Buch

All die verdammt perfekten Tage

von Jennifer Niven

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden ...

Rezensionen zu diesem Buch

gefühlvolle Geschichte

Vielen Dank an den Verlag der uns für die Leserunde bei buechereule.de Leseexemplare zur Verfügung gestellt hatte.

Ich war sehr gespannt auf das Buch, da der Klappentext für mich sehr interessant klang. 

Wir begleiten in All die verdammt perfekten Tage die beiden Protagonisten Violet und Finch.

Finch ist durch sein Auftreten eher ein Außenseiter. Violet hingegen ist ein beliebtes Mädchen. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf dem Glockenturm der Schule lernen...

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Ultraviolettes Licht

„Du bist alle Farben auf der Welt in ihrer ganzen Herrlichkeit.“

Theodor Finch und Violet Markey begegnen sich auf einem Glockenturm ihrer Schule, wo sie sich beide fragen: „Ist heute ein guter Tag zum Sterben?“ Als sie danach gemeinsam an einem Schulprojekt arbeiten, versucht er ihr zu zeigen, wie lebenswert das Leben ist. Doch können sie sich gegenseitig retten?

Finchs und Violets Reise ins Leben ist schön beschrieben. Ihre Gespräche, ihre Arbeit an dem Schulprojekt und...

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All die verdammt perfekten Tage • Jennifer Niven [Rezension]

Inhalt

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein verwegener, witziger...

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Die Geschichte konnte mich leider nicht so in den Bann ziehen

Inhalt: 

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glocken, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe wie er nachdenkt. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben, großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selber sein kann, nicht der Freak für den ihn alle...

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Außergewöhnliche Liebesgeschichte, die mich aber nicht ganz berühren konnte

Finch und Violet stehen beide auf dem Dach ihrer Schule und denken über den Tod nach – ein Ereignis, das die beiden irgendwie verbindet. Danach erkunden sie für ein Schulprojekt die Umgebung und erleben dabei großartige, aber auch kleine Augenblicke. Die beiden lernen sich besser kennen, freunden sich an… und während Violet wieder das Leben für sich entdeckt, geht es Finch immer schlechter.

„All die verdammt perfekten Tage“ wird abwechselnd aus Sicht von Finch und Violet erzählt, den...

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Du machst mich bezaubernd

Inhalt in eigenen Worten:

Unbeschreiblich!! Bezaubernd und verdammt perfekt! =)

Meinung:

Wie schreibt man eine Rezension über ein Buch, das einen so sprachlos zurücklässt? Man überlegt sich, was man wohl darüber sagen, schreiben könnte, nur um es auf jeder Seite wieder über den Haufen zu werfen und nach passenderen Worten zu suchen. Es gibt sie nicht, denn es ist kein passend da, nichts was dieses Buch besser beschreiben könnte, als die darin enthaltenen Worte selbst....

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Ein Buch das mir sehr ans Herz ging

[REZENSION] All die Verdammt Perfekten Tage | Jennifer Niven

Verlag: Limes | Erschienen: 28.12.2015 | Seiten: 400 | Preis: Broschiert 14,99€ | ISBN: 9783809026570

Klapptext:
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm...

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** Ein Treffen, das Leben verändert **

Ich hatte zwar vor dem Lesen wahrgenommen, dass es in diesem Roman um zwei junge Menschen geht, allerdings war mir dennoch nicht ganz bewusst, dass es sich vor allem um einen Jugendroman handelt. Da ich in der Vergangenheit aber auch schon ganz gute, unterhaltsame Jugendromane gelesen hatte, machte mir dies nichts aus und ich war gespannt, wie sich „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven im weiteren Verlauf entwickeln würde.

 

Die Story wird durch ein einprägsames...

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Ein Glockenturm, viele Geheimnisse und ein Tabuthema

Auf dem Glockenturm der Schule treffen sich Violet und Theo. Jedoch nicht, um sich dort oben zu unterhalten, sondern beide stehen auf einem schmalen Absatz und starren in die Tiefe. Theo macht das regelmäßig und erkennt sofort, dass Violet keine Selbstmörderin ist. Er überredet sie, wieder auf sicheren Boden zu gehen. Diese Aktion wird natürlich beobachtet und jeder glaubt, dass Violet Theo geholfen hat und wird so als Heldin gefeiert.
Normalerweise gäbe es keinen Grund mehr für die...

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All die verdammt perfekten Tage

Klappentext:

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es...

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Sehr trauriges Buch, das einen zum Nachdenken anregt

Erster Satz

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?

COVER

Ein bisschen verträumt und spielerisch wirkt das Cover und stimmt so nicht wirklich auf das Buch ein. Das Cover lädt zum Träumen und Verweilen ein und zeigt ein Mädchen und ein Junge im Licht des Mondes.

CHARAKTERE

Finch
Finch wird nicht gemocht in der Schule. Er hat den Stempel des Freaks aufgedrückt und das nur, weil er nicht in das typische Jungen-Bild passt. Er drückt sich anders aus als...

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Deprimierende Poesie oder die Poesie der Depression?

Das Thema dieses Buches ist schwierig und auch wichtig. Immer mehr Teenager kämpfen mit Depressionen und haben Selbstmordgedanken. Freunde und Angehörige stehen dem oft hilflos gegenüber. Hier wird der Ernstfall durchgespielt.

Wir haben hier zwei Teenager mit großen Problemen. Während Violet den Tod ihrer Schwester nicht überwinden kann, denkt Finch bei jeder Gelegenheit an Selbstmord und will nicht schlafen. Was sein Problem ist, erfährt man nicht genau. Ist er verrückt, depressiv...

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Gelungen!

