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Weihnachtsgeschichte Teil 10

Weihnachtsaktion

Eine Weihnachtsgeschichte (inklusive großem Gewinnspiel)

In der Adventszeit möchten wir gemeinsam mit euch eine Geschichte schreiben. Eine winterliche Reise zum kleinen Buchladen der Stadt, in dem sich kurz vor Weihnachten – möglicherweise – wundersame Begebenheiten zutragen, überraschende Dinge zu Tage kommen oder zarte Liebesschwüre ausgetauscht werden.

Und so geht’s: Ab sofort und bis Heiligabend habt ihr täglich 24 Stunden Zeit, unsere Geschichte weiterzuschreiben. Wichtig ist, dass eure Fortsetzungen unter diesem Artikel als Kommentar eingestellt werden, in etwa einen Umfang von zwei bis vier Sätzen aufweisen und sich grammatikalisch sowie sinngemäß am aktuellen "Ende" der Geschichte (im Übersichtsbild nachzulesen) orientierten

Nach Ablauf der ersten 24 Stunden wird aus allen Beiträgen, welche diesen Anforderungen entsprechen, eine Fortsetzung ausgelost und in unserer Geschichte ergänzt. Sobald der aktuelle literarische Stand im Übersichtsbild zu sehen ist, habt ihr abermals 24 Stunden Zeit, um an den neuen Schluss anzuknüpfen und die Weihnachtsgeschichte weiterzuschreiben (usw.). An Heiligabend wird ein tragisches, glückliches oder offenes Ende unsere gemeinsame Erzählung beschließen.

Jeden Tag habt ihr zudem die Möglichkeit, tolle Preise zu gewinnen! Mit freundlicher Unterstützung des Lesefestivals lit.love verlosen wir bis einschließlich 24.12. unter allen Teilnehmern täglich (!)  zwei signierte Liebesromane (u.a. von Kate Morton, Sophie Kinsella und Rosie Walsh) sowie einen aktuellen Bestseller aus dem Verlagshaus Random House.

Täglich werden demnach drei Gewinner sowie der Fortgang der Geschichte im Losverfahren ermittelt. Zum Ende der Aktion werden unter allen Autorinnen und Autoren zusätzlich zwei große Buchpakete als Hauptgewinne verlost.

Die Namen der Tagesgewinner werden hier bekanntgegeben. Eine Mehrfachteilnahme ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier

Wir freuen uns auf fantasievolle Einfälle, poetische Bilder und überraschende Entwicklungen und wünschen euch viel Spaß beim gemeinsamen Fabulieren, Schreiben und Mitlesen!

Eine Geschichte von LySch, Bücherträumerin, Jules92, lex, schwadronius, Michael H., AurelyAzur, lizlemon, Fornika uvm.

Kommentare

Seiten

Gittenen kommentierte am 06. Dezember 2018 um 13:50

Vorsichtig trat  Kate über die Türschwelle, hinein in den kleinen staubigen Laden.Seltsam sagte sie sich irgendwo her kenne ich diesen Laden.Kate war sich jedoch sicher noch nie vorher in dieser Stadt gewesen zu sein.,geschweige in diesem Laden. Was war geschehen?

kuhtipp kommentierte am 06. Dezember 2018 um 13:51

Patricia ließ vor Schreck fast den Stapel mit Märchenbüchern fallen, die sie ins Schaufenster stellen wollte. Auch wenn die meisten Bewohner bei dem Wetter achtlos vorbeigingen, wollte sie auf die Tradition mit dem weihnachtlich dekorierten Fenster nicht verzichten.
Gerade in dieser Jahreszeit fühlte sie sich so ihrer Großmutter nah, von der sie den Buchladen vor einem halben Jahr geerbt hatte.

misery3103 kommentierte am 06. Dezember 2018 um 13:52

Eine junge Frau betrat den Laden und blickte sich suchend um. Sie ging hinüber zum Tisch mit den Neuerscheinungen und nahm ein Buch in die Hand, sah sich dabei aber verstohlen weiter um. „Kann ich Ihnen helfen“, erklang eine Stimme neben ihr und ließ sie zusammenzucken. Im Aufblicken sagte sie: „Ich sehe mich nur um.“ Der junge Mann lachte als er mit einer ausholenden Bewegung seiner Hand sagte: „Dafür braucht man ja hier nicht lange, wir sind schließlich der kleinste Buchladen der Stadt.“

 

Michelly kommentierte am 07. Dezember 2018 um 09:50

Der junge Mann ist mir sympathisch!

