Buch

Die Farbe von Milch

von Nell Leyshon

Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.

Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine zurückbleibt.

Nell Leyshons erster Roman, Black Dirt, stand auf der Longlist des Orange Prize und auf der Shortlist des Commonwealth Prize. Ihre Theaterstücke und Hörspiele erhielten ebenfalls zahlreiche Auszeichnungen. Für ihren zweiten Roman, "Die Farbe von Milch", war sie neben James Salter und Zeruya Shalev für den Prix Femina nominiert. Nell Leyshon wurde in Glastonbury geboren und lebt in Dorset.

»Ein kompromissloses Werk von seltsamer, sprachlicher Schönheit« BRIGITTE
»Ein Roman von archaischer Wucht.« PETER HENNING, SPIEGEL ONLINE

Rezensionen zu diesem Buch

Eine beeindruckende Geschichte um ein Bauernmädchen um 1830 herum

Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: 

 

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Eisele Verlag (22. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3961610002
ISBN-13: 978-3961610006
Originaltitel: The Colour of Milk

 

Zum Buch: 

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Ein Leben unter männlicher Dominanz

Im Jahr 1830 ist Mary knapp 15 Jahre alt. Sie ist die jüngste von vier Töchtern einer bettelarmen Bauernfamilie. Die Eltern und ihre vier Töchter arbeiten sich fast zu Tode – von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Der Vater, ein gewalttätiger Grobian, kommt nicht darüber hinweg, dass er keine Söhne hat, die ein größeres Arbeitspensum schaffen, zumal Mary ein verwachsenes Bein hat und auch deshalb keine vollwertige Arbeitskraft ist. In der Familie lebt noch der nach einem Arbeitsunfall...

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Grausame Zeit

„Und dann schloss ich die Augen doch mein Herz schlug schnell vor Aufregung und obwohl mein Körper ganz still im Bett lag tobte mein Geist wild herum und wollte nicht stellstehen, als wäre er eine Biene im Sommer.“ (S. 79)

Mary ist jung, als sie zwangsweise ihr Leben hinter sich lassen muss und an einen neuen Ort kommt: Von der elterlichen Farm, auf der das Leben hart aber vorhersehbar ist, in den Haushalt des Pfarrers, um dessen kranke Frau zu pflegen. Die Geschichte der darauf...

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Außergewöhnlich, authentisch, bedrückend, intensiv!

Inhalt

Gemeinsam mit ihren drei Schwestern, ihren Eltern und ihrem Großvater lebt die fast 15-jährige Mary im Jahre 1831 auf einem kleinen Bauernhof. Jeden Tag stehen harte Arbeit und karges Essen auf dem Plan – und wer nicht gehorcht, lernt die unangenehme Seite des mürrischen, unzugänglichen Vaters kennen. Dieser schlägt die Kinder mit einer gewissen Regelmäßigkeit und scheut auch nicht davor zurück, sie regelrecht zu verprügeln. Alles ändert sich für Mary, als sie gezwungen wird,...

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Ein faszinierendes Lesehighlight

Ein Leseerlebnis der besonderen Art ist „Die Farbe von Milch“ von Nell Leyshon. Am auffälligsten ist die einzigartige Erzählstimme, mit der dieses Buch seine Geschichte preisgibt. Denn hier erzählt, oder besser gesagt, schreibt die fünfzehnjährige Mary im Jahr 1831 zurückblickend ihr bisheriges Leben in der Ich-Form nieder. Denn obwohl sie mit ihren drei Schwestern auf dem Bauernhof ihrer Eltern groß wurde, wo ihr Leben von Lieblosigkeit, ihrem grausamen unberechenbaren Vater und harter...

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Eine ergreifende und unvergessliche Geschichte

Zum Klappentext:

Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten...

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Beeindruckender Lesestoff, macht nachdenklich

Mary wächst als jüngste von 4 Töchtern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Auf ihre Gehbehinderung, die sie von Geburt an hat, nimmt niemand Rücksicht. Überhaupt ist der Ton innerhalb der Familie sehr rau. Denn schwere körperliche Arbeit wartet von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Auch wenn das Leben hart ist, so hängt Mary an ihrer Familie, insbesondere an ihrem Großvater. Aus dieser Tretmühle wird Mary herausgerissen, als der Pfarrer eine Haushaltshilfe benötigt und ihr Vater sie dort...