Das Buch vermittelt auf den ersten Blick den Eindruck, als würde es ein Liebesroman sein, in der sich alles um eine ach so dramatische Liebesgeschichte handelt, von der wir wissen wie sie aussieht. Im Gegenteil! Diese Geschichte ist etwas besonders und sie handelt von Violet und Finch. Die beiden sind wie Feuer und Schwefel. Finch ist der, der ausgegrenzt wird und wenig Freunde mag, er ist der Freak der Geschichte und Violet ist das beliebte, schöne Mädchen, das alle bewundern. Zu Beginn...

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Wirklich "Verdammt perfekte Tage"!

Es ist sehr schwer, über dieses Buch eine Rezension zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Man wünscht den beiden Protagonisten, den Oberschülern Theodore Finch und Violet, von ganzem Herzen ein "Happy End" und befürchtet gleichzeitig, gäbe es ein solches, wäre es kitschig oder unglaubwürdig...
Das Geschehen wird uns aus verschiedenen Perspektiven  erzählt. Der Schreibstil angenehm lesbar.
Es wird deutlich, dass die Autorin weiß, worüber sie schreibt. In einem Nachwort rundet...

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Tolles Buch, wichtige Thematik, sprachlich stark!

Inhalt:

Theodore Finch ist ein Außenseiter - und vom Tod fasziniert. Jeden Tag auf's Neue denkt er darüber nach, wie er seinem Leben ein Ende bereiten könnte. Und jeden Tag auf's Neue findet er etwas, das ihn davon abhält
Violet Markey ist eines der beliebtesten Mädchen der Schule - sie zählt jedoch die Tage bis zu ihrem Abschluss, um ihre Heimatstadt und damit den Schmerz über den Tod ihrer Schwester hinter sich zu lassen.
Beide könnten unterschiedlicher...

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Verdammt perfekt

[All die verdammt perfekten Tage]

All die verdammt perfekten Tage

Jennifer Niven

Rezension vom 22.04.2016(3)

Als Finch und Violet sich auf dem Glockenturm der gemeinsamen Schule treffen, haben beide nur eins im Sinn: ihrem Leben ein Ende setzen. Im letzten Moment gelingt es Finch jedoch, sich und auch Violet von diesem desaströsen Vorhaben abzubringen. Als sie dann auch noch zu Partnern für ein Schulprojekt erkoren werden, ist das der Beginn einer tiefen und...

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Habe leider schon bessere Bücher zu dem Thema gelesen

Meine Meinung: 
In diesem Buch geht es um Schubladendenken, Selbstmord und Depressionen bzw. psychische Erkrankungen. Dabei erleben wir Finch und Violet, die zwei ziemlich unterschiedliche Leben führen, in unterschiedlichen Familien aufwachsen und somit auch unterschiedliches mitgemacht haben. Wir erleben wie beide mit ihren eigenen Problemen umgehen und wie sie immer mehr zueinander finden, obwohl sie doch eigentlich sehr unterschiedlich sind. Doch beide gehen in ihrer Geschichte...

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sehr tiefgründige Geschichte

Inhalt
Der Teenager Finch sitzt auf dem Dach seiner Schule und denkt drüber nach ob heute ein guter Tag zum sterben ist, als ihm auffällt, dass er nicht alleine ist. Die 17-Jährige Violet steht auch am Abgrund des Daches und scheint das gleiche Vorhaben wie er selbst zu haben. Finch überredet Violet wieder vom Dach herunterzuklettern und tut es ihr gleich.  Von nun an beginnt eine außergewöhnliche Geschichte zwischen den beiden Teenagern. Violet hat vor ein paar Monate ihre Schwester...

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In den emotionalen Abgrund hinab

Finch schaut vom Glockenturm aus in den Abgrund hinab und fragt sich, ob ein perfekter Tag zum Sterben ist. Aber auch Violet ist offenbar aus einer ähnlichen Motivation dort oben aufgetaucht. Statt sich einzeln in die Tiefe zu stürzen, versuchen sie gemeinsam wieder nach unten zu kommen.

Obwohl dieses Buch allerorts in hohen Tönen gelobt wird, kann ich mich dem nicht ganz anschließen. Ja, es ist eine schöne Geschichte, sie ist traurig und teilweise herzzerreissend, doch sie hat mich...

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Gute Geschichte mit einigen Schwächen

Jennifer Nivens Werk "All die verdammt perfekten Tage" war Anfang des Jahres in aller Munde und wurde von vielen Lesern hochgelobt und mit Werken von John Green verglichen. Da ich ein großer Fan von John Green bin, bin ich bei solchen Vergleichen immer ein wenig skeptisch, da die Erwartungen sonst schon fast zu hoch sind. Trotzdem habe ich mich auf das Buch herangewagt und ich muss sagen, dass es mir bis auf einige Schwächen gut gefallen hat.

Der Schreibstil ist nicht perfekt, aber...

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Gute Idee, aber unzureichende Umsetzung.

Ich brauche eine Weile bis ich im Buch ankomme. Eine ziemliche Weile. Ungefähr 1/3 des Buches ist erstmal unglaublich mühsam. Finch wird mir nicht sonderlich sympathisch und Violet bleibt zunächst irgendwie vage. Oberflächlich. Unwichtig. Irgendwann wird es dann…

Dreimal habe ich die Rezension schon gelöscht. Dreimal habe ich sie neu geschrieben. Dreimal hab ich überlegt es einfach zu lassen, weil sich meine Gedanken dazu im Kreis drehen und ich es schwer finde das...

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Du machst mich bezaubernd

Violet Markey und Theodore Finch gehen auf dieselbe Schule und sind in derselben Stufe. Das ist aber auch schon alles, was sie verbindet. Violet gehört zur angesagten Clique, ist beliebt und angesehen. Seit dem Unfalltod ihrer Schwester vor einem knappen Jahr ist sie ziemlich aus der Bahn geworfen, mogelt sich irgendwie aber durch. Theo, von den meisten nur bei seinem Nachnamen Finch gerufen, ist der Freak der Schule. Er fällt auf, er provoziert und sorgt immer wieder für Unruhe. Außerdem...

