es lieben andere Dinge zu naschen :)

Und die selbstreinigende Unterwäsche? Bin ich dabei! Meinetwegen auch die restliche Kleidung auch noch! Dann müsste ich weniger waschen :). Tatsächlich weiß ich gar nicht, ob auf Wanderschaften und Pilgerreisen im Mittelalter Seifen in irgendeiner Urform der Seife dabei waren (sicherlich hat man die damals schon irgendwie aus Fetten herstellen können mit Kräuterzusätzen und/oder einer reinigen Zutat).

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Hörnchens Büchernest kommentierte am 19. Mai 2022 um 14:18

Ob Petrik getötet wird ? Da bin ich mir unsicher. Würde sie einen Hauptcharakter töten ? Argh. Ich will weiter lesen.

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Autorin Petrik in der Reihe sterben lassen wird. Wobei ich es ehrlich gesagt schon gerne mag, wenn es auch mal Verluste auf der Seite der "Guten" zu beklagen gibt. Ist einfach realistischer.

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
elea_eluander kommentierte am 23. Mai 2022 um 14:18

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Autorin Petrik in der Reihe sterben lassen wird. Wobei ich es ehrlich gesagt schon gerne mag, wenn es auch mal Verluste auf der Seite der "Guten" zu beklagen gibt. Ist einfach realistischer

Das finde ich immer ein schwieriges Thema. Es muss dann aber wirklich gut geschrieben und zur Geschichte passen. ich hasse es nämlcih, wenn die dann einen Charakter opfern und ich danach das Gefühl habe, dass der Autor/die Autoruin das nur getan hat, um ein Häckchen zu setzten, bei "was muss die Story haben, um erfolgreich zu sein". Da ist es mir dann lieber, wenn man einfach alle Leben lässt. 

 

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Lena Wilczynski kommentierte am 15. Mai 2022 um 09:57

Die Flucht aus ihrer Heimat war interessant, aber viel ist dabei ja nicht geschehen. Mich wundert es tatsächlich, dass nur einmal beschrieben wurde, wie ein Soldat Kymoras zu sehen gewesen ist.. Ich hatte da durchaus mit intensiveren Aktionen von ihrer Seite gerechnet? Vllt kommt da auch noch was?

Gut gefallen hat mir, dass Kellyn und Ziva ein wenig Kontakt zueinander aufbauen und mehr miteinander sprechen. Er macht doch immer noch einen recht sympathischen Eindruck, wenn man davon absieht, dass seine Bezahlung ihm doch echt wichtig zu sein scheint. Dennoch steht er Ihnen bei und lässt Sie auch jetzt nicht im Stich.

Schade, dass die vermeintlich idyllische Familienzusammenführung so verläuft. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das Blatt so schnell ins komplette Gegenteil drehen würde. Die Einwohner der Stadt sind ja absolut fanatisch, wie kann man denn etwas nur weil man es selbst nicht verstehen kann direkt so verabscheuen bzw vernichten wollen? Das macht mir persönlich schon irgendwie Angst. Nur weil jmd anders ist, heißt es ja nicht automatisch dass er schlechtes im Sinn hat? Oder in dem Fall dass Magie gegen die Menschen angewandt wird? Für mich persönlich ist es ein Einteilen in Schubladen, schwarz und weiß.. Es gibt nur gut und böse..

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elea_eluander kommentierte am 15. Mai 2022 um 11:09

Das macht mir persönlich schon irgendwie Angst. Nur weil jmd anders ist, heißt es ja nicht automatisch dass er schlechtes im Sinn hat?  

Solch ein Denken finde ich auch sehr gruselig und gefährlich, aus solchen Denkweisen entstehen Massenausrottungen. Aus Angst heraus tun Menschen sehr schlimme Dinge.

Ja, sie wurden versklavt, aber die anderen Reiche doch nicht, obwohl da Magie angewandt wird, dass müsste ihnen doch zu denkenn geben, zumal sie die Zeit ja gar nicht miterlebt haben....