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Wunschträume

Die fast 15jährige Mary lebt mit ihren Schwestern Hope, Violet und Beatrice auf dem Hof ihrer Eltern. Der Vater ist ein Tyrann und setzt seinen Willen stets mit Gewalt durch. Ein gutes Verhältnis hat Mary zu ihrem Großvater, der mit im Haus lebt, doch fast in Vergessenheit gerät. Die Schwestern sind wie Schwestern nun einmal sind: sie streiten viel, halten aber auch zusammen, wenn es darauf ankommt. Als die Frau des Pfarrers schwer erkrankt und der Posten eines Hausmädchens in der Pfarrei...

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Beeindruckend

Die Farbe von Milch ist geschrieben von Nell Leyshon. Der Roman ist eine beeindruckende faszinierende Lektüre, mit einfacher schöner interessanter Sprache.

Das ist die Geschichte von Mary, wie sie über ihr Leben erzählt. Sie schreibt; Das ist mein Buch und ich habe es eigenhändig geschrieben.Es ist im Jahre 1831 des Herrn. Mary ist mit drei Schwestern mit einem strengen harten Vater auf einem Bauernhof aufgewachsen. Sie hat seit Geburt ein verkrüppeltes Bein, trotzdem ist sie...

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Marys wichtige Stimme

4 GEDANKEN ZU “DIE FARBE VON MILCH”

 
Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil.

Die Geschichte wird von Mary selbst geschrieben, jedoch hat diese einen sehr gewöhnungsbedürftigen Erzählstil, weswegen ich sehr lange brauchte, um in die Handlung zu finden. Kommasetzung und Anführungszeichen bei wörtlicher Rede existieren so gut wie gar nicht. Auch die teilweise falsche Grammatikanwendung störten mich sehr. Es war für mich fast schon anstrengend das Buch zu lesen, da ich gedanklich...

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Oldschool oder Uptodate

Wer den Klappentext dieses kleinen, feinen Buches gelesen hat, kennt eigentlich schon den Großteil der Geschichte.

Bauerntochter Mary, die jüngste von vier Töchtern und dank ihres lahmen Beines auch die für ihren Vater entbehrlichste, wird ins Pfarrhaus geschickt um bei der Pflege der kranken Pfarrersfrau zu helfen.

Mary ist nicht zuletzt aufgrund ihrer unverblümten ehrlichen Art nicht unebedingt beliebt bei ihrer Familie (sieht man mal von ihrem Großvater ab) oder ihren...

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Unbeschreiblich Mary

Es ist das frühe neunzehnte Jahrhundert, als das Bauernmädchen Mary von ihren nicht sehr liebevollen Eltern zum Dorfpfarrer geschickt wird, um sich dort um dessen kranke Frau zu kümmern. Diese schließt das schwer arbeitende, ehrliche Mädchen sofort in ihr Herz. Als die Frau des Pfarrers jedoch stirbt, bleibt Mary mit dem Pfarrer allein und es ändert sich alles.

Im ersten Moment ist der Schreibstil in diesem Buch etwas gewöhnungsbedürftig, denn dieser ist sehr simpel und ohne jede...

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Brutal ehrlich, intensiv und traurig

"Dies ist mein Buch und ich schreibe es eigenhändig. Es ist das Jahr des Herrn achtzehnhundertundeinunddreißig und ich bin fünfzehn geworden und sitze an meinem Fenster und kann viele Dinge sehen. (...) Mein Name ist Mary und ich habe gelernt, ihn zu buchstabieren. M. A. R. Y. So schreibt man die Buchstaben. Ich will erzählen was passiert ist aber ich muss aufpassen dass ich nicht zu hastig vorpresche wie die Kühe am Weidegatter denn sonst komm ich ins Stolpern und falle und außerdem...

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Die Geschichte die im Kopf bleibt

Der Anfang der Geschichte fiel mir schwer, den man musste sich bei diesem Buch erstmal an den Schreibstil gewöhnen. Aber das Buch beziehungsweise die Geschichte ist spannend und eindrucksvoll. "Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.". Das sind die Worte, die man am Anfang der Geschichte liest und die auch noch häufiger vorkommen. Mir gingen sie irgendwann auf die Nerven, aber am Anfang merkt man, was für eine gewaltige Stimme dahinter steckt...