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Poetisch, bezaubernd, tiefgründig, eindrucksvoll. Uneingeschränkt lesenswert!

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und...

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Eindringlich

Finchs Gedanken drehen sich allzu zu oft um den Tod und so kommt es, dass Finch eines Tages auf einem Glockenturm steht und sich die Frage stellt, ob es ein guter Tag zum Sterben ist. Finch ist jedoch nicht allein, denn auch Violet, eins der beliebtesten Mädchen der Schule, steht oben auf der Turmspitze und denkt über die gleiche Frage nach. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, doch schon nach einem kurzen Augenblick entsteht eine Verbindung zwischen ihnen. Zusammen entdecken sie...

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Verstehe den Hype nicht im Ansatz

Springen, oder nicht? Das ist die Frage, die sich Finch an diesem Tag auf dem Turm stellt.  Doch er ist nicht allein. Violet ist ebenfalls über die Brüstung geklettert und scheint sich auch mit einem möglichen Sprung zu beschäftigen.  Statt in den Selbstmord zu springen, arbeiten die beiden nun gemeinsam an einem Projekt und entdecken den Bundesstaat Indiana und sich selbst. Finch erfindet sich ständig neu und bringt nach und nach Violets Leben immer mehr durcheinander, aber er zeigt ihr...

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gelungene Adaption eines schwierigen Themas

Das klingt zunächst schwermütig, kommt aber leichtfüßig daher. Die ehemalige Chearleaderin und der ewige Außenseiter verlieben sich ineinander. Ihr gemeinsames Projekt führt sie an besondere Orte in Indiana; die beiden erleben ihre Erkundungstouren als "verdammt perfekte Tage". Doch das Leben ist selten perfekt und so nimmt diese Geschichte ein trauriges Ende.

Selbstmord ist ein schwieriges Thema, das im Buch sehr sensibel behandelt wird. Mir hat diese behutsame Auseinandersetzung mit...

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Ein tolles, ergreifendes Buch

"Ist heute ein guter Tag zum Sterben?", fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den...

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Zu großer Hype

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und...

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Dieses Buch ist in jedem Fall sehr berührend...

Dieses Buch ist in jedem Fall sehr berührend und emotional. Für meinen Geschmack ist es jedoch an manchen Stellen etwas zu ausschweifend. Dadurch geht meiner Meinung nach die Intensität passagenweise verloren.

Gerade weil vieles offen bleibt und der Leser im Dunkeln gelassen wird, zieht es sich in dem ein oder anderen Kapitel ein bisschen hin.

Der Schreibstil Nivens ist unbestritten toll. Sowohl die Aufteilung der Handlung auf zwei Erzählerstimmen, als auch die Charaktere...

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Eine witzige, traurige und berührende Liebesgeschichte, die psychische Krankheiten nicht tabuisiert und zeigt, wie nah ein „Ja“ und ein „Nein“ zum Leben nebeneinanderliegen. Definitiv ein Lieblingsbuch.

Mehr durch Zufall stolperte ich über „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven und war direkt vom Klappentext angetan. Das Pro und Contra zum Leben und Weitermachen spielte auch in meiner Vergangenheit immer wieder eine Rolle, und so hoffte ich auf eine nachdenkliche und berührende Liebesgeschichte. Ich bekam sie – und noch mehr.

Die Geschichte wird kapitelweise aus zwei verschiedenen Perspektiven und jeweils aus der Egoperspektive erzählt – aus der von Finch, einem...

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Für Freunde von John Green sicher ein tolles Buch

Inhalt

Bei einem "Besuch" auf dem Glockenturm der Schule stellt Finch plötzlich fest, dass er nicht alleine ist. Etwas neben ihm steht ein Mädchen, welches wohl die gleichen Absichten hegt wie er. Er kann sie überreden von dem Sims zurückzutreten und ab diesem Moment verbindet die beiden etwas. Gemeinsam lernen sie das Leben neu kennen...

Eigene Meinung

Nachdem mir dieses Buch wärmstens empfohlen wurde, musste ich es einfach haben. Nachdem ich es jetzt aber gelesen habe...

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Wundervolles Buch

Meinung

Schon öfter habe ich gelesen, dass viele das deutsche Cover nicht mögen und es zu kitchig finden, doch ich finde es ansprechend und passend. Auch das Englische finde ich toll und dieses hat auch noch mehr Bezug zu der Geschichte.

Die Geschichtsidee ist sehr interessant, schön und wurde wundervoll von der Autorin umgesetzt. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der Hauptpersonen, Violet und Finch (Theodore), erzählt, was ich wirklich sehr ansprechend finde...

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Schön und bewegend

Am Ende des Buches standen die Meinungen einiger Zeitungen etc und eins lautete (grob zitiert), es sei das neue "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Mit dieser Aussage muss ich meine Rezension anfangen, denn in der Hinsicht muss ich es loswerden: Nein. 
Mich hat es absolut nicht an TFIOS erinnert und das ist positiv! 
Eher vergleichen würde ich es mit "Margos Spuren" - ebenfalls von John Green und ich finde damit kann sich dieses Werk nicht nur gut messen, sondern übertrifft...

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"Nicht der Tage erinnert man sich, man erinnert sich der Augenblicke." (S. 326)

Theodore Finch ist ein Freak, eine Tatsache, der er sich durchaus bewusst ist. Er ist anders, als die anderen Jungen auf der Schule. Mal schläft er wochenlang, was er erfolgreich vor seiner alleinerziehenden Mutter, dank seiner älteren Schwester, verheimlichen kann und dann gibt es Wochen, in denen er gar nicht schläft. Auch weiß er nicht so genau, wer er wirklich ist, durchlebt er doch immer wieder Phasen, die mit dem vorherigen Finch nicht viel zu tun haben und er ist eines: unglücklich....