 

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pemberley1 kommentierte am 15. Mai 2022 um 20:09

"Die Einwohner der Stadt sind ja absolut fanatisch, wie kann man denn etwas nur weil man es selbst nicht verstehen kann direkt so verabscheuen bzw vernichten wollen? Das macht mir persönlich schon irgendwie Angst. Nur weil jmd anders ist, heißt es ja nicht automatisch dass er schlechtes im Sinn hat?"

Das hast  du sehr schön gesagt, und ich gebe dir natürlich vollkommen recht. Leider ist es ein Ding, das sich durch alle Zeitalter der Geschichte zieht. Ganz massiv wohl mit den Hexenjagden und -prozessen, und der Inquisition zu vergleichen. Das normale Volk hat nicht verstanden was diese weisen Frauen tun, die auch noch heilen können und all das, und weil man etwas nicht versteht, verdammt man es, weil es einem Angst macht. Leider ist das etwas, das es bis in unsere heutige Gesellschaft geschafft hat, auch wenn die Hexenjagden heute etwas anders aussehen. Was der Mensch nicht versteht, was nicht ins eigene Weltbild passt, das muss eben "weg". Und wenn das Ganze nicht von einer einzelnen Person ausgeht, sondern diese dann auch noch in ihrem Fanatismus andere davon überzeugt, dann wird es gefährlich.

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Lena Wilczynski kommentierte am 15. Mai 2022 um 10:02

Mir hat es angerührt zu sehen, wie "klein" Temra von ihrem Verhalten her noch sein kann. Sie lässt sich ja direkt auf die Großmutter ein und sucht ihre Nähe auch körperlich. Daran sieht man schon, dass es ihr vorher ja durchaus gefehlt hat. Sie war ja auch noch sehr jung als ihre Eltern starben. So ein richtiges Familienleben hat sie nie gekannt. Schade, dass es so schnell wieder vorbei ist.

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coala kommentierte am 16. Mai 2022 um 08:07

Das ging mir auchh sehr nah. Es hat gut gezeigt, wie einsam Tamra doch ist und wie ihr die Familie gefehlt hat als zusätzliche Stütze neben der Schwester. 

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Läuferbiene kommentierte am 17. Mai 2022 um 12:19

Das stimmt, sie war sofort in den Armen der Großmutter. Ziva ist zögerlich geblieben, wogegen Temra sofort Vertrauen hatte.

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nadibei kommentierte am 19. Mai 2022 um 21:09

Das hat mich tatsächlich auch sehr überrascht, da sie ja sonst doch sehr klug und überlegt handelt, dass sie sich von ihrer Familie gleich so hat mitreißen lassen und vor allem, dass Sie sooooo verletztend gegenüber Ziva war! Das fand ich sehr respektlos und traurig!

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elea_eluander kommentierte am 23. Mai 2022 um 14:21

Ich fand es auch sehr schade, aber sie ist immer noch sehr jung und kannte ihre Eltern nicht wirklich, die sind ja recht früh verstorben. 

 Innerlich sehnte sie sich noch nach weiteren Mitgliedern ihrer Familie. Wer würde denn auch sofort misstrauisch sein bzgl. der Oma (Auch wenn man sie nicht kennt) und danach will man Sachen einfach nicht wahrhaben, weil sie meint, endlich in Sicherheit zu sein...., dann wird oft mal irrational gehandelt. 

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Lena Wilczynski kommentierte am 15. Mai 2022 um 10:47

Oh, die letzten Seiten hatten es ja noch in sich.. Ich bin jetzt total gespannt wie es weiter geht..

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Läuferbiene kommentierte am 15. Mai 2022 um 20:42

Sehr spannend, was passiert mit Petrik? Ohweh, ich kann gar nicht hinsehen  ;-)

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Läuferbiene kommentierte am 15. Mai 2022 um 20:36

Der religiöse Fanatismus ist zum Glück gut ausgegangen für Temra. Ich hatte es schon im Verdacht, dass der Vater seine Familie verlassen hat, weil seine Frau magische Fähigkeiten hat.Deswegen sind sie sicher auch ermordet worden.Würde mich nicht wundern, wenn seine Brüder dahinter stecken.Die waren ja sofort zur Stelle, um Temra zu fesseln.