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Eindringlich und traurig

Die Ich-Erzählerin Mary ist eine 14 jährige Bauerntochter und lebt im England des frühen 19. Jahrhunderts. Ihre Familie ist bitterarm . Gemeinsam mit ihren drei Schwestern arbeitet sie täglich hart auf dem Feld. Sie ist etwas langsamer als ihre Geschwister, denn sie hat von Geburt an eine leichte Behinderung und zieht ihr Bein nach. Nicht nur deshalb wird sie von ihrem Vater regelmäßig geschlagen und von ihren Schwestern kaum beachtet, während das Verhältnis zu ihrer Mutter sehr unterkühlt...

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Eine einfache Geschichte, die tief berührt

Der Roman spielt 1830/31 in England. Mary ist eine aufgeweckte junge Frau, die oftmals kein Blatt vor den Mund nimmt. Trotz der Arbeit auf dem Bauernhof, schafft sie sich Freiräume, in denen sie, wenn auch nur für einen kurzen Moment, ihren Gedanken freien Lauf lassen kann. Mary ist zwar ohne jegliche Schulbildung, dennoch kann man sie als klug bezeichnen. Sie begreift sehr schnell. Als jüngste von vier Schwestern, zudem noch mit einer Beinbehinderung, hat sie gelernt sich durchzubeißen. Ihr...

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Mein Name ist Mary

Es ist 1831 und ein fünfzehnjähriges Mädchen schreibt rückblickend seine Geschichte auf. Sie lebt mit Vater, Mutter, Großvater und drei älteren Schwestern auf einem Bauernhof, und ihr Leben ist geprägt von Arbeit, Lieblosigkeit und Prügeln. Aber Mary hinterfragt ihr Leben nicht; sie kennt es nicht anders, und sie kann keine Wünsche oder Träume benennen. Doch dann sucht der Dorfpfarrer eine Hilfe für seine kranke Frau, und Marys Vater ist gern bereit, Mary zu schicken und ihren Lohn...

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Tolles Buch!

Mary wächst unter ärmlichen verhältnissen auf einem Bauernhof auf.  Sie hat noch 3 Schwestern. Die Mädchen müssen von Morgens bis Abends auf dem Hof Arbeiten. Sie gehen nicht in die Schule, und können nicht lesen und schreiben.

Mary hat eine behinderung, ihr Bein ist verkrüppelt, sie humpelt und ist viel langsamer als alle anderen, Aber keiner nimmt auf Mary rücksicht.

In dieser Familie gibt es keine liebe, und geborgenkeit. Bei jeder gelegenheit gibt es schläge. Auch den...

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Meisterwerk

Die Farbe von Milch von Nell Leyshon ist für mich ein absolut gelungenes, unterhatsames aber auch

zum Nachdenken anregendes und mahnendes Meisterwerk.

Mary ist eine ganz ausergewöhnliche Zeitzeugin, eine jener die damals schon Misstände und Ungerechtigkeiten hinterfragten

und nicht einfach so hinnahmen.

Ihr Leben steht für das von vielen der damals schwer schufteten Bauersgesellschaften aber auch der Scheinwelt der höheren Schichten.

Trotz ihrem tristen...

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Bauernkitsch in listigem Gewand !

Das bäuerliche Leben früherer Tage war bekanntlich anders als bei „Bauer sucht Frau“. Wir befinden uns im Jahre 1831. Rückblickend erzählt Mary, die jüngste eines einfachen Bauernmannes aus ihrem Leben. Ihre Handicaps: sie ist ein Mädchen anstatt eines Jungen, sie ist blond, aufgeweckt aber ungebildet, verkrüppelt, sie hat lieblose Eltern und ist arm. Ihr Plus: Lebensfreude, Herzensgüte, Pragmatismus, Fatalismus, Fleiß, Beobachtungsgabe, Wissbegier, Wahrheitsliebe.

Im Rhythmus der...

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Eindrucksvoll einfach

„Dies ist mein Buch und ich schreibe es eigenhändig. Es ist das Jahr des Herrn achtzehnhunderteinunddreißig und ich bin fünfzehn geworden…

Ich bin nicht sehr groß und mein Haar hat die Farbe von Milch. Mein Name ist Mary. M.A.R.Y. So schreibt man die Buchstaben. Ich will erzählen, was passiert ist…“

 

In zunächst gewöhnungsbedürftig einfacher Sprache erzählt hier ein Bauernmädchen ihre Geschichte. Ihr Leben ist kein Honigschlecken, bestimmt durch Arbeit auf dem Hof unter...