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ein emotionales Hörbuch mit schwierigen Themen

Kurzbeschreibung
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es...

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Ein tolles Hörerlebnis

Zum Inhalt:

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

 

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So...

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Sehr berühende und authentische Geschichte

"Ist heute der perfekte Tag zum Sterben?" fragt sich Finch, während er auf dem Schuldach steht und in den Abgrund blickt. Die Welt um ihn herum scheint ihn einfach nicht zu Verstehen und er hat das Gefühl, einfach zu Springen wäre die beste Lösung all seiner Probleme. Doch plötzlich sieht er, dass er nicht allein ist. Ausgerechnet Violet Maki, eines der hübschesten und beliebtesten Mädchen der Schule, steht ebenfalls auf dem Dach und überlegt zu Springen. Das bringt ihn dazu, sein Vorhaben...

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Eine sehr emotionale wunderschöne und auch sehr traurige Geschichte über die Liebe und das Leben.

Kurzbeschreibung:

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es...

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Fazit: Die Geschichte hat mich einfach sprachlos gemacht. Es war einfach bezaubernd. Das Buch ist eine Emotionale Achterbahnfahrt.

 Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin konnte mich im vollem Umfang überzeugen. Es sind keine ewig langen Schachtelsätze vorhanden. Zudem ist das Buch in kurze Kapitel unterteilt, bei denen wir immer abwechselt aus der Sicht von Finch und Violett lesen. Dadurch liest sich das Buch einfach flüssig und es kommt keine Langeweile auf.

Trotz der doch eher kurzen Sätze, die das Buch hat, kann man sich hier einfach in alles hineinversetzten. Das Buch ist in der Ich-Perspektive...

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Nicht überzeugens

Zum Inhalt
Finch ist ein Junge, der Angst hat nicht wach bleiben zu können. Auf dem Glockenturm muss er wach bleiben oder er stürzt in den Abgrund. Auf dem Turm fühlt er sich lebendig. Als er sich wieder mal auf dem Glockenturm befindet, bemerkt er das Mädchen Violet. Violet gerät auf dem Turm in Panik. Finch rettet ihr Leben und eine große Liebe nimmt ihren Anfang.
Meine Meinung
Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut. Um das ernsthafte Thema wusste ich. Dennoch war mir...

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Finch & Violet

Meine Meinung:

Das Cover hat für mich keinen WOW Effekt erbracht aber es passt einfach zum Inhalt der Geschichte rund um Finch und Violet und das ist mir persönlicher wichtiger als dieser sogenannte wow Effekt. Die Farben des Cover sind ebenfalls sehr toll gewählt und "glänzen" zusammen in einem sehr tollen Schein. Das alleine ist swchon große Klasse für mich. Der Schreibstil der Autorin ist für mich sehr gefühlvoll und auf den Punkt gebracht, denn sie weiß genau wie sie schreiben...

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Ein Buch das zum Nachdenken anregt

Normalerweise  bin ich gar kein großer Fan von Büchern, die ziemlich gehypt werden, doch bei All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven, habe ich mal eine kleine Ausnahme gemacht, da mich der Inhalt des Buches doch sehr  ansprach. Auch, wenn ich keine Bücher von John Green gelesen habe (die ja fast in die selbe Richtung gehen), hat mich dieses Buch hier, vom Inhalt her, sehr an Das Schicksal ist ein mieser Verräter, erinnert, womit ich nicht der einzige bin, denn bei einigen anderen...

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Oberflächlich und langatmig

Theodore Finch lernt Violet auf dem Glockenturm der Schule kennen. Sie starrt paralysiert in die Tiefe und er kann sie vor dem Sturz in den sicheren Tod bewahren.

Violet hat ihre Schwester erst vor einigen Monaten bei einem Verkehrsunfall verloren. Sie ist einsam, weicht Lehrern und Eltern aus, versteckt sich hinter ihrer Trauer und steuert auf die komplette Apathie zu.

Theodore kann sie überzeugen, mit ihm gemeinsam an einem Schulprojekt zu arbeiten, das sie zu entlegenen...

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Ein Buch über große Gefühle

Inhalt:

Theodore Finch will sterben. Sein Leben ist von einer unsäglichen Leere durchzogen. Nachts findet er kaum Schlaf. Er steht hinter der Brüstung des Schulturms, als er plötzlich auf ein Mädchen neben sich aufmerksam wird.
Violet heißt das Mädchen, dem er nun das Leben retten und mit dem er unbedingt das Schulprojekt bestreiten möchte, bei dem es darum geht besondere Orte in der Umgebung zu erkunden und etwas von diesen Orten mitzunehmen; viel wichtiger jedoch etwas von...

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Leben mit allen Höhen und Tiefen

Theodore Finch ist der schulbekannte Freak der Bartlett Highschool in Indiana. Als er morgens auf der Brüstung des Schulturmes steht, bemerkt er, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet Markey, Cheerleaderin und eine der "angesagten" Schülerinnen. Finch bemerkt, dass Violet Angst bekommt und hilft ihr, wieder von der Brüstung herunter zu kommen. Damit sich Violet aber nicht vor der ganzen Schule blamiert, verkündet Finch, dass Violet ihm geholfen habe, die Brüstung zu verlassen und...

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So ganz anders

Eine emotionale Geschichte, die mich zum Weinen gebracht hat.

Der Anfang war ein wenig langatmig, aber ab der Hälfte kann man es einfach nicht mehr weglegen.

Die beiden Hauptprotagonisten sind so authentisch, charismatisch und man fühlt einfach mit.

Tolles Buch!

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Ein Buch das zum nachdenken anregt, aber kein Highlight

Inhalt:
 Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch,...

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Tolle, ernste Themen, die die Autorin da anspricht. Leider teilweise etwas langatmig umgesetzt.

Inhalt:
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und...