Büchi kommentierte am 06. Dezember 2018 um 13:59

Auf einem, rot ummantelten, kleinen Tisch stand ein Adventsgeschenk, dessen rote Kerze ein warmes Licht in den kleinen Laden warf. Der Buchhändler, der die kleine Buchhandlung seit 48 Jahren führte, legte, zusammen mit der jungen Buchhändlerin, die Weihnachtsbücher auf eine  goldene Auflage, die mit Tannenzweigen geschmückt war, aus. Am Rande des Schaufensters, in der Nähe des alten Ofens, lag eine Katze.

 

Langeweile kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:02

„ Das gefällt mir gerade gut “ erwiderte  die junge Frau. „Hier gibt es Klasse statt Masse, etwas was sich wohltuend abhebt“.  

Aline Kappich kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:19

Liebe Langweile,

es ist so gedacht, dass sie eure Fortsetzungen immer am aktuellen Stand der Geschichte (im Bild nachzulesen) und nicht am vorhergegangen Beitrag im Kommentarbereich orientieren; heute schreiben also alle den Anfang weiter. :-) Nach der morgigen Auslosung wird dann unsere Geschichte ergänzt und ihr könnt abermals einen Fortgang schreiben. 

Beste Grüße & viel Spaß

Aline

Langeweile kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:34

 Jetzt habe ich es auch kapiert und nochmal einen neuen Versuch gestartet. 

anooo kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:04

Mit dem Schnee betrat auch ein älterer Mann die Buchhandlung. Er sah gebräuchlich aus, aber seine Augen waren hellwach. Es scheint als suche er etwas..

Lotta kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:04

Hinein trat sie in eine vollkommen andere Welt. Raus aus dem hektischen Treiben von Schnee und Menschen, in eine von Ruhe gesegnete Stube. 
Wohlig warm, dezent dekoriert ist diese kleine Buchhandlung schon immer ihre liebste der gesamten Stadt gewesen. Hier lässt es sich über Stunden schmökern und sich minütlich bei den aus Büchern bestehenden Weihnachtsgeschenken umentscheiden.

stefanb kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:07

Erschrocken drehte ich mich um, um zu schauen wer bei diesem Wetter Zuflucht in meinem kleinen Buchladen suchte. Seit Tagen hatte sich niemand mehr hierher verirrt. Ich ging einen Schritt auf die Person zu, konnte aber aufgrund der Mütze, dem riesengroßen bunten Schal und dem hochgestellten Kragen der Jacke nur die Augen sehen.

Galladan kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:21

,,, und ein zartes Klingeln, unterstützt vom Rieseln des hineingewehten Schnees, der wie Feenstaub pudrig in die Wärme des kleinen, vollgestopften Buchladens eindringt, ertönt und verkündet frohlockend, dass sich trotz des Wetters ein Wesen aufgemacht hat, den Buchladen in der kleinen Nebenstrasse auf zu suchen. 

Der kalte Windhauch wehte die kleinen bunten Preisschilder von der Theke die Elli gerade erst sortiert hatte und pustete die Kerze aus die eigentlich den Tee warm halten sollte, der ein wunderbar weihnachtliches Aroma aus Zimt, Orange, Kardamom und Nelken wie eine wohlig warme Decke im Buchladen verbreitete. 

Bettinas Büchergarten kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:16

Mit einem bewussten Schritt trat er über die Schwelle und lies das einfache aber so kostbare Gefühl an einem Ort willkommen zu sein auf sich wirken. Sofort umfingen ihn der leise Klang der Türglocke und der unverkennbare Geruch nach einem Meer aus Geschichten. Ohne den Gedanken eigens gefasst zu haben wurde ihm mit aller Klarheit und Eindringlichkeit bewusst, wie sehr er sich ein Zeichen wünschte, dass sein Hoffen nicht unbegründet war.

Michelly kommentierte am 07. Dezember 2018 um 09:51

Das gefällt mir sehr!