Unheimlich die Unsichtbaren im Wald. Was für ein spannender 2. Abschnitt, der hört fies auf. Ich muss schnell weiterlesen und bange mit den 4.

Das Buch liest sich super gut, zack ist der Abschnitt vorbei.

 

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
coala kommentierte am 16. Mai 2022 um 08:05

Ich muss sagen, ich hatte das so nicht vorher gesehen. Aber es macht sehr viel Sinn mit dem religiösen Fanatismus am Ende. Schon heftig, wie sich da die eigene Famile so gegen einen stellt. 

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
nadibei kommentierte am 19. Mai 2022 um 21:11

Den Verdacht mit seinen Brüdern hab ich tatsächlich auch! Warum hätte er sonst vor seiner Familie fliehen sollen, wenn die doch so ein enges Band haben. Ich denke er wollte seine Frau schützen, hat deswegen ihren Namen angenommen und wurde von seinen Brüdern aufgespürt ... Bei den Unsichtbaren im Wald muss ich dir Recht geben, ich hab erstmal gar nicht kapiert was jetzt passiert, aber ging ja zum Glück für alle gut aus :) ich muss auch direkt weiterlesen, sonst halt ich die Spannung gerade nicht aus.

 

Thema: Lektüre, Teil ll; 128 bis 282
Läuferbiene kommentierte am 19. Mai 2022 um 21:18

Ich hätte die Eltern gerne kennen gelernt, sie waren bestimmt total sympathisch.

Schlimm,wenn die Familie sich gegen den Vater gestellt haben und er fliehen musste.

Die Unsichtbaren waren unheimlich, aber auch faszinierend. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude  :-)

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coala kommentierte am 16. Mai 2022 um 08:03

Eine interessante Flucht bisher, die wohl vor allem die Charaktere näher zusammen bringt. 
Ich bin gut unterhalten, es sliest sich schnell weg. Aber ich habe zwischendurch schon gedacht, dass recht wenig passiert und wir schon zu 2/3 durchs Buch sind. Und dann kommst das Ende von Kapitel 15, wie gemein, uns hier kurz innehalten zu lassen.

Wie erwähnt, ich finde, die Reise hat bisher die einzelnen Charaktere weitergebracht. Man versteht sie besser und ihre Handlungen. Aber auch sie selbst verändern sich, gerade Ziva und ihre Schwestern brechen aus der gewohnten Routine aus und stellen sich mehr ihren Ängsten. 

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 19. Mai 2022 um 14:21

Ich finde auch, dass man gut unterhalten wird, aber so richtig begeistern konnte mich dieser zweite Teil erst gegen Ende hin, wo die Flucht beginnt. Davor plätscherte für mich die Geschichte doch ein wenig dahin.

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Manja82 kommentierte am 16. Mai 2022 um 15:56

Hm, also irgendwie ist nicht unbedingt viel Handlung da, wenn man bedenkt wie weit fortgeschritten die Seitenzahl ist. Gut, ist ja auch erst der Anfang, da soll ja noch ein zweiter Teil kommen.

Die Flucht ist interessant aber es passiert da eben nicht viel, was ich schade finde. Da hätte man mehr rausholen können. 

Kellyn sucht Kontakt zu Ziva, was gut rüberkommt. Und er ist für sie da und steht ihr bei, das finde ich klasse.

Die Familienzusammenführung klappt ja nicht ganz so wie gedacht. Schade eigentlich.
Die Bewohner da sind ja echt schlimm, lassen niemand anderen zu.
 

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Läuferbiene kommentierte am 17. Mai 2022 um 12:21

Lesen wir das gleiche Buch?

:-D

Geschmäcker sind verschieden.

Ich fand die Flucht sehr spannend und gut inszeniert. Die Handlung fand ich auch gut voll gepackt.