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Eine Achterbahnfahrt der Emotionen

Auf dem Glockenturm ihrer Highschool treffen Theodore Finch und Violet Markey aufeinander, beide jenseits der Brüstung, beide springen schließlich nicht. Das gemeinsame Erleben schweißt sie im Folgenden immer enger zusammen.

Selten, dass mich ein Charakter sofort so gefangen nimmt, wie Finch, der Autorin ist es außerordentlich gut gelungen, diesen eigentlich schwer zugänglichen Charakter unglaublich liebenswert darzustellen. Ziemlich schnell erkennt man, dass Finch wohl an einer...

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Leben ist kostbar

Meine Meinung zum Buch: All die verdammt perfekten Tage

 

Wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden?

Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog in der Original Rezension :)

 

Meine Erwartungen an das Buch?

Die Eingangsfrage vom Buch: Ist heute ein guter Tag zum Sterben? machte mich wirklich neugierig. Denn wann ist schon ein Tag gut um zu sterben? Dann hab ich noch die Blogtour mitbekommen und wusste dann sehr schnell wohin das Buch führen wird. Und...

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All die verdammt perfekten Tage

Theodore Finch und Violet Markey gehen auf die gleiche Schule, aber ausgerechnet auf dem Glockenturm der Schule lernen sie sich kennen. Beide hatten das gleiche Ziel: zu springen. Doch Finch überredet Violet, wieder nach unten zu steigen - und geht mit. Ab diesem Zeitpunkt verbindet die beiden eine Gemeinsamkeit und langsam kommen sie sich näher. Und merken beide, dass der jeweils andere Hilfe braucht, um wieder Freude am Leben zu empfinden. Es entsteht eine ungewöhnliche Liebesgeschichte...

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Ein perfekter Tag

Dieser Roman war traurig schön.

Die 17jährigen Protagonisten Violet und Finch erzählen abwechselnd ihre Empfindungen und Erlebnisse.

Violets Schwester ist vor einem Jahr tödlich verunglückt und sie ist noch sehr traurig.

Sie zählt die Tage bis zum Schulabschluss.

Finch zählt in der Schule als Freak, er zählt die perfekten Tage.

Die Beiden treffen sich auf dem Dach der Schule und überlegen jeder für sich, ein Ende zu machen.

Jetzt gehen sie gemeinsam...

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Höchst emtionaler Jugendroman mit ernstem Hintergrundthema

„All die verdammt perfekten Tage“ ist ein äußerst emotionsgeladener Roman, bei dem alles anders kommt, als man zu Beginn denkt. Die Protagonisten sind mehr als sympathisch und die Handlung authentisch sowie dramatisch. Das perfekte Herzschmerz-Buch mit ernstem Hintergrundthema, das berührt und gleichzeitig erschüttert.

Die Story wird uns abwechselnd von den Protagonisten Violet und (Theodore) Finch nähergebracht. Dabei wird in den Überschriften immer darauf hingewiesen, wer nun gerade...

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Starkes Debüt

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und...

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Mein erstes Hörbuch-Highlight in 2016!

Cover & Titel:
Dieses Hörbuch wäre jetzt keines, welches ich aufgrund des Covers kaufen würde. Zu Beginn fand ich es auch nicht besonders. Nur die Gestaltung des Titels hat mich neugierig gemacht.
Nachdem ich jetzt aber den Inhalt des Buches kenne, finde ich das Cover genial. Es sind ganz viele Details aus der Geschichte in dem Cover integriert die in dem Buch wirklich eine Rolle spielen. Das Cover ist wirklich sehr gut durchdacht!

Meine Erwartungen:
Ich habe das...

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Ein Thema, was man nicht unbedingt mit leichtem Herzen angeht

INHALT:

Die Jugendlichen Finch und Violet treffen sich nicht irgendwo und irgendwann: nein, beide wollen sterben und stehen auf dem Dach des Glockenturms. Doch der Blick nach unten und der in das Gesicht des anderen lassen Zweifel aufkommen. Sie steigen hinunter und werden aufgrund eines Schulprojektes gezwungen, gemeinsam Orte ihrer Umgebung aufzusuchen und zu dokumentieren.

Dabei lernen sie einander und ihre Beweggründe kennen. Die Dinge ändern sich. Gefühle entstehen. Kann...

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Ein sehr sensibles Thema sehr gut umgesetzt

Zwei Jugendliche begegnen sich auf dem Dach ihrer Schule und beide überlegen zu springen. Doch während Finch nur überlegt ob heute ein guter Tag dafür ist, will Violett scheinbar wirklich ein Ende machen. Er überredet sie jedoch wieder vom Dach zu steigen. Als Finch es irgendwie einfädelt, dass sie gemeinsam an einem Schulprojekt arbeiten müssen, ist Violet jedoch nicht begeistert. Schliesslich denkt jeder, er wäre ein freak- Während des Projektes freunden die beiden sich an. Er hilft ihr...

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Mir fehlte der Tiefgang

Mittlerweile lese ich Teenagerliebesgeschichten sehr gern, das war vor einem Jahr noch ein Genre um das ich einen großen Bogen gemacht habe. Auf "All die verdammt perfekten Tage" bin ich durch den Klapptext aufmerksam geworden. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Violet und Finch erzählt in der ICH-Perspektive, die Abschnitte sind mit Namen gekennzeichnet.
Ich sage es gleich vorweg ich habe das Buch bei Seite 220 abgebrochen. Bei mir wollte der Funke einfach nicht...

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Gemischte Gefühle

Auf «All die verdammt perfekten Tage» war ich sehr gespannt, da einige englischsprachige Rezensenten es als das Nächste «Das Schicksal ist ein mieser Verräter» angepriesen haben. Ebenso wurde es als herzzerreißend und als etwas ganz Großes beschrieben. In meinen Augen darf man es eigentlich nicht mit John Greens grandiosem Werk vergleichen, da man sonst, so wie ich es getan habe, mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangeht.