StephanieP kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:21

Als Olivia aufblickt, sieht sie in das Gesicht einer ihr bisher unbekannten Kundin. Diese schaut sich suchend um und sagt: "ich bin auf der Suche nach dem Buch 'die wundersamen Erlebnisse in Kortania.'" Olivia antwortet lachend: "tut mir leid, aber ich kann Ihnen leider nicht helfen. Bei mir suchen nicht die Kunden nach Büchern, sondern die Bücher suchen sich ihre neuen Besitzer selber aus. Sehen Sie sich ruhig um."

StephanieP kommentierte am 07. Dezember 2018 um 09:01

Gestern hat es mir leider den Anfang, welchen wir weiterschreiben sollen nicht angezeigt. Ich habe ihn erst jetzt gesehen, daher passt mein erster Vorschlag leider nicht zur Vorgabe. Hier ist mein neuer Vorschlag:

 

Ich trat in die kleine vollgestopfte aber warme Buchhandlung und fragte die Verkäuferin nach dem Buch „Die wundersamen Erlebnisse in Kortania“. Die kleine dickliche Frau lächelte mich an und erwiderte: „Tut mir Leid, aber ich kann Ihnen leider nicht helfen. Bei mir suchen nicht die Kunden nach Büchern, sondern die Bücher suchen sich ihre neuen Besitzer selber aus. Sehen Sie sich ruhig um." Irritiert folgte ich ihrer Aufforderung und begann mich in den verstaubten Regalen umzusehen.

Michelly kommentierte am 07. Dezember 2018 um 09:54

Das ist mein absoluter Favorit!

Michael H. kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:24

Es war bereits kurz vor 18 Uhr. Bald würde der alte Herr Buchmann seinen Laden abschließen. Das Päckchen lag auf dem Thresen. Ein Tütchen gebrannte Mandeln in der Hand, bestaunte die kleine Amelie gebannt die blinkende Lichterkette zwischen der Schaufensterdekoration, als er den Laden betrat...

Bücherfee kommentierte am 06. Dezember 2018 um 14:29

Laura lächelte. Fühlte sie sich draußen unter den eilig, umherirrenden Menschen einsam, so empfing sie hier nicht nur die Wärme des Ladens, sondern auch das Lächeln ihres mittlerweile dreiundsiebzigjährigen Chefs, der ihr in den letzten Jahren immer mehr ans Herz gewachsen ist. Selbst ein Lächeln auf dem Gesicht, ging sie langsam zu ihm und fuhr dabei mit den Fingern der linken Hand über die Bücher auf den Verkaufstischen. Sie roch den Bratapfeltee, hörte die leise Weihnachtsmusik und dachte an das letzte Weihnachtsfest.

Lilli33 kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:01

Schnell legte Nathalie den Bücherstapel ab, den sie gerade in die Regale einordnen wollte, und hastete zur Tür, um sie wieder zu schließen, denn es war kein Kunde hereingekommen. Die junge Buchhändlerin fröstelte. Und das kam nicht nur von dem kalten Wind. Es war ein ganz seltsames Gefühl, das ihr eine Gänsehaut bescherte.  

Tara kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:03

Leise trat ein kleines Mädchen ein und blickte sich suchend um. Ihre Wangen waren ganz rot von der Kälte und sie suchte einen Ort um sich aufzuwärmen. Als sie die vielen Bücher erblickte, blitzen ihre Augen begeistert auf . War denn niemand außer ihr hier ?

Petzi_Maus kommentierte am 06. Dezember 2018 um 22:36

Oh, das gefällt mir! :))

lex kommentierte am 07. Dezember 2018 um 11:12

Ui, mir auch.

UJac kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:04

Sophie trat ein und genoss sogleich die heimelige Atmosphäre im Geschäft.

„Wie lange ich nicht mehr hier war“, dachte sie und ihr wurde ganz wohlig ums Herz als sie sah, dass der Laden mit den altmodischen, verschnörkelten Holzregalen und der antiken Registrierkasse noch genauso aussah wie früher.

Sie ist hier aufgewachsen, dann aber zum Studium nach Paris gezogen, was immer schon ihr Traum war. Seitdem kam sie nur noch selten zurück in ihre Heimat und seit vielen Jahren hatte sie nicht mehr ihren geliebten, kleinen Buchladen besucht.