 

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elea_eluander kommentierte am 24. Mai 2022 um 12:55

Lesen wir das gleiche Buch?

LOL ! :D Da musste ich direkt lachen. 

Geschmäcker sind verschieden.

Das ist wirklich immer total interessant wie andere es wahrnehmen.

Ich fand die Flucht sehr spannend und gut inszeniert. Die Handlung fand ich auch gut voll gepackt.

Genauso habe ich es auch empfunden !

 

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COW kommentierte am 18. Mai 2022 um 13:45

Oh Mann, da ist ja echt was los. Ich versuch jetzmal nicht einfach zu wiederholen, was vorher schon geschrieben wurde, sonern ergänze nur, was mir noch aufgefallen ist;) Das mit er Magieverfolgung kam echt überraschend, ich hätte den beiden so gern eine Familie gewünscht, aber dann wäre das Buch vermutlich zu schnell vorbei. Am Anfang es Abschnittes fand ich sehr hut, dass nochmal Zivas Kampf mit ihrer Angststörung geschildert wurde, das warnämlich am Ende des vorherigen Abschnittes ein bisschen ins Hintertreffen geraten und ich hätte es sehr schae gefunden, wenn das nicht weiterverfolgt wird. Insgesamt gefällt mir die Entwicklung der Personen sehrgut und ich mag den Witz und die schlagfertigen Dialoge. Das Quartett ist wirklich amüsant zusammen. Das Petrik die Tarnumhänge einsammelt fand ich nur logisch, aber warum benützen sie die denn nicht dann in der Stadt? Wären doch echt praktisch;) Ansonsten habe ich schon so meine Vermutung zu den Kellyn-Soldat und lese jetzt schnell weiter....das Buch hat echt einen Suchtfaktor für mich und ich habe sogar schon nach weiteren Büchern der Autorin geschaut. 

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 19. Mai 2022 um 14:16

Nachdem ich diesen zweiten Abschnitt beendet habe, muss ich sagen, dass ich diesen nicht so gut wie den ersten fand. Gerade der erste Teil der Reise, bis sie bei der Familie ankommen, fand ich doch eher etwas lahm. Und auch die Dynamik innerhalb der Gruppe fehlte mir ein wenig. Diese war für mich erst im zweiten Abschnitt der Reise mehr gegeben.

Toll fand ich dann jedoch die Flucht und die daraus resultierenden Folgen. Das Petrik es mitgenommen hat, dass seine geliebten Bücher im Wasser gelandet sind, kann ich soooo gut nachvollziehen.

Der Leseabschnitt endet an einer richtig fiesen Stelle, auch wenn man ahnt, dass es sich hierbei einfach nicht um den echten Kellyn handeln kann. Mal sehen wie mir der letzte Abschnitt gefallen wird.
 

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Mel22883 kommentierte am 22. Mai 2022 um 22:45

Jaja, mit den Büchern hast du so recht. Das wäre einfach nur schrecklich für einen wie uns.

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Mel22883 kommentierte am 22. Mai 2022 um 22:39

Mir hat die Flucht auch sehr gut gefallen. Hätte sogar noch etwas mehr Handlung sein dürfen. Dennoch habe ich den Abschnitt gerne gelesen.

Ich bin echt gespannt wie es im weiteren Verlauf des Buches noch mit Kellyn und Ziva weiter geht. Ob da vielleicht noch mehr draus wird. Kellyn ist mir sympathisch und die Gespräche zwischen den beiden haben mir bisher gut gefallen.

Was ich gar nicht gedacht hätte, dass sich das mit der Familie doch so negativ entwickelt. Das hat sich komplett umgedreht. Ich hätte da eine ganz andere Familienzusammenführung erwartet.

Was für mich auch unerwartet kam war, dass Ziva nicht die einzige ist, die Magie verwendet. Ich bin gespannt, was wir hier noch zu lesen. 

Ich fand das Ende vom 2. Abschnitt wirklich gut. Da muss natürlich gleich weitergelesen werden.