Ganz ehrlich, ich weiß einfach nicht, was ich von...

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Bittersüß und Klos-im-Hals-traurige Geschichte

Klappentext

„Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es...

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Ein tolles Buch mit Tiefgang

Ich habe das Buch als Rezi Exemplar bekommen , ganz lieben Dank.
Was passiert wenn zwei Jugendliche auf dem Dach der Schule stehen und sich das leben nehmen wollen?
Ganz einfach man redet es sich aus! Genau das passiert Finch als er auf dem Dach steht und dann mitbekommt er ist nicht allein,dort steht noch Violet und sie will wohl auch springen aber warum, Sie ist doch beliebt und er halt nicht.
Finch ist er der Junge der als Bekloppt betitelt wird und er hat kaum Freunde...

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sehr emotionales Jugendbuch, nicht nur für Erwachsene.....

Kurzbeschreibung
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert...

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Ein Buch über das Leben, aber auch über den Tod

Inhalt:
Finch macht sich viel Gedanken über Selbstmord und landet so auch auf dem Dach seiner Schule. Dort bemerkt er Violet, ein Mädchen aus seinem Jahrgang. Sie hat ihre Schwester durch einen Unfall verloren und hat die Lust am Leben verloren.
Finch schafft es Violet vom Dach zu holen und es beginnt eine Zeit in denen beide zusammen durchs Leben gehen. Finch bringt Violet den Spaß am Leben zurück, doch schafft er das bei sich nicht...

Meine Meinung:
All die...

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berührend!

Für Fans von John Green's "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist dieses Buch nur zu empfehlen!

Eine rührende Geschichte, die aber - genau wie bei Green - tarurig endet.

Trotzdem ist das Herz ein bisschen wärmer, wenn man am Ende angelangt ist.... aber wirklich bis zum Ende lesen, da die Schlussworte der Autorin der Geschichte eine noch tiefere Bedeutung geben.

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Über das Leben und die Liebe zum Leben ...

Eine emotionale, wunderbare und doch irgendwie traurige Geschichte über das Leben und die Liebe zum Leben ... 
Finch denkt über das Sterben nach.
Violet denkt über das Sterben nach. 
Beide stehen auf dem Glockenturm und wissen nicht wohin und was ihr Leben noch wert ist.
Doch plötzlich sehen sich die beiden ...
Das Hörbuch vermittelt dem Hörer eine gemütlich Stimmung. Durch die abwechselnden Sichtweisen und Sprecher kann man sich besser in die beiden Charaktere...

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Dieses Ende werde ich der Autorin auf ewig übel nehmen.

Ich habe sehnsüchtig auf das Erscheinen von „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven gewartet. Nicht nur der Vergleich zu „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ hat mich neugierig gemacht. Ich hatte eine bittersüße Geschichte erwartet, die mich nicht nur wie ein Schlosshund heulen lassen würde, sondern mich tief berühren. Ja, ich hätte auch beinah geheult. Aber eher aus Wut auf die Autorin, als über das Geschrieben. Nicht, dass es mich nicht emotional mitgenommen hätte. Denn das...

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Unglaublich schön und voller Gefühl

Meine Meinung:
Allein das Cover ist richtig toll. Ein Mädchen, das in einer Höhe, die wie der Mond aussieht, sitzt und ein Junge, der zu ihr nach oben klettert. Wenn man ganz genau hinsieht, bemerkt man die Linien im „Mond“.
Wie sich Violet und Finch kennenlernen ist bereits zu Beginn ein Highlight. Von da an startet die rasante Geschichte der Beiden.
Abwechselnd bekommt der Leser die Sicht von Violet oder Finch zu lesen. Die Überschriften sagen auch eine Menge über die...

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All die verdammt perfekten Sätze

Vermutlich steht einem der Sinn nicht nach neuen Kontakten, wenn man gerade auf dem Dach eines Turmes steht, um in den Tod zu springen. Genau in dieser Situation lernen sich aber Violet und Finch kennen und spüren trotz dessen (oder sogar deswegen?) schnell eine ganz besondere Verbindung. Aus dem Außenseiter und der beliebten Cheerleaderin wird später ein Team, das trotz vieler Gegensätze gemeinsam zu Stärke findet und sich durch alle Schwächen unterstützt. Alles könnte so schön sein…

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Es geht ans Herz.

Worum geht's?
Einfach springen und alles hinter sich lassen. Das ist es, was Finch im Sinn hat, als er auf den Glockenturm steigt. Doch etwas kommt ihm und seinem Vorhaben in die Quere. Vielmehr jemand. Violet, eines der beliebtesten Mädchen seiner Highschool, scheint mit dem gleichen Plan an diesen Ort gekommen zu sein. Finch rettet ihr das Leben und von da an scheint die beiden etwas ganz besonderes zu verbinden. Niemand soll wissen, was Violet vorhatte, doch dann wählt Finch, der...

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Dramatisch, Emotional bis zur letzten Seite

Inhalt :

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch,...

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Was wirklich im Leben zählt ist die Freundschaft…

Nachdem dieses Buch als Besonderheit vom Verlag angepriesen wurde, war ich natürlich mehr als gespannt, was mich denn erwarten würde und begann unvoreingenommen mit der Lektüre.

Im Buch selbst geht es um zwei Teenager, die so unterschiedlich sind, dass man sie nicht zusammenbringen würde und dennoch haben sie eins gemeinsam: sie wollten vom Glockenturm der Schule springen. Ist Sterben denn wirklich die Lösung?

Die Handlung wird uns aus der Sicht von Finch und Violet näher...

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All die verdammt perfekten Tage

Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich schon vor gut einem halben Jahr aufmekrsam geworden, damals noch mit dem englischen Titel. Viele Blogger und Instagram-Schreiblinge haben von dem Buch geschwärmt und es sogar beweint weil es so traurig ist. Um so glücklicher war ich, als mit der Verlag es als Rezensionsexemplar angeboten hat.