Lesebiene kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:06

Angekommen, dachte sie. Ich liebe diese Enge.
Alle Schätze sind dadurch so dicht bei einander.
Man kann sich zwar kaum bewegen, aber man fühlt
sich so wohl. Langsam ging sie durch die enge
Regalreihe zum Tresen. Dort stand Arnim der
Besitzer dieses kleinen Buchladen.
Schau mal sagte er, ich habe neue Bücher für dich
bekommen. Sie besah sich diese schönen Bücher,
strich darüber und war einfach nur glücklich.

Borealis kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:24

Ich war froh aus der beißenden Kälte herauszukommen, und wurde vom Duft frischgedruckter Bücher empfangen. Doch das war nicht das einzige, was ich sofort bemerkte. Das Kribbeln der Magie kroch mir die Arme hinauf und ich hatte das Gefühl, heute würde mein Besuch nicht wie üblich verlaufen. Ich sah mich aufmerksam im Laden um, doch auf den ersten Blick konnte ich nichts Merkwürdiges erkennen, nur unzählige Bücherregale, weihnachtliche Deko im Schaufenster, die im Zwielicht ein behagliches Licht verbreitete, und der alte Arno, der mit abwesendem Blick in ein Buch vertieft hinter dem Tresen saß.

Michelly kommentierte am 07. Dezember 2018 um 09:56

Ich glaube, ich mag den alten Arno =)

Jules92 kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:26

Ein älterer Herr trat langsam ein und klopfte sich den Schnee von seinem Mantel und den Stiefeln.
Sein rosiges Gesicht formte, trotz eisiger Kälte, ein freundliches Lächeln, während er allmählich zu mir zum Thresen schritt.
"Guten Abend", sprach er. "Ich hoffe, Sie können mir behilflich sein, da ich etwas ganz besonderes suche."

lex kommentierte am 07. Dezember 2018 um 11:14

Gefällt mir. Was sucht er wohl?

Shivaun kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:28

Tanja, die mürrische Aushilfe, schaute verärgert von ihrem Smartphone auf und verzog das Gesicht. "Wenn ich das Geld nicht so dringend bräuchte, hätte ich den Job in diesem schummerigen, alten Laden schon längst hingeschmissen" murmelte sie vor sich hin, während sie gelangweilt zur Tür schaute. Doch als sie sah, wer dort in der Tür stand, stockte ihr der Atem....

Langeweile kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:34

 Das kleine Mädchen, welches den Buchladen an der Hand seiner Mutter betrat, schaute staunend an den Bücherregalen hoch, die alle so viel größer waren als sie selbst. Ach wenn sie doch nur schon lesen könnte, dann würde sie in die geheimnisvolle Geschichtenwelt eintauchen.

Sursulapitschi kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:34

Amelie sah von ihrem Buch auf. Eigentlich hatte sie heute nicht mehr mit Kundschaft gerechnet. Freiwillig ging niemand einkaufen bei dem Wetter. 
Der Mann, der in der Tür stand, sah gehetzt aus, das Haar durchnässt, die Jacke zerrissen, nervös sah er sich um, als er zögernd den Laden betrat. 

lex kommentierte am 07. Dezember 2018 um 11:17

Klasse. Soviele schöne Beiträge, aber dieser ist mein Favorit.

fuepsel kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:34

Hanna trat sich auf der Fußmatte den Schnee von ihren Stiefeln und strebte schnurstracks auf die Abteilung mit den Ratgebern zu. Ihre Mutter hatte heute morgen vom Arzt eine beginnende Demenz bestätigt bekommen und sie wollte sich über die Krankheit informieren. Gerade hatte sie sich an einem Abschnitt darüber, wie Angehörige den Patienten unterstützen können, festgelesen, als sie einen leichten Druck an ihrem Knöchel verspürte. Als sie hinuntersah, rieb sich eine schwarz-weiße Katze schnurrend an ihrem Stiefel. Sie beugte sich zu ihr und streichelte ihren weichen Pelz. "Na, wa bist du denn für eine Hübsche", fragte sie und die Besitzerin des Buchladens, die sie schmunzelnd beobachtet hatte, kam herüber und erklärte lachend: "Das ist Feline, unsere Bücherkatze - falls sie eine tierisch gute Beratung brauchen..."