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Ein sehr berührender Roman

Mein Name ist Mary.

Mein Haar hat die Farbe von Milch.

Und dies ist meine Geschichte.

Mary wächst mit drei Schwestern auf einem Bauernhof auf. Sie kam mit einem verkrüppelten Bein zur Welt. Worauf aber keine Rücksicht genommen wird. Sie wächst in ärmllichsten Verhältnissen auf und erfährt nur Lieblosigkeit seitens der Eltern. Ihr Vater shlägt sie und ihre Schwestern und die Mutter schaut nur zu und sagt nichts.

Nur der Großvater ist liebevoll zu Mary. Sie ist die...

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Der Roman geht tief unter die Haut

Mary, die 15 jährige Protagonistin des Romans wächst zusammen mit ihren Geschwistern auf einem Bauernhof auf, ihre Mutter ist duldsam und ihr Vater ein Despot. Das bäuerliche Leben ist geprägt von harter Arbeit, voller Entbehrungen und nicht leicht für Mary, die von Geburt an ein verkrüppeltes Bein hat, aber Mary ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, sie sagt, was sie denkt auch wenn sie häufig damit aneckt. Ihr Leben ändert sich in dem Moment, als sie in das Haus des Dorfpfarrers zieht,...

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Authentisch, anders, intensiv

1830. Die 14jährige Mary ist die jüngste von vier Töchtern einer Bauernfamilie. Als wäre die Landarbeit und das Leben mit einem verkrüppelten Bein nicht schon hart genug, leidet Mary auch unter dem brutalen Vater, ein Tyrann wie er im Buche steht. Beistand von der Mutter ist nicht zu erwarten, den Schwestern untereinander fehlt der Zusammenhalt. Zuneigung bekommt Mary nur vom kranken, querköpfigen Großvater und der Hauskuh, an deren warme Flanken sie sich gerne in kalten Nächten lehnt.

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Die Farbe von Milch

Mary ist 14 Jahre und  lebt als Tochter eines Bauern im 19 Jahrhundert. Ihr Leben ist von wenig Liebe, körperlichen Züchtigungen und harter Arbeit geprägt. Mary genießt dennoch ihr Leben, allen voran die Zeit mit ihrem Großvater. Da Mary eine körperliche Einschränkung hat kann sie nicht so hart und schnell wie ihre Schwestern arbeiten. Aus diesem Grund schickt ihr Vater sie zum örtlichen Pfarrer um dessen kranke Ehefrau zu pflegen und im Haushalt zu helfen. Mary und die Pfarrersfrau freunden...

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Eine eindringliche Geschichte die tief berührt!

"Ich wusste dass ich Wünsche und Träume hatte aber ich wusste nicht was für welche." (Die Farbe von Milch, Seite 37)

Nell Leyshon’s Roman “Die Farbe von Milch” gehört zu meinen Lesehighlights des Jahres 2017.

Die Geschichte der jungen Mary ging mir durch Mark und Bein und ich weiß gar nicht wie ich meine Gefühle zu diesem besonderen Buch in Worte kleiden soll. Selten hat mich ein Buch derart ergriffen und mitgenommen wie die Geschichte dieses jungen Mädchens, die im Jahre des...

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Mary

Noch nie fiel mir eine Rezension so schwer. Zu diesem Buch gibt es so viel zu sagen, aber das ist, will man nicht zu viel Inhalt preisgeben, kaum möglich.

„Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.“

Die Geschichte eines Bauernmädchens um 1831, das gelernt hat, hart zu arbeiten auf dem Hof des Vaters. Das gelernt hat, mit Gewalt und Lieblosigkeit umzugehen. Und das nun als Dienstmädchen in das Haus des örtlichen Pfarrers kommt, um...

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Weitere Infos

Art:
Hardcover
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
207 Seiten
ISBN:
9783961610006
Erschienen:
September 2017
Verlag:
Julia Eisele Verlag GmbH
Übersetzer:
Wibke Kuhn
8.95238
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.5 (21 Bewertungen)

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