Ich muss gestehen, dass ich das englische Cover sehr interessant fand, mit den Post-Its, die ja einen Bezug zur Geschichte haben, aber auch das...

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Ernste Themen gut verpackt, wenn auch nicht ganz perfekt...

Seit dem Tod ihrer Schwester fällt es Violet schwer ins "normale" Leben zurückzufinden. Sie hat sich von ihren Freunden abgekapselt, sich in sich selbst zurückgezogen und sie leidet schwer am Verlust von Eleanor. Als sie auf den Glockenturm der Schule steigt und über einen Sprung in den Tod nachdenkt, rechnet sie nicht damit, das sie dort oben nicht allein ist. Auch Finch, der Freak steht am Rande des Turms und denkt über das Sterben nach. Als er Violet erblickt beschließt er das heute kein...

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Ein wunderbares Buch, auch wenn mir das gewisse Etwas fehlte

~~Die erste Begegnung zwischen Theodore Finch und Violett verlief so schicksalhaft wie nur möglich und dennoch total unkonventionell, denn beide trafen sich auf dem Glockenturm ihrer Schule und hielten sich irgendwie gegenseitig davon ab zu springen. Finch Violett mehr als sie ihn. Seitdem nähern sich der unbeliebte Außenseiter und die ehemalige Cheerleaderin, die nach einem schweren Autounfall bei dem ihre Schwester ums Leben kam, immer noch nicht wieder ganz im Leben angekommen ist, an....

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Finch & Violet

Klappentext:
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener,...

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eine sehr traurige, aber berührende Geschichte

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Leserunde, vorher hatte ich weder den Titel, noch die Autorin gekannt. Da das Cover ein Blickfang für mich war, hab ich mir den Inhalt angesehen und war dann am hin- und herüberlegen, ob ich es lesen will oder nicht!
Mir kamen einige Zweifel: Selbstmordgedanken im Zusammenhang mit einem Jugendbuch! Puuuuh...
Der Satz auf der Rückseite des Buches: "... Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs...

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Und ja es gibt sie, diese verdammt perfekten Tage!!!

Inhaltsangabe

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es...

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Ein ganz besonderes Buch, welches mich tief bewegt hat.

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und...

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Ein wichtiger und zutiefst berührender Jugendroman

Mittlerweile ist es ca. eine Woche her, dass ich dieses Buch beendet habe. Normalerweise schreibe ich Rezensionen direkt nach der Beendung eines Buches, damit der Inhalt und meine Gefühle, die ich beim Lesen hatte, noch frisch sind. "All die verdammt perfekten Tage" musste ich jedoch erst einmal sacken lassen. Und selbst jetzt fällt es mir schwer Worte für dieses unbeschreibliche Buch Worte zu finden.

Auch wenn mir Cover und Titel sehr gut gefallen, passen sie für mich nicht so gut...

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Achterbahnfahrt der Gefühle

Inhalt:
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und...

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Eine bewegende Geschichte über zwei Menschen die dem Abgrund näher sind, als dem Leben

Als ich den Klappentext gelesen habe, war mir nicht klar auf was ich mich einlasse.
Bereits der Einstieg ließ mich durch die Seiten fliegen.
Die beiden Hauptprotagonisten Finch und Violet sind mit viel Liebe und Tiefe gezeichnet, daß es mir den Atem geraubt hat.
Finch ist ein Charakter der kaum zu verstehen ist. Er ist ein Mensch der eine drückende Schwärze in sich trägt. Er ist auf der Suche nach sich selbst und erfindet sich dabei immer wieder neu.
Er ist mir...

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Geht unter die Haut

Inhalt.
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener,...

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verdammt perfekt

Was Violet über diese Geschichte hätte sagen können:

Ich lernte Finch kennen, gerade als ich oben auf dem Glockenturm der Schule stand. Taumelnd auf einem schmalen Sims und unsicher, ob ich lebend von hier oben runter kommen würde und unsicher, ob ich das überhaupt wollte. Und Finch nahm mich bei der Hand und rettete mir das Leben. Und von da an ließ er mich nicht mehr los. Er eroberte mich mit seinem Charme, überzeugte mich mit Witz und Phantasie,  nahm mich mit auf eine große...

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Mich erreichten die Emotionen nicht

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, habe mich dann aber mit dem Einstieg sehr schwer getan und mit dem Buch an sich schwer. Die Stimmung ist, wie sollte es bei dieser Thematik auch anders sein, eher bedrückend. Ich fürchte, dass mich diese Stimmung aufgrund meiner eigenen derzeitigen Situation, noch mehr getroffen hat, als sie es sonst tun würde. Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass ich es kaum ertragen kann. Ich musste mich innerlich ein bisschen von der Geschichte distanzieren. Es geht...

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Jahreshighlight

 Aufmerksam würde ich auf das Buch durch die Pressemail. Ansonsten wäre dieses Highlight wohl an mir vorbei gezogen. Deswegen an dieser stelle,vielen Dank fürs aufmerksam machen. Der erste Satz sprach mich dann gleich an "Ist heute ein guter Tag zum Sterben?" sowie der Klappentext.

Glaubst du, dass es so etwas wie einen perfekten Tag gibt?
.....
Einen Perfekten Tag.
Von Anfang bis Ende.
Wenn nichts Schlimmes oder Trauriges oder Normales passiert.
Seite 18...

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Wunderschön, berührend und bittersüß. Absolute Leseempfehlung

"All die verdammt perfekten Tage" ist ein wunderschöner, bittersüßer Roman über zwei total unterschiedliche Jugendliche, die beide Probleme haben. Violet hat bei einem Verkehrsunfall ihre Schwester verloren und trauert um sie. Für sie ist nichts ist mehr, wie es war. Sie kann mit ihren Freunden nichts mehr anfangen, hat kein Interesse mehr an der Zukunft und traut sich nicht mehr in ein Auto zu steigen.