Wuschel kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:47

"Was für ein Wetter", brummte der Mann, während er hinein huschte und die Tür hinter sich schloss. Die junge Verkäuferin lugte hinter ihrem Bücherstapel hervor. Freundlich fragte sie, ob er etwas Warmes zu trinken wolle, was er jedoch dankend ablehnte. "Ich suche nach einem Buch für meine Nichte, aber ich habe keine Ahnung was sie gerne liest", sprach der Mann. Sein Blick glitt hilflos durch den kleinen Buchladen. 

lizlemon kommentierte am 06. Dezember 2018 um 15:55

Laurie, die hinter ihrem kleinen Kassentischchen auf einem Stuhl hockte und las, sah von ihrer Lektüre auf. Ihr Blick fiel auf eine kleine vornübergebeugte Gestalt, die den Laden zögernd betrat. Da sich der Besucher in einen dicken blauen Schal eingewickelt hatte und einen unförmigen bodenlangen Mantel in ausgewaschenem Ocker mit schmutzverkrusteten Stiefeln trug, konnte Laurie nur seine wachen grauen Augen erkennen. War es überhaupt ein Besucher oder vielleicht doch eine Besucherin? "Hallo, wie kann ich Ihnen helfen?", fragte die junge Ladenbesitzerin neugierig.

Tauriel kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:02

Oh,war das angenehm warm hier.Ich nehme rasch meine Brille ab,da sie durch die Wärme beschlagen ist und ich im ersten Moment nichts erkennen kann.Nach einer gefühlten Ewigkeit kann ich wieder durch meine Brille sehen und ...ist das schön hier!Diesen Buchladen,warum habe ich den nicht schon viel eher entdeckt?Gemütliche Sitzecken laden zum verweilen  ein. Das ganze Ambiente,ich fühle mich wie zu Hause.Oh,da ist auch mein Lieblingsgenre historische Romane,da muss ich gleich...

sChiLdKroEte kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:12

Kaja trat ein und schloss schnell die Tür hinter sich. "Hallo Kaja!", begrüßte sie Ben, der nicht unattraktive Buchhändler. "Was treibt dich bei diesem Wetter in meinen Laden?"

Wolly kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:27

"Schnell, schließen sie die Tür, bevor der ganze Schnee hineinweht" hörte sie eine Stimme aus dem kleinen Hinterzimmer rufen,"Ich bin gleich für Sie da". Nora schloss die Tür hinter sich und sah sich in dem schmalen Raum um. Er war nicht groß, aber mit unzähligen Büchern gefüllt, die in hohen Regalen bis zur Decke reichten. Manche mochten hier wohl Platzangst bekommen, aber Nora liebte die chaotische aber gemütliche Atmosphäre auf den ersten Blick.

florinda kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:26

Eine besonders heftige Windböe stieß einen älteren, trotz seiner winterlichen Bekleidung schmächtig wirkenden Herrn, in dessen Rücken sich trotz des Schneesturmes Marschmusik und Fackellicht bemerkbar machten, über die kleine Türschwelle und brachte ihn zu Fall.

"Um Himmels Willen, Professor Weinberg,"  rief die junge blonde Verkäuferin auf ihn zueilend, "ist Ihnen etwas geschehen?"

"Mein Knöchel, Fräulein Friedel, mein Knöchel," stammelte der Verletzte, "aber man darf mich hier nicht finden, sonst sind wir beide geliefert! Ich kam auch nur, um zu erfahren, ob die Papiere endlich eingetroffen sind." 

mehrBüchermehr.... kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:32

und sie stand mitten in einer Welt aus lauter Buchstaben, die fast wie die Schneeflocken vor ihren Augen Formen annahmen und der Geruch ist mit nichts zu vergleichen. Gab es überhaupt etwas Besseres als Bücher? Nein, auf keinen Fall. Allerdings musste sie sich nun erst einmal den Schnee von der Kleidung klopfen damit dieser nicht etwa noch ihren Lieblingen Schaden zufügen konnte. Jetzt konnte sie sich auf den Weg machen um genau dieses Eine zu finden, welches sie schon verzweifelt in der ganzen Stadt suchte.