Finch ist ein Außenseiter, er wird in der Schule "Freak" genannt und gemobbt....

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schreckliche Tragödien

Vor dem Buch:

Im englischsprachigen Raum ist dieses Buch wie eine Bombe eingeschlagen. Alle haben darüber geredet und ich muss aber ehrlich sagen, dass es mich anfangs nicht wirklich interessiert hat. Ich dachte mir: “Nicht schon wieder so eine Story über Jugendliche mit Krebs.” Contemporary Bücher sind ja auch eigentlich gar nicht so sehr mein Ding, da ich doch Fantasy mehr bevorzuge und ich habe dieses Thema schon so leid. “Wenn ihr das Schicksal ist ein mieser Verräter liebt, dann...

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tragisch und brührt das Herz

„All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven eine etwas andere Liebesgeschichte.

 

Auf dem Glockenturm möchte sich Finch eigentlich das Leben nehmen. Die aufgeregte Menge unter ihm deutet aber nicht auf ihn. Da bemerkt er Violet neben sich. Die möchte offenbar das gleiche wie er.  Von dem Tag an verbindet die beiden etwas und eine Reise beginnt.

 

Finch ist selbstmordgefährdet.  Er lebt zusammen mit seiner Mutter und seinen beiden Schwestern. Sein Vater...

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Gefühlvoll und spannend!

Ein wirklich schönes Cover, das mich sofort interessierte, es ist eines dieser Cover, das man schnell wieder erkennt und ich hatte schon fast das Gefühl, das das Buch mich verfolgt. Irgendwann musste ich es dann einfach haben es hat mich interessiert was aus Violet und Finch wird und nachdem ich gesehen habe wie vielen dieses Buch gut gefallen hat, war es beschlossene Sache! Die Entscheidung das Buch zu lesen habe ich auch nicht bereut!

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sehr...

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Verdammt schön, verdammt packend

Inhalt aus dem Klappentext:

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein...

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Eine Leseerlebnis, welches man nicht so schnell vergisst....

Inhalt:

 

Violett und Finch treffen sich zum ersten Mal auf dem Glockenturm der Schule. Violett hat alles, was man sich vorstellen kann. Sie ist beliebt, hat viele Freunde, eine tolle Familie und gute Noten. Doch der Schein trügt. Violett hat ihre Schwester verloren. Schuldgefühle plagen sie und alles voran sie denken kann, als sie auf dem Glockenturm von der Schule ist, ist runterzuspringen und dem ein Ende setzen. Finch ist zu der Zeit auch auf dem Glockenturm und auch er hat...

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Ziemlich nah an perfekt

" 'Glaubst du, dass es sowas wie einen perfekten Tag gibt? [...] Einen perfekten Tag. Von Anfang bis Ende. Wenn nichts Schlimmes oder Trauriges oder Normales passiert. Glaubst du, sowas ist möglich?' " 

Mit "All die verdammt perfekten Tage" ist Jennifer Niven eine Geschichte gelungen, die zwar nicht verdammt aber dafür nah dran an perfekt ist und dabei trotzdem mitten ins Herz trifft. Niven beschäftigt sich hier mit Selbstmord sowie psychischen und emotionalen Störungen. Bei Finch...

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"All die verdammt perfekten Tage" von Jennifer Niven

Der Klappentext
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener,...

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Emotionale & überraschende Achterbahnfahrt der Gefühle

Seit Monaten war Jennifer Nivens Jugendroman “All The Bright Places” auf meiner Wunschliste – denn überall wurde mir begeistert von diesem Buch vorgeschwärmt. Nun erscheint mit “All die verdammt perfekten Tage”auch bald die deutsche Übersetzung und endlich konnte ich mir selbst eine Meinung bilden.

Niven erzählt die Geschichte zweier Jugendlicher. Der Außenseiter Theodore Finch steht hoch oben auf dem Glockenturm und fragt sich, wie es wäre, zu sterben, als er bemerkt, dass er nicht...

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Absolute Empfehlung!

Die Begegnung zwischen Theodore und Violet ist etwas ganz Besonders. Sie treffen sich nicht am Eisstand, im Schwimmbad oder im Einkaufszentrum sondern auf einem Glockenturm. Beide stehen am Abgrund und überlegen ob sie einen Schritt nach vorne machen soll um dem Leben zu entkommen. Aus diesem gemeinsamen Augenblick entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen den beiden, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Während die beliebte Violet mit dem Verlust ihrer Schwester zu...

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All die verdammt perfekten Tage - Oder "Indiana erwandern" mal anders ;)

die Autorin: 

Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in 32 Länder verkauft. In den USA stieg All die verdammt perfekten Tage sofort auf Platz 13 der New-York-Times-Bestsellerliste ein, eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen...

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Berührend, spannend, emotional, aber nicht ganz perfekt

Meine Meinung
Jennifer Niven versteht es, den Leser gleich auf den ersten Seiten total darauf neugierig zu machen, wohin sich die Geschichte entwickeln wird. Die erste Szene spielt auf einem Turm, wo die Protagonisten ernsthaft darüber nachdenken freiwillig das Leben hinter sich zu lassen. Welche die Gründe dafür sind, erfährt der Leser allerdings erst im Laufe der Geschichte. Nach dieser ersten, prägnanten Szene, schleicht sich ein bisschen Langeweile ein. Die Story plätschert vor...

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Berührende Liebesgeschichte!

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund, bevor er bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihmm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da ab beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne und traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbste sein kann - ein witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den ihn...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
400 Seiten
ISBN:
9783809026570
Erschienen:
2015
Verlag:
Limes Verlag
Übersetzer:
Alexandra Ernst
8.39
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