Diana Pegasus kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:32

Ich stand auf der gegenüberliegenden Straßenseite und blickte durch das weihnachtlich, hell erleuchtete Fenster. Früher hatte dieser Buchladen mal meiner Familie gehört. Doch ein großes Unglück zwang uns dazu, den Laden aufzugeben. Immer wieder kam ich hierher, denn die Atmosphäre rund um den Buchladen hatte etwas Besonderes.

Heute, nach so vielen Jahren, wollte ich den Laden betreten, um mit dem neuen Besitzer zu sprechen.

buechermauschen kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:40

Louise schüttelte sich den Schnee von der Mütze und trat in den gemütlichen laden . Sie zog genüßlich die Wärme Luft ein , eine Mischung aus dem geliebten geruch nach Büchern und einem Hauch Weihnachten . Überall an den Regalen hingen tannengirlanden und an der Kasse hatte ihre Freundin Karen einen Teller mit Gebäck gestellt . 

MeinSchreibtagebuch kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:47

Eine alte Dame schob die Brille bis zum Ende ihrer Nasenspitze und blickte Emily streng an. Sie saß auf einem altmodischen Stuhl, sowie hinter einem Sekretär, der schon einmal bessere Zeiten gesehen hatte. Das Mädchen namens Emily, welche sich in die Höhle des Drachens gewagt hatte, setzte ein unsicheres Lächeln auf. 

LySch kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:47

Die hohe Leiter wackelte bedenklich, als Mr. Smith sich zur Tür umdrehte. Kurz vor seinem Feierabend hatte er noch schnell die neue Lieferung einsortieren wollen und nicht mehr mit Kundschaft gerechnet. Doch nun stand da ein kleines Mädchen mit völlig verschneiten, dunklen Locken und nasser Kleidung. "Können Sie mir vielleicht helfen? Ich habe schon in der ganzen Stadt gesucht...", sagte sie atemlos.

Minijane kommentierte am 06. Dezember 2018 um 16:53

„Und ich dachte schon heute kommt Niemand mehr“, knurrte die Stimme eines kauzigen alten Männleins, das jetzt langsam hinter dem leuchtenden Weihnachtsbäumchen hervortrat, welcher dem ohnehin schon klitzekleinen Laden noch ein zusätzliches Gefühl von Enge verlieh.“Nun ja“sagte ich und hüpfte verlegen von einem Bein auf das Andere. „Draußen ist es furchtbar kalt, und da dachte ich, ich könnte mich hier bei Ihnen ein bißchen aufwärmen. Und ein Weihnachtsgeschenk könnte ich auch noch gebrauchen,“ fügte ich noch hastig hinzu.

KerstinT kommentierte am 06. Dezember 2018 um 17:06

Es duftete herrlich nach Büchern und Weihnachtsgebäck. Die Regale erstrahlten in den Regenbogenfarben und eine gemütliche Leseecke lud zum Verweilen ein. Die junge Frau, mit dem roten Wollmantel und ihrem grünen Schal atme tief ein.

Susi kommentierte am 06. Dezember 2018 um 17:19

, wo er sofort schmolz. "Tür zu !" kreischte ein bunter Papagei jedesmal, wenn die Tür sich geöffnet hatte. Sally liebte diesen kleinen Laden. Sie mochte die gemütliche Atmosphäre, das nette Angebot an Büchern, die alle kleine Kostbarkeiten und weit ab vom Mainstream waren und den Papagei. Außerdem hatte Lisa, die Besitzerin, noch 2 Katzen in dem Buchladen, die gerne auf den Regalen lagen oder den Kunden um die Beine strichen.

Susi kommentierte am 06. Dezember 2018 um 17:26

HAha, habe erst hier geschrieben, bevor ich mir fie Einträge der anderen durchgelesen habe. Es wimmelt hier ja nur von Katzen !

Sassenach123 kommentierte am 06. Dezember 2018 um 17:20

Als Kate hochsah, erkannte sie die kleine Gestalt, die den Buchladen betreten hatte. Ein kleines Mädchen hielt ihr eine zerfledderte Ausgabe der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens hin. " Weißt du wie die Geschichte endet? Im Buch fehlen die restlichen Seiten, die ersten beiden Geister waren schon da, bitte sag mir, dass du weißt wie die Geschichte weitergeht." 

